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Sicher zuhause Wohnen mit einem Hausnotruf-System

Dezember 18, 2012

cc by flickr / niceguyjames

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Viele ältere Menschen möchten im höheren Alter lieber Zuhause  Wohnen bleiben, anstatt in ein Altenheim zu ziehen. Damit das Wohnen trotzdem sicher ist, nutzen viele Senioren die Vorteile eines Hausnotrufs. Dieser gewährleistet im Notfall schnelle Hilfe durch geschultes Fachpersonal.

Für wen kommen Hausnotrufe in Frage?

Hausnotrufe sind für viele Menschen sinnvoll. Besonders Alleinlebende, Senioren oder Bewegungseingeschränkte profitieren von der Installation eines Hausnotruf-Systems. Aber auch Diabetiker, Allergiker oder chronisch kranke Menschen nutzen oft die Vorteile eines Hausnotrufs. Alle diese Zielgruppen haben gemeinsam, dass ihr Unfallrisiko erhöht ist oder die Chance auf schnelle Hilfe im Notfall deutlich niedriger ist. Gerade alleinlebende Senioren haben aufgrund des höheren Alters ein gesteigertes Unfallrisiko und sind im Notfall auf sich allein gestellt. Da aber viele dieser Betroffenen nicht in ein Alten-oder Pflegeheim umziehen möchten, bietet der Hausnotruf eine günstige und vor allem zuverlässige Alternative. Weiterer Vorteil: Für Menschen mit vorhandener Pflegestufe übernimmt die zuständige Pflegekasse die Kosten für das Basispaket eines Hausnotrufs.

Wie funktioniert ein solches Hausnotruf-System?

Grundsätzlich besteht ein Hausnotruf aus drei Komponenten: Der Basisstation, dem Funksender und der Notrufzentrale. Der Funksender (auch Funkfinger genannt) wird vom Betroffenen entweder am Handgelenk oder um den Hals getragen. Er enthält einen roten Notfall-Knopf, der in einer Notsituation betätigt werden kann. Außerdem verfügen manche Funksender über einen Fallsensor, der bei einem Sturz des Betroffenen selbständig Alarm schlagen kann. Sobald der Alarm ausgelöst wurde, funkt der Sender ein Signal an die Basisstation. Diese ist entweder mit dem Telefonanschluss, dem Internet oder dem Mobilfunknetz verbunden und verfügt über eine Gegensprechanlage sowie ebenfalls einen Notfall-Knopf. Die Basisstation stellt nun eine Sprachverbindung zur Hausnotrufzentrale her. Der Betroffene kann somit seine aktuelle Verfassung erläutern (oder Entwarnung geben), sodass die Notrufzentrale je nach Situation einen Rettungswagen, einen Pfleger oder eine andere vorher festgelegte Person (z.B. Nachbar) losschickt.

Des Weiteren kann ein Hausnotruf-System mit einigen Zusatzleistungen ausgestattet sein. Dies umfasst beispielsweise die Schlüsselhinterlegung, einen Rauchmelder, einen Mobilnotruf oder die sogenannte Totemannfunktion. All diese Zusatzleistungen erhöhen weiter die Sicherheit der Betroffenen, sodass diese aber auch deren Angehörige wesentlich beruhigter schlafen können.

Hausnotrufe sind sinnvolle und zuverlässige Systeme, die das Wohnen für Senioren, Behinderte oder kranken Menschen in den eigenen vier Wänden sicherer machen. Im Notfall kann somit schnelle Hilfe garantiert werden und die Betroffenen bewahren sich trotzdem ihr selbständiges Leben daheim.

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Vom optimalen Baugrund zum passenden Kamin

Dezember 7, 2012

cc by mbfire.com

Wer sich dazu entscheidet sein eigenes Haus zu bauen und mit diesem Projekt eine sehr große Aufgabe in Angriff nimmt, hat in Folge dieser großen und wichtigen Entscheidung viele weitere zu treffen. Eine allererste Überlegung wird in diesem Zusammenhang jene sein, wo man sein künftiges Eigenheim errichten möchte. Nicht immer ist es einfach in einer guten Lage einen Baugrund zu bekommen, der einerseits nicht allzu teuer ist, andererseits aber auch in Sachen Größe und Beschaffenheit den eigenen Wünschen und Vorstellungen entspricht. Eine weitere Entscheidung könnte etwa jene nach der Art des Haues sein. Hier hat man die Wahl zwischen einer herkömmlichen Massiv-Bauweise oder verschiedenen Optionen im Bereich der Fertighäuser.

