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Artikel Tagged ‘Architektur’

Glasarchitektur prÀgt das moderne Stadtbild

2. MĂ€rz 2009

glasarchitekturGlas prĂ€gt die moderne Architektur wie kein anderer Werkstoff. Das Baumaterial lĂ€sst sich in nahezu jede Form bringen und leitet das natĂŒrliche Tageslicht in alle Winkel des GebĂ€udes. Ein imposantes Beispiel dafĂŒr ist das glĂ€serne „Weltstadthaus“ des Architekten Renzo Piano in Köln. Große GlasflĂ€chen ergeben eine organische Form, die einen optischen Akzent im Erscheinungsbild der Großstadt setzt. Thiele Glas ist hierfĂŒr einer der innovativsten Anbieter.

Das optische Zusammenspiel von Außen und Innen verschafft den Bewohnern und Benutzern eines glĂ€sernen GebĂ€udes ein angenehm leichtes RaumgefĂŒhl. GlĂ€serne Architektur ermöglicht zusĂ€tzlich zum schönen Ausblick auch einen interessanten Einblick in das Innenleben von GebĂ€uden.

Besonders eindrucksvoll zeigt sich dieser Doppeleffekt bei großen BĂŒrogebĂ€uden wie dem 163 Meter hohen Post-Tower in Bonn, bei denen mit den unterschiedlichsten Techniken der Eindruck erweckt wird, das GebĂ€ude bestĂŒnde gleichsam aus ‚einem Guss’. Eine neue Möglichkeit fĂŒr moderne Glasarchitektur ist neben bewĂ€hrten Pfosten-Riegel-Konstruktionen oder Vorhangfassaden das ‚Stuctural Glazing’. Dabei werden die Scheiben aus Sicherheitsglas geklebt, ĂŒber Klemmprofile zwischen den einzelnen Scheiben oder ĂŒber einzelne Verbindungspunkte gehalten. Die Fugen zwischen den Glaselementen sind mit einer elastischen Dichtungsmasse versiegelt und es entsteht insgesamt der Eindruck einer durchgĂ€ngigen Glashaut, die trotz ihrer filigranen Anmutung eine hohe konstruktive Sicherheit bietet.

Nicht nur in der Fassade ist Glas ein Hingucker. Heute macht Glas vor keiner Fassade Halt, und auch als Dach kommt es zur Geltung. So wie beim von Norman Foster designten Glasdach im großen Hof des British Museum – als Architekturglas mit hauchdĂŒnnen, metallischen Beschichtungen oder in gefĂ€rbter Form als Schutz gegen zu viel direkte Sonneneinstrahlung. Ein Glasdach sticht beim Betreten des Raumes direkt ins Auge und löst mit seiner Leichtigkeit und Transparenz sofort Bewunderung beim Betrachter aus, sind sich die Glas-Experten der Firma Thiele Glas sicher. Der KreativitĂ€t des Architekten sind dabei keine Grenzen gesetzt: Glasdeckenelemente können aus klarem oder getöntem Zwei- oder DreifachwĂ€rmedĂ€mmglas bestehen, das aus entsprechendem Sicherheitsglas gefertigt ist.

Im Innenbereich lĂ€uft Glas zur Höchstform auf. Ähnlich sieht es im Innenbereich moderner GlaspalĂ€ste aus. In GroßraumbĂŒros und Besprechungszimmern sorgen klare oder satinierte TrennwĂ€nde fĂŒr fließende ÜbergĂ€nge und nutzen das augenfreundliche Tageslicht optimal. Über glĂ€serne, rutschhemmende und teilweise hinterleuchtete Treppen aus Verbundsicherheitsglas erreicht man sicheren Fußes das nĂ€chste Stockwerk oder man fĂ€hrt gleich mit dem glĂ€sernen Fahrstuhl, der einem einen aufregenden Überblick ĂŒber das GebĂ€udeinnere verschafft. Auch ganze BodenflĂ€chen mit durchsichtigen StĂŒtzen zum Abtragen von Lasten können heute aus Sicherheitsglas gefertigt werden und geben dem Besucher des Glaspalastes das GefĂŒhl, auf einem bis zum Grund zugefrorenen See spazieren zu gehen. Alle diese Komponenten zusammen bilden schließlich ein Gesamtkunstwerk, das von innen und außen klar wie Quellwasser und gleichzeitig stabil wie ein Edelstein ist.

