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Artikel Tagged ‘Wände’

Schönheitsreparaturen in der Wohnung?

20. April 2010

Streichen by flickr, ZeitfixiererIn fast jedem Mietvertrag sind Klauseln enthalten, die dem Mieter vorschreiben wie und vor allem in welchen Abständen er bestimmte Bereiche der Wohnung zu renovieren bzw. zu streichen hat. Vieler dieser Klauseln wurden aber inzwischen gerichtlich für ungültig erklärt. Nur leider widersprechen sich hier viele Urteile und Mieter und Vermieter sind verwirrt.

Zum Beispiel die Frage, in welcher Farbe man die Türen und Fensterrahmen streichen darf. Der Vermieter gibt hier meist Weiß vor, doch dies schränkt laut eines Urteils des BGH den Mieter in seinem persönlichen Lebensbereich ein und muss daher nicht sein!

Ähnlich verhält es sich auch mit bestimmten Fristen, in denen in bestimmten Teile der Wohnung Schönheitsreparaturen durchgeführt werden müssen. Die Gerichte sind sich weitestgehend einig, dass die Pflicht vom eigentlichen Zustand der Räume abhängt. Jedoch werden folgende Fristen für sinnvoll gehalten: Küche und Bad: alle drei Jahre; Wohn- und Schlafräume, Toilette, Flur: alle fünf Jahre; andere Nebenräume: alle sieben Jahre.

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Cole & Son kleiden Wände in Vivienne Westwood

6. Oktober 2009
Cole & Son Vivienne Westwood © Fantastic! Lifestyle Blog

Cole & Son Vivienne Westwood © Fantastic! Lifestyle Blog

Die Tapeten von Cole & Son sind ja eh schon etwas ganz besonderes, doch nun haben sie sich wohl vorgenommen sich selbst noch einmal zu übertreffen und kleiden ab jetzt unsere Wände in High Fashion. Und mit wem könnte so etwas besser gehen als mit der Mother of Punk persönlich, Vivienne Westwood?

Die aktuelle Tapeten-Kollektion nimmt bekannte Themen aus Westwoods bisherigen Kollektionen auf. So finden sich die edlen Muster nun also auch um uns herum wieder. Schöner kann man Räume wirklich nicht anziehen!

Exklusiv und etwas ganz Besonderes! Unser Favorit auf in der Kollektion, die man sich unbedingt in Ruhe angucken muss: “Trompe l’oeil Drape”, gewagt, wuchtig, aber irgendwie auch echt einfallsreich. Etwas für Menschen, die sich stilsicher etwas trauen.

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Asiatische Wandtattoos – Die besonderen Sommerangebote

21. September 2009

WandtatoosDer Sommer neigt sich unter der warmen Sonne dem Ende entgegen. Die kalten Tage rücken näher. Mit den vom im Trend liegenden interessanten Wandtattoos – die übrigens auch ganz individuell geliefert werden können – verschönern Sie nicht nur Ihr zuhause sondern setzen zugleich Akzente in den eigenen vier Wänden. Der Kampfsport-Versender Budoten hat jetzt auch wieder einige sehr schöne Wandtattoos, die das gewisse Etwas haben.

Noch immer senkt sich dieser Tage die Sonne dem Boden entgegen und erfreut die Gemüter aller dort wohnenden Menschen. Der Sommer ist die Zeit der Farben, wenn Blüten in voller Pracht locken und Pflanzen ihr vollsten Grün tragen. In der nun kommenden kalten Jahreszeit ist dies naturgemäß nicht mehr der Fall und viele Menschen verbringen mehr Zeit zu hause.

Bei der Gestaltung der eigenen vier Wände ist gerade in dieser Zeit der Wunsch nach Individualität besonders groß, natürlich ohne dabei dem Kitsch zu verfallen. Aber auch ganzjährig tendiert man immer öfter zu besonderen Akzenten, denn gute Laune verschiebt sich schließlich nicht mit den Jahreszeiten.

Daher hat der Kampfsportversender Budoten noch einige besondere Schmankerl im Shop. Diese Wandtattoos überzeugen mit kreativen Ideen, netten Formen oder interessanten Schriftzeichen.

Hier stimmt einfach die gute Laune Mischung und mit einem der vielen asiatischen Designs holen Sie sich das Geheimnis des fernen Asiens einfach und schnell zu sich nach Hause. Daher kann es nicht schaden, auch jetzt zu einigen dieser Wandtattoos zu greifen um damit auch ganzjährig das Haus zu verschönern. Lassen sie sich jetzt im Sommer inspirieren, um im Winter zu profitieren.

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Bilder dekorativ an der Wand aufhängen

30. August 2009

Bei der Gestaltung des Wohnraums und der Verteilung der Dekoration sind die meisten kreativen Köpfe mit Eifer dabei. Doch spätestens wenn die Bilder an der Wand arrangiert, platziert und aufgehängt werden, ist Ratlosigkeit angesagt.
Oft endet das Aufhängen der Bilder in einem planlosen Herumgehämmere mit dem Ergebnis, dass die Bilder überhaupt nicht so hängen, wie man es sich vorgestellt hat.
Bilder, die nicht stimmig an der Wand hängen, verändern die komplette Raumgestaltung, die vermutlich jedem, der den Raum betritt, bewusst oder unbewusst, auffällt.
Passen die Bilder zu den Möbelstücken, der Tapete und der restlichen Dekoration der Wohnung? Eine wild gemusterte Tapete beispielsweise kann die Wirkung des schönsten Gemäldes verderben, wenn das Bild über keine neutrale Umrahmung, auch Passepartout genannt, verfügt. Im günstigsten Fall wiederholen sich die Farben der Bilder, der Möbel sowie der Dekoration im Raum.

