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Kamin

Dekoration

Ein Kaminofen für die Gemütlichkeit

Dezember 6, 2012

cc by mbfire.com

Wer sich seinen Wohnbereich zu Beginn des Winters gemütlich und freundlich einrichten will, hat dazu einige Möglichkeiten. Gerade wenn die kalte Jahreszeit beginnt und man unweigerlich wieder mehr Zeit in den eigenen vier Wänden verbringt, möchte man es dort so haben, dass man sich wohl fühlt und gerne zu Hause ist. Für manche Haus- und Wohnungsbesitzer sind es oftmals Kleinigkeiten und vermeintlich banale Dinge, die ein Wohnzimmer zu einem gemütlichen Lebensraum machen. So kann in vielen Fällen der Kauf einer großen Pflanze oder mehrerer Blumenstöcke dazu beitragen ein Zimmer zu verschönern. Eine schon etwas kostenintensivere aber auch nicht allzu komplizierte Maßnahme ist der Kauf neuer Möbel. Sei es ein neues Wandregal, eine neue Couch oder ein neuer Wohnzimmertisch – all dieser Einrichtungselemente können dazu beitragen, dass man sich in einem Raum gern oder ungern aufhält. Deshalb sollte man bei der Neuanschaffung von Möbeln darauf achten, dass diese auch in Sachen Design und Farbe mit den anderen Einrichtungselementen kombinierbar sind. Andernfalls kann es passieren, dass unterschiedliche Einrichtungsstile in einem Raum vereint werden und so ein „innenarchitektonischer Fleckerlteppich“ entsteht.

Eine weitere Maßnahe die mit Sicherheit dazu beiträgt einen Wohnraum zu verschönern und gemütlicher zu machen, ist der Kauf eines Kaminofens. Bei einem Kaminofen handelt es sich um eine Art Kombination aus Ofen und Kamin. Ein solcher Kaminofen ist freistehend und nicht etwa wie andere Öfen baulich in den Raum integriert. Weiters verfügt ein Kaminofen über eine große Glasfront, durch die man wie bei einem Kamin dem Feuer beim Lodern zusehen kann. Neben der Tatsache dass ein Kaminofen einen Raum gemütlich macht, hat dieser auch den Vorteil den Raum zu heizen und für ausreichend Wärme zu sorgen.

Bei der Anschaffung eines Kaminofens sollte man unbedingt darauf achten ein Fabrikat bzw. Modell von hoher Qualität zu kaufen. Sehr empfehlenswert sind hierbei etwa Kaminöfen von Spartherm. Kaminöfen von Spartherm sind in vielen verschiedenen Ausführungen zu bekommen und können so problemlos in das Einrichtungsbild eines Wohnraumes eingefügt werden. Darüber hinaus handelt es sich bei Spartherm Kaminöfen nicht nur um hochwertige und hoch-qualitative Produkte, sondern auch um Design Kaminöfen. Ein Design Kaminofen ist er vor allem deshalb, weil beim Bau eines solchen Kaminofens nur hochwertige Materialen verwendet werden, die auch in Sachen Optik hohe Ansprüche stellen. In jedem Fall handelt es sich bei einem Modell von Spartherm um einen Design Kaminofen, der nicht nur für Gemütlichkeit und Wärme, sondern auch für eine moderne und elegante Optik sorgt.

Heizung

Kamin-Trends 2011/2012

Oktober 17, 2011
cc by flickr/ homedesigness

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Hatten Kamine früher eher eine funktionale Form und überzeugten durch ihre angenehme Wärme, so spielt in letzter Zeit die Ästhetik eine immer größer werdende Rolle. In den vergangenen Jahren hat man sich vom klassischen Kamin eher verabschiedet und sich hinbewegt zu neuen Formen, die man Drehen oder Verschieben kann. So spielt bei den Kamin-Trends 2011/2012 der mobile Effekt eine große Rolle.

Der Kamin dient nicht mehr nur alleine zum Wärmen, sondern soll eine ganz besondere Atmosphäre schaffen und das so modern und eindrucksvoll wie möglich. Dies zeigt sich beispielsweise darin, dass immer mehr Menschen sich für Ethanol-Kamine interessieren. Diese benötigen keinen Kamin und können überall dort aufgestellt werden, wo man möchte. Sie wärmen nicht so wirklich, sehen jedoch toll aus und sorgen für ein Highlight im Raum oder auch im Garten.

Grundsätzlich gleichen Kamine immer mehr Kunstwerken, die im Raum im Fokus stehen. Die Flamme wird in Szene gesetzt, was auch der Trend zu großen Scheiben verdeutlicht. Aktuelle Kamine kann man beispielsweise auch drehen, so dass die Wärme dorthin geleitet wird, wie man will.

Im Zuge der Diskussion um alternative Energien entscheiden sich manche für die Möglichkeit den Kamin mit der Zentralheizung zu koppeln. Zudem ist der Eckkamin wieder auf dem Vormarsch. So wird der Kamin natürlich nie komplett seine Funktion verlieren, die modernen Kamine vernachlässigen jedoch endlich nicht mehr die zeitgemäße Optik.

Heizung

Eigener Kamin: Tipps zum Einbau

September 30, 2011
cc by wikimedia/ Alexander Z.

cc by wikimedia/ Alexander Z.

