Obstbäume im Topf: Frische Früchte auch auf kleinem Raum

26. Juli 2012
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cc by wikimedia/ Ustill

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In den letzten Jahren setzen immer mehr wieder auf eigenes Obst und Gemüse aus dem heimischen Garten. Mit bestimmten Tricks und Sorten ist dies selbst mit nur wenig Platz möglich! Ideal sind zum Beispiel kleine Obstbäume, die man im Topf ziehen kann.

In den meisten Fällen eignen sich laut dem Zentralverband Gartenbau in Bonn schwachwachsende Formen, die maximal 1,50 Meter hoch werden. Dabei handelt es sich in der Regel um Mutationen oder Züchtungen. Es gibt jedoch auch natürliche Formen wie unter den Nektarinen- oder Pfirsich-Sorten. Säulenobst wäre ein weiteres Beispiel oder man greift zu Spalierobst, bei denen die Äste an einem Fächerspalier in U- oder V-Form angebunden werden.

Solche Mini-Obstbäume im Topf benötigen viel Wasser und müssen daher regelmäßig großzügig gegossen werden. Einmal im Monat sei zudem Flüssigdünger sinnvoll. Generell raten die Experten zu einem sonnigen bis halbschattigen Platz.

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