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Blickfang Fassade

2. MĂ€rz 2009

eine-argeton-fassade-in-perlweis-und-vulkangrau-pragt-den-business-park-in-varna-bulgarien-foto-arge-tonBĂŒrobau in vulkangrau und perlweiß / GeschĂ€ftszentrum mit Kontrasten

Die Fassadengestaltung des Business Park Varna in Bulgarien besticht durch seine kreative und individuelle Kombination ungewöhnlicher Farben und moderner Materialien. Es ist eines der ersten GeschĂ€ftszentren dieser Art in dem seit 2007 zur EU gehörenden Land. Der Komplex enthĂ€lt neben GeschĂ€ften, BĂŒro- und VerwaltungsflĂ€chen auch Ausstellungs- und LagerflĂ€chen. Hotels, Gastronomiebetriebe und SportstĂ€tten runden das Angebot ab.

PrĂ€gender Bestandteil des GebĂ€udes ist die farblich eigenwillige Komposition von perlweißen und vulkangrauen ArGeTon-Fassadenplatten. Architekt Dimitar Dimitrov kombinierte die Ziegelplatten mit Fassadenteilen aus Glas und Aluminium. Dabei setzte der Architekt auf den reizvollen Kontrast von massiven Baumaterialien zu filigranen und durchsichtigen Elementen.

Insgesamt wurden 5000 mÂČ der keramischen Platten in den Maßen 250 x 450 mm und 200 x 400 mm verbaut. Mit einem mittleren U-Wert von rund 0,3 W/mÂČK wurden hohe DĂ€mmstandards realisiert. Das Objekt erhielt deshalb fĂŒr seine Energieeffizienz einem Energiepreis. Der Gesamtkomplex ist zudem aufgrund seiner hohen BauqualitĂ€t und seines Dienstleistungskonzeptes von einer bulgarischen Investmentagentur mit dem „First Class Investor Zertifikat“ ausgezeichnet worden.

Die Hafenstadt Varna, sĂŒdlicher als Rom gelegen, ist einer der sĂŒdöstlichsten Wirtschaftsstandorte der EuropĂ€ischen Gemeinschaft. Einst eine der Endstationen des Orientexpresses, bildet Varna heute mit seinem internationalen Flughafen und FĂ€hrverbindungen nach Odessa und Istanbul ein wichtiges Verkehrskreuz am Schwarzen Meer.

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BAURCONSULT – Ingenieure + Architekten gewinnen ersten Preis fĂŒr Headquarter der Vietnamesisen Post Hanoi

19. Februar 2009

posttowerInternationaler Wettbewerb: GebĂ€udeentwurf fĂŒr den Hauptsitz der vietnamesischen Post (VNPT) in Hanoi I Vietnam
BAURCONSULT gewinnt den 1. Preis

In einem international ausgelobten Wettbewerb suchte die vietnamesische Post ( VNPT ) einen Entwurf fĂŒr Ihren neuen reprĂ€sentativen Hauptsitz in Hanoi | Vietnam.
Zahlreichen Gegebenheiten vor Ort und Vorstellungen des Auftraggebers galt es gerecht zu werden: Die Firmenzentrale der VNPT Cooperation wird in einem neu erschlossenen Stadtviertel Hanois liegen, das zum neuen, modernen Zentrum und gleichzeitig „AushĂ€ngeschild“ der Stadt werden soll. Hier gilt es, sich von den zahlreichen, architektonisch herausragenden FirmengebĂ€uden nationaler und internationaler Firmen, abzuheben. Dies sollte vor allem durch die Integration der Cooperate Identity der VNPT in die GebĂ€udestruktur bzw. Fassade umgesetzt werden. Zeitgenössische, moderne Architektur, umgesetzt in klaren Formen und Linien, mit einer Außenfassade und Materialien, die dem tropischen Klima in Vietnam standhalten. Gleichzeitig musste sich das Team von BAURCONSULT in der GrĂ¶ĂŸenplanung an der vorgesehenen NutzflĂ€che orientieren und Platz schaffen fĂŒr ca 600 moderne ArbeitsplĂ€tze.
BAURCONSULT ist es mit ihrem Entwurf gelungen diesen verschiedenen Anforderungen gerecht zu werden: Entworfen wurde ein, in seiner Form dem Firmenlogo der VNPT Cooperation nachempfundenes GebĂ€ude, im Design reduziert auf Form, Fassadengestaltung und Aussage und daneben hochfunktionell. Zwei gegeneinander verschobene Halbelypsen in Form des FirmenCI markieren einen dynamischen, effektiven und spannenden Baukörper. BAURCONSULT konnte mit diesem Entwurf die VNPT Cooperation ĂŒberzeugen und sich gegen zahlreiche internationale Mitbewerber durchsetzen.

Allgemein

Bei den Cologne Oval Offices kommt Farbe ins Spiel

12. Februar 2009

coo-ausenraumperspektiveDer laufende Fassadenbau verdeutlicht, wie die neuen BĂŒrogebĂ€ude das Köln-Bayenthaler Rheinufer aufwerten.

