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Artikel Tagged ‘Wände’

Lehmputz für eine gesunde und ökologische Wohngestaltung

14. März 2011
cc by wikimedia/ Karsten11

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In letzter Zeit rücken bei immer mehr Menschen zum Glück Themen wie Ökologie und Umweltschutz in den Vordergrund, so auch beim Wohnen. Alternative Materialien und Baumittel zu den bisher verwendeten werden immer beliebter. So ist ein neuer Trend ein eigentlich alter Bekannter: Lehmputz ist angesagt.

Lehmputz ist eine der ältesten und bewährtesten Bautechniken der Menschheit. Längere Zeit wurde sie von anderen Verfahren abgelöst, nun entdeckt man sie wieder zur Gestaltung von Innen- und Außenwänden.

Lehmputze bestehen aus den Naturprodukten Ton, Sand und Schluff (Feinstsand). Damit sind sie zum einen frei von Schadstoffen und vollständig recyclebar, aber auch gut für Allergiker. Zudem speichern sie Raumwärme und regulieren die Luftfeuchtigkeit, so dass das Raumklima durch Lehmputz das ganze Jahr über angenehm ist.

Inzwischen gibt es bei Lehmputz sogar eine breite Farbpalette, mit der man diese Technik kombinieren kann, so dass man auf modernes Einrichten und Wohnen nicht verzichten muss. Etliche Faktoren sprechen also für die Wiederentdeckung dieser alten Methode! Daumen hoch!

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Frühjahrs-Check: Haus nach Winter genau überprüfen

10. März 2011
cc by flickr/ marfis75

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So langsam, aber sicher scheinen wir uns auf den Frühling zuzubewegen. Nach dem eisigen Winter können nicht nur Straßen und Wege beschädigt sein, sondern auch das eigene Haus wurde eventuell in Mitleidenschaft gezogen. Daher sollte man in jedem Frühjahr sein Haus genau auf potentielle Mängel hin prüfen.

Schnee und Eis können zum Beispiel dazu geführt haben, dass Leitungen und Mauern gerissen sind und Dach und Fassaden feucht geworden sind. Hier besteht die Möglichkeit zu Schimmelbildung. Gleichzeitig sollte man auch sicherstellen, dass Dachziegel nicht beschädigt sind.

Ebenfalls locker könnten Dachrinnen, Antennen, Solaranlagen oder Schneefanggitter sein. Hat man dies nicht geprüft und ausgebessert und durch zum Beispiel das Herabfallen von losen Teilen kommt es zu einem Schaden, haftet der Hausbesitzer. Am besten macht man sich selbst eine Check-Liste, nach der man dann in jedem Jahr erneut potentielle Gefahrenstellen überprüfen und erkennen kann, oder lässt gleich einen Fachmann ran.

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Das große Aufräumen nach dem Hochwasser

20. Januar 2011
cc by wikimedia/ G. Friedrich

cc by wikimedia/ G. Friedrich

Weite Teile Deutschlands hatten in den letzten Tagen mit massivem Hochwasser zu kämpfen. Größtenteils hat sich die Lage zum Glück wieder langsam entspannt. Hausbesitzer stehen nun womöglich vor großen Schäden und das große Aufräumen kann bzw. muss beginnen. Dazu gibt momentan die Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt einige Tipps.

Zunächst einmal müssen natürlich Schlamm und Wasser aus Wohn- und Kellerräumen entfernt werden. Danach beginnt man mit dem Trocknen der Wände, Fußböden und Decken. Bei kleineren Schäden durch Feuchtigkeit reicht hier normales Lüften und Heizen aus. Allerdings kann auch mit Entfeuchtungsgeräten aus dem Baumarkt die Trocknungszeit mehrere Monate dauern. Je größer der Schaden ist, um so wichtiger ist es, einen Fachmann zu Rate zu ziehen.

Ist das Wetter draußen gut, kann man nasse Möbel draußen trocknen. Momentan wird dies aber in weiten Teilen nicht wirklich lange möglich sein. Daher sollte man die Möbelstücke in einem gut geheizten Innenraum nicht zu nahe an den Wänden platzieren. Zu Beginn empfiehlt es sich zudem sie auf Paletten zu stellen.

Bei Möbeln aus Spanplatten hat man Pech, denn sie quellen auf und können nur noch entsorgt werden, was leider auch für viele Teppiche gilt. Damit der Boden gut trocknen kann, müssen Belege wie Linoleum, Auslegware, PVC oder Laminat entfernt werden. Auch nasse Tapeten sollten unbedingt von den Wänden genommen werden.

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Schönheitsreparaturen in der Wohnung?

20. April 2010

Streichen by flickr, ZeitfixiererIn fast jedem Mietvertrag sind Klauseln enthalten, die dem Mieter vorschreiben wie und vor allem in welchen Abständen er bestimmte Bereiche der Wohnung zu renovieren bzw. zu streichen hat. Vieler dieser Klauseln wurden aber inzwischen gerichtlich für ungültig erklärt. Nur leider widersprechen sich hier viele Urteile und Mieter und Vermieter sind verwirrt.

Zum Beispiel die Frage, in welcher Farbe man die Türen und Fensterrahmen streichen darf. Der Vermieter gibt hier meist Weiß vor, doch dies schränkt laut eines Urteils des BGH den Mieter in seinem persönlichen Lebensbereich ein und muss daher nicht sein!

Ähnlich verhält es sich auch mit bestimmten Fristen, in denen in bestimmten Teile der Wohnung Schönheitsreparaturen durchgeführt werden müssen. Die Gerichte sind sich weitestgehend einig, dass die Pflicht vom eigentlichen Zustand der Räume abhängt. Jedoch werden folgende Fristen für sinnvoll gehalten: Küche und Bad: alle drei Jahre; Wohn- und Schlafräume, Toilette, Flur: alle fünf Jahre; andere Nebenräume: alle sieben Jahre.

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Cole & Son kleiden Wände in Vivienne Westwood

6. Oktober 2009
Cole & Son Vivienne Westwood © Fantastic! Lifestyle Blog

Cole & Son Vivienne Westwood © Fantastic! Lifestyle Blog

Die Tapeten von Cole & Son sind ja eh schon etwas ganz besonderes, doch nun haben sie sich wohl vorgenommen sich selbst noch einmal zu übertreffen und kleiden ab jetzt unsere Wände in High Fashion. Und mit wem könnte so etwas besser gehen als mit der Mother of Punk persönlich, Vivienne Westwood?

Die aktuelle Tapeten-Kollektion nimmt bekannte Themen aus Westwoods bisherigen Kollektionen auf. So finden sich die edlen Muster nun also auch um uns herum wieder. Schöner kann man Räume wirklich nicht anziehen!

Exklusiv und etwas ganz Besonderes! Unser Favorit auf in der Kollektion, die man sich unbedingt in Ruhe angucken muss: “Trompe l’oeil Drape”, gewagt, wuchtig, aber irgendwie auch echt einfallsreich. Etwas für Menschen, die sich stilsicher etwas trauen.

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