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Wer in einem Mietshaus mit Zentral- oder Fernwärmeheizung wohnt, der sollte ganz genau seine Heizkostenabrechnung prüfen, denn es kommt offenbar häufiger vor, dass Vermieter nicht nach dem eigentlichen Verbrauch abrechnen, sondern pauschal einfach die Abschlagszahlungen an den Versorger in Rechnung stellen. Darauf weist aktuell der Deutsche Mieterbund nach einem entsprechenden Urteil des Bundesgerichtshofs hin.
In dem Fall ging es um eine Mieterin, die sich geweigert hatte, eine pauschale Nachzahlung für die Heizkosten zu zahlen. Der Vermieter habe nach den Vorauszahlungen die Kosten errechnet und nicht nach dem eigentlichen Verbrauch.
Am Ende gaben die Richter der Mieterin Recht. Eine Abrechnung anhand von Vorauszahlungen könne in den Augen des Bundesgerichtshofs zu Ungerechtigkeiten führen. Entscheidend sei der eigentliche Verbrauch. Daher raten die Experten vom Deutschen Mieterbund nun, bei der Heizkostenabrechnung darauf zu achten, ob der eigentliche Verbrauch angegeben sei. Ist dies nicht der Fall sollte man ihn erfragen. Stutzig sollten Mieter zudem werden, wenn sich die Zahlung zum vorherigen Jahr nicht geändert habe oder der Betrag sehr glatt sei.
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Nachdem die vergangenen beiden Winter extrem kalt waren, hält sich die Jahreszeit aktuell bisher in den meisten Teilen Deutschlands zurück. An vielen Stellen verzeichnet man frühlingshafte Temperaturen. Dies wirkt sich natürlich auch positiv auf die Heizkosten aus.
Laut dem Vergleichsportal toptarif.de ist im Jahr 2011 im Vergleich zum Vorjahr der Bedarf an Heizenergie im Schnitt um 18,5 Prozent gesunken. Dazu trägt nicht nur der aktuell milde Winter bei, sondern auch das vergangene Frühjahr, das überdurchschnittlich warm war. Wer mit Gas heizt könne sich laut dem Portal auf ein Ersparnis von rund 15 Prozent einstellen. Regional gebe es aber je nach der Preisgestaltung der Anbieter Unterschiede.
Leider sollten sich viele Verbraucher jedoch nicht zu früh freuen, denn bereits in den kommenden Wochen werden wieder etliche Anbieter ihre Preise erhöhen, so dass die Ersparnis wohl ausgeglichen wird. Nun ja, bemerkbar macht es sich am Ende aber auf jeden Fall.
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Nun kann man es kaum leugnen, dass der Winter direkt vor unserer Tür steht. Die Kälte nervt die meisten von uns nicht nur, sondern sie kann auch schnell hohe Kosten verursachen. Um unsere Räume warm zu halten müssen wir immer tiefer in die Tasche greifen und so manch einer hat schon wieder Panik vor der neuen Jahresendabrechnung, denn der letzte Winter war lang…
Gut, wer sich hier für eine gut isolierte Wohnung entschieden hat oder in eine Isolierung investiert hat. Dies kostet natürlich am Anfang, jedoch im Laufe der Jahre holt man die Kosten wieder rein. Dies beginnt bei der Doppelverglasung der Fenster und hört beim Dach auf. Dafür kann man sich auch einen Energieberater ins Haus holen, der einem einfache Tricks verrät und aufzeigt, wo am eigenen Haus oder in der eigenen Wohnung die Schwachstellen liegen.
Im Zuge der hohen Heizkosten setzen auch immer mehr Deutsche auf Holzöfen. Vor allem auf dem Land, wo Holz leicht und günstig zu bekommen ist, hält der gute alte Holzofen wieder Einzug. Ansonsten kann man natürlich auch selbst etwas für die Heizkosten tun wie zum Beispiel die Räume immer konstant warm halten und zwischendurch nur kurz stoßzulüften. Immer wieder neues Hochheizen in unregelmäßigen Perioden verbraucht sehr viel Energie.
Natürlich kann man auch die Preise der Anbieter im Internet vergleichen, denn schon mit einem einfachen Wechsel des Anbieters sparen Mieter und Immobilienbesitzer bares Geld.
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Sicher ist Ihnen auch schon aufgefallen, dass die Nebenkosten einer Wohnung oder eines Hauses in den letzten Jahren sehr stark gestiegen sind. Man kann bei diesen Kosten hinsichtlich ihrer Höhe schon nahezu von einer zweiten Miete sprechen. Den großen Anteil dieser Kosten machen die Heizkosten und die Kosten für Strom aus. Nun kann man sicher im Haushalt so wirtschaften, dass zahlreiche unnötige Kosten vermieden werden können. Es müssen nicht mehr Lichtquellen als nötig eingeschaltet sein. Ebenso können Energiesparlampen verwendet werden. Bei hauswirtschaftlichen Geräten wie Waschmaschine oder Trockner kann auf Umweltfreundlichkeit und Verbrauch geachtet werden. Auch kann das Haus so modernisiert werden, dass in der Zukunft geringere Kosten für Energie anfallen.
