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Artikel Tagged ‘WĂ€rmedĂ€mmung’

Fliesen – alles andere als kalt und eintönig

18. Januar 2012

Historische Fliesen - flickr.com/babgro

Die Geschichte vom Brennen des Keramiks, aus dem die Fliese beseht, ist mehrere tausend Jahre alt. Die Wand- bzw. Bodenfliese verdanken wir u.a. den Römern sowie den Arabern, vor allem die Araber trugen zu dem Trend der farbigen Fliesen mit Ornamenten bei. Über arabische Kaufleute kamen dann auch die ersten farbigen Fliesen nach Europa. Heute noch ist im arabischen Raum die Fliese Boden- sowie Wandaccessiore Nummer Eins. Es gibt sie in zahlreichen Variationen, klein, groß, rund, eckig, glatt, rauh, einfarbig, mehrfarbig, etc. Sie wird im im ganzen Haus verlegt, keiner der RĂ€ume wird ausgelassen. In einzelnen FĂ€llen wird sogar die Fassade gefliest. Der Grund hierfĂŒr scheinen die milden Temperaturen im SĂŒden zu sein. Die Fliese sorgt fĂŒr ein angenehmes Klima.

Auch in Europa setzt der Trend zur Fliese mehr und mehr ein. Immobilienbesitzer setzen immer mehr auf individuell gestaltete Wand- bzw. Bodenfliesen. Die Farbpalette ist riesig und bei der Motivauswahl ist fĂŒr jeden Geschmack etwas dabei. Will man jedoch sein einzigartiges Motiv gestallten, so gibt es ebenso zahlreiche Möglichkeiten, sich seine eigene individuelle Fliese gestalten zu lassen. Ob handgemalt oder nach eigenem Entwurf designte Fliese, sie alle geben dem Wohnraum Ihre persönliche Note.

In Zeiten von Fussbodenheizung und effektiver WĂ€rmedĂ€mmung sind die Vorurteile gegenĂŒber Fliesen, wie dass diese zu kalt seien, ĂŒberholt. Heutige Fliesen sind im Sommer angenehm kĂŒhl und im Winter angenehm warm. Die Reinigung ist unkompliziert und leicht, da Bodenfliesen meist glatte OberflĂ€chen haben. Vor allen Dingen sind sie bei Familien mit Kindern beliebt. Das Verlegen ist auch fĂŒr Hobby-Handwerker leicht realisierbar und kostengĂŒnstig. Ob Sie im Online-Shop, Baumarkt oder beim FliesenhĂ€ndler Ihres Vertrauens Ihre Fliesen ordern, ist Ihre ganz persönliche Entscheidung.

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Was zeichnet umweltbewusstes Bauen aus?

17. August 2009

Viele Menschen möchten heutzutage einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz leisten. Dieses Vorhaben erstreckt sich bei vielen Menschen auch auf den Hausbau. Hierbei sollte nicht nur auf die Verwendung von natĂŒrlichen Baustoffen und ungiftigen Substanzen geachtet werden, sondern ebenso auf eine schonende Aufbereitung des BaugrundstĂŒckes. Es ist beispielsweise kaum notwendig, sĂ€mtliche BĂ€ume und StrĂ€ucher vom GrundstĂŒck entfernen zu lassen. Dies nimmt dem GrundstĂŒck nicht nur seine NatĂŒrlichkeit, sondern schadet auch der Umwelt nachhaltig. BĂ€ume spenden Sauerstoff und stellen eine Nische fĂŒr viele Lebewesen dar.

Eines der zentralen Elemente beim umweltbewussten Hausbau ist zweifellos eine optimale WĂ€rmedĂ€mmung der AußenwĂ€nde. Nichts ist umweltbelastender als das Produzieren von WĂ€rme, die ungewollt und ungenutzt aus dem Inneren des Hauses austreten kann. Aus diesem Grund werden moderne FertighĂ€user einem Blower-Door-Test unterzogen. Hierbei wird die GebĂ€udehĂŒlle der entsprechenden Immobilie auf Leckagen und WĂ€rmebrĂŒcken untersucht, die fĂŒr das ungewollte Austreten von WĂ€rme verantwortlich sind. Bei diesem Verfahren wird eine bestimmte Menge Sauerstoff in das Innere des Hauses geleitet und protokolliert, wie viel dieser Menge sich nach Ablauf einer bestimmten Frist noch im Inneren des Hauses befindet. Die Messergebnisse werden hierauf mithilfe von Computerprogrammen ausgewertet und mit Sollwerten verglichen.

