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Wir haben uns an dieser Stelle schon hĂ€ufiger mit dem Bad als Wellnessoase beschĂ€ftigt. In den letzten Jahren ging der Trend eindeutig weg vom rein funktionalen Badezimmer hin zu einem Ort der Ruhe und Entspannung. Das Bad dient nicht mehr nur der bloĂen Reinigung, sondern ist fĂŒr uns ein Raum, in dem man fĂŒr einige Zeit dem hektischen Alltag entfliehen kann.
So ist es auch kein Wunder, dass immer mehr Menschen mehr in die Ausstattung investieren. Sie bauen in ihr Bad Komponenten ein, die man bisher nur aus Wellness-Hotels oder Spas kannte. Der eigene Whirlpool ist dabei genauso gÀngig wie eine eigene kleine Sauna. Auch vor den Duschen macht dieser Trend nicht Halt.
Das Wasser kommt bei neuen Systemen nicht mehr nur von oben, sondern von der Seite und sorgt so fĂŒr eine RĂŒcken-, Nacken- oder FuĂreflexzonenmassage. Dabei kann man die IntensitĂ€t des Strahls genau einstellen. Auch unterschiedliche Beleuchtung oder Aromatherapien sind möglich. Musik oder entspannende KlĂ€nge machen das Duscherlebnis komplett.
Manche Duschen lassen sich auch zum Dampfbad umfunktionieren. Zudem geht der Trend immer mehr in die Richtung bestimmte Wellness-Anwendungen vorzuprogrammieren. So kann man sich beispielsweise bestimmte Duschprogramme nach eigenem Wunsch einstellen oder aber man bestimmt schon am Vorabend, wann sich am nĂ€chsten Morgen die Badewanne befĂŒllen soll.
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War das Bad frĂŒher doch eher funktionaler Natur, hat es sich in den letzten Jahren immer mehr zur persönlichen Wellness-Oase entwickelt. Inzwischen ist es schon fast normal, dass BĂ€der eine gewisse GröĂe haben mĂŒssen, mit entsprechenden Möbeln zum Entspannen ausgestattet sind und eventuell auch ĂŒber eine Sauna oder Ăhnliches verfĂŒgen.
Wer nicht genug Platz im Bad fĂŒr Möbel zum Relaxen hat, muss jedoch nicht auf den WohlfĂŒhlfaktor im Bad verzichten. Auf dem Markt gibt es inzwischen LiegeflĂ€chen, die man einfach auf der Badewanne anbringt. So wird die ungenutzte Wanne im Nu zu einer komfortablen Liegewiese, auf der man noch mehr entspannen kann.
Diese sind meist bereits gepolstert und in unterschiedlichen GröĂen erhĂ€ltlich. Die Polsterung ist wasserabweisend und leicht zu reinigen. So manch eine solche FlĂ€che besteht aus mehreren Teilen, so dass man sie auch schnell als Ablagemöglichkeit verwenden kann, wenn man in der Wanne liegt.
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Inzwischen kommt es immer mehr in Mode, dass man sich in den eigenen vier WĂ€nden eine kleine Wellness-Oase schafft. Das Bad wird dementsprechend groĂzĂŒgig gestaltet, so manch einer hat eine Sauna oder ein Solarium zuhause und FitnessgerĂ€te haben schon lange den Einzug ins Heim gehalten.
In Sachen Wellness schwören viele zudem seit einigen Jahren auf Infrarotlicht. Entsprechende Kabinen gibt es mittlerweile auch fĂŒr zuhause. Der Vorteil von Infrarotkabinen gegenĂŒber der Sauna ist vor allem, dass keine Feuchtigkeit entsteht und die Temperatur nur zwischen 40 und 60 Grad liegt. Zudem benötigt eine Infrarotkabine weniger Platz als eine heimische Sauna.
Man kann sie im Prinzip in allen RĂ€umen aufstellen und ein herkömmlicher Stromanschluss reicht aus. Im Baumarkt gibt es bereits Modelle fĂŒr unter 1.000 Euro. Extras wie spezielle Designs und Funktionen haben natĂŒrlich zusĂ€tzlich ihren Preis.
Infrarotlicht regt den Körper zum Entspannen an und fördert das Immunsystem, den Stoffwechsel die Durchblutung sowie Heilungsprozesse. Zu lange sollte man die Strahlung jedoch nicht genieĂen, zudem sollten Patienten mit hohem Blutdruck, Herz- und Kreislauf-Erkrankungen vorher mit ihrem Arzt darĂŒber sprechen.
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Schon lĂ€nger gibt es die Tendenz dazu, dass BĂ€der nicht mehr alleine zweckdienlich sein mĂŒssen, sondern sich in möglichst groĂzĂŒgige WohlfĂŒhloasen verwandeln, in denen man lĂ€nger als nur die ĂŒbliche Waschzeit verweilen möchte. So haben sich etliche neue Raumkonzepte fĂŒr das Badezimmer entwickelt.
Bei einigen neuen Designs von fĂŒhrenden Herstellern geht sogar die Dusche im Raum auf. Die TĂŒren lassen sich zum Beispiel nach Gebrauch wegklappen und in eine Wandverkleidung verwandeln, hinter der unschöne Dinge wie Duschgel, Rasierer und Co. verschwinden. Zudem werden die WaschplĂ€tze gröĂer und die Armaturen flacher und breiter, so dass der Wasserstrahl nicht mehr nur gebĂŒndelt auftritt.
Freistehende Badewannen liegen ebenso im Trend wie horizontale Regal- und Schrankreihen. Die Farbe WeiĂ dominiert weiterhin, nur wird sie in einem modernen WohlfĂŒhl-Bad mit warmem Holz kombiniert. Dies verleiht NatĂŒrlichkeit und sorgt fĂŒr eine wohlige AtmosphĂ€re.
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Wenn ihr genug Geld hĂ€ttet um euch euer Traumbad einzurichten, wie wĂŒrde dies dann aussehen? Die meisten Menschen denken jetzt wohl an eine groĂzĂŒgige WohlfĂŒhloase. Dies ist ein interessanter Trend, denn wĂ€hrend frĂŒher das Bad rein seinen Zweck erfĂŒllen musste, wird es fĂŒr viele immer mehr zu einer Art Entspannungs-Mittelpunkt im Haus oder der Wohnung.
Dementsprechend sehen auch die Badezimmer-Trends 2011 aus. Rein funktionale Elemente wie die Waschmaschine oder die Toilette werden nach Möglichkeit gerne aus dem eigentlichen Badraum entfernt. Stattdessen wird sehr viel Wert auf die Badewanne gelegt.
Sie bildet das Zentrum des Raums und steht nach Möglichkeit frei. Offene Fenster mit Blick in die Natur stehen ganz hoch im Kurs. Duschen werden am liebsten als Walk-In-Duschen konzipiert, das heiĂt sie sind bodengleich. Auch sie sollen so groĂ wie möglich ausfallen und am besten mit Regendusche und seitlichen DĂŒsen zur Massage ausgestattet sein.
Gerne stellt man heutzutage auch noch Möbel wie Chaises longues ins Bad um das WohlfĂŒhlen perfekt zu machen. Auch High Tech findet sich inzwischen in vielen BĂ€dern. So setzt man neben Radio auf eine Soundanlage oder einen Fernseher. Wasserspiele sorgen zusĂ€tzlich fĂŒr AtmosphĂ€re und Entspannung. Ach ja, nun mĂŒsste man nur noch das Geld und den Platz dafĂŒr haben. GlĂŒcklich, wer sich das alles leisten kann!
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