Der richtige Platz für das Bild
Mehreren Bildern den richtigen Platz zu geben, ist besonders dann sehr schwierig, wenn sie unterschiedliche Themen behandeln oder Farben und Rahmen der Bilder nicht zueinander passen. In diesem Fall lohnt es sich, einen Bezug zwischen den Bildern herzustellen und diese zu gruppieren, zum Beispiel mehrere Hochzeitsfotos oder Familienfotos oder Bilder des gleichen Künstlers.

Bevor jetzt Hammer oder Bohrmaschine hervorgeholt werden, ist es ratsam, die Bilder auf dem Fußboden anzuordnen und zu überprüfen, wie die Bilder zusammenwirken.
Platzieren Sie die Bilder so, dass sie auch gesehen werden, also am Besten in Augenhöhe. Bedenken Sie auch, dass Bilder, die über einem Sofa hängen, aus der Sitzhöhe heraus betrachtet werden. Hängen die Bilder zu hoch, wirkt der Raum schnell abweisend und kühl. Richtig platzierte Bilder sorgen für Harmonie und Wärme in der Wohnung. Das gleiche gilt auch für Büroräume. Da muss man auch schauen, dass Bilder mit den Büromöbel harmonieren.

In etwas dunkleren Ecken oder Nischen wirken Bilder in gedeckten Farben optimal. Sehr helle Bilder wiederum benötigen viel Licht, sollten aber trotzdem nicht direkt gegenüber eines Fensters angebracht werden, da die Farben verblassen können. Wenn der Raum an sich zu dunkel ist, bieten sich Bilderleuchten zum Bestrahlen der Bilder an.
Auch die Struktur des Bildes sowie der Tapete spielen eine große Rolle. Glatte Bilder wie Fotografien, Kunstdrucke oder Poster, passen optimal zu strukturierten Tapeten. Bilder mit Textur, wie Collagen, wirken wiederum an glatten Wänden besser.

Gelungene Anordnung sorgt für Harmonie
Grundsätzlich sollte vor der Platzierung der Bilder noch einmal darauf geachtet werden, dass Bilder, Tapete, die Farbgebung, Möbelstücke, Vorhänge und die Dekoration des Raumes zueinander passen. Wenn Sie das Gefühl haben, dass ein Bild nicht mit den anderen Bildern stimmig ist, hängen Sie es lieber einzeln an einen anderen Platz.
Ist der Raum nur sehr klein, sollte man es tunlichst unterlassen, riesige Gemälde aufzuhängen, da das Zimmer somit noch kleiner wirken würde.
Bevor es nun an die Arbeit geht, ist es ratsam, eine Wasserwaage zur Hand zu haben und einen Helfer, der vor dem Hämmern oder Bohren die Bilder zur Probe an die Wand hält. Überprüfen Sie die Höhe der Bilder ausgiebig und nötigenfalls mit einer zusätzlichen Person. Die Wasserwaage wird dann benötigt, wenn zwei Bohrlöcher in die Wand gebohrt werden müssen. Nur so kann sichergestellt werden, dass das Bild hinterher gerade hängt.
Mit einem Nagel befestigte Bilder können anschließend mit der Wasserwaage ausgerichtet werden. Hängen Bilder schief an der Wand, wirkt das auf den Betrachter äusserst störend und sollte deshalb vermieden werden.

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Wände mit Perlmutt-Effekt

19. Juni 2009

Für diejenigen, die gerne an ihren Wänden mit besonderen Effekten glänzen möchten, welche aber nicht gleich den ganzen Raum dominieren oder sogar erschlagen sollen, haben wir heute einen ganz besonderen Streichtipp: Von verschiedenen Firmen, z.B. Dulux, gibt es Lasuren mit einem Perlmutt-Effekt.

Dieser lässt die Wände dann in einem dezenten Ton schimmern und setzt in Verbindung mit der passenden Einrichtung stilvolle Akzente. Seide, Satin oder Atlasstoffe bringt diese Wandfarbe erst richtig zur Geltung. Aber auch kontrastreiche Materialien harmonieren perfekt: Holz, Glas oder auch Metall im Spiel mit dem leichten Schimmer an den Wänden.

Auch besondere Teile des Raums oder spezielle Möbelstücke kann man durch nur einen partiellen Anstrich mit der Perlmutt-Lasur hervorheben bzw. ins rechte Licht rücken.

Auch das Auftragen der Lasur ist eigentlich relativ einfach und braucht keine besonderen Kenntnisse. Einfach die Wand im gewünschten Ton vorstreichen, mindestens acht Stunden trocknen lassen und dann mit der Perlmutt-Lasur nachstreichen. Da sie nur sehr langsam trocknet, kann man für perfekte Übergänge sorgen.

Ob auf klassisch weißen oder auf verspielten bunten Flächen, der Perlmutt-Glanz verleiht den vier Wänden etwas besonders.

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