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Archiv für die Kategorie ‘Mieten & Vermieten’

BGH stärkt Vermieterrechte bei Mietnebenkosten

11. Juli 2011
cc by flickr/ frollein2007

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Die Mietnebenkosten sind immer wieder Anlass für Streitereien zwischen Mietern und Vermieter. Hier hat nun der Bundesgerichtshof die Rechte der Vermieter gestärkt. Wenn Mieter von zu hohen Nebenkosten aufgrund von unwirtschaftlichem Verhalten des Vermieters ausgehen, müssen sie dies belegen.

In dem konkreten Fall hatte ein Mieter sich geweigert einen Teil der Nebenkosten für 2007 zu zahlen, da die Müllabfuhrgebühren 500 Euro betrugen. Durch seinen Anwalt ließ er dem Vermieter mitteilen, dass laut dem Betriebskostenspiegel des Deutschen Mieterbunds ein Betrag von 185,76 Euro angemessen wäre.

Der BGH gab am Ende jedoch dem Vermieter Recht, denn der Mieter hätte sich im Vorfeld genau über die Müllgebühren der Stadt informieren und die Belege des Vermieters einsehen müssen. Ein Kostenspiegel sei in solchen Fällen nicht von Belang. Zusätzlich zeigte sich, dass die hohen Kosten durch ein Fehlverhalten des Mieters entstanden waren, denn es wurden immer wieder Abfälle für den Restmüll in die kostenlose gelbe Tonne geworfen. Daraufhin führte die Stadt mehr gebührenpflichtige Restmülltonnen ein.

Mieter müssen also für falsche Mülltrennung die Kosten selbst tragen. Ein Fehlverhalten der Mieter könne dem Vermieter nicht vorgeworfen werden.

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Ratgeber zum Thema Wohnen

10. Juli 2011
Immobilien Kleinanzeigen

Immobilien Kleinanzeigen

In manchen Städten ist Wohnraum knapp und in anderen wiederum, wird reichlich davon zur Verfügung gestellt. Es gibt viele unterschiedliche Quellen auf dem Markt, über die vermietbarer Wohnraum vermittelt wird.
Leider haben ja nur wenige das Glück, zufällig jemanden zu kennen, der Ihnen gerade eine passende Wohnung, zur Verfügung stellen kann.

Von daher empfiehlt sich zunächst der Gang zum Briefkasten, da jede Stadt über einen eigenen Stadtspiegel verfügt. Diese Zeitschriften werden ein- oder zweimal die Woche, kostenlos an alle Haushalte verteilt.
Neben vielen anderen Informationen gibt es auch immer eine Rubrik mit Mietraumangeboten. Diese Angebote beziehen sich jedoch meistens nur auf die unmittelbare Umgebung und sind auch oft nicht besonders ergiebig. Weitere Zeitschriften, auch solche, die ausschließlich über Immobilienangebote berichten, können bei jedem Zeitschriftenhändler erworben werden.

Viele Ratschläge, Hinweise und Tipps sind heutzutage aber auch im Internet zu finden.
So ist die Suche nach einem Immobilienmakler in Ihrer Stadt, online besonders einfach. Schnell haben Sie eine große Auswahl parat und können beliebig aussuchen. Manchmal müssen jedoch mehrere Makler zurate gezogen werden, da jeder Makler nur eingeschränkten Wohnraum anbieten kann. Er hat schließlich nur den freien Wohnraum im Angebot, den der Kunde ihm zur Vermittlung zur Verfügung gestellt hat.
Außerdem ist ein Makler auch vielen Wohnungssuchenden zu teuer. Neben der sowieso schon meist fälligen Mietkaution (3 Kaltmieten) fällt dann nämlich auch noch die Courtage für den Makler an. Viele können sich das nicht leisten und müssen auf andere Möglichkeiten der Wohnraumbeschaffung zurückgreifen.

Menschen mit einem Wohnberechtigungsschein können sich auch gerne an das jeweils zuständige Wohnungsamt wenden. Von dort aus kann allerdings nur geförderter Wohnraum zur Verfügung gestellt werden. Ob Sie auch förderungsberechtigt sind, richtet sich in erster Linie nach der Höhe Ihres Einkommens.

Im Internet gibt es die Seite anleiter.de. Dort finden Sie Fragen und Antworten zu den unterschiedlichsten Themen. Jeder Leser hat dort die Möglichkeit, Informationen zu ergänzen, aktualisieren oder auch zu verbessern. Vielleicht finden Sie dort auch passende Mietraumangebote. Falls nicht, dann haben Sie zumindest die Möglichkeit, über anleiter.de nach passendem Wohnraum zu suchen.

