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Artikel Tagged ‘Dämmung’

Klinker und Dämmung in einem Bauelement

29. Juli 2009

Klinker und Dämmung beim HausbauAlthaus-Besitzer und Bauherren eines neuen Hauses machen sich gleichermaßen Gedanken darüber wie die Hausfassade optimal gestaltet werden kann. Die einen streben eine nachträgliche Verbesserung der vorhandenen Bausubstanz an, die anderen beziehen die Entscheidung gleich in das Bauprojekt mit ein. Beide legen jedoch großen Wert darauf, eine Lösung zu finden, die über Jahrzehnte optimal das Äußere ihres Hauses schützt und eine hohe Wärmedämmung garantiert. Wenn weiterhin Pflege und Reinigung ebenso wenig notwendig werden soll wie Streichen, Putzen oder Ausbessern, dann gibt es nur eine Lösung: eine Systemklinker Fassade.

Böger bietet als Hersteller für Isolierbaustoffe ein Vollwärmeschutzsystem an, das diese gewünschten Eigenschaften wirtschaftlich, zuverlässig und mit Sicherheit für Alt- und Neubauten sowie für Massiv- und Fertighäuser gewährleistet.
Auf schnelle, saubere und kostengünstige Weise werden Systemklinkerelemente für die äußere Hausgestaltung eingesetzt. Der besondere Vorteil dieses Systems liegt darin, dass es gelungen ist, echte Klinkerriemchen dauerhaft in ein Bett aus Polyurethan-Hartschaum (PUR) einzuarbeiten. Die in unterschiedlichen Stärken lieferbaren Elemente erreichen Dämmwerte, die auch mühelos der geltenden Energieeinsparverordnung Rechnung tragen.

Der Werkstoff Polyurethan als Dämm- und Trägermaterial ist extrem beständig, alterungs-resistent und gehört zur Wärmeleitfähigkeitsgruppe 030.

Die Böger-Systemklinkerelemente bieten dauerhaft Schutz für die Außenwände. Sie sind schlagregendicht und lassen kein Wasser in die Wände eindringen. Dadurch ist sichergestellt, dass die Außenmauern des Hauses dauerhaft vor allen Witterungs- und Umwelteinflüssen geschützt sind. Entscheidend für die Wirkungsweise ist die atmungsaktive Materialeigenschaft. Wasserdampf und Feuchtigkeit aus dem Grundmauerwerk können entweichen. Kälte und Feuchtigkeit bleiben draußen; ein wohliges und gesundes Raumklima im Inneren ist deutlich spürbar.

Für die Montage benötigt man weder eine Unterkonstruktion noch eine Vorbehandlung der Fassade. Die Platten, mit den Abmessungen 112,5 x 69 cm, werden einfach durch eine Befestigungsbuchse an der Hauswand angeschraubt und verbunden, indem spezielle Ausschäumkammern mit PU-Schaum gefüllt werden. Dadurch werden Wärmebrücken zuverlässig verhindert. Ergänzend zu den Platten gibt es komplette Eckelemente für die Einfassung von Öffnungen. Dort, wo die Elementmaße zu groß sind, schneidet man die Platten mit einem Winkelschleifer und einer Diamant-Trennscheibe zu. Der Schnitt muss so erfolgen, dass in jeder zweiten Reihe ein halber Stein stehen bleibt. Zum Einsetzen der Verbindungsriemchen wird jeweils ein halber Stein herausgetrennt und durch ein ganzes Riemchen am Übergang ersetzt. So bleibt der Eindruck eines perfekten Mauerwerksverbands erhalten. Nach Fertigstellung der Montage wird das gesamte Fugennetz mit herkömmlichen Fugenmörtel gefüllt. Dazu den Mörtel am besten mit dem Fugeisen von einem Reibebrett in die Fuge einarbeiten und glätten.

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Bevor das Wohnzimmer zur Sauna wird…

28. April 2009

Holzfaserdämmplatten in WDV-Systemen schützen für mindestens 50 Jahre

Über 40 Millionen Quadratmeter Fassadenfläche sind in Deutschland jährlich zu dämmen. INTHERMO Wärmedämmverbundsysteme auf Holzfaserbasis bieten sich dafür an.