Wenn Passanten derzeit in der Schönhauser Straße in Köln-Bayenthal verharren und staunend den Blick heben, dann geschieht das ausnahmsweise nicht, um den Kölner Dom zu betrachten. Der befindet sich zwar auch unmittelbar am Rheinufer, aber rund zwei Kilometer stromabwĂ€rts. In der Schönhauser Straße zieht die Fassade der Cologne Oval Offices Blicke auf sich: Die Montage der Außenhaut ist in vollem Gange.

Damit die Verkleidung der mÀanderförmigen Bauwerke der Architekten Sauerbruch Hutton im Juni plangerecht abgeschlossen ist, rollen nun die Lastwagen mit den dreigeschossigen Fassadenteilen an. Eine Spezialfirma im bayerischen Deggendorf setzt die neun Meter hohen Glaselemente bereits dort zusammen; quer durch Deutschland schaffen Lkw die Fassadenteile dann nach Köln. Ein Kran richtet sie am Rheinufer auf, bevor sie mit Hilfe eines Schlittens passgenau am Rohbau befestigt werden.

Ein Kleid aus buntem Glas: spektakulÀr anzusehen und Energie sparend

Im Mai sollen dann auch alle zur Fassade gehörigen 5.000 Sonnenschutzklappen installiert sein. Und so wird es pĂŒnktlich zum FrĂŒhjahrsbeginn wirklich bunt am Rheinufer: Die farbigen Paneele Ă€ndern je nach Lichteinfall ihre Farbe, so dass die komplette Außenhaut der HĂ€user mit den LichtverhĂ€ltnissen in Rot- und GrĂŒntönen changieren wird. Das Kleid aus buntem Glas sieht nicht nur spektakulĂ€r aus, sondern ĂŒbernimmt eine wichtige Funktion bei der Klimatisierung der dahinter liegenden BĂŒros fĂŒr rund 1.700 BeschĂ€ftigten. Ein SonnenstandswĂ€chter auf dem Dach prĂŒft stĂ€ndig, ob die Sonne scheint. Diese Information wird an eine Software weitergegeben, die den genauen Stand der Sonne zur gegebenen Jahres- und Tageszeit kennt und danach die glĂ€sernen KlapplĂ€den optimal ausrichtet. Und da jedes Paar KlapplĂ€den mit einem eigenen Motor ausgestattet ist, kann jeder Teil der Fassade auch individuell angewĂ€hlt und gesteuert werden. Im Ergebnis trĂ€gt die Fassade einen Großteil zur beispielhaften Energieeffizienz in den Cologne Oval Offices bei. Der Bedarf an PrimĂ€renergie wird bei nur 105 Kilowattsunden pro Jahr pro Quadratmeter liegen – die HĂ€lfte von dem, was andere klimatisierte BĂŒrogebĂ€ude benötigen.

Eigens entwickeltes Design der Deckensegel im Inneren

WĂ€hrend die entstehende Fassade allmĂ€hlich ein Bild der fertigen Cologne Oval Offices vermittelt, schreitet auch der Innenausbau termingerecht voran. Derzeit werden 2.500 Deckensegel produziert, getestet und installiert. Ihr Design ist eigens fĂŒr die Cologne Oval Offices entworfen worden. So will die MĂŒnchener MEAG sicherstellen, dass auch das innere Erscheinungsbild zum neuartigen Äußeren der Cologne Oval Offices passt. Im Inneren der Cologne Oval Offices werden die Deckenelemente so aufgehangen, dass die RĂ€ume noch höher wirken, als sie tatsĂ€chlich sind. Der Innenausbau wird in erster Linie so gestaltet, dass eine ideale ArbeitsatmosphĂ€re fĂŒr die spĂ€ter in den Cologne Oval Offices tĂ€tigen Menschen geschaffen wird – wie es im umfassenden Konzept der Cologne Oval Offices angelegt ist. Denn einer der architektonischen Grundgedanken bei ihrer Planung besagt, dass nicht nur Menschen GebĂ€ude prĂ€gen, sondern GebĂ€ude auch Menschen. Die Architektur hat Einfluss haben auf die LeistungsfĂ€higkeit, die Kraft und die Dynamik der im Haus Arbeitenden. Dazu tragen die Deckensegel bei und haben darĂŒber hinaus einen praktischen Nutzen: In ihnen sind Schallschlucker, Beleuchtung, LĂŒftungstechnik und Sprinkleranlage untergebracht.

