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Steuern

Hausbau

Barrierefreies Wohnen: Umbau von der Steuer absetzen?

September 7, 2012
cc by wikimedia/ Ralf Roletschek

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Dank gewisser Umbau-Maßnahmen ist es kranken oder älteren Menschen zum Glück meist noch längere Zeit möglich, in ihren eigenen vier Wänden wohnen zu bleiben. Wird barrierefreies Wohnen zur Notwendigkeit, so können Haus- und Wohnungsbesitzer diese Kosten unter Umständen von der Steuer absetzen. Darauf weist aktuell die Steuerberaterkammer Rheinland-Pfalz hin.

Die Voraussetzung dafür, dass das Finanzamt die Kosten für einen barrierefreien Umbau als außergewöhnliche Belastungen anerkennt, ist, dass man nachweisen kann, dass die Maßnahmen aus medizinischer Sicht notwendig sind. Dafür muss der Bauherr ein Attest als Nachweis vorlegen. Die häufigsten Gründe sind dabei natürlich Alter oder eine Erkrankung.

So akzeptiere das Finanzamt zum Beispiel die Kosten für eine Verbreiterung der Türen, damit ein Rollstuhl durchpasst, den Einbau einer Sitzwanne oder eine Änderung des Hauseingangs, damit dieser barrierefrei ist.

Immobilenkauf Mieten & Vermieten

Der Traum vom Ferienhaus im Ausland

Mai 23, 2012

cc by fotocommunity.com /sharingflorida

Die Immobilienkrise in Europa und den USA verlockt dazu sich z.B. ein Haus in Florida zu kaufen, denn die Immobilienpreise und Zinsen sind im Moment sehr günstig, und viele Immobilien werden unter dem Marktwert angeboten.
Aber so einige Überlegungen sind dringend nötig, bevor man eine Villa in Naples oder ein Finca auf Ibiza erwirbt.

Die Kosten für Notar, Steuern und Grundbucheintragung liegen oft für Ausländer wesentlich höher. Falls Sie einen Kredit für eine Auslandsimmobilie brauchen, müssen Sie sich an einen Deutschsprachigen Hypothekenvermittler im Ausland wenden, dessen Provision dann vom Verkäufer gezahlt wird. Sie können sich natürlich auch direkt mit einem Hypothekenvermittler in Deutschland zusammenarbeiten, der eine sogenannte Mortgage Lizenz besitzt, aber dann müssen Sie in der Regel 1,5% des Kreditvertrages als Provision zahlen.

Beim Immobilienkauf in den USA ist folgendes zu beachten: Auch wenn Sie eine traumhafte Villa in Naples ohne Probleme als Deutscher kaufen können, gibt Ihnen dieser Besitz kein Anrecht auf ein Touristen Visum. Aber meistens hat der Käufer sein Visum ja sowieso schon wenn er sich in eine bestimmte Gegend verliebt und sich entscheidet, z.B. ein Haus in Florida zu kaufen. Der maximale Aufenthalt in den USA für Touristen mit oder ohne Immobilie ist 3 Monate an einem Stück, dann muss meist aus dem Heimatland ein neues Visum beantragt werden. Um eine Immobilie in der Schweiz zu kaufen muss man eine Erwerbsbewilligung beantragen.

Man sollte sich unbedingt vor dem Kauf bei seinem Steuerberater über anfallende Steuern informieren. Florida z.B. fordert keine Einkommensteuer, aber in den meisten US Staaten und auch vielen EU Ländern muss man diese zuzüglich zur monatlichen Grundsteuer zahlen. Auch beim Verkauf der Immobilie muss man mit Steuern rechnen, in den USA z.B. fällt eine Kapitalertragssteuer an.

Hausbau Immobilienkauf Renovieren & Sanieren

Was beim Kauf von Denkmalimmobilien zu beachten ist

Januar 14, 2012

cc by flickr/ Rolf H.

