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Haushalt

Service

Der Trend zur Putzhilfe

Mai 9, 2013

cc by flickr / sfxeric

Die Gesellschaft wandelt sich – jeden Tag ein bisschen mehr. Darum ist es nicht verwunderlich, dass heutzutage das klassische Familienbild in vielen Familien nicht mehr eingehalten wird. Während es früher üblich war, dass der Mann arbeiten geht, während die Frau sich um Haushalt und Familie kümmert, ist es heutzutage Normalität geworden, dass auch die moderne Frau einem festen Beruf nachgeht. Viel Zeit für den Haushalt bleibt dabei nicht immer. Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass die Anzahl an Putzhilfen, die von Familien, aber auch einzelnen Personen genutzt werden, stetig steigt.

Immer mehr Menschen verbringen den Großteil ihrer Zeit unterwegs, sei es nun ein Student oder ein tüchtiger Geschäftsmann. Die Zeiten, in denen alles schnell gehen muss und kaum noch Zeit für Freizeit bleibt, sind längst erreicht. Somit ist es natürlich besonders wichtig, auf ein sauberes und gepflegtes zu Hause zu stoßen, wenn man den ganzen Tag unterwegs war.

Die Gebäudereinigung in Waiblingen bietet dabei einen idealen Service an Putzhilfen und Reinigungsservices an, der speziell für private Haushalte angelegt ist. Somit ist das die ideale Lösung für alle, die keine Lust, oder auch einfach keine Zeit haben, sich nach der Arbeit noch um den Haushalt zu kümmern, sich aber trotzdem in ihrem zu Hause wohl fühlen wollen. Immerhin sollte das zu Hause eine Oase der Ruhe bieten. Und das geht schließlich am besten, wenn das eigene zu Hause gepflegt und sauber ist. Niemand fühlt sich wohl, wenn der Staub zentimeterhoch an den Möbeln klebt und sich das dreckige Geschirr stapelt. Stattdessen findet man lieber ein gepflegtes zu Hause vor und hat zudem noch genügend Zeit für Freizeit und Familie.

Renovieren

Welche Arbeiten sollten nur von professionellen Handwerkern erledigt werden?

November 5, 2012
cc by flickr/ noskule

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Bei der Renovierung der eigenen vier Wände verfolgen inzwischen viele Leute das Prinzip Do-it-yourself. Das spart nicht nur Kosten, sondern gibt auch das gute Gefühl bei der Renovierung die meisten Dinge selbst erledigt zu haben. Besonders im eigenen Haushalt gibt es jedoch einige Dinge, die man ohne die entsprechende Fachkenntnis nicht erledigen sollte. Dazu gehören vor allem technische Elemente.

Die Renovierung im eigenen Haushalt
An sich ist es ein lobenswerter Gedanke, dass immer mehr Deutsche versuchen die Arbeiten im Haushalt selbst zu erledigen. Immerhin sind die Kosten für einen Fachmann in vielen Fällen nicht gerade gering und mit ein wenig Eigenhandwerk sollten die Kosten für eine komplette Renovierung gering gehalten werden können. Gerade wenn es an den Kern des Eigenheims geht, sollte man jedoch vielleicht lieber einen Profi konsultieren. Beim Verlegen von elektrischen Leitungen, Rohren im Haus oder anderen Dingen, die unmittelbare mit Anschlüssen zu tun haben, gibt es einen Grund für die Handwerker. Gerade im Bereich der Elektrik können schnell Fehler gemacht werden, die nicht nur hinterher Ärger und weitere Kosten verursachen, sondern auch für die Mitglieder des Haushalts gefährlich werden können. Dies trifft natürlich auch auf das Verlegen von Gas- und Wasserleitungen zu, die ebenfalls nur von einem Experten angefasst werden sollten.

