Keine MaklergebĂŒhren – Sparen beim Immobilien Verkauf – und Kauf, Mieten und Vermieten
Wer sein Haus oder seine Wohnung verkaufen will, der kann sich einen Makler nehmen.
Doch das kostet meist mehrere tausend Euro, denn die ortsĂŒblichen Maklerprovisionen liegen bei einem Verkauf zwischen 5,95 und 7,14% inkl. MwSt.
Diese wĂŒrden sich KĂ€ufer und VerkĂ€ufer hĂ€ufig gern ersparen. Deshalb versuchen viele, das Haus oder die Wohnung ohne Makler zu verkaufen. Ein Trend, der auch bei der Vermietung zu erkennen ist, wo ĂŒblicherweise 2 Nettokaltmieten zzgl. MwSt. bei einer Vermittlung durch einen Makler fĂ€llig werden.
Dies ist das Ergebnis einer internen Untersuchung des Immoverlag, Grömitz. Ăber einen Zeitraum von drei Monaten wurden 150 private Immobilienanbieter von Stephan Probst, dem Initiator dieser Untersuchung und Autor zahlreicher Ratgeber zum Thema âprivate Immobilienvermarktungâ befragt, welche Erfahrungen sie bei dem Angebot ihrer Immobilie gemacht haben.
Gut die HĂ€lfte aller Befragten (87) gab an, dass ihr Angebot vorher bei einem Makler war. Die Ergebnisse und Erfahrungen hieraus waren laut Probst vielfĂ€ltig. WĂ€hrend die einen fehlende Resonanz oder âunverschĂ€mte Preisangeboteâ monierten, waren andere durchaus mit dem Einsatz des Maklers zufrieden, auch wenn der Erfolg am Ende ausblieb.
Cirka ein Drittel der Befragten (54) waren mit ihrem privaten Angebot erst sechs oder weniger Wochen am Markt. 71 Inserenten bereits mehr als drei Monate. Keiner der Befragten gab an, bereits mehr als sechs Monate fĂŒr das private Angebot zu werben. Allerdings gaben 36 an, sich eine persönliche Deadline fĂŒr das Privatangebot gesetzt zu haben und ggf. hiernach einen anderen Makler beauftragen zu wollen. Fast ebenso viele (33) fĂŒhlten sich mit der Selbstvermarktung ĂŒberfordert bzw. hatten dessen Aufwand unterschĂ€tzt.
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