Die letzte Möglichkeit, die es vorzustellen gilt, ist die Suche nach Wohnraum über öffentliche Pinnwände. Jeder große Supermarkt und die meisten anderen öffentlichen Gebäude bieten ihren Kunden große Pinnwände an, über die sie suchen, finden, kaufen und tauschen können. Auf diese Weise haben schon viele ein geeignetes Mietobjekt gefunden.

Bei der Beherzigung der hier aufgeführten Ratschläge sollte eine Wohnung eigentlich schnell gefunden sein

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Kündigung der Wohnung: Immer schriftlich!

27. Juni 2011
cc by flickr/ lafa.pixellutions

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Wer seine Wohnung kündigen möchte, sollte dies auf jeden Fall schriftlich tun. Darauf weist aktuell der Deutsche Mieterbund hin. Mündliche Kündigungen sind rechtlich genauso unwirksam wie solche per Fax oder E-Mail.

Zudem müsse man im Zweifel auch nachweisen können, dass die Kündigung rechtzeitig beim Vermieter eingegangen ist. Es ist also am besten das Schreiben persönlich zu übergeben und sich dies quittieren zu lassen. Das Einwerfen in den Briefkasten des Vertragspartners im Beisein eines Zeugen ist ebenfalls möglich, genauso wie das Versenden per Einschreiben mit Rückschein.

Hat man den Vertrag zusammen abgeschlossen, müssen bei der Kündigung alle Vertragspartner unterschreiben. Diese und weitere nützliche Informationen erhält man in der neuen Broschüre „Kündigung & Mieterschutz“ des Deutschen Mieterbunds. Diese kostet 6 Euro und kann in örtlichen Mietervereinen erworben bzw. auf der Homepage des Mieterbunds bestellt werden.

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WG: Senioren treffen auf Studenten

25. Mai 2011
cc by wikimedia/ Candida Performa

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Ein großes Problem unserer Zeit ist es den richtigen Weg und vor allem Platz für sich im Alter zu finden. Dabei ist die Pflege natürlich ein großes Thema, doch eben nicht für jeden Senioren. Viele sind auch im höheren Alter noch fit, aber benötigen eben bei manchen alltäglichen Handgriffen ein wenig Hilfe. So manch einer ist im Alter aber einfach nur einsam und freut sich ab und an über ein bisschen Gesellschaft.

Für die junge Generation, vor allem für Studenten, ist es häufig schwierig eine günstige Bleibe zu finden. Daher entwickeln sich in immer mehr deutschen Städten ganz neue WG-Formen. Dabei ziehen Studenten bei älteren Menschen ein. Die Jüngeren erhalten so ein Zimmer zum Spottpreis und kümmern sich hier und da mal um die Älteren.

Auf jeden Fall ein tolles Projekt, für das man jedoch natürlich gemacht sein muss. Nicht jeder wird als Student auf laute Partys in der eigenen Wohnung verzichten wollen. Aber es gibt doch auch genug andere. Hier ist in jedem Fall beiden Seiten geholfen, Jung wie auch Alt.

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Das Townhouse wird in Berlin immer beliebter

23. Mai 2011
cc by flickr/ eyeSPIVE

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Lebt man mitten in der Stadt in seiner normalen Wohnung, kann man schon mal anfangen vom romantischen Landleben zu träumen: viel Grün, Ruhe und vor allem viel Platz im eigenen Häuschen. Doch am Ende wird der eine oder andere dann doch feststellen, dass er eben ein Stadtmensch ist und das Landleben in der Realität eben doch nicht immer so ganz perfekt.

So ist es kein Wunder, dass gerade in Berlin aktuell die sogenannten Townhouses immer beliebter werden. Dabei handelt es sich im Grunde um eigene Häuser mitten in der Großstadt. So manch einer wird sie vielleicht auch einfach als Reihenhäuser bezeichnen. ;-)

Sie bieten ihren Bewohnern das Gefühl von den eigenen vier Wänden und das eben nicht außerhalb der Metropole. Für Ruhe sorgen dabei kleine Gärten und wenn das nicht geht, wird eben aus der Dachterrasse mal schnell ein großzügiger Dachgarten. Immer mehr neue Townhouses werden in Berlin gebaut und so hat man an manchen Ecken schon fast das Gefühl, dass kleine eigene Dörfer in der Hauptstadt entstehen.

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