Es muss aber auch gesagt werden, dass heute Energie in vielen Fällen günstiger bezogen werden kann. So gibt es zum Beispiel Anbieter, die sogenannten Billigstrom verkaufen. Bei einem Anbieterwechsel kann über einen gewissen Zeitraum eine erhebliche Geldmenge eingespart werden. Natürlich muss auf gewisse Details geachtet werden. Der bisherige Vertrag mit dem momentanen Stromanbieter muss gekündigt werden. Es muss untersucht werden, wie lange man sich bei dem neuen Anbieter von Billigstrom binden muss. Nur bei guten Konditionen sollte ein Wechsel zu einem anderen Anbieter erfolgen. Denn nur dann ist dieser wirklich lohnend. Gleiches gilt selbstverständlich für die Heizkosten.
Hier handelt es sich in den meisten Fällen um Anbieter von Öl oder Gas. Durch einen Vergleich dieser Anbieter im Internet kann ein günstiges Angebot gefunden werden. Dies wird sich ganz erheblich auf die monatlich zu zahlenden Nebenkosten auswirken. Die Angebote eines neutralen Vergleichs solcher Dienstleister im Internet sollten daher auf jeden Fall genutzt werden. Auch Sie können eine Menge Geld sparen, wenn Sie einzelne Anbieter im Bereich Nebenkosten miteinander vergleichen. Es handelt sich hierbei um Kosten, die Sie auf jeden Fall bezahlen müssen. Allerdings ist die Höhe der Kosten von ganz entscheidender Bedeutung für Ihren Geldbeutel.
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Eigentümer von energieeffizienten Altbauten erhöhen ihre Chancen bei Vermietung und Verkauf
Energieeffizient modernisierte Altbauten haben höhere Chancen auf dem Immobilienmarkt. “Wer jetzt sein Haus energetisch auf den neuesten Stand
bringt, verbessert eindeutig seine Aussichten bei Mietern oder Käufern”, sagt Claudia Rist vom Landesprogramm Zukunft Altbau des Umweltministeriums Baden-Württemberg. Mehr Transparenz bei den Heizkosten durch den seit Januar für alle Häuser geltenden Energieausweis und die gestiegenen Wohnnebenkosten der letzten Jahre ließen Mieter und Käufer stärker als früher auf die Energieeffizienz achten, so die Leiterin des Landesprogramms. Die kostenfreie Zukunft Altbau-Beratung unter 08000 12 33 33 gibt Hausbesitzern Tipps zum Einstieg in die Sanierung. Weitere Informationen unter www.zukunftaltbau.de
Seit Januar benötigen alle neu vermieteten oder verkauften Wohngebäude einen Energieausweis. Der Ausweis zeigt Interessenten auf einer Skala von grün bis rot die zu erwartende Höhe der Heizkosten. Häuser mit der Warnfarbe rot werden in Zukunft weniger attraktiv sein als “grüne
Gebäude”. Auch die in den letzten Jahren gestiegenen Heizölpreise verstärken den Trend, niedrige Nebenkosten in den eigenen vier Wänden zu verlangen: Von 2002 bis Anfang dieses Jahres ist der Heizölpreis von 33 Euro für 100 Liter um rund 50 Prozent auf 50 Euro gestiegen. Im Sommer
vergangenen Jahres gab es sogar Spitzenpreise von 80 Euro.
“Nach einer energetischen Sanierung fallen nicht nur geringere Heizkosten an, auch der Wohnkomfort in einem gut gedämmten Gebäude steigt”, ergänzt Dr. Volker Kienzlen, Geschäftsführer der Klimaschutz- und Energieagentur Baden Württemberg. “Ein saniertes Gebäude weist deshalb eine hohe Marktfähigkeit am Immobilienmarkt auf. Konkret heißt das: Die Vermietungs- und Verkaufschancen steigen nach einer Sanierung.” Bausubstanz und Anlagentechnik von runderneuerten Häusern erfüllten dann auch die neuesten gesetzlichen Vorgaben.
Voraussetzung für eine zielführende Sanierung sei eine zuvor durchgeführte neutrale Beratung durch einen Experten, so Kienzlen. Die Baumaßnahmen sollten am besten in einem Schritt durchgeführt werden. Nach sorgfältiger Planung könnten sie jedoch auch stufenweise erfolgen.
Zukunft Altbau informiert Wohnungs- und Hauseigentümer unabhängig über den Nutzen energieeffizienter Altbaumodernisierung und über
Fördermöglichkeiten. Ziel ist eine qualifizierte Sanierung des Altbaubestandes. Das Programm wird von der Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg (KEA) in Karlsruhe umgesetzt.
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