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Archiv für die Kategorie ‘Dekoration’

Die Einrichtung eines neuen Badezimmers

13. Oktober 2011

cc by flickr/ ilovebutter

Es gibt doch nichts Schöneres, als sich nach einem anstrengenden Tag mit einem Buch bei Kerzenlicht in die Wanne zu legen, oder eine lange und entspannende Dusche zu nehmen. Um so ein Erlebnis richtig genießen zu können, braucht es nur eines – die passende Einrichtung für das eigene Badezimmer.

Was wird in einem neuen Badezimmer alles gebraucht?

Dusche, Waschbecken, Wanne, Toilette – die Kaufentscheidung und die Platzierung der wichtigsten Teile eines Badezimmers sind genauso wichtig, wie der spätere Blick aufs Detail. Immer mehr im Kommen sind derzeit freistehende Badewannen. Nur lassen sich diese nicht in jedes Badezimmer integrieren. Eine Eckbadewanne kann eine Alternative sein und sollte für eine separate Dusche kein Platz sein – ein schicker Duschvorhang über der neuen Badewanne tut es auch. Ebenso wichtig ist die Wahl der benötigten Badarmaturen. Wasserhähne, Brausesets, diverse Halterungen – die Frage nach den geeigneten Badarmaturen schon vor dem Kauf zu beantworten, kann sehr hilfreich sein. Heutzutage gibt es eine riesige Auswahl an Badarmaturen und viele Käufer treffen bereits zu Hause eine Vorauswahl, informieren sich im Internet oder mithilfe von Katalogen, welche Badarmaturen für ihr neues Badezimmer in Frage kommen.

Mit Liebe zum Detail
Um sich in seinem Badezimmer rundum wohlzufühlen, braucht es jedoch nicht nur die richtige Einrichtung, sondern auch passendes Licht und angenehme Farben. Ob dabei auf farbige Wände, Wandtattoos oder Akzente mit bunten Möbeln zurückgegriffen wird, entscheidet am Ende allein der persönliche Geschmack. Für angenehmes Tageslicht sorgen natürlich Fenster, aber auch abends oder nachts will niemand im Dunkeln in seinem Badezimmer herumirren. Daher ist eine ausreichende elektrische Beleuchtung unabdingbar. Nur welche? Soll es eine Deckenlampe sein, ein Spiegel über dem Waschbecken mit integriertem Licht, oder lieber mehrere Lichtquellen, die verteilt im gesamten Raum zu finden sind? Gleiches gilt für die Frage nach Stauraum. Handtüchern und Kosmetikartikeln, Kerzen oder Pflanzen, all diese Dinge brauchen ihren Platz. Das können Regale, Schränke oder Wandhalterungen sein. Nicht zu vergessen, ein Sichtschutz vor dem Fenster. Er schützt vor neugierigen Blicken und verleiht dem Badezimmer eine persönliche Note. Wie wäre es mit einer Jalousie oder einem Rollo, farblich passend zu restlichen Einrichtung?

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Das Febreze Experiment

11. Oktober 2011

Guter Duft macht gute Laune! So lautet der neue Slogan von dem allseits verwendbaren Febreze. Diesem Slogan hat sich die Firma Febreze voll und ganz verpflichtet. So können mit Febreze Gerüche, die man sogar sehen können, unkenntlich gemacht werden. Alter, muffiger Geruch wird vertrieben und mithilfe von Febreze einfach Weg gezaubert.

Das hat Febreze in einem Experiment sogar bewiesen. So wurden Probanden in einem Febreze-Experiment gebeten, sich in einen Raum zu setzen, der so Einiges an schlechten Gerüchen bereithielt. Der Clou daran war jedoch, dass komplett alle Textilien und Gegenstände in dem Raum, die Gerüche aufnehmen konnten, vorher mit Febreze eingesprüht worden sind. Die Probanden wurden nach der Bearbeitung mit Febreze darum gebeten, sich in dem Raum niederzulassen und mit verbundenen Augen die Gegenstände zu beschnuppern, die sie um sich herum finden konnten. Für den Betrachter von außen war alleine schon mit dem bloßen Auge zu erkennen, dass es in dem Raum zuvor nicht sonderlich gut riechen konnte. Beim Anblick des Raumes vermutet man eher einen stinkenden, beißenden oder ätzenden Geruch, der sich förmlich in die Nase einfrisst. Umso amüsanter waren dann die Reaktionen der Probanden, die zum Teil an alten stinkenden Sofakissen oder sogar benutzten Unterhosen rochen und diese als frisch, blumig oder gar als absolutes Dufterlebnis beschrieben.