Auch wenn es darum geht das Innere seines neuen Hauses zu planen und zu gestalten gilt es einige wichtige Entscheidungen zu treffen, die später dazu beitragen können ob man sich im eigenen Haus rundum wohl fühlt oder eben nicht. Eine dieser Entscheidungen die man bei der Gestaltung des Wohnbereichs treffen muss, ist jene ob man einen Kamin im Wohnzimmer haben möchte oder nicht. Generell kann man sagen, dass ein (offener) Kamin einen Wohnraum schlicht und einfach gemütlich macht. An einem kalten Winterabend vor eingeheiztem Kamin ein gutes Buch zu lesen oder mit der Familie einige nette Stunden zu verbringen kann sehr schön und wohltuend sein. Jene angehenden Hausbesitzer die sich jedoch gegen die Errichtung bzw. den Einbau eines Kamins entscheiden, begründen dies meist damit, dass ein Kamin sehr viel Arbeit und auch Schmutz macht. Wer sich allerdings für einen Kamin entscheidet steht unweigerlich vor der nächsten Frage: Kamineinsatz oder Kaminbausatz?

Bei einem Kamineinsatz handelt es sich im Grunde um nichts mehr als den unteren und sichtbaren Teil eines Kamins. Ein solcher Kamineinsatz kann verschiedene Formen annehmen und variiert meist auch bei den verwendeten Materialien. Sehr beliebt sind aktuell Kamineinsätze, die sowohl an der Front als auch auf der Rückseite über eine Glasscheibe verfügen. So kann man mehr oder wenige durch das Feuer auf die andere Seite hindurchsehen oder aber auch auf von beiden Seiten den Kamin beheizen. Größtes Unterscheidungsmerkmal eines Kaminbausatzes ist die Tatsache, dass man bei diesem lediglich die Materialen geliefert bekommt und den Kamin selbst einbauen muss. Ein Kaminbausatz eignet sich vor allem dann sehr gut, wenn ein herkömmlicher Kamineinsatz aufgrund der lokalen Gegebenheiten nicht verwendet werden kann. Natürlich ist für den Einbau eines Kaminbausatzes auch ein Mindestmaß an handwerklicher Geschicklichkeit von Nöten, sodass dieses kleine Bauprojekt auch erfolgreich abgeschlossen werden kann.

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Gebäudeversicherungen werden teurer

Oktober 26, 2012

cc by flickr / roger4336

Die Unwetter der letzten Jahre haben nun auch die Versicherer auf den Plan gerufen. Viele Wohngebäudeversicherungen werde vermutlich bald ihre Preise erhöhen, denn durch die die verstärkt auftretenden Unwetter der vergangenen drei Jahre, haben sie höhere Kosten als je gedacht. Versicherer müssen sich bald entscheiden, wie sie reagieren wollen.

Im Grunde hat ein Versicherter nur zwei Möglichkeiten. Entweder er kündigt oder er muss die höheren Bedingungen akzeptieren. In einigen Fällen wird es auch passieren, dass die Versicherungen von sich aus kündigen. Das dürfte vor allen Dingen jene Versicherten treffen, die in den letzten Jahren häufiger die Dienste ihrer Versicherung bemüht haben. Wenn sie ihre Versicherung beibehalten wollen, dann müssen sie nach Erhalt des Kündigungsschreibens schnell reagieren und gegebenenfalls die höheren Kosten hinnehmen. Wer dagegen die Chance für einen Wechsel nutzen will, der kann sich auf sein Sonderkündigungsrecht berufen und den Vertrag mit einer Frist von 4 Wochen kündigen. Dieses Recht haben aber nur jene Versicherten, bei denen die Leistung nicht mit dem Preis steigt.

