Keine Maklergebühren – Sparen beim Immobilien Verkauf – und Kauf, Mieten und Vermieten

15. August 2009
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Wer sein Haus oder seine Wohnung verkaufen will, der kann sich einen Makler nehmen.

Doch das kostet meist mehrere tausend Euro, denn die ortsüblichen Maklerprovisionen liegen bei einem Verkauf zwischen 5,95 und 7,14% inkl. MwSt.

Diese würden sich Käufer und Verkäufer häufig gern ersparen. Deshalb versuchen viele, das Haus oder die Wohnung ohne Makler zu verkaufen. Ein Trend, der auch bei der Vermietung zu erkennen ist, wo üblicherweise 2 Nettokaltmieten zzgl. MwSt. bei einer Vermittlung durch einen Makler fällig werden.

Dies ist das Ergebnis einer internen Untersuchung des Immoverlag, Grömitz. Über einen Zeitraum von drei Monaten wurden 150 private Immobilienanbieter von Stephan Probst, dem Initiator dieser Untersuchung und Autor zahlreicher Ratgeber zum Thema „private Immobilienvermarktung“ befragt, welche Erfahrungen sie bei dem Angebot ihrer Immobilie gemacht haben.

Gut die Hälfte aller Befragten (87) gab an, dass ihr Angebot vorher bei einem Makler war. Die Ergebnisse und Erfahrungen hieraus waren laut Probst vielfältig. Während die einen fehlende Resonanz oder „unverschämte Preisangebote“ monierten, waren andere durchaus mit dem Einsatz des Maklers zufrieden, auch wenn der Erfolg am Ende ausblieb.

Cirka ein Drittel der Befragten (54) waren mit ihrem privaten Angebot erst sechs oder weniger Wochen am Markt. 71 Inserenten bereits mehr als drei Monate. Keiner der Befragten gab an, bereits mehr als sechs Monate für das private Angebot zu werben. Allerdings gaben 36 an, sich eine persönliche Deadline für das Privatangebot gesetzt zu haben und ggf. hiernach einen anderen Makler beauftragen zu wollen. Fast ebenso viele (33) fühlten sich mit der Selbstvermarktung überfordert bzw. hatten dessen Aufwand unterschätzt.

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