Unglaubwürdig? Nein, keinesfalls. Febreze schafft es, alle Gerüche, egal wie tief sie sitzen, zu eliminieren. Die Technologie dahinter ist so ausgetüftelt, dass die Gerüche, die entfernt werden sollen, von ihrem Ursprung an erkannt werden und somit bis in die tiefste Faser hinein beseitigt werden können. Das ist das wahre Febreze Wunder, welches kein anderes Spray schafft. Das erstaunte auch die Probanden, die nach der Änderung des Experiments ihre Augenbinde abnehmen durften und erschrocken darüber waren, in was für einer Drecksbude sie sich befanden. Mit allem hätten sie gerechnet, aber nicht, dass Febreze so etwas bewirken kann.

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Das Hotel als „Place to be“

24. September 2011

Designhotel

Designhotel - flickr/saul_xavier

Immer wieder hört man von Stars, die sich keine Mietwohnung nehmen, sondern sich statt dessen im Hotel einmieten. Udo Lindenberg beispielsweise ist seit Jahren treuer Bewohner eines Hamburger Luxushotels. Die Vorstellung, in einem Hotel zu wohnen, ist sicher für viele verlockend: ein 24-Stunden-Zimmerservice, eine Putzfrau, die jeden Tag das Zimmer herrichtet und putzt, Restaurants direkt im gleichen Haus und dazu eine komfortable Ausstattung mit allem Drum und Dran. Mit Sicherheit würden viele gerne in Lindenbergs Rolle schlüpfen und ein Hotel zu ihrem ständigen Zuhause machen.

Das Gesamtkonzept als Schlüssel zum Erfolg
Was genau ist es, das einen an Hotels so reizt, mal ganz abgesehen vom Luxus? Was haben Hotels, was viele Wohnungen nicht bieten können? Der Unterschied zwischen einem Luxus-Hotel und der eigenen Wohnung liegt wohl in der Perfektion, die in einem Hotel vorherrscht. Wer macht sich schon die Mühe, in der Wohnung alles genau aufeinander abzustimmen? Häufig sammeln sich Möbel, Dekoration und Accessoires über Jahrzehnte zusammen. Auf diese Weise entsteht über die Jahre ein Sammelsurium an Möbeln und Bildern, die nicht wirklich zueinander passen. Ein Retro-Stuhl aus den Siebzigern ist sicher schick, aber passt bestimmt nicht zum Biedermeier-Sessel der Großmutter.

Im Optimalfall wird man es zu Hause noch schaffen, in jedem Zimmer einen klaren Stil einzuhalten, aber wohnungsübergreifend schafft das kaum jemand. Man muss schon Inneneinrichter sein, um die Perfektion von Hotels auch für die eigene Wohnung anzuwenden. Außerdem benötigt man für die Einrichtung einen Shop wie http://www.lusini.de/, der speziell für das Gastronomie- und Hotelgewerbe entwickelt wurde. Nur in spezialisierten Verkaufs-Shop hat man die Chance, Artikel so zusammen zu fügen, dass sie farblich und stilistisch komplett miteinander harmonieren.

Von der Serviette über den Tischläufer bis hin zum Kissen und der Gardine kann so alles farblich aufeinander abgestimmt werden. Die meisten guten Hotels bedienen ein Gesamtkonzept, das sich in den Zimmern, aber auch in den Restaurants und selbst im Flur wieder findet. Selbst die Berufsbekleidung der Hotelangestellten wie die Kasacks des Zimmerservice passen idealerweise zum Konzept. Will man sich also wie in einem Hotel einrichten, bleibt einem nichts anderes übrig, als seiner Wohnung eine komplette Generalüberholung zu verordnen. Bleiben dürfen nur die Lieblingsstücke, und alles andere wird durch passende Dekorationsartikel und stilvolle Möbel ergänzt. Theoretisch lohnt es sich dann schon fast, es Udo Lindenberg gleich zu tun und sich für das Geld im Luxus-Hotel einzubuchen.

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Passender Lichtschutz für das Schlafzimmer

22. September 2011

cc by flickr/ Zeitfixierer

Das Schlafzimmer ist neu eingerichtet, doch irgendetwas fehlt. Gemütlichkeit strahlt ein Raum meist erst dann aus, wenn passende Dekorationsmaterialien ihren Platz gefunden haben. Besonders wichtig im Schlafzimmer ist ein Sichtschutz vor den Fenstern. Gardinen und Vorhänge sind Dekoration und Sichtschutz zugleich und helfen den Raum im Handumdrehen zu verschönern.