Mit einer Immobilie an die Altersvorsorge denken. Die Risiken einer Inflation umgehen und Steuervorteile nutzen.
Eine Immobilie unter Denkmalschutz zu erwerben, ist immer eine gute Möglichkeit, sich gegen alles abzusichern. Durch den Kauf einer solchen Immobilie ergeben sich eine Menge Vorteile. Die Denkmalabschreibung ist eine gute Möglichkeit zur Investition in Sachwerte und eine Steuerersparnis. Die Abschreibung wird demjenigen gewährt, der eine Immobilie erworben hat, die unter Denkmalschutz steht. Also eine Kapitalanlage zur Vermietung.
Die Höhe des Kaufpreises ist dabei ausschlaggebend. Da eine solche Immobilie saniert werden muss, ist es wichtig, die Immobilie vor der Sanierung zu erwerben.
Ein Anteil über 70% vom Kaufpreis kann der Sanierung durch Abschreibung zugutekommen. Kapitalanleger, die eine Immobilie zur Vermietung erworben haben, können den Sanierungsanteil 12 Jahre lang abschreiben. Das heißt in den ersten 8 Jahren 9% und 4 Jahre 7%. Zusätzlich können Schuldzinsen abgesetzt werden, wenn der Erwerb mit einem Darlehen finanziert wurde und die Miete verrechnet wird. Die Vorteile von Denkmalimmobilien sind also weitreichend und auf lange Sicht durchaus lohnenswert.

Auch beim Kauf einer denkmalgeschützten Immobilie zur Eigennutzung bietet sich die Möglichkeit Steuern zu sparen. Die Steuervorteile bei einer Denkmalabschreibung können 10 Jahre mit 9% genutzt werden. Es ergibt sich durch diese anfallende Ersparnis, die Möglichkeit eine größere Immobilie zu erwerben oder das Darlehen mit größeren Raten abzutragen. Durch die schnellere Abtragung des Darlehens ergibt sich wieder ein Zinsvorteil. Die Steuerersparnis hat sich dann doppelt gelohnt.

Wer sich mit dem Gedanken beschäftigt, eine denkmalgeschützte Immobilie zu erwerben, sollte sich vorher informieren, welche Gebäude unter Denkmalschutz stehen.

Immobilenkauf Mieten & Vermieten Sicherheit

Vorteile von Denkmalimmobilien

Januar 5, 2012

cc by flickr/ pfala

In Zeiten von Abgeltungssteuer und unsicheren Aktienmärkten suchen viele Anleger nach einer sicheren, aber zugleich auch renditestarken Anlagemöglichkeit mit Bestand, um nicht die Altersvorsorge verkaufen zu müssen. Viele Investoren wie auch private Käufer entscheiden sich in diesem Fall für eine Immobilie, die einige Vorzüge bietet, eine besonders hohe Rendite ist aber aufgrund einiger Vorteile bei so genannten denkmalgeschützten Immobilien zu erwarten. Gegenüber Bestands- und vor allem Neubauimmobilien lässt sich deshalb ein höherer Return realisieren, zudem wird ein wertstabiles Investment oder aber eine fundierte Altersvorsorge geschaffen.

Zuerst einmal ist anzumerken, dass fachgerecht restaurierte Immobilien eine besondere Wertstabilität besitzen, zudem bieten sie bei Eigennutzung ein besonders Wohnambiente, dass in einem Neu- oder Bestandsbau meist nicht vorhanden ist. Der primäre Vorteil liegt bei einer denkmalgeschützten Immobilie aber ohne Zweifel in den großzügigen Steuervorteilen, welche der Staat dem Besitzer einer Denkmalimmobilie zuteil werden lässt. Sowohl Kaufpreis als auch Sanierungskosten werden dabei durch den Gesetzgeber bedacht, um den Kauf einer denkmalgeschützten Immobilie wie auch den Erhalt für potentielle Besitzer interessanter zu gestalten.

