Archiv

Archiv für die Kategorie ‘Immobilienkauf’

Das Haus von Peter Lustig kaufen

21. August 2009
Peter Lustig © Jano Rohleder

Peter Lustig © Jano Rohleder

Nein, es handelt sich hierbei nicht um den berĂŒhmten Bauwagen. FĂŒr viele von uns war Peter Lustig als Kind ein echter Liebling, wenn nicht sogar Held. Niemand, mal abgesehen von “Der Sendung mit der Maus”, konnte in der Flimmerkiste uns die Welt so schön erklĂ€ren wie Peter Lustig. Noch heute bewundern ihn viele sehr. Um so trauriger hat es uns gemacht zu hören, dass er momentan wohl finanzielle Schwierigkeiten hat und jetzt sogar sein Haus an der Nordsee verkaufen muss.

Ehemalige GeschĂ€ftspartner haben ihn vertraglich ausgebootet, so dass Peter Lustig sich sein wunderschönes Haus mit Reetdach nicht mehr leisten kann. ZusĂ€tzlich ist der Lebemann aber auch bekannt dafĂŒr, mit dem Geld nicht gerade geizig umzugehen. FĂŒr ihn und seine Frau heißt es nun wohl wieder ab nach Berlin.

Interessenten können sich das Haus ab jetzt ansehen. Das Angebot findet sich bei Immobilienscout24 und verspricht so einiges. Es ist fĂŒr 879.000 Euro zu haben und hat eine WohnflĂ€che von knapp 440 mÂČ. So wĂŒrde es sich schon leben lassen… Wir wĂŒnschen Peter Lustig jedenfalls alles Gute weiterhin!

Immobilienkauf ,

Wichtige Aspekte beim Kauf einer Altbauwohnung

17. August 2009

Wenn man sich eine Altbauwohnung kaufen möchte, muss man auf viele verschiedene Aspekte achten. Im Gegensatz dazu, wenn man selbst ein Haus baut, lassen sich die Anschaffungskosten zunĂ€chst ganz genau bestimmen. Neben dem an den VerkĂ€ufer zu entrichtenden Kaufpreis fallen auch noch die ĂŒblichen Nebenkosten an, die an den Notar und eventuell auch an den Makler zu entrichten sind. Die entstehenden Finanzierungskosten hĂ€ngen natĂŒrlich primĂ€r davon ab, welche Finanzierungsform man gewĂ€hlt hat und welche Konditionen man bei seinem Kreditinstitut erhalten hat. Aber auch sie sind von vornherein fest bestimmbar.

Die unbekannte Variable beim Kauf einer alten Wohnung sind die Kosten, die fĂŒr etwaige Renovierungen entstehen können. Selbst ist man meistens nicht in der Lage, diese Kosten richtig einzuschĂ€tzen. Viele WohnungskĂ€ufer versuchen, diese selbst zu ĂŒberschlagen und verzweifeln nach dem Kauf hĂ€ufig an der finanziellen Belastung, weil sie sich mit der Renovierung des Altbaus ĂŒbernommen haben. Wenn Sie wissen möchten, ob bereits bestimmte MĂ€ngel offiziell festgestellt wurden, sollten Sie bei der Hausverwaltung die Protokolle von EigentĂŒmerversammlungen erfragen. Denn dort sind solche MĂ€ngel in einigen FĂ€llen festgehalten.

Wenn Sie allerdings sicher gehen möchten, dass Sie sich finanziell nicht ĂŒbernehmen, sollten Sie das Haus von einem SachverstĂ€ndigen genauestens ĂŒberprĂŒfen lassen. Dieser wird die Wohnung bis ins kleinste Detail unter die Lupe nehmen und versteckte MĂ€ngel aufdecken. Auf der Grundlage dieser MĂ€ngelliste können Sie Angebote von Handwerkern einholen und so die auf Sie zukommenden Renovierungskosten fĂŒr das Haus kalkulieren.

Bei der Untersuchung des SachverstĂ€ndigen sollte jedoch nicht nur eine einzelne Wohnung in Augenschein genommen werden, sondern auch das gesamte Objekt. In HĂ€usern, in denen es mehrere Eigentumswohnungen gibt, werden die Kosten fĂŒr bestimmte Reparaturen an GebĂ€udeteilen, die Gemeinschaftseigentum sind, auf alle EigentĂŒmer aufgeteilt. So kann es passieren, dass man plötzlich grĂ¶ĂŸere Aufwendungen hat, die nicht wirklich vorsehbar waren.

Wenn Sie all diese Punkte berĂŒcksichtigen, wird der Kauf Ihrer Altbauwohnung mit Sicherheit zufriedenstellend verlaufen und Sie nicht in den finanziellen Ruin treiben.