Einen günstigen Handwerker finden
Aber auch solche Arbeiten müssen nicht zwingend teuer sein. Handwerker haben zwar durchaus den Ruf eine teure Rechnung zu hinterlassen, aber ihre Arbeit nicht immer sorgfältig zu erledigen, dies trifft aber nur auf einige wenige schwarze Schafe zu. Besonders im Internet kann man einen Handwerker suchen, der nicht nur die Arbeiten gewissenhaft erledigt, sondern auch günstig im Preis ist. Zu diesem Zweck haben sich in den letzten Jahren verschiedene Plattformen etabliert, mit denen man sogar einen Handwerker per Auktion ersteigern kann und somit für den günstigen Preis bekommt. Mit einer Mischung aus Fachkraft und Muskelschmalz sollte die Renovierung also sowohl gut als auch günstig werden.

Dekoration Einrichten Küche

Welche Haushalts- und Kleingeräte dürfen heutzutage in keiner Wohnung fehlen?

September 19, 2012

cc by flickr / Nomadic Lass

Das reichhaltige Angebot an vielseitigen Haushalts- und Kleingeräten lässt mittlerweile keine Wünsche mehr offen. Kleine Helferlein für den Alltag können genauso praktisch sein, wie eigene Gerätschaften, die einem fast die ganze Arbeit abnehmen.

Allein für den Küchenbereich gibt es so viele Geräte, dass man eigentlich eine größere Küche bräuchte. Der einfache Mixer ist heutzutage eine multifunktionelle Küchenmaschine, welche sowohl mixen, rühren, kneten, als auch pürieren kann. Selbst ein simpler Toaster ist schon soweit fortgeschritten, sodass das Toasten fast zur Nebensache wird. Weitere nützliche Küchengeräte sind ein Brotbackautomat, ein Reiskocher, eine Eismaschine, als auch die Fritteuse. Selbst eine einfache Fitteuse bietet wunschgerechte Möglichkeiten, wie zum Beispiel eine Steba Fritteuse, welche man genau für die gewünschten Zwecke einsetzen kann. Es gibt die Wahlmöglichkeit zwischen einer handelsüblichen, einer Kaltzonen- oder auch einer Minifritteuse.

Fernab von der modernen Küche darf ein guter Staubsauger in keiner Wohnung fehlen. Der Beutel hat so gut wie ausgedient, weshalb ein beutelloser Staubsauger oder gar ein Saug-Roboter nun jeden Boden reinigen. Anschließend greift man nicht mehr zu Mopp und Kübel, sondern erledigt dies anhand eines modernen Dampfreinigers. Das Selbe gilt selbstverständlich für das altbekannte Bügeleisen, welches mittels eigener Station und variabel einstellbaren Dauerdampf für Freude bei der vielen Bügelwäsche sorgen soll. Sogar das unbeliebte Staubwischen kann heutzutage mittels elektrischen Staubwedels erleichtert werden.

An heißen Sommertagen freut man sich in jeder Wohnung über ein wenig Abkühlung, weshalb ein Ventilator, schon allein wegen den sonst sehr hohen Stromkosten und auch des Platzes wegen, die beste Lösung sein kann. Diese gibt es nämlich mittlerweile schon ohne Rotorflügel, welche nicht nur angenehm kühlen, sondern auch aufgrund ihrer Sicherheit in keiner modernen Wohnung fehlen dürfen.

Möbel

Zusammenziehen – leichter gesagt als getan

September 1, 2012

cc by flickr / serenityphotographyltd

Für Paare, die bereits die meiste Zeit in einer Wohnung verbringen, stellt sich zwangsläufig irgendwann die Frage, weshalb sie nicht zusammenziehen sollten. Berechtigt, denn zwei Wohnungen kosten unnötiges Geld und können zu Streitigkeiten führen, wenn die meiste Zeit in nur einer Wohnung verbracht wird. Doch das Zusammenziehen stellt sich in den meisten Fällen ebenfalls als Herausforderung dar.