Es ist aber nicht einfach, einen neuen Wohngebäudeversicherer zu finden, denn viele Versicherer werden ihre Preise anziehen. Ein Besuch im Onlineshop der Versicherungen kann aber schnell Abhilfe schaffen.
Der Vergleich zwischen den Anbietern kann sich noch lohnen, denn bislang haben nicht alle Versicherungen deutlich gemacht, dass sie wirklich teurer werden. Versicherungen wie die Zürich Gruppe Deutschland, die Janitos Versicherung AG oder die Interrisk Versicherung-AG haben noch kein endgültiges Urteil abgegeben.
Trotzdem wird nicht zu übereilter Hektik beim Wechsel geraten. Es sollte, wie bei vielen Dingen, auch das Kleingedruckte im Vertrag geachtet werden. Kosten, die durch Wasser, Regen und Rohrbrüche verursacht wurden, werden seit den letzten großen Regenschauern nicht immer übernommen. Auch die Kosten für einen Gutachter sollten in der Versicherung enthalten sein.

Baufinanzierung Eigenheim Mieten & Vermieten

Der Weg ins Eigenheim

September 2, 2012

cc by flickr.com / Maralinga in WA

Viele Menschen träumen von einem eigenen Haus oder einer Eigentumswohnung. Doch hierfür ist Kapital notwendig, das fast niemand sofort zur Hand hat. Hier können Baufinanzierungen oder Immobilienfinanzierungen eingreifen. Sie stocken das Kapital auf, das zum Bauvorhaben noch fehlt.

Baufinanzierungen sind für den Hausbau gedacht. Um die eigenen vier Wände zu erschaffen, ist ein hohes Kapital und eine gute Beratung notwendig. Eine Immobilienfinanzierung dient dazu, eine Eigentumswohnung oder ein schon bestehendes Haus zu finanzieren.

Die Bank hilft, die passende Finanzierung zu finden und begleitet den Kunden vom ersten Kontakt an bis zur Auszahlung des Darlehensbetrages. Ziel der Banken ist es, den Kunden zufrieden zu stellen und ihm immer als Ansprechpartner zur Seite zu stehen. Onlinebanken bieten hierbei den Vorteil, dass der Kunde sehr schnell eine Antwort erhält. In manchen Fällen ist ein Finanzierungsvorschlag schon nach 30 Minuten möglich. Folgt diesem eine Zusage vorhanden, gilt das Darlehen als bewilligt.

Onlinebanken bieten eine weitere Reihe von Vorteilen. Sie arbeiten ausschließlich über das Internet bzw. über eine Kundenhotline. Durch diese Arbeitsweise sparen sie sich beispielsweise Mietkosten für Niederlassungen. Diese können sie in Form günstiger Kreditzinsen oder wegfallender Bearbeitungsgebühren an die Kunden weitergeben. Der Personalbedarf einer Onlinebank ist ebenfalls sehr viel geringer als der einer Filialbank. Es fallen für die Immobilienfinanzierung weniger Kosten an, da alle Schritte online getätigt werden. Für den Kunden ist auch die Zeitersparnis ein wichtiger Faktor. Oftmals dauert es bei einer Filialbank einige Tage, bis eine Zu- oder Absage vorliegt. Im Falle einer Absage sind dann einige Tage verloren, in denen der Kunde sich schon ein weiteres Angebot hätte einholen können.

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Risiken und Vorteile denkmalgeschützter Immobilien

Juni 19, 2012

cc by flickr / roger4336

Die Entscheidung, ob einer Immobilie der Status eines Denkmals zuerkannt wird, trifft das Amt für Denkmalschutz auf Grundlage des sogenannten Denkmalschutzgesetzes.
Gründe für eine solche Zuerkennung können z.B. städtebaulicher, künstlerischer, wissenschaftlicher oder volkskundlicher Art sein – etwa, das Gebäude besonders typisch für jene Zeit und jenen Ort ist, in der bzw. an dem es erbaut wurde.
Auch einzelne Gebäudeteile, wie z.B. die Fassade oder der Dachstuhl eines Hauses, können unter das Denkmalschutzgesetz fallen.

Besonderheiten erhaltenswerter Immobilien

Sobald eine Immobilie, vollständig oder in Teilen, als Baudenkmal klassifiziert ist, gilt sie als erhaltenswert. Konkret bedeutet dies, dass ihre Sanierung vom Eigentümer einerseits steuerlich geltend gemacht werden kann, andererseits jedoch mit einer ganzen Reihe von Rechtsvorschriften einhergeht, die bei den vorgenommenen Veränderungen eingehalten werden müssen. Sämtliche Sanierungsarbeiten bedürfen daher einer Genehmigung und werden behördlich überwacht.