Eigentumswohnung, Immobilienkauf , , , , , , , , ,

Parteien haben kein Herz fĂŒr HĂ€uslebauer – “Aktion pro Eigenheim” analysiert Wahlprogramme

9. August 2009

“Unser politisches Ziel bleibt die Wohneigentumsbildung von Familien” – so stand es im Koalitionsvertrag vom 11. November 2005. Vier Jahre spĂ€ter ist davon nicht viel zu sehen. Und auch fĂŒr die kommende Legislaturperiode steht die Förderung von Wohneigentum fĂŒr Familien nicht auf der Agenda der Parteien, wie eine exklusive Analyse der “Aktion pro Eigenheim” ergab. Das AktionsbĂŒndnis fordert die zukĂŒnftige Regierung auf, die Wohnbauförderung wieder aufzunehmen. Einfache, aber wirkungsvolle Konzepte gibt es dafĂŒr bereits.

Die Negativ-Zahlen im Wohnungsbau könnten nicht deutlicher ausfallen: Nach Wegfall der Wohnbauförderung am 1.1.2006 sank die Zahl der fertiggestellten Wohnungen von 210.000 im Jahr 2005 auf etwa 150.000 im Jahr 2008. “Angesichts solch dramatischer Entwicklungen auf dem Wohnungsmarkt liegt der Handlungsbedarf fĂŒr die Politiker klar auf der Hand. Jetzt sind sie mehr denn je gefragt, die vernachlĂ€ssigte Wohnungsbaupolitik wieder stĂ€rker in den Fokus zu rĂŒcken. Wer jetzt nichts unternimmt, muss spĂ€ter umso teurer gegensteuern, denn bezahlbarer Wohnraum in Ballungsgebieten ist heute schon Mangelware”, so Max Schierer, PrĂ€sident der “Aktion pro Eigenheim”. Die Wahlprogramme der Bundesparteien sprechen jedoch eine andere Sprache.

Parteien verlieren sich in WorthĂŒlsen
Die medienwirksame Forderung der CSU im Vorfeld des Bundesparteitages, die Eigenheimzulage in abgewandelter Form wieder einzufĂŒhren, um gezielt Familien zu fördern und Anreize sowie Investitionsimpulse zu schaffen, findet sich im aktuellen Wahlprogramm von CDU / CSU nicht wieder. Die Unionsparteien sehen zwar, dass ein ausreichender Neubau von Wohnungen auch in Zukunft dringend erforderlich ist. Die Schwesterparteien wollen, dass mehr Menschen sich den Wunsch nach Wohneigentum erfĂŒllen können. Wie das geschehen soll, bleibt im Wahlprogramm jedoch unbeantwortet. Die SPD will zwar generell Familien besser unterstĂŒtzen, sieht aber beim Thema Wohneigentumsförderung keinen Handlungsbedarf. FĂŒr die FDP ist Wohneigentum ein wichtiger Baustein der privaten Altersvorsorge. Steuerliche Belastungen der Einkommen gerade wĂ€hrend des Arbeitslebens sollen deshalb so niedrig wie möglich gehalten werden. Möglichst vielen BĂŒrgern wĂŒrde es durch Steuersenkungen ermöglicht, Wohneigentum zu erwerben beziehungsweise abzuzahlen. Einer WiedereinfĂŒhrung der Eigenheimzulage steht die FDP jedoch skeptisch gegenĂŒber. FĂŒr die GRÜNEN reichen die KfW-Kredite zur Wohneigentumsbildung aus. Sie erachten die Bildung von Wohneigentum als sehr wichtig fĂŒr die StĂ€dte. Allerdings lehnen sie eine Neuauflage der Eigenheimzulage strikt ab. Familien auf dem Weg ins eigene Heim zu unterstĂŒtzen ist auch fĂŒr DIE LINKE kein Thema. FĂŒr die Partei steht der soziale Wohnungsbau im Vordergrund.

Aktion pro Eigenheim: Bauen fĂŒr Familien wieder erschwinglicher machen
Angesichts solcher Aussichten fĂŒr die kommenden vier Jahre sind die Forderungen nach mehr UnterstĂŒtzung fĂŒr Familien zum Wohneigentumserwerb aktueller denn je. “Wir prĂ€ferieren ein familienfreundliches und umweltgerechtes Einkommensteuer-Abzugsmodell, das in § 35a des Einkommenssteuergesetzes einfach zu verankern ist”, empfiehlt Schierer. Hier könnte fĂŒr den Steuerpflichtigen eine ErmĂ€ĂŸigung auf Planungs- und Handwerkerleistungen geregelt werden, wenn er neu baut oder ein BestandsgebĂ€ude erwirbt und selbst nutzt. Von den ermittelten Aufwendungen soll ein Anteil von maximal 20 Prozent, optimiert durch eine Kinderkomponente, bei der Einkommenssteuer abgezogen werden. “Die zukĂŒnftige Regierung tut gut daran, eine familienfreundlichere Wohnungsbaupolitik in ihren Koalitionsvereinbarungen zu berĂŒcksichtigen, denn nur so kann eine nachhaltige Trendwende beim seit Jahren rĂŒcklĂ€ufigen Wohnungsneubau eingeleitet werden”, fordert Max Schierer.