Ein Kamin oder Kachelofen in den eigenen vier Wänden sorgt für eine gemütliche Atmosphäre und Behaglichkeit. Daher träumen wohl so manche gerade jetzt im Herbst von einer eigenen Feuerstelle. Bevor man sich ein Modell zulegt, sollte man jedoch einige Dinge beachten.

Wichtig ist im Vorfeld vor allem das Gespräch mit einem Schornsteinfeger. Dieser kann einem nicht nur Fragen in Sachen Brandschutz beantworten, sondern auch ob der vorhandene Schornstein für einen Kamin geeignet ist, unter Umständen muss nämlich ein zweiter geplant werden.

Zudem sollte man sich von einem Fachmann über den Zweck der Feuerstelle beraten lassen. Will man sie nur für die wohlige Atmosphäre oder soll sie den Raum voll heizen? Bei einer Vollheizung ist eine Wärmebedarfsrechnung vom Experten nötig.

Beim Kauf ist es wichtig, sich nicht nur vom Geschmack leiten zu lassen, sondern auch darauf zu achten, dass das Gerät auch ein DIN- oder TÜV-Zeichen hat. Beim Einbau müssen die meisten wieder auf einen Fachmann setzen, denn diese Aufgabe ist für Hobby-Heimwerker meist zu schwer. In einigen Bundesländern ist es zudem Pflicht sich die fachgerechte Aufstellung bestätigen zu lassen. In Sachen Brennstoff ist ein ausgiebiger Blick in die Bedienungsanleitung mehr als ratsam, denn es dürfen nur geeignete Brennstoffe Verwendung finden.

Garten

Die Vorteile eines Holzspalters

Juni 18, 2011
Holzspalter

Holzspalter

Die Nachfrage nach Holz zum Heizen wird immer größer. Damit das geschlagene Holz gut trocknen kann, müssen besonders dicke Stämme gespalten werden. Dies geht mit einem elektrischen Holzspalter deutlich einfacher als mit einem Spalthammer oder einer Axt.
Holzspalter werden eingesetzt, um das geschlagene Holz aufzuspalten, damit es schneller trocknet. Die meisten Geräte werden dabei hydraulisch betrieben. Für den benötigten Druck von einigen Tonnen, ist eine Öldruckpumpe für zuständig.

 

Der Antrieb:
Kleinere Geräte besitzen einen 230 Volt Anschluss. Neben den elektrisch betriebenen Holzspaltern gibt es auch Geräte mit Zapfwellenantrieb, die mit einem Traktor bedient werden können. Großer Vorteil dieser Geräte ist, dass das Holz bereits im Wald gespalten werden kann.
Als Alternative gibt es Holzspalter mit Benzinmotor und welche die mit Wasserdruck (z.B. von einem Hochdruckreiniger) betrieben werden können.

Leistung:
Eine wichtige Kategorie bei der Wahl eines Holzspalters ist die Motorleistung, die Spaltkraft und der Betriebsdruck. Entscheidend ist hier vor allem die Spaltkraft (angegebenen in Tonnen). Sie gilt als Maß der Dinge für die Kraft. Wie viel Spaltkraft ein Gerät haben muss, hängt dabei von der Art des Holzes (Durchmesser und Länge) ab.
Für einen privaten Anwender, bei dem es nicht auf hohe Geschwindigkeit ankommt, reicht eine Spaltkraft von fünf bis sechs Tonnen. Hier sollte in erster Linie die Verarbeitung von Weichholz (wie Kiefer und Fichte) im Vordergrund stehen. Wer dagegen härteres Holz, wie z.B. Eichen- oder Buchenholz spalten möchte, sollte zu einem Geräte mit einer Leistungsstufe von sieben bis neun Tonnen greifen.

Bauweise:
Holzspalter gibt es in verschiedenen Bauweisen (horizontal oder vertikale. Am meisten kommen vertikale Geräte zum Einsatz. Der Baumstamm steht dabei auf einem höhenverstellbaren Tisch, so dass der Keil von Oben eindringen kann.

Bedienung:
Die Bedienung der Geräte ist für eine Person vorgesehen. Alle Maschinen verfügen über eine Zweihandsteuerung. Dabei soll das Einklemmen von Fingern verhindert werden. Während der Arbeit darf sich keine weitere Person in unmittelbarer Nähe aufhalten (es besteht Verletzungsgefahr).

Einstellen der Spaltlänge:
Um schneller arbeiten zu können, lässt sich bei vielen Geräten die Spaltlänge einstellen. Dadurch fährt der Druckschuh nur so weit, wie es unbedingt sein muss. Der Spaltkeil bewegt sich je nach Modell zwischen 3 und 30cm pro Sekunde.

Architektur Heizung

Kachelöfen und Kamine als sinnvolle Öko-Heizquelle

Februar 14, 2009

Kachelkamine bringen Besinnlichkeit in die eigenen vier Wände und lassen mehr als jede andere Wärmequelle den Alltagsstress vergessen Foto:Sommerhuber

Kachelkamine bringen Besinnlichkeit in die eigenen vier Wände und lassen mehr als jede andere Wärmequelle den Alltagsstress vergessen Foto:Sommerhuber

Sie sind ein attraktiver Blickfang, verbreiten ein besinnliches Ambiente und erzeugen ein gesundes Raumklima: Keine Frage, Kachelöfen und Kamine tragen zu einem…