Hat sich der Eigentümer eines denkmalgeschützten Gebäudes jedoch nicht ausreichend mit den für seine Immobilie geltenden Vorschriften auseinandergesetzt, kann sich diese schnell in ein regelrechtes „Kostengrab“ verwandeln – sogar ein vollständiger Baustopp oder die Rückgängigmachung bisher vorgenommener Arbeiten können von der zuständigen Behörde verlangt werden!

Risiken reduzieren, Vorteile optimieren
Um dies zu verhindern, ist es unumgänglich sich schon vor dem Kauf einer denkmalgeschützten Immobilie möglichst umfassend in die Materie einzuarbeiten oder die Beratung eines Experten in Anspruch zu nehmen.
Orientierung bieten hier z.B. Seiten wie das-baudenkmal.de, die nicht nur eine Zusammenstellung aller relevanten Informationen beinhalten, sondern auch Antworten auf spezifische Fragen nach Abschreibungsarten, Behördenadressen oder Fördermitteln beantworten und die Beratung durch ein Expertenteam bieten.

Der Besitz einer denkmalgeschützten Immobilie ist schließlich nicht nur mit einem besonderen Maß an Anforderungen, sondern auch mit zahlreichen Vorteilen verbunden, nicht zuletzt, weil bei einem gut erhaltenen Baudenkmal im Laufe der Zeit eine enorme Wertsteigerung zu erwarten ist, die den Wertzuwachs einer nicht denkmalgeschützten Immobilie bei Weitem übertrifft.

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Hausbau – Planung ist Pflicht

Juni 6, 2012

cc by flickr/ RambergMediaImages

Wer ein Haus bauen möchte, hat vieles zu bedenken. Zunächst einmal muss ein passendes Grundstück gefunden werden. Erst dann geht es in die eigentliche Hausplanung. Wie groß, wie viele Zimmer und dann die Lage der Zimmer. Hierbei sehr entscheidend ist die richtige Wahl der Schlafzimmerlage. Dabei gibt es einige Dinge zu beachten. Liegt das Haus an einer Hauptstraße, sollte das Schlafzimmer möglichst nicht zur Straßenseite geplant werden, denn der eventuelle Lärm könnte den Schlaf beeinträchtigen. Ebenso verhält es sich mit Häusern, die an Bahnanlagen liegen.

Neben Außengeräuschen gilt es die hausinternen Geräusche mit in die Planung einzubeziehen. Das Schlafzimmer sollte nicht direkt neben oder unter dem Heizungsraum geplant werden. Denn eine Heizungsanlage gibt auch in der Nacht Geräusche ab. Auch das könnte den Schlaf stören und später bereut werden.
Liegt das Schlafzimmer direkt neben dem Bad und leben mehrere Personen im Haushalt, die dieses eventuell auch zur Nachtzeit häufiger benutzen, kann auch das zum nächtlichen Schlafräuber werden.

Abgesehen von der Geräuschkulisse gibt es auch den Faktor Helligkeit zu bedenken. Liegt das Schlafzimmerfenster direkt vor einer Straßenlaterne und gibt es keine Außenrollos, kann das empfindlich den Schlaf beeinträchtigen. Zwar kann man durch Innenrollos z.B. aus dem Versandhandel, Räume vor Licht etwas abschirmen, aber Lärm kann ein unlösbares Problem sein.

Zudem gilt es das Wetter zu bedenken. Dazu sollte man sich vorher im Klaren sein, wie die Lage des Hauses ausgerichtete ist. Ein Schlafzimmer zur Südseite zu planen, könnte im Sommer zum Nachteil werden, denn so steht den gesamten Nachmittag über die Sonne auf dem Zimmer. Hier ist dann eine leichte Sommerdecke Pflicht um die Wärme nicht zur Qual werden zu lassen. Empfehlenswert von jeher ist die Planung des Schlafzimmers gen Osten, denn so wacht man morgens mit der Sonne auf.
Bei der Lage des Schlafgemachs gibt es also diverse Dinge zu beachten. Nicht immer lassen sich alle Störfaktoren vermeiden. Dann sollte man abwägen, welche am besten zu ertragen sind.

