Wie es scheint, hat es schon seine Gründe, warum die meisten Menschen helle Wände bevorzugen, denn diese lassen den Raum optisch höher erscheinen. Man fühlt sich also nicht so schnell eingeengt.
Dies bestätigt nun eine Studie am Psychologischen Institut der Johannes Gutenberg Universität in Mainz. Die Forscher untersuchten dabei den Einfluss von Helligkeit von Wänden, Decke und Boden. Zum einen belegten sie eben, dass helle Wände von uns Menschen als höher wahrgenommen werden.
Zum anderen widerlegten sie aber auch das, was viele Architekten seit Jahren predigen und zwar, dass auch eine helle Decke für den optischen Eindruck von mehr Höhe sorgt. Dies ist laut der Wissenschaftler nicht der Fall.
Also, wer viel Wert auf hohe Räume legt, bei der Wandfarbe auf helle Töne achten und dafür lieber je nach Geschmack Boden und Decke in einem kräftigeren oder dunkleren Ton wählen.
Weitere Fragen zur Raumgestaltung und -wirkung können auf Hiogi geklärt werden.
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In fast jedem Mietvertrag sind Klauseln enthalten, die dem Mieter vorschreiben wie und vor allem in welchen Abständen er bestimmte Bereiche der Wohnung zu renovieren bzw. zu streichen hat. Vieler dieser Klauseln wurden aber inzwischen gerichtlich für ungültig erklärt. Nur leider widersprechen sich hier viele Urteile und Mieter und Vermieter sind verwirrt.
Zum Beispiel die Frage, in welcher Farbe man die Türen und Fensterrahmen streichen darf. Der Vermieter gibt hier meist Weiß vor, doch dies schränkt laut eines Urteils des BGH den Mieter in seinem persönlichen Lebensbereich ein und muss daher nicht sein!
Ähnlich verhält es sich auch mit bestimmten Fristen, in denen in bestimmten Teile der Wohnung Schönheitsreparaturen durchgeführt werden müssen. Die Gerichte sind sich weitestgehend einig, dass die Pflicht vom eigentlichen Zustand der Räume abhängt. Jedoch werden folgende Fristen für sinnvoll gehalten: Küche und Bad: alle drei Jahre; Wohn- und Schlafräume, Toilette, Flur: alle fünf Jahre; andere Nebenräume: alle sieben Jahre.
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Die Tage werden kürzer und man zieht sich mehr und mehr in die eigenen 4 Wände zurück. Dort sucht man in der kalten Jahreszeit Entspannung und Wärme. Um dieses Ambiente in unser Zuhause zu zaubern, benötigen wir die passenden Farben. Denn Farben wirken durch ihre Schwingungen auf unsere Psyche, unser Wohlbefinden, unseren Alltag.
Genau wie in der Natur und der Mode werden auch bei der Einrichtung im Herbst/Winter die Farben dunkler und gedeckter. Jetzt kommen Erdtöne in allen Facetten ins Spiel: Von Schokobraun bis zu hellem Sandbeige.
Dieses Farbspektrum vermittelt Sicherheit, Geborgenheit und Stabilität. Man verwendet es um die Entspannung, das Wohlbefinden und die Geselligkeit zu steigern. „Deshalb sind dies die optimalen Grundfarben für jedes Wohnzimmer“ sagt die Münchner Farbgestalterin Elke Singler vom Deko-Label trendbilder.de by Sinnea.
Verwendet man ausschließlich diese Farben ohne auflockernde Kontraste zu setzen, fehlt dem Raum Schwung und Dynamik – Die Farben wirken dann bieder und einfallslos.
Deshalb muss man Farbakzente mit Accessoires in den Trendfarben Herbst/Winter 2009/2010 setzten. Das Must-Have schlechthin ist diese Saison Lila. Der Farbton mit der königlichen Aura ist derzeit nicht nur die Lieblingsfarbe der Modeschöpfer. Auch im Wohnbereich wird es nun mystisch. Wer ganz hip ist, schafft sich ein lilafarbenes Designersofa an, wie auf allen bedeutenden Möbelmessen vorgestellt. Wer es etwas dezenter mag verwendet Lila zur Deko: Bilder, Kissen, Decken und Vasen in mysteriösem Lila setzen Farbakzente.
Nicht ganz so dramatisch, aber trotzdem immer noch angesagt sind die Farben Ziegelrot, Brombeer und Orange. Und wer es absolut edel mag, kombiniert dazu Accessoires in dunklen Grüntönen. Das bringt Ruhe und schafft eine wohltuende Atmosphäre. Genau das was wir in der kalten Jahreszeit brauchen.
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Für alle, die die Welt bunt lieben, haben wir heute einen Tipp: Wie wäre es denn mal mit einem Design aus Lego-Steinen, bunt zusammengewürfelt und doch irgendwie total schick?
Diese Idee stammt von den Designern Simon Pillard und Philippe Rosetti. Die beiden haben sich ganz einfach eine stinknormale Ikea-Küche genommen und sie mit sage und schreibe 20.000 Legosteinen besetzt. Heraus kam die wohl farbenfrohste Küchenzeile überhaupt. Reine Geschmackssache, aber auf jeden Fall etwas Besonderes.
Das lustige ist, dass durch den Glanz der Steine die gesamte Front fast schon wieder edel ausguckt. Wer sich dafür nun interessiert, kann sie aber auch leicht selber nachbauen: einfach die Kinder mit ein paar Freuden und etlichen Legosteinen einen Tag in die Küche setzen und abends das Werk bewundern oder den Freizeitpark LEGOLAND Deutschland in Günzburg besuchen…
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Schwarz ist nicht gleich Schwarz: Das Design Kollektiv ECLECTCOLLECT spielt in Ihrer Kollektion "Dark Nights" mit glänzenden und matten Oberflächen in Schwarz
Die Mode hat es wieder vorgemacht, denn hier lag Schwarz und Gelb schon lange im Trend. Anders als in der Politik geht Schwarz aber jetzt keine neuen Koalitionen mit anderen Farben ein. Schwarz ist sich nun selbst genug.
Losgelöst von der politischen Gegenwart tauchen die Designer jetzt alles in Ihre persönliche Lieblingsfarbe Schwarz und begehen eine elegante Feier der Oberflächen. Dieser Trend lebt geradezu von der Vielfalt der Materialien. Mit nur einer Farbe, aber unterschiedlichsten Materialien und Oberflächenstrukturen, steht den Designern eine ganze Palette von Farbtönen und -schattierungen zur Verfügung – von hellstem Grau bis hin zu dunkelstem Anthrazit. Das Cross-over aus Schwarz-Tönen zeigt, wie „farbig“ der Farb-Klassiker daherkommt.
Wie der Phönix aus der Asche entstehen dadurch eine unglaubliche Anzahl neuer, sehr facettenreicher Entwürfe, die durch ihre Oberflächenkontraste spannend und dabei immer elegant sind. Oder wie es Peter Philips, Creative Director der Make-up Kollektion Chanel, über sein limitiertes Make-up “Noir Obscure” ausdrückt: “Es ist die glamouröseste Form des Minimalismus.”
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