Niedriger PrimÀrenergiebedarf bringt EU-GreenBuilding-Zertifikat

Bei den Cologne Oval Offices ebenfalls an Ressourcen schonende Maßnahmen angebunden: der Stromverbrauch. Die BĂŒroleuchten sind an das Außenlicht gekoppelt, so dass sich die Helligkeit und damit der Stromverbrauch der kĂŒnstlichen Lichtquellen am einfallenden Tageslicht orientiert. Die LĂŒftung der HĂ€user ist mit WĂ€rmerĂŒckgewinnungsanlagen ausgestattet; und damit nicht genug der innovativen GebĂ€udetechnik: Der herausragende Standort direkt am Rhein bietet neben der schönen Lage auch den Zugriff auf das Uferfiltrat. Dieses Grundwasser, gemischt mit Rheinwasser, das durch das Ufer des Flusses sickert, kann als KĂ€ltequelle genutzt werden und ist Bestandteil des Klimakonzeptes der GebĂ€ude.

Cologne Oval Offices: bereits zweifach ausgezeichnet

Der niedrige PrimĂ€renergiebedarf von nur rund 105 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr hat den Cologne Oval Offices bereits zwei Auszeichnungen eingebracht: Die MEAG wurde fĂŒr den niedrigen PrimĂ€renergiebedarf der Cologne Oval Offices mit dem GreenBuilding-Zertifikat der EU ausgezeichnet, und die Standortinitiative der Bundesregierung, „Deutschland – Land der Ideen“, hat die Cologne Oval Offices auf Grund des ausgefeilten Energiekonzeptes in die Liste der „365 ausgewĂ€hlten Orte des Jahres 2009“ aufgenommen.

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Beton hÀlt Einzug ins Interieur

12. Februar 2009
Schnörkellose Betoneinrichtungen liegen im Trend ? auch fĂŒr die KĂŒche. Foto: Steinkultur Beton Manufactur GmbH

Schnörkellose Betoneinrichtungen liegen im Trend - auch fĂŒr die KĂŒche. Foto: Steinkultur Beton Manufactur GmbH

Seine puristische Note macht Beton bei Liebhabern moderner Gestaltung zum Designtrend / Nicht nur fĂŒr WĂ€nde oder Treppen findet der Baustoff Verwendung, auch Möbel werden daraus gegossen
Schnörkellose Betoneinrichtungen liegen im Trend ? auch fĂŒr die KĂŒche. 

Im Außenbereich hat sich Beton lĂ€ngst durchgesetzt, jetzt hĂ€lt der Baustoff auch Einzug in die InnenrĂ€ume. In der Innengestaltung kann Beton vor allem als Sichtbeton ohne Tapete, Putz oder deckende Anstriche seine puristische, moderne Wirkung entfalten. Da die OberflĂ€chenstruktur von der Schalung bestimmt wird, in die der flĂŒssige Beton gegossen wird, ist jede SichtbetonflĂ€che ein Unikat. Verschiedenartige OberflĂ€cheneffekte von rau bis samtglatt lassen sich so erzielen, berichtet das Immobilienportal Immowelt.de – je nachdem, ob die gewĂ€hlte FĂŒllform beispielsweise aus angerautem Holz oder ebenem Stahl besteht.

Außerdem kann das einfache Grundrezept aus Sand, Kies, Zement und Wasser durch Zugaben wie Farbpigmente, Naturkiesel, Granite oder Quarze abgewandelt werden und so verschiedene Farbtöne und Strukturen hervorbringen, berichtet Immowelt.de. Und mit dem richtigen Schliff kann Beton sogar an Marmor erinnern. Sichtbeton kann entweder vor Ort gegossen oder schon als ein im Werk produziertes Fertigteil eingebaut werden. Allerdings ist bei der Herstellung Vorsicht geboten, da bei Sichtbeton jeder Fehler sofort erkennbar ist, bemerkt das Immobilienportal Immowelt.de.

Nicht nur Architekten, auch Möbeldesigner gewinnen dem mitunter als eintönig verschmĂ€hten Baustoff zunehmend neue Seiten ab. Ob KĂŒchenzeile oder Waschtisch, Lichtobjekt oder Stuhl – da sich der Baustoff in so gut wie jede Form gießen lĂ€sst, sind den gestalterischen Möglichkeiten nur wenige Grenzen gesetzt. GemĂŒtlichkeit allerdings sieht anders aus. Graue Betonmöbel wie etwa ein Zementsessel fĂŒr das Wohnzimmer wirken erst mal nicht sonderlich bequem, sondern sind eher etwas fĂŒr Liebhaber schnörkelloser, moderner Einrichtungen, meint Immowelt.de.

Außerdem bringt Beton ein hohes Eigengewicht mit. 150 Kilogramm pro Quadratmeter können Decken in modernen Wohnungen in der Regel verkraften, so eine Faustregel. Bei Ă€lteren Bauten oder besonders schweren Betonobjekten sollte im Zweifel allerdings besser die Tragkraft von einem Fachmann ĂŒberprĂŒft werden, rĂ€t Immowelt.de.

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