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Artikel Tagged ‘Tapete’

Das sind die Tapeten-Trends 2011

10. Februar 2011
cc by flickr/ ChrisTobiS

cc by flickr/ ChrisTobiS

Die richtige Wandfarbe bzw. die perfekte Tapete macht im Grunde das Raumklima aus. So muss man schon lĂ€ngst nicht mehr nur auf den Klassiker weiße Raufasertapete setzen. Diese Zeiten sind eindeutig vorbei und werden in diesem Jahr endgĂŒltig gebrochen!

Die Tapeten-Trends 2011 sind alles, aber nur nicht langweilig und „normal“. In Sachen Farben darf man in diesem Jahr ruhig aus den Vollen schöpfen und mehr als mutig sein, denn grelle Farben sind, wenn es nach den Designern geht, absolut in. Am besten werden diese Farben noch in einem Raum gemischt, so dass Neon-GrĂŒn auf ein knalliges Rot treffen kann. Color-Blocking nennen das dann die Experten.

Wer es nicht ganz so farbig, aber trotzdem ausgefallen mag, setzt 2011 auf Tapeten, die natĂŒrliche Strukturen nachahmen oder auf die dreidimensionale Effekte gedruckt sind. Ab jetzt sehen Tapeten aus wie Schiefer, Marmor, Backstein oder auch Leder und Papier.

Die Gestalter legen dabei immer mehr Wert auf IndividualitĂ€t. Tapeten mĂŒssen auch nicht mehr nur lĂ€ngs an die WĂ€nde geklebt werden, sondern, wenn es passt, ruhig mal quer. Diese Streifentapeten werden durch grafische Strukturen wie Rauten oder Kuben ergĂ€nzt.

Also, die WĂ€nde ĂŒberraschen in diesem Jahr auf jeden Fall! NatĂŒrlich sollte man sich vor einer Rundum-Erneuerung fragen, ob das gerade trendige Design auch einem selbst und den Möbeln entspricht.

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Bilder dekorativ an der Wand aufhÀngen

30. August 2009

Bei der Gestaltung des Wohnraums und der Verteilung der Dekoration sind die meisten kreativen Köpfe mit Eifer dabei. Doch spÀtestens wenn die Bilder an der Wand arrangiert, platziert und aufgehÀngt werden, ist Ratlosigkeit angesagt.
Oft endet das AufhĂ€ngen der Bilder in einem planlosen HerumgehĂ€mmere mit dem Ergebnis, dass die Bilder ĂŒberhaupt nicht so hĂ€ngen, wie man es sich vorgestellt hat.
Bilder, die nicht stimmig an der Wand hÀngen, verÀndern die komplette Raumgestaltung, die vermutlich jedem, der den Raum betritt, bewusst oder unbewusst, auffÀllt.
Passen die Bilder zu den MöbelstĂŒcken, der Tapete und der restlichen Dekoration der Wohnung? Eine wild gemusterte Tapete beispielsweise kann die Wirkung des schönsten GemĂ€ldes verderben, wenn das Bild ĂŒber keine neutrale Umrahmung, auch Passepartout genannt, verfĂŒgt. Im gĂŒnstigsten Fall wiederholen sich die Farben der Bilder, der Möbel sowie der Dekoration im Raum.

Der richtige Platz fĂŒr das Bild
Mehreren Bildern den richtigen Platz zu geben, ist besonders dann sehr schwierig, wenn sie unterschiedliche Themen behandeln oder Farben und Rahmen der Bilder nicht zueinander passen. In diesem Fall lohnt es sich, einen Bezug zwischen den Bildern herzustellen und diese zu gruppieren, zum Beispiel mehrere Hochzeitsfotos oder Familienfotos oder Bilder des gleichen KĂŒnstlers.

Bevor jetzt Hammer oder Bohrmaschine hervorgeholt werden, ist es ratsam, die Bilder auf dem Fußboden anzuordnen und zu ĂŒberprĂŒfen, wie die Bilder zusammenwirken.
Platzieren Sie die Bilder so, dass sie auch gesehen werden, also am Besten in Augenhöhe. Bedenken Sie auch, dass Bilder, die ĂŒber einem Sofa hĂ€ngen, aus der Sitzhöhe heraus betrachtet werden. HĂ€ngen die Bilder zu hoch, wirkt der Raum schnell abweisend und kĂŒhl. Richtig platzierte Bilder sorgen fĂŒr Harmonie und WĂ€rme in der Wohnung. Das gleiche gilt auch für Büroräume. Da muss man auch schauen, dass Bilder mit den Büromöbel harmonieren.