Die Steuervorteile liegen dabei vor allem in den normalen Abschreibungen die bei einer Immobilie möglich sind und speziellen weiteren Abschreibungsmöglichkeiten, die für ein Denkmal möglich sind, wenn beispielsweise Sanierungskosten anfallen. Es können bei einer denkmalgeschützten Immobilie Kosten für die Sanierung in Höhe von 90 % verteilt auf 10 Jahre abgeschrieben werden, wenn das Gebäude als Selbstnutzer gebraucht wird, Investoren haben sogar die Möglichkeit, die Kosten über einen Zeitraum von 12 Jahren komplett, also zu 100 % steuerlich geltend machen. In den ersten 8 Jahren lassen sich dabei je 9 % absetzen, in den letzten 4 Jahren sind jeweils 7 % von der Steuer absetzbar. Dabei lässt sich leicht ausrechnen, dass der als Werbungskosten anzusetzende Betrag für die Person, welche die denkmalgeschützte Immobilie erwirbt, desto höher ist, je höher auch die Kosten für die Sanierung ausfallen, ausgiebige Instandsetzungs- und Modernisierungsarbeiten steigern also nicht nur den Immobilienwert, stellen für den Käufer aber auf lange Sicht keine finanzielle Mehrbelastung dar.
Durch die Steuerersparnis mit Denkmalimmobilien wird die tatsächliche Rendite in vielen Fällen auch deutlich höher ausfallen als bei vergleichbaren Investments in gewöhnliche Immobilien.

Zusätzlich kann auch die ursprüngliche Bausubstanz der Denkmalimmobilie schrittweise über einige Jahre abgesetzt werden, und auch Verluste, die aus Vermietung und Verpachtung enstehen, können steuerlich geltend gemacht werden.

Darüber hinaus besteht selbstverständlich auch bei denkmalgeschützten Immobilien die Möglichkeit, diese nach 10 Jahren Spekulationsfrist steuerfrei veräußern zu können, bei anderen Gewinnen auf Wertanlagen würden Steuern als Abgeltungssteuer anfallen.

Eigenheim Mieten & Vermieten Mieten/Vermieten

Geldanlage: Denkmalimmobilie

Dezember 28, 2011

cc by flickr/ matze_ott

Eine interessante und lukrative Möglichkeit Steuern zu sparen ist eine hochwertige Immobilien im Bereich der Denkmalpflege zu erwerben. In einer Zeit in der der Gesetzgeber versucht immer mehr steuersparende Investitionen zu beschneiden, gehört der Erwerb einer entsprechend hochwertigen und geprüften Denkmalimmobilie zu den wenigen noch verbleibenden Möglichkeiten die Rendite durch einen steuersparenden Kauf zu verbessern.
Dabei ist es keinesfalls entscheidend, ob diese Immobilie als Kapitalanlage, also mit Vermietungsabsicht, oder zur Eigennutzung erworben wird. Wichtig ist die Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Unternehmen, welches außer einer fundierten Beratung, Erfahrungen und Referenzen in diesem Bereich aufweisen kann.
Die Denkmalabschreibung, auch Denkmal AfA genannt, wird laut Einkommensteuergesetz dem gewährt, der eine denkmalgeschützte Immobilie erwirbt und diese entweder selbst nutzt oder als Kapitalanlage vermietet.
Um die steuerlichen Vorteile, die sich aus dem abzugsfähigen Betrag ergeben zu ermitteln, ist es wichtig den Anteil des Kaufpreises zu kennen, der auf die Sanierung des gekauften Objektes entfällt. Je nach Aufwand kann dieser Anteil siebzig Prozent oder mehr des Kaufpreises ausmachen. Wie viel dies in Euro und Cent für den einzelnen Steuerpflichtigen ausmacht, kann der Steuerberater genau beantworten. Allerdings finden sich im Internet auch Steuerrechner, die den steuerlichen Vorteil ziemlich genau darstellen können.
Steuerliche Grundlage, die diesen Effekt erklärt, ist das Einkommenssteuergesetz. In den Paragrafen 7h und 7i EStG werden die Grundlage für Kapitalanleger und im Paragrafen 10f EStG die der Eigennutzer dargestellt. Erwähnenswert ist dabei, dass Kapitalanleger innerhalb von 12 Jahren den gesamten Kostenanteil der Sanierung abschreiben, und Eigennutzer über 10 Jahre einen Anteil von 90 Prozent. Besonders gestaltete Gebäude, die das Amt für Denkmalschutz aufgrund von besonderer architektonischer oder gestalterischer Bedeutung als besonders förderungswürdig einstuft, können eine erhöhte Abschreibung aufweisen.
Grundvoraussetzung für die Möglichkeit dieser interessanten Steuerentlastung ist, dass der Käufer die Immobilie vor Beginn der Sanierung erwirbt. Denn ausschließlich der Anteil der Sanierung am Kaufpreis kann abgeschrieben werden.