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Beliebte Wohnlagen in Hamburg

Mai 15, 2012

Hamburger Wahrzeichen: Die Köhlbrandbrücke - flickr/stadtfahrt-hamburg

Ein bezahlbares Haus in guter Lage in Hamburg suchen – dieses Vorhaben kann sich als schwerer herausstellen als gedacht, denn Hamburg ist ein teures Pflaster. Doch wer suchet, wird am Ende auch finden.

Eine der absolut beliebtesten Wohngegenden in Hamburg ist ohne Zweifel die Perle der Walddörfer. So nennen nämlich die rund 20 000 Einwohner liebevoll ihre Heimat Volksdorf. Dieser besondere Stadtteil gehört zum Zirkel der sieben Walddörfer in Hamburgs Norden. Die gesamte Umgebung gestaltet sich äußerst einladend und sehr grün. Dies ist nicht zuletzt darauf zurückzuführen, dass vor dem Stadtteil das Naturschutzgebiet Teichwiesen liegt. Aber nicht nur der Naturliebhaber kommt hier auf seine Kosten: ein weiteres Merkmal dieser schönen Wohngegend ist die gute Infrastruktur. Es gibt zahlreiche Einrichtungen wie Sportstätten, Einrichtungen für Jugendliche und Senioren, sowie Schulen und ein Krankenhaus. Es ist also alles da, was das Herz begehrt und noch mehr. Selbst Kunstliebhaber müssen nicht weit reisen: das Museumsdorf ist ein beliebtes Ausflugsziel und muss den Vergleich mit innerstädtischen Museen nicht scheuen.
In Volksdorf tummeln sich alte Villen neben parkähnlichen Flächen. Es kann hin und wieder vorkommen, dass solch eine Villa einmal auf den freien Markt kommt, zum Beispiel nach einem Generationswechsel. Diese Villen stehen jedoch nie lange leer, sie werden den zuständigen Maklern buchstäblich aus den Händen gerissen – trotz ihrer beträchtlichen Preise.

Äußerst beliebt sind auch die Hamburger Kaffeemühlen in Allhorn und Huusbarg. Dies liegt vor allem an der großen Wohnfläche und der herrlichen Umgebung. Natürlich besteht die Umgebung aber nicht nur aus Villen und exklusiven Häusern. Es gibt auch ganz normale Reihenhäuser. Vor allem die Gelbklinker-Reihenhäuser, die noch aus den 60er Jahren stammen, zum Beispiel am Heinsonweg, sind bei jungen Familien sehr beliebt.
Auch hier ist die Nachfrage höher als das bestehende Angebot. So erklären sich auch die horrenden Preise. In absoluten Toplagen zahlt ein Erwerber schon einmal 1,8 Millionen Euro für ein Haus. Pro Quadratmeter kann man zwischen 1500 Euro und 3800 Euro einrechnen. Zur Miete wohnt man zwischen 8 und 12 Euro pro Quadratmeter.

Auch die Gegend Am Sandtorkai in Hamburg-Einst ist äußerst beliebt. Berühmt als Hafencity zahlt man hier allerdings rund 6000 bis 7000 Euro pro Quadratmeter. Es befinden sich etwa 5500 Wohnungen in dieser hippen Gegend mit Zukunft. Für weitere beliebte Wohnlagen in der Hansestadt bieten sich alternativ aber auch die Ratgeber unter http://ratgeber.immowelt.de// an.

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Das eigene Heim finanzieren

April 10, 2012

Eigenheim - flickr/pizzodisevo (therapy - terapia - Therapie)

Nie war es so einfach wie heute, in eigene vier Wände einzuziehen. Grund sind die seit einigen Jahren sehr niedrigen Zinsen. Gegenüber früheren Tagen sind diese nur noch halb so hoch – eine wesentliche Erleichterung, auch wenn die Beleihungsgrenze für Hypotheken von 60% der Bausumme wieder stärker beachtet wird. Ohne Eigenkapital oder Eigenleistung geht es also nicht.

Zwei andere Aspekte deuten ebenfalls darauf hin, dass die Entscheidung zur eigenen Immobilie eine gute Entscheidung ist. Einmal gelten die Immobilien als die klassische Möglichkeit, der Inflation ein Schnippchen zu schlagen. Außerdem wird bei einem Eigenheim die Miete in die eigene Tasche gezahlt und geht nicht verloren. Oft ist Kaufen nicht viel teurer als Miete, und so lässt sich mit Wohneigentum auch gut für das Alter vorsorgen.