Zwei Wohnungen – zwei Haushalte

In einigen Fällen haben beide Partner bereits einen vollausgestatteten Haushalt. In diesen Fällen besteht die Herausforderung darin einen angemessenen Kompromiss zu finden. Verständlicherweise möchte keiner der beiden auf sein – eventuell mühsam angesammeltes – Repertoire verzichten. Dies beginnt bereits bei Geschirr und Besteck, wobei das eine eventuell das andere ablöst. In einigen Fällen kommt es zur Einstimmigkeit, welche Utensilien lieber genutzt werden.
Noch viel problematischer wird es bei den angeschafften Möbeln. Je nach Charakter und meist auch nach Alter, wird das Mobiliar ausgesucht und hat dementsprechend einen individuellen Wert. Da die gemeinsame Wohnung jedoch meist nicht doppelt so groß wird, müssen auch in diesem Bereich Abstriche gemacht werden. Im Idealfall kann sich auch hier auf eine Einrichtung geeignet werden, im Extremfall werden beide Inventare verkauft und für die gemeinsame Wohnung zusammen neue Möbel gekauft. Passende Wohnideen können hier gefunden werden.

Wohnungsgestaltung im Feinschliff

Wurde nun erfolgreich überlegt, welche Möbel in die neue Wohnung dürfen und welche nicht, geht es an die Gestaltung der gemeinsamen Bleibe. Auch hier kann es zu Streitigkeiten kommen, wenn dem einen eine gradlinige Raumgestaltung eher zusagt als dem anderen. Hier werden meist die Möbel so lange verrückt, bis sie beiden zusagen. Im Laufe der Jahre des Zusammenlebens passen sich meist beide Geschmäcker an und Folgemöbel können ohne größeren Streit besorgt werden.
Ebenso beliebtes Streitthema ist die Dekoration, die besonders für Frauen wichtig und Männern eher vernachlässigbar erscheint. Doch gerade persönliche Dinge, wie Fotos und Bilder an den Wänden machen das Zuhause noch gemütlicher. Sind diese anfänglichen Probleme des Zusammenziehens überwunden, kann die Zweisamkeit in allen Zügen genossen werden.

Mieten & Vermieten Wohnungssuche

Anzahl der Haushalte wächst – Deutsche leben vor allem alleine oder zu zweit

April 5, 2011

cc by wikimedia/ Ich selber

cc by wikimedia/ Ich selber

In den letzten Jahren ist die Anzahl der Haushalte in Deutschland stetig gewachsen. Dies liegt aber nicht daran, dass die Bevölkerung zunimmt, sondern eher im Gegenteil. Die Anzahl an Familien mit mindestens drei Personen, die gemeinsam in einem Haushalt leben, nimmt immer weiter ab, so dass die meisten Deutschen alleine oder zu zweit wohnen.

Dies ist ein aktuelles Ergebnis des Statistischen Bundesamts, das es vergangene Woche mitteilte. Die Experten rechnen damit, dass dieser Trend noch bis zum Jahr 2015 anhält. In den kommenden Jahren werden wir also immer mehr Haushalte bekommen, in denen jeweils weniger Menschen leben. Dies wird sich wohl auch auf die Wohnungssituation widerspiegeln, so dass das Finden der eigenen vier Wände immer schwieriger werden könnte.

2009 lebten in rund drei Vierteln aller Haushalte ein oder zwei Personen, bis zum Jahr 2030 soll dies für vier von fünf Wohnungen gelten. Besonders stark zeichnet sich dies in den Stadtstaaten ab. Schon heute ist in Bremen, Hamburg und Berlin jeder zweite Haushalt ein Single-Haushalt.. Laut den Statistikern soll dieser Wert in den kommenden Jahren in Bremen auf 54%, in Hamburg auf 55% und in Berlin auf 58% ansteigen.

Übrigens, für alle allein lebenden Personen: Warum nicht mal wieder ein spannendes Buch lesen? Buchzusammenfassungen zu diversen Themen gibt es bei Liviato.