Warum Denkmalimmobilien kaufen?

Es gibt eine Reihe von objektiv wichtigen Gründen die es rechtfertigen eine Denkmalimmobilie zu erwerben. Die steuerliche Möglichkeit, den Anteil der Sanierung am Kaufpreis abzuschreiben und somit steuermindernd geltend zu machen ist zwar interessant aber längst nicht der einzige Entscheidungsgrund für eine solche Immobilie.
Wer heute seine Altersversorgung überdenkt, sollte einen nicht unwesentlichen Teil in Sachwerten anlegen. Hier bietet die Denkmalimmobilie ausgezeichnete Vorteile, und zwar unabhängig davon ob diese zur Eigennutzung oder als Kapitalanlage gedacht ist. Wer eine solche Denkmalimmobilie in guter Lage erwirbt, kann auch von einer interessanten Preissteigerung ausgehen, denn diese Immobilien sind gesucht.

Handwerker

Handwerksleistungen: 2011 nicht immer steuerlich absetzbar

Februar 10, 2011
cc by wikimedia/ Koocoo

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Handwerksleistungen können generell steuerlich geltend gemacht werden, doch für 2011 gibt es hier ein paar Ausnahmen: Bereits öffentlich geförderte Maßnahmen, für die ein zinsverbilligtes Darlehen oder ein steuerfreier Zuschuss in Anspruch genommen wurde, sind ausgeschlossen.

Für 2010 war dies noch möglich. Hier konnte man von der steuerlichen Vergünstigung und der Förderung profitieren. Nun möchte man offenbar verhindern, dass eine Maßnahme zweimal aus öffentlichen Kassen Begünstigungen erhält.

Zu dieser neuen Regelung gehören Förderprogramme zum Beispiel zu energetischen Renovierungen oder altergerechtem Umbauen. Wurde keine Förderung in Anspruch genommen, können diese Maßnahmen jedoch natürlich wieder von der Steuer abgesetzt werden. Es geht rein um die doppelte Vergünstigung. Steuerzahler, die solche Maßnahmen planen, sollten also am besten im Vorfeld abwägen, ob die Förderung oder das Absetzen von der Steuer sie günstiger kommt.

Handwerker Mieten & Vermieten

Jetzt noch Steuervorteile für 2010 sichern

November 29, 2010

Als Mieter oder Immobilieneigentümer beginnt nun wieder die große Hatz zum Jahresende. Wer bisher noch nicht den Freibetrag von € 6.000,- Handwerksdienstleistungen für das laufende Kalenderjahr aufgebraucht hat, sollte sich schnell noch einen Handwerker ins Haus holen, der noch schnell einige Arbeiten in diesem Jahr ausführt und auch die Rechnung in diesem Jahr stellt. Seit 2009 lassen sich Handwerksleistungen in höhe von bis zu € 6.000 jährlich mit 20% steuerlich geltend machen. So lässt sich eine Ersparnis über von bis zu € 1.200 erreichen, wenn man den Gesamtbetrag von € 6.000 an Aufträgen vergibt.
Die Details hat das Handwerkerportal MyHammer in einem übersichtlichen Ratgeber zusammengestellt.

Tipps und Tricks

Steuererleichterungen für das Handwerk 2010

Dezember 28, 2009

Ob Unternehmensteuerreform, Ist-Versteuerung oder erhöhter Kinderfreibetrag, der Jahresbeginn 2010 bringt einen ganzen Reigen von Neuerungen im Steuerbereich mit sich. Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) gibt den Handwerksbetrieben und ihren Beschäftigten einen Überblick über die wesentlichen Veränderungen.