Wirtschaftsmotor Wohnungsbau
Eine vom Eduard-Pestel-Institut veröffentlichte Studie belegt die positiven Auswirkungen einer verbesserten Wohnungsbaupolitik. Der Wohnungsbedarf in Deutschland liegt bei 400.000 neu gebauten Wohnungen pro Jahr, gebaut wurden im Jahr 2008 nur 150.000 Einheiten. Der Neubau von 100.000 zusĂ€tzlichen Wohnungen wĂŒrde nach Berechnungen des Pestel-Instituts rund 300.000 ArbeitsplĂ€tze schaffen und den öffentlichen Haushalten Einnahmen von gut acht Milliarden Euro pro Jahr bescheren. Was auch im Interesse aller Bundesparteien sein sollte.

Immobilienkauf ,

Immobilie: Makler in Ostfriesland

3. Juli 2009

Wer Ruhe sucht und das weite Land, ist in Ostfriesland gut aufgehoben. Die gute Luft am Meer, Kur und Wellness Einrichtungen und eine gute Infrastruktur sorgen dafĂŒr, dass Ostfriesland ein wunderbarer Ort zum Leben ist. Wer denkt, dass klinge alles sehr gut, aber wird es da nicht schnell langweilig, der irrt. Wo man angenehm leben kann, muss man auch krĂ€ftig feiern können. Auch dies wird hier gewĂ€hrleistet. Eine sehr ansehnliche Gastronomiekultur lĂ€sst hier nicht nur den Gaumen jubeln. NatĂŒrlich gibt es hervorragende Restaurants. Durch das Meer erhĂ€lt man hier fangfrische FischspezialitĂ€ten. Es gibt eine groïŹ‚e Auswahl an FerienhĂ€usern und wer das Meer, gute Luft und fantastische FischspezialitĂ€ten liebt, der liebt auch Ostfriesland.

Immobilienkauf, Immobilienmakler , ,

Vorsicht Immobilien-Betrugsmasche – Briefe aus dem Morgenland

1. Juli 2009

BetrĂŒger versuchen mit einer neuen Masche, Anbieter von Immobilien im Internet abzuzocken. Davor warnt das Immobilienportal Immowelt.de, das auf seiner Info-Seite www.schutz-vor-immobilienbetrug.de die Vorgehensweise der Kriminellen genau schildert.

Die Mails kommen angeblich aus dem Irak. Der Absender tĂ€uscht zunĂ€chst Interesse an der angebotenen Immobilie vor. Außerdem möchte er einen Millionenbetrag außer Landes schaffen und gibt vor, dazu die Hilfe des Immobilienanbieters zu benötigen, der dafĂŒr eine fĂŒrstliche Provision erhalten soll. LĂ€sst sich der Anbieter allerdings auf das GeschĂ€ft ein, muss er zunĂ€chst selbst Zahlungen leisten, die angeblich nötig sind, um das Geld zu transferieren. Die versprochene Provision sieht er hingegen nie.

Diese Masche hat Parallelen zur so genannten Nigeria-Connection, die seit Jahren Spam-Mailings Ă€hnlichen Inhalts verschickt, allerdings willkĂŒrlich an beliebige E-Mail-Adressen und nicht wie hier an Immobilienanbieter.

Dass die BetrĂŒger auf diese Weise viele Opfer finden, glaubt Carsten Schlabritz, Vorstand der Immowelt AG, zwar nicht, denn die meisten Verbraucher sind inzwischen sehr vorsichtig. Allerdings gab es in der Vergangenheit immer wieder EinzelfĂ€lle, in denen Betrugsopfer viel Geld verloren haben. „Dagegen, dass TrickbetrĂŒger Immobilien-Inserenten kontaktieren, sind wir wie alle anderen Immobilienportale zwar machtlos. Allerdings gehen wir aktiv gegen solche Machenschaften vor und klĂ€ren die Nutzer unseres Portals regelmĂ€ĂŸig ĂŒber Abzock-Maschen auf“, erlĂ€utert Carsten Schlabritz.

Immobilienkauf , , ,