Ob auf die “Frühlingshitze” im April ein schwüler Regensommer folgt, wird sich zeigen – wer neu bauen oder sein Haus modernisieren will, tut jedenfalls gut daran, die Fassade mit einem Wärmedämmverbundsystem auf Holzfaserbasis auszurüsten. Ob es sich dabei um ein Fertighaus, einen Holzrahmen- oder Mauerwerksbau handelt, fällt kaum ins Gewicht: WDV-Systeme, die auf ökologischen Holzfaserdämmplatten basieren, gibt es von INTHERMO praktisch für jede Bauausführung (im Internet: www.inthermo.de). Auch was die Haltbarkeit betrifft, sind Holzfaserprodukte eine exzellente Wahl: “Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen des Wilhelm-Klauditz-Instituts für Holzforschung in Braunschweig ist davon auszugehen, dass Holzfaserdämmplatten in bauaufsichtlich zugelassenen Wärmedämmverbundsystemen 50 Jahre und noch länger funktionieren”, hebt Dipl.-Holzbauing Guido Kuphal hervor, Geschäftsführer des WDV-Systemanbieters INTHERMO sowie Vorstandsmitglied im Verband Holzfaser Dämmstoffe (VHD e.V., Wuppertal; www.holzfaser.org).

Von versierten Fachhandwerkern montiert, bieten INTHERMO-Wärmedämmverbundsysteme auf Holzfaserbasis rund ums Jahr vollwertigen Schutz vor winterlicher Kälte, sommerlicher Hitze sowie Schall. Die äußere Ummantelung (zumeist ein Putzsystem oder eine Holzverschalung) sorgt dafür, dass Regenschauer die Fassade unbeeindruckt lassen. Selbst kleinere Beschädigungen wie Risse oder Löcher, durch die Feuchtigkeit vordringen könnte, machen der mehr als 20.000-fach bewährten Konstruktion nichts aus. Denn Holzfaserdämmplatten wie die klassische INTHERMO HFD-Exterior Solid oder die neue INTHERMO HFD-Exterior Massiv können in Wärmedämmverbundsystemen etwa ein Fünftel ihres Eigengewichts an Feuchtigkeit aufnehmen, ohne dass ihre Dämmwirkung nachlassen würde. Überschüssige Feuchte wird dabei in den Kapillaren der Holzfasern gepuffert und nach und nach wieder abgegeben.

Ein weiterer Pluspunkt holzfaserbasierter Wärmedämmverbundsysteme ist ihre überdurchschnittliche Wärmespeicherkapazität: Im Sommer, wenn die Fassade große Temperaturunterschiede auszuhalten hat, wird der Hitzeeintrag in die Wohnräume spürbar gebremst. Denn Wärme wird von Holzfaserdämmplatten in großem Umfang aufgenommen und erst wieder abgegeben, wenn es draußen kühler ist.

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Keller- und Bauwerksabdichtung – Bauplanung mit Weitsicht

14. Februar 2009

schicht-fur-schicht-zuverlassig-dicht-die-bitumenbahnWo früher Kartoffeln lagerten, breiten sich heute Gästezimmer, Fitnessraum oder Arbeitszimmer aus. Das ist nicht ohne Folgen für die baulichen Anforderungen geblieben. Durch die geänderte Funktion der Kellerräume müssen bereits bei der Planung des Hauses viele Details beachtet werden. Die fachgerechte Abdichtung der Kellerwände gehört dazu.

Teure Grundstücke und wenig Platz im Haus sind die Gründe, warum der Keller zum Wohnraum wird. Ein Kellerraum ist jedoch in Bezug auf anfallende Feuchtigkeit besonders gefährdet. Eine gute Abdichtung entscheidet darüber, ob der Innenraum behaglich genutzt werden kann oder nicht. Leider gehört die Bauwerksabdichtung und damit auch die Abdichtung der Kellerwände, noch immer zu den Bereichen, die schon bei der Planung und auch später bei der Ausführung häufig vernachlässigt werden. Und das, obwohl Fehler bei der Abdichtung erdberührter Bauteile später kaum wieder behoben werden können. Kellerwände sind nach dem Verfüllen der Baugrube von außen nicht mehr zugänglich, spätere Sanierungen sind damit aufwändig und teuer.

Idealerweise wird daher die Abdichtung der Kellerwände vor dem Baubeginn unter Berücksichtigung eines Bodengutachtens mit größter Sorgfalt vom Fachmann geplant. Als Abdichtungsmaterial haben sich Polymerbitumen- und Bitumenbahnen bewährt. Fachgerecht verarbeitet sorgen die robusten Abdichtungsbahnen über Jahrzehnte für angenehm trockene und wohnliche Kellerräume.

Mehr Informationen und nützliche Tipps rund um die Flachdach- und Bauwerksabdichtung gibt es unter www.derdichtebau.de. Einfach per Mausklick oder telefonisch unter 069-25561314 kostenlose Infos und Broschüren anfordern.

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