Im Rahmen des Wachstumsbeschleunigungsgesetztes treten zum 1.1.2010 Korrekturen bei der Unternehmensteuer in Kraft. Diese betreffen die Zinsschranke und die Verlustverrechnungsbeschränkung bei Mantelkäufen, aber auch das für das Handwerk wichtige Thema der geringwertigen Wirtschaftsgüter. So wird der Abzugsbetrag, bis zu dem geringwertige Wirtschaftgüter sofort steuerlich abgeschrieben werden können, wieder auf 410 Euro erhöht. Zudem wird das Hinzurechnungsquorum für Zinsanteile von Mieten, Pachten und Leasinggebühren von 65 auf 50 Prozent zurückgeführt.

Ebenso sieht das Wachstumsbeschleunigungsgesetz Korrekturen bei der Erbschaftsteuer vor. Mit dieser neuen Ausgestaltung ist eine erbschaftsteuerverträgliche Lösung für die Betriebe des Handwerks sichergestellt, auch wenn das Wahlrecht zwischen altem und neuem Recht für Todesfälle zum 31.12.2009 ausläuft. So wird die betriebliche Haltefrist zum Jahresbeginn von 7 auf 5 Jahre abgesenkt. Gleiches gilt für die Lohnsummenfrist. Darüber hinaus müssen über diesen Zeitraum von 5 Jahren auch nicht mehr 650 Prozent der Lohnsumme erhalten werden, sondern lediglich noch 400 Prozent. Das Lohnsummenkriterium gilt zudem anstatt für Betriebe ab 10 Mitarbeitern künftig erst für Betriebe mit mehr als 20 Mitarbeitern. Zudem wird der Steuertarif für Geschwister, Nichten und Neffen verbessert. Die Steuersätze variieren ab dem Jahreswechsel je nach Vermögen zwischen 15 und 43 Prozent.

Auf Drängen des ZDH wurde die bestehende Umsatzsteuergrenze für die Ist-Versteuerung in den neuen Bundesländern verlängert. Noch bis zum 31.12.2011 können Betriebe bis zu einer Umsatzsteuer von 500.000 Euro die Ist-Versteuerung anwenden. In den alten Bundesländern wurde die Grenze bereits zum 1.7.2009 dieser Regelung angepasst und von 250.000 auf 500.000 verdoppelt. Darüber hinaus hat die neue Bundesregierung angekündigt, im Rahmen der Reform des Umsatzsteuerrechts einen grundlegenden Wechsel zur Ist-Versteuerung zu prüfen.

Handwerksbetriebe können noch bis zum 31.12.2010 erweiterte Abschreibungsmöglichkeiten nutzen. So wurde der 7 g-EStG-Investitionsabzugsbetrag, der insbesondere für die kleinen und mittleren Unternehmen des Handwerks von großer Bedeutung ist, deutlich verbessert. Ebenso ist noch bis zum Ende des nächsten Jahres die degressive Abschreibung für abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens möglich.

Tipps und Tricks

Steuerbonus für Renovierungskosten möglich machen

Oktober 30, 2009

Renovierungskosten Rechnung by schoschieSeit Anfang diesen Jahres können Privatkunden einen höheren Teil der Kosten für Renovierungsarbeiten von der Steuer absetzen. Vorher waren es 20% von maximal 3.000 Euro, jetzt sind es 20% von maximal 6.000 Euro.

Dies sollte die Konjunktur ankurbeln und der angeschlagenen Handwerksbranche helfen. In weiten Teilen funktioniert dies ja auch einigermaßen. Doch worauf nur selten hingewiesen wird, ist, dass, wenn die Rechnung nicht stimmt, der Kunde seinen Steuerbonus nicht bekommt.

Ein echtes Risiko für jeden Handwerksbetrieb, denn durch diese falsche Rechnung verliert man nicht nur Kunden…

Daher stets darauf achten, dass die Rechnung auch korrekt ausgestellt wird. Sonst ärgern sich hinterher beide, Handwerker und Kunde! Hier gehts zu einer Musterrechnung, die zeigt, wie man es richtig macht.