Fertighäuser werden beliebter – Vorsicht vor unerwarteten Kosten!

16. September 2013
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cc by wikimedia/ Andreas Koll

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Immer mehr Deutsche interessieren sich nach aktuellen Zahlen der Branche für die Möglichkeit, sich den Traum von den eigenen vier Wänden mit einem Fertighaus zu verwirklichen. Im ersten Halbjahr 2013 war jedes siebte in Deutschland gebaute Einfamilienheim ein Fertighaus. Interessenten sollten jedoch unbedingt auf alle Kosten achten, die auf einen zukommen können, und sich genau informieren.

So manch einer besucht Musterhäuser und entsprechende Fertighausausstellungen und unterschreibt dann viel zu schnell einen Vertrag. Echte Schnäppchen sind in diesem Bereich eine Seltenheit. Schon jetzt hat jedes vierte Fertighaus einen Auftragswert von über 300.000 Euro, was meist unter anderem an individuellen Umsetzungen liegt.

Viele informieren sich jedoch zu wenig, welche Kosten unabhängig vom Fertighausbau einen noch erwarten. Dies sind zum Beispiel Punkte wie die Bauvorbereitung oder die Erschließung, die in der Regel nicht von den Fertighaus-Anbietern übernommen werden. Bereits beim Kauf des Grundstücks heißt es auf Fachbegriffe zu achten, die einen deutlichen Unterschied ausmachen. Als Beispiel nennen Experten hier gerne das „Bauerwartungsland“, das „Bauland“, das „fertige Bauland“ und das „fertige freie Bauland“. Nur bei Letztem sind alle Anschlüsse enthalten!

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