Doch wo gibt es den günstigen Kredit? Neben die Banken treten wieder verstärkt die Versicherungen, die ihnen mit günstigen Krediten Konkurrenz machen. Ihnen kommt es auf eine langfristige Anlage an. Deshalb ist es auch kein Problem, heute Zinsbindungen von zehn, zwanzig oder gar noch mehr Jahren zu vereinbaren. Das gibt Sicherheit; Preissteigerungen wie bei der Miete sind damit ausgeschlossen. Bei langer Zinsbindung sollte aber an Sondertilgungen gedacht werden. Sie sollten vereinbart werden, damit so im Falle des Falles bei den Zinsen gespart werden kann.

Bei der Auswahl des Kredits sind Kreditportale im Internet nicht immer verlässlich. Nachrechnen lohnt sich, und der Blick sollte sich beim Vergleichen nicht nur auf den Effektivzins, sondern auch auf die gesamten Kreditkosten richten. Auch Kreditvermittler kommen in diesem Bereich in Betracht, aber nur dann, wenn ihre Dienstleistung kostenlos angeboten wird. Oft werden in Kreditportalen nur die günstigsten Kredite eines Anbieters berücksichtigt; sie sind aber unter Umständen an weitere Voraussetzungen gebunden, die nicht jeder Bauwillige erfüllen kann.

Nicht vergessen sollte der Bauherr auch mögliche Sonderfinanzierungen oder Förderungen beispielsweise für Energiesparmaßnahmen. Solche Förderkredite durch die KfW Bank beispielsweise sind nicht nur zinsgünstig; diese werden unter Umständen auch nicht auf die Beleihungsgrenze angerechnet und bieten somit zusätzliche Finanzierungsspielräume.

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Eigentumswohnung – laufende Nebenkosten in der Kalkulation nicht vergessen

April 7, 2012

Eigenheim - cc by geograph.org.uk/ Apartment Block - Fareham/Colin Babb

Ein Eigenheim in einer der Metropolen in Deutschland verbindet ein anspruchsvolles Wohnambiente mit den Vorzügen einer Großstadt und der perfekt ausgebauten Infrastruktur. Ein Einfamilienhaus ist jedoch in den Metropolen in der Regel meist unbezahlbar für Normalverdiener. Deutlich geringer sind die Kosten für den Erwerb einer Eigentumswohnung, da sich die Grundstückspreise dabei auf die Besitzer verteilen. Allerdings dürfen weitere Kosten neben dem eigentlichen Erwerb einer Eigentumswohnung in München, Hamburg, Berlin oder in weiteren Städten in der Kalkulation nicht vergessen werden. Beispielsweise wird in der Regel ein Hausgeld für die Eigentumswohnung veranschlagt, das der Verwalter im Auftrag Eigentümergemeinschaft unter anderem für die regelmäßigen Reparatur- und Instandhaltungskosten und Nebenkosten verwendet.

Nebenkosten bei der Eigentumswohnung
Zu den Nebenkosten beim Erwerb einer Eigentumswohnung zählen Notar- und Gerichtskosten sowie die zu entrichtende Grundsteuer, die auch in den Folgejahren ein Mal jährlich gezahlt werden muss. Die monatlichen Nebenkosten der Eigentumswohnungen werden gemäß dem Wirtschaftsplan des Verwalters in Form von Hausgeld gezahlt, zum Jahresende wird üblicherweise eine Abrechnung über die Ausgaben aus dem Hausgeld laut Wirtschaftsplan erstellt. Gemessen am Anteil des Miteigentums an der Gesamtfläche werden die Kosten auf die jeweilige Eigentumswohnung aufgeteilt, dies gilt unter anderem für die Abfallgebühren, die Straßenreinigung, Niederschlagswasser, Winterdienst, Gartenpflege, Hausreinigung, Instandhaltung, Bankgebühren, Hausmeisterkosten und beispielsweise auch für den allgemein genutzten Strom im Treppenhaus. Die Kosten für die Tätigkeiten des Verwalters, Gebäudeversicherung und die Haftpflichtversicherung für Hausbesitzer werden ebenfalls in der Regel über den Eigentumsanteil an der Gesamtfläche im Hausgeld für die Eigentumswohnungen einkalkuliert.
Separat nach Wohneinheiten werden normalerweise die Kosten für das Kabelfernsehen oder für den Lift abgerechnet.

