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Höhere Fördergelder für erneuerbare Energien

cc by fotopedia/ Pink Dispatcher

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Immer mehr Immobilienbesitzer denken aktuell darüber nach von Öl und Gas auf erneuerbare Energien umzusteigen. Hier sollte man nicht all zu lange überlegen, rät die Verbraucherzentrale Hamburg, denn das Bundesumweltministerium hat die Konditionen des Marktanreizprogramms für erneuerbare Energien, kurz MAP, verbessert.

Hausbesitzer können hier nun mit höheren Fördergeldern rechnen. Erhielt man bisher für den Einbau von einer Solaranlage für warmes Wasser und Heizung 90 Euro pro Quadratmeter Kollektorfläche, wurde dieser Betrag nun auf 120 Euro pro Quadratmeter erhöht. Wer sich für eine Solaranlage entscheidet, kann also mit lohnenden Förderungen rechnen. Allerdings müssen Solaranlagen – wie jede andere Heizungsart auch, fachgerecht gereinigt und gewartet werden. Häufig gestellte Fragen zur Solarpflege können im Internet oder im Fachhandel recherchiert werden.

Wer diese Solaranlage noch mit einer Wärmepunpe oder Biomasse kombiniert, kann mit einem Bonus von 600 Euro rechnen. Weitere Informationen zum Thema Solaranlagenreinigung oder zur Höhe von Zusatzförderungen gibt es beispielsweise auf den Seiten der KfW Bank oder des Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, kurz BAFA. Dieser Betrag wird jedoch 2012 wieder auf 500 Euro gesenkt. Ähnliches gilt auch für den Einbau einer Heizanlage mit modernem Brennwertkessel. Hier erhält man nicht mehr nur einen Austauschbonus von 400 Euro, sondern 600 Euro. Ende Dezember fällt dieser Bonus auf 500 Euro.

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Keine Kommentare

  • Antworten Hr. Haug März 3, 2015 um 10:20 am

    Mittlerweile wurde die Einspesevergütung für Solar- und Photovoltaikanlagen sogar noch weiter gesenkt. Sehr schade, dass die Förderung der Sonnenenergie nicht weiter unterstützt wird!

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