Besonders beliebt: Gardinen im Schlafzimmer

Die Auswahl an Gardinen ist riesig und die Entscheidung fällt oft nicht leicht. Dank der unterschiedlichen Farben und der zahlreichen Gewebetypen ist es möglich für jedes Zimmer die passende Lösung zu finden. Wer begabt im Nähen ist, kann sich Gardinen ganz leicht selbst anfertigen, aber auch Fertiggardinen sind überall erhältlich. Als besonders dekorativer Sichtschutz gelten für viele die Raffgardinen. Diese Gardinen können durch einen Schnurzug horizontal bewegt werden und im unteren Bereich werfen sie dekorative Falten. Ebenfalls beliebt sind moderne schlichte Schiebegardinen. Besonders gut eignen sich Schiebegardinen wenn im Schlafzimmer große Fenster zu finden sind. Die einzelnen Deko-Schals werden an einem Paneelwagen angebracht und können an einer herkömmlichen Vorhangschiene befestigt werden. Schlaufenvorhänge erfreuen sich ebenfalls großer Beliebtheit. Diese Gardinenart muss jedoch an einer Gardinenstange angebracht werden. Wer sich für Gardinen als Schutz vor neugierigen Blicken entscheidet, bereichert das Zimmer zusätzlich mit einer gemütlich wirkenden Dekoration. Der Vorteil von Gardinen ist, dass sie in zahlreichen Farbschattierungen erhältlich und sehr gut miteinander kombinierbar sind.

Innenjalousien sorgen für Dunkelheit

Eine andere Art sich vor den Blicken der Nachbarschaft zu schützen sind Jalousien, die innen am Fenster angebracht werden. Wenn für eine angenehme Nachtruhe absolute Dunkelheit benötigt wird, lohnt es sich zusätzlich zu Gardinen und Vorhängen ebenfalls Jalousien anzubringen. Auch Jalousien sind mittlerweile in den unterschiedlichsten Ausführungen, Formen und Materialien für normale Fenster oder Dachfenster erhältlich. Somit ist es möglich für jeden Einrichtungsstil auch die passenden Jalousien zu finden. Die Jalousien werden mit wenigen Handgriffen am Fensterrahmen befestigt. Der Vorteil von Lamellenjalousien ist, dass sie fast komplett abdunkeln und das Sonnenlicht reflektieren. Jalousien aus Stoff, wie zum Beispiel Raffrollos oder Plissees, können zwar vor den Blicken von Fremden schützen und abdunkeln, allerdings schaffen sie es nicht die Hitze abzuhalten. Da Stoffjalousien jedoch einen höheren Dekorationswert haben, werden sie oft den Aluminiumjalousien vorgezogen.

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Raumdüfte: Weniger ist mehr

12. September 2011
cc by flickr/ goaliej54

cc by flickr/ goaliej54

Im Handel wird man von dem Angebot an Raumdüften ja fast erschlagen: von Sprays oder Aromalampen über spezielle Stecker bis hin zu Räucherstäbchen oder Duftkerzen gibt es scheinbar alles, was unsere eigenen vier Wände in einen angenehmen Duft hüllen soll. Doch bei Raumdüften gilt es auch einiges zu beachten. In der Regel ist hier weniger eindeutig mehr.

Gerüche lassen nicht nur unsere Räume herrlich duften, sondern beeinflussen auch die Stimmung. Daher sollte man sich unbedingt informieren, welche Düfte für welche Stimmung geeignet sind. Lavendel beruhigt zum Beispiel und ist daher ideal fürs Schlafzimmer. Zitrusdüfte wie Zitrone oder Limette wirken hingegen anregend und gehören somit ins Arbeitszimmer.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass das Gehirn nach gut 15 Minuten den Geruchssinn abstellt, wenn keine besonderen neuen Reize hinzukommen. So nehmen viele an, dass der Duft verflogen sei und legen noch einmal nach, doch dies kann schnell zu viel zu viel Geruch führen und nicht nur unangenehm für andere werden, sondern auch Kopfschmerzen und andere Begleiterscheinungen nach sich ziehen.

Viele Raumerfrsicher und -düfte enthalten auch chemische Inhaltsstoffe, die besonders für Allergiker alles andere als gut sind. Sie reizen die Atemwege und Schleimhäute und führen so zu juckenden Nasen oder brennenden Augen. Am besten ist es auf natürlich Duftquellen wie Potpourris aus getrockneten Früchten oder Blüten oder auf getrocknete Kräuter zu setzen. Diese duften nicht so stark und man weiß, was drin ist.

Generell sollten auch Duftöle möglichst sparsam eingesetzt werden. Zwei bis drei Tropfen Öl in einer Duftlampe reichen vollkommen aus! Auf das Lüften zwischendurch darf natürlich auch nicht verzichtet werden!

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