Wenn die Grundlage einer optimalen WĂ€rmedĂ€mmung geschaffen ist, kann der Hausbesitzer bereits sicher sein, dass die anfallenden Nebenkosten in aller Regel weit unter den ĂŒblichen Kosten liegen werden. Hierbei spielt das Energiebewusstsein der Hausbewohner natĂŒrlich eine entscheidende Rolle. Es ist dem Umweltschutz – und dem Geldbeutel – natĂŒrlich förderlich, wenn möglichst wenig Energie verbraucht wird. Energie sparen sollte somit zu einem der Meilensteine eines jeden Hausbewohners gehören.

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Klinker und DĂ€mmung in einem Bauelement

29. Juli 2009

Klinker und DĂ€mmung beim HausbauAlthaus-Besitzer und Bauherren eines neuen Hauses machen sich gleichermaßen Gedanken darĂŒber wie die Hausfassade optimal gestaltet werden kann. Die einen streben eine nachtrĂ€gliche Verbesserung der vorhandenen Bausubstanz an, die anderen beziehen die Entscheidung gleich in das Bauprojekt mit ein. Beide legen jedoch großen Wert darauf, eine Lösung zu finden, die ĂŒber Jahrzehnte optimal das Äußere ihres Hauses schĂŒtzt und eine hohe WĂ€rmedĂ€mmung garantiert. Wenn weiterhin Pflege und Reinigung ebenso wenig notwendig werden soll wie Streichen, Putzen oder Ausbessern, dann gibt es nur eine Lösung: eine Systemklinker Fassade.

Böger bietet als Hersteller fĂŒr Isolierbaustoffe ein VollwĂ€rmeschutzsystem an, das diese gewĂŒnschten Eigenschaften wirtschaftlich, zuverlĂ€ssig und mit Sicherheit fĂŒr Alt- und Neubauten sowie fĂŒr Massiv- und FertighĂ€user gewĂ€hrleistet.
Auf schnelle, saubere und kostengĂŒnstige Weise werden Systemklinkerelemente fĂŒr die Ă€ußere Hausgestaltung eingesetzt. Der besondere Vorteil dieses Systems liegt darin, dass es gelungen ist, echte Klinkerriemchen dauerhaft in ein Bett aus Polyurethan-Hartschaum (PUR) einzuarbeiten. Die in unterschiedlichen StĂ€rken lieferbaren Elemente erreichen DĂ€mmwerte, die auch mĂŒhelos der geltenden Energieeinsparverordnung Rechnung tragen.

Der Werkstoff Polyurethan als DÀmm- und TrÀgermaterial ist extrem bestÀndig, alterungs-resistent und gehört zur WÀrmeleitfÀhigkeitsgruppe 030.

Die Böger-Systemklinkerelemente bieten dauerhaft Schutz fĂŒr die AußenwĂ€nde. Sie sind schlagregendicht und lassen kein Wasser in die WĂ€nde eindringen. Dadurch ist sichergestellt, dass die Außenmauern des Hauses dauerhaft vor allen Witterungs- und UmwelteinflĂŒssen geschĂŒtzt sind. Entscheidend fĂŒr die Wirkungsweise ist die atmungsaktive Materialeigenschaft. Wasserdampf und Feuchtigkeit aus dem Grundmauerwerk können entweichen. KĂ€lte und Feuchtigkeit bleiben draußen; ein wohliges und gesundes Raumklima im Inneren ist deutlich spĂŒrbar.

