Null- und Plusenergiehäuser sind immer gefragter

18. Juni 2012
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cc by flickr/ pppspics

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Bereits seit Jahrzehnten erforscht man in Deutschland energiesparendes Bauen und Wohnen. Im Laufe der vergangenen Jahre haben sich Niedrigenergie- und Effizienzhäuser immer weiter entwickelt, so dass man nun bereits die nächste Stufe erreicht hat. Hier kommen Nullenergiehäuser beziehungsweise sogar Plusenergiehäsuer zum Tragen.

Experten raten allen, die aktuell neu bauen oder ein altes Gebäude sanieren wollen, dabei besonderen Fokus auf dem Bereich Energie zu legen und zukunfstweisend zu planen. Als Nullenergiehaus bezeichnet man ein Haus, bei dem die rein rechnerisch produzierte Strommenge der Verbrauchsmenge des Hauses entspricht. Ein Plusenergiehaus produziert dementsprechend sogar mehr Energie als verbraucht wird. Diese kann dann zum Beispiel zum Aufladen eines Elektroautos verwendet werden.

All diesen Häusern gemein sind das gute Wärmekonzept für die Gebäudehülle, die hocheffiziente Anlagentechnik, die Einbindung erneuerbarer Energien und eben eine aktive Stromproduktion. Schon jetzt könne man auf diese Weise bauen oder, wenn die Voraussetzungen stimmen, Bestandsimmobilien entsprechend umbauen.

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