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Artikel Tagged ‘Winter’

Milder Winter sorgt fĂŒr geringere Heizkosten

11. Januar 2012
cc by flickr/ Manchester Library

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Nachdem die vergangenen beiden Winter extrem kalt waren, hĂ€lt sich die Jahreszeit aktuell bisher in den meisten Teilen Deutschlands zurĂŒck. An vielen Stellen verzeichnet man frĂŒhlingshafte Temperaturen. Dies wirkt sich natĂŒrlich auch positiv auf die Heizkosten aus.

Laut dem Vergleichsportal toptarif.de ist im Jahr 2011 im Vergleich zum Vorjahr der Bedarf an Heizenergie im Schnitt um 18,5 Prozent gesunken. Dazu trĂ€gt nicht nur der aktuell milde Winter bei, sondern auch das vergangene FrĂŒhjahr, das ĂŒberdurchschnittlich warm war. Wer mit Gas heizt könne sich laut dem Portal auf ein Ersparnis von rund 15 Prozent einstellen. Regional gebe es aber je nach der Preisgestaltung der Anbieter Unterschiede.

Leider sollten sich viele Verbraucher jedoch nicht zu frĂŒh freuen, denn bereits in den kommenden Wochen werden wieder etliche Anbieter ihre Preise erhöhen, so dass die Ersparnis wohl ausgeglichen wird. Nun ja, bemerkbar macht es sich am Ende aber auf jeden Fall.

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GartengerÀte im Winter richtig lagern

14. Dezember 2011
cc by flickr/ Last Hero

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GartengerĂ€te werden in den meisten FĂ€llen fast das ganze Jahr ĂŒber beansprucht. Nur in den Wintermonaten haben sie kurz Pause. Lagert man die GerĂ€te wĂ€hrend der kalten Monate in der Garage oder dem Schuppen, sollte man sie auf die Winterruhe vorbereiten, damit sie einem auch im kommenden Jahr gute Dienste leisten.

GrundsĂ€tzlich sollten die GartengerĂ€te nur gereinigt eingelagert werden. Gute Modelle lassen sich auseinanderschrauben, damit man den Dreck mit einer BĂŒrste oder einem feuchten Tuch auch komplett entfernen kann. FĂŒr Harz oder Ă€hnlich zĂ€he Verschmutzungen eignet sich ein Tuch, das man ein wenig in Alkohol trĂ€nkt. Sind die GerĂ€te nicht gut gereinigt ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass sie im Winter rosten.

Dies fĂŒhrt dazu, dass sie rau werden und der Einsatz im FrĂŒhjahr schwerer wird. Experten raten zudem dazu Metallteile von Werkzeugen und GartengerĂ€ten mit einer dĂŒnnen Schicht Leinöl zu versehen, denn so bleiben sie blank. Scheren und Co. mĂŒssen natĂŒrlich regelmĂ€ĂŸig nachgeschliffen werden.

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Streu- und RĂ€umpflicht: Wer muss wann im Winter ran?

12. Dezember 2011
cc by geograph/ P Flannagan

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Eigentlich gilt die allgemeine Streu- und RĂ€umpflicht seit Jahren, doch irgendwie gibt es in jedem Jahr aufs Neue in einigen Gemeinden Streitereien und Verwirrungen, daher an dieser Stelle ein kleiner Überblick ĂŒber die Pflichten von Hausbesitzern.

GrundsĂ€tzlich muss man im Winter tĂ€glich von 7 bis 20 Uhr dafĂŒr sorgen, dass vor dem Haus und im Eingangsbereich gerĂ€umt ist. Dazu zĂ€hlen auch die wichtigsten Wege beispielsweise zu den MĂŒlltonnen. An Sonn- und Feiertagen kann man jedoch auch etwas spĂ€ter beginnen, meist gegen 9 Uhr. Wie genau dies im einzelnen geregelt ist, bestimmen die StĂ€dte und Gemeinden.

Vor Haus und Eingang sollte laut dem Deutschen Mieterbund ungefĂ€hr 1,20 bis 1,50 Meter breit der Schnee entfernt werden. Bei Wegen zu ParkplĂ€tzen oder MĂŒlltonnen reiche ein schmaler Streifen von gut 50 Zentimetern aus. Streuen sei grundsĂ€tzlich wichtiger als Fegen. Schneit es stark, mĂŒssen die ZustĂ€ndigen mehrmals am Tag ran.

Eigentlich sind die Hausbesitzer dafĂŒr verantwortlich. In MietshĂ€usern kann diese Pflicht jedoch auch durch den Mietvertrag auf die Mieter abgewĂ€lzt werden, wobei der Vermieter meist immer noch haftet. Kosten fĂŒr einen Hausmeister oder einen RĂ€umdienst darf der Vermieter den Mietern im Rahmen der Betriebskosten anrechnen. Wer mit RĂ€umen dran ist, aber nicht kann, sollte dafĂŒr sorgen, dass Ersatz oder eine entsprechende Lösung gefunden wird.

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Gartenteich: So ĂŒberstehen die Fische den Winter

2. Dezember 2011
cc by flickr/ gudruns-rosengarten

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Viele Deutsche haben einen Fischteich im eigenen Garten. Dabei sollte man unbedingt darauf achten, dass dieser nicht komplett zufriert, denn dies wĂ€re der Tod fĂŒr die Bewohner, da sich am Grund, wo sie sich in der kalten Jahreszeit aufhalten, Faulgase bilden. Diese mĂŒsse entwichen können, weshalb der Austausch der Luft möglich bleiben muss.

Dazu sollte man auf keinen Fall das Eis einschlagen, da auch dieser Druck fĂŒr die Fische gefĂ€hrlich sein kann. Pflanzen oder Halme in der Flachwasserzone helfen beim Luftaustausch. Man kann jedoch auch einfach ein StĂŒck Holz oder Styropor auf der OberflĂ€che schwimmen lassen, damit das Eis nicht die gesamte OberflĂ€che bedeckt.

Ein Topf mit heißem Wasser, den man auf das Eis stellt, damit es schmilzt, wĂ€re eine Variante, falls das Eis sich schon seinen Weg gebahnt hat. Entsprechende Heizer oder Ähnliches findet man jedoch auch im Baumarkt. Darauf weist der Zentralverband Gartenbau hin.

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Fußbodenheizung im Bad durch Heizmatten

14. November 2011
cc by flickr/ Sascha Nonn

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Vor allem Frauen leiden hĂ€ufig unter kalten FĂŒĂŸen, die nicht zuletzt besonders im Winter auffallen und stören. Eine Fußbodenheizung ist in diesem Zusammenhang ein besonderer Luxus, der sich natĂŒrlich vor allem im Badezimmer gut macht. Wem ein entsprechender Umbau zu teuer und zu aufwendig ist, der kann jedoch auch auf eine andere Methode setzen.

Darauf weist aktuell die Initiative WĂ€rme+ in Berlin hin. Eine elektrische Fußbodentemperierung sei eine gute Alternative. Unter fast jedem Bodenbelag könne man solch eine Zusatzheizung in Form von dĂŒnnen Heizmatten verlegen. Ein elektronisches Thermostat ĂŒbernimmt dabei die Regulierung der Temperatur.

Ein solches System wĂŒrde laut den Experten sogar dazu fĂŒhren, dass man Energie spart, denn da die WĂ€rme vom kompletten Boden abgegeben werde, verteile sie sich besser in der Luft. Dies habe zur Folge, dass die Temperatur im Bad um bis zu zwei Grad wĂ€rmer empfunden werde. Diese zwei Grad könne man dann beim Heizen wegnehmen.

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