FĂŒr die Montage benötigt man weder eine Unterkonstruktion noch eine Vorbehandlung der Fassade. Die Platten, mit den Abmessungen 112,5 x 69 cm, werden einfach durch eine Befestigungsbuchse an der Hauswand angeschraubt und verbunden, indem spezielle AusschĂ€umkammern mit PU-Schaum gefĂŒllt werden. Dadurch werden WĂ€rmebrĂŒcken zuverlĂ€ssig verhindert. ErgĂ€nzend zu den Platten gibt es komplette Eckelemente fĂŒr die Einfassung von Öffnungen. Dort, wo die Elementmaße zu groß sind, schneidet man die Platten mit einem Winkelschleifer und einer Diamant-Trennscheibe zu. Der Schnitt muss so erfolgen, dass in jeder zweiten Reihe ein halber Stein stehen bleibt. Zum Einsetzen der Verbindungsriemchen wird jeweils ein halber Stein herausgetrennt und durch ein ganzes Riemchen am Übergang ersetzt. So bleibt der Eindruck eines perfekten Mauerwerksverbands erhalten. Nach Fertigstellung der Montage wird das gesamte Fugennetz mit herkömmlichen Fugenmörtel gefĂŒllt. Dazu den Mörtel am besten mit dem Fugeisen von einem Reibebrett in die Fuge einarbeiten und glĂ€tten.

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Heizkosten sparen – GedĂ€mmt von Kopf bis Fuß

24. Januar 2009

dammung-dachIn einem gut isolierten Haus kann einen die Energiekrise kalt lassen. Schon durch einfache Maßnahmen können Heizkosten gespart werden und der CO2-Ausstoß verringert werden, berichtet das Immobilienportal Immowelt.de.

NĂŒrnberg, 22. Januar 2009. Warme Luft steigt nach oben und entweicht bei schlechter DĂ€mmung ĂŒber das Dach. Wird der Dachstuhl lediglich als Abstell- oder Trockenraum genutzt, reicht es aus, den Fußboden beispielsweise mit einer TrockenschĂŒttung aus kleinen dĂ€mmenden Kugeln und einer zweilagigen Gipsplatte zu dĂ€mmen. FĂŒr die so genannte SparrendĂ€mmung sollten sich Hausbesitzer entscheiden, die ihren Dachboden als Wohnraum nutzen oder nutzen möchten, berichtet Immowelt.de. Einfache nachtrĂ€gliche DĂ€mmarbeiten können allerdings nur zwischen den Sparren vorgenommen werden. HierfĂŒr wird hĂ€ufig elastischer Klemmfilz verwendet, der aus Glas- oder Steinwolle besteht. Er kann weder Feuer fangen noch verrotten.

Die am hĂ€ufigsten verwendeten DĂ€mmstoffe bei der HausdĂ€mmung sind Mineralwolle und Hartschaumstoffe, aber auch die Nachfrage nach ökologischen DĂ€mmstoffen aus Zellulose oder Hanf steigt, beobachtet das Immobilienportal Immowelt.de. Welche DĂ€mmmaterialien wofĂŒr geeignet sind, darĂŒber entscheiden neben der WĂ€rmespeicherfĂ€higkeit auch Faktoren wie Feuchtigkeits- und Brandverhalten, AlterungsbestĂ€ndigkeit oder SchalldĂ€mmung.

Am wirkungsvollsten lassen sich die Energiekosten durch gut gedĂ€mmte AußenwĂ€nde senken. HierfĂŒr kommt beispielsweise eine Thermohaut aus großformatigen DĂ€mmplatten aus Polystyrol, Polyurethan, Glas- oder Steinwolle in Frage. Die AußenwĂ€nde nachtrĂ€glich zu dĂ€mmen verringert die anteiligen WĂ€rmeverluste des Bauteils um bis zu 75 Prozent. Die Heizkosten können dadurch um rund 20 Prozent sinken, berichtet Immowelt.de. Um die Kosten im Rahmen zu halten, sollten die DĂ€mmarbeiten vorgenommen werden, wenn ohnehin Fassadenarbeiten anstehen.

Auch der Keller sollte nicht außer Acht gelassen werden. Die nachtrĂ€gliche Isolierung der Decke kann bis zu zehn Prozent der Heizkosten sparen. Ein zusĂ€tzliches Plus: Fußkalte Erdgeschosse gehören der Vergangenheit an. FĂŒr nachtrĂ€gliches DĂ€mmen gibt es Geld vom Staat. Die Kreditanstalt fĂŒr Wiederaufbau stellt mit ihrem Programm „Wohnraum Modernisieren“ Fördergelder fĂŒr die WĂ€rmedĂ€mmung zur VerfĂŒgung. FĂŒr komplette energetische Sanierungen gibt es das CO2-GebĂ€udesanierungsprogramm.

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