Generell gilt beim Kauf von Immobilien als Kapitalanlage oder als Eigenheim, dass mit den Kosten für den Erwerb noch längst nicht alle Ausgaben abgegolten sind. Wer sich ein Haus oder eine Eigentumswohnung als Eigenheim kauft, kann künftig zwar mietfrei wohnen, doch die Nebenkosten wie Strom, Heizung, Wasser, Abwasser, Abfallentsorgung und vieles mehr müssen regelmäßig getragen werden. Hinzu kommt, dass die meisten für den Kauf vom Haus oder der Eigentumswohnung eine Immobilienfinanzierung benötigen, deren Ratenzahlung ebenfalls monatlich erfolgen muss.
Eine Eigentumswohnung in München, Berlin, Hamburg oder in weiteren Großstädten bietet gleichzeitig auch unzählige Vorteile, denn obwohl die Lebenshaltungskosten in vielen Metropolen höher sind als auf dem Land, kann beispielsweise in der Großstadt häufig ganz auf das Auto verzichtet werden, was bei den aktuellen Spritpreisen mit deutlichen Einsparungen verbunden ist. Die Nähe zu den Wirtschaftsunternehmen, zu kulturellen Highlights und attraktive Freizeitangebote sind nur einige der Vorteile, die der Kauf einer Eigentumswohnung in den Metropolen in Deutschland mit sich bringt.

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Was sollte man beim Verkauf einer Wohnung beachten?

März 24, 2012

cc by flickr/emstein77

Wenn jemand seine Wohnung in Leverkusen oder einer anderen Stadt verkaufen möchte, sollte er sich zuerst informieren, welcher Verkaufswert realistisch ist. Niemand wird eine sanierungsbedürftige Wohnung mit 40 Quadratmeter um 200.000 Euro kaufen. Informationen über den Kaufpreis kann man auf der Bezirksstelle erfahren, welche den aktuellen Quadratmeterpreis bekannt gibt. Mit dem Quadratmeterpreis und dem Zustand wie der Einrichtung der Wohnung kann schon ein ungefährer Verkaufswert ermittelt werden.

Zudem muss beachtet werden, welche Einrichtungen in der Wohnung verbleiben, denn eine Einbauküche mit einem Einbauwandverbau kann weitaus höher veranschlagt werden als ein einzelner Verbau und ein Elektroherd, welcher alleine in der Küche steht. Hier ist etwas Fingerspitzengefühl gefragt. Da man aber womöglich seinen Käufern entgegenkommen muss beziehungsweise Haus- oder Wohnungskäufer gerne handeln, sollte der Preis von Beginn an etwas höher angesetzt werden. Dies bringt einen größeren Spielraum bei der Preisverhandlung. Wer seine Wohnung ohne Makler verkaufen möchte, muss selbst für Fotos sorgen und diese mit der Beschreibung inserieren. Wichtig ist, dass die Bilder der Wohnung ansprechend wirken und nicht der Abstellraum fotografiert wird.

Wer einen Makler für den Wohnungsverkauf engagiert, hat zwar keine Arbeit mit dem Verkauf, muss aber mit Mehrkosten rechnen. Ein Wohnungsverkauf durch den Makler kostet in etwa zwischen 3 Prozent und 3,5 Prozent. Das sind zudem die einzigen Kosten, welche für den Verkäufer anfallen würden. Notariatskosten, Grundbuchsgebühren oder sonstige Kosten trägt zur ganzen Hand der Käufer der Liegenschaft. Wichtig ist, dass im Kaufvertrag vor allem das Übernahmedatum fixiert wird und der Käufer auf alle Mängel der Wohnung hingewiesen werden. Wer gewisse Mängel nicht bekannt gibt, vergeht einen Rechtsbruch und kann bis zur Rückgabe des Kaufpreises hohe Gerichtsgebühren tragen. Die Dauer eines Wohnungsverkaufs –  je nach Lage, Kaufpreis und Größe der Wohnung – variiert zwischen einem Monat und kann bis hin zu einem halben Jahr dauern.