Jetzt die letzten WinterschÀden beheben

Damit Haus und Gartenmöbel schön bleiben, mĂŒssen sie fĂŒr das FrĂŒhjahr fit gemacht werden. Foto: Max Bahr
Die ersten warmen FrĂŒhlingstage sind nicht mehr fern – bald ist es Zeit, das Eigenheim grĂŒndlich auf WinterschĂ€den zu untersuchen / Denn kleine Handgriffe können helfen, Energie sowie hohe Folgekosten fĂŒr aufwendige Reparaturen zu sparen
Damit Haus und Gartenmöbel schön bleiben, mĂŒssen sie fĂŒr das FrĂŒhjahr fit gemacht werden.Â
Der eiskalte Winter, Regen und StĂŒrme haben in den vergangenen Monaten so manchem Dach und so mancher Fassade ĂŒbel mitgespielt. Lose oder verschobene Ziegel können eine Folge sein, die nicht immer von auĂen sichtbar ist. Daher sollten Dachbauteile immer auch von innen kontrolliert werden, damit kein Wasser eindringen kann, rĂ€t das Immobilienportal Immowelt.de. Denn ist das Dach nicht mehr dicht, fĂŒhrt dies auf Dauer zu SchĂ€digungen der Konstruktion und der WĂ€rmedĂ€mmung. DarĂŒber hinaus sollten Hausbesitzer auch auf die Einfassungsbleche entlang des Kamins und – falls vorhanden – der Gauben achten.
NaturgemÀà sammelt sich zudem ĂŒber den Winter viel Dreck in Regenrinnen und Abflussrohren. Die Reinigung von Laub und Schmutz sollte beim Haus-Check nicht vergessen werden. Denn sind die Regenrinnen verstopft, sucht sich das Wasser seinen Weg ĂŒber die HauswĂ€nde. Feuchtigkeit dringt in den Putz ein. Generell sollte die AuĂenhaut des Hauses sehr genau auf neue Risse oder sich vergröĂernde Haarrisse untersucht werden, empfiehlt Immowelt.de. Auch ein abblĂ€tternder oder schattig werdender Anstrich sowie hohl klingender Putz sind Indizien fĂŒr eindringende Feuchtigkeit. Damit kein dauerhafter Schaden angerichtet wird, sollte hier besser ein Fachmann nachsehen.
Besonders betroffen von NĂ€sse und KĂ€lte sind auch Holzbauteile am Haus, wie Terrassen oder Balkone. Diese sollten jetzt besonders auch in den Fugen vom Winterdreck und Moos befreit und auf Risse ĂŒberprĂŒft werden. Finden sich gesprungene Stellen, ist es ratsam, das Holz dort nachzuschleifen, berichtet Immowelt.de. Parallel sollten rostig gewordene Metallteile, die mit Holz in Verbindung kommen, ausgetauscht werden.
Bevor die Sonnensaison richtig losgehen kann, brauchen auch die Gartenmöbel noch ein kleines Pflegeprogramm. Holztische und StĂŒhle können mit Holzlasuren und -ölen farblich aufgefrischt werden. Aluminium- oder Edelstahlmöbel sollten auf Flugrost untersucht werden, der mit einer kleinen BĂŒrste entfernt werden kann, rĂ€t Immowelt.de. Bei schmiedeeisernen Möbeln ist auf den Ăberzugslack zu achten. Hat dieser Risse, kann Rost entstehen. Daher sollten beschĂ€digte Stellen gleich mit Schleifpapier behandelt und dann der Lack ausgebessert werden.
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