In etwas dunkleren Ecken oder Nischen wirken Bilder in gedeckten Farben optimal. Sehr helle Bilder wiederum benötigen viel Licht, sollten aber trotzdem nicht direkt gegenĂŒber eines Fensters angebracht werden, da die Farben verblassen können. Wenn der Raum an sich zu dunkel ist, bieten sich Bilderleuchten zum Bestrahlen der Bilder an.
Auch die Struktur des Bildes sowie der Tapete spielen eine große Rolle. Glatte Bilder wie Fotografien, Kunstdrucke oder Poster, passen optimal zu strukturierten Tapeten. Bilder mit Textur, wie Collagen, wirken wiederum an glatten WĂ€nden besser.

Gelungene Anordnung sorgt fĂŒr Harmonie
GrundsĂ€tzlich sollte vor der Platzierung der Bilder noch einmal darauf geachtet werden, dass Bilder, Tapete, die Farbgebung, MöbelstĂŒcke, VorhĂ€nge und die Dekoration des Raumes zueinander passen. Wenn Sie das GefĂŒhl haben, dass ein Bild nicht mit den anderen Bildern stimmig ist, hĂ€ngen Sie es lieber einzeln an einen anderen Platz.
Ist der Raum nur sehr klein, sollte man es tunlichst unterlassen, riesige GemĂ€lde aufzuhĂ€ngen, da das Zimmer somit noch kleiner wirken wĂŒrde.
Bevor es nun an die Arbeit geht, ist es ratsam, eine Wasserwaage zur Hand zu haben und einen Helfer, der vor dem HĂ€mmern oder Bohren die Bilder zur Probe an die Wand hĂ€lt. ÜberprĂŒfen Sie die Höhe der Bilder ausgiebig und nötigenfalls mit einer zusĂ€tzlichen Person. Die Wasserwaage wird dann benötigt, wenn zwei Bohrlöcher in die Wand gebohrt werden mĂŒssen. Nur so kann sichergestellt werden, dass das Bild hinterher gerade hĂ€ngt.
Mit einem Nagel befestigte Bilder können anschließend mit der Wasserwaage ausgerichtet werden. HĂ€ngen Bilder schief an der Wand, wirkt das auf den Betrachter Ă€usserst störend und sollte deshalb vermieden werden.

Dekoration, Innenarchitektur, Wandgestaltung , , , , , , , , , , , ,

Das Revival der Fototapete

21. Mai 2009

fototapeteIn den siebziger Jahren waren sie der letzte Schrei und ein Muss in den deutschen Wohnungen. Fototapeten hatten damals einen Touch von Freiheit und Urlaubsfeelings und schmĂŒckten nicht zuletzt jeden zweiten Partykeller.

Der Trend fĂŒr individuelle Wandgestaltung

Und heute!? Die Fototapete kehrt zurĂŒck ins Wohnerlebnis und verspricht, dank des technischen Fortschritts, eine breite Palette an Neuerung: Der Onlineanbieter www.JuicyWalls.com schenkt dem Medium Fototapete ein neues Gesicht und individualisiert die Raumgestaltungsmöglichkeit kundenfreundlich. JuicyWalls bietet die Möglichkeit, Tapeten exakt passend fĂŒr die eigene WandgrĂ¶ĂŸe zu bestellen.

Ein Motivpool mit vielen Fassetten

Zur Motiv-Auswahl fĂŒr die neue Wandbekleidung stehen rund 1.000 Designs von hochwertiger Fotografie ĂŒber knackige Illustration bis hin klassischer Museumskunst.

Eigene Motive verewigt auf der heimischen Wand

Alternativ bietet JuicyWalls die Möglichkeit, ein eigenes Motiv, wie beispielsweise ein Urlaubsfoto, ĂŒber die Webseite hochzuladen und auf Tapete zu bestellen. Bilder die mit einer handelsĂŒblichen Digitalkamera mit 8 MB gemacht wurden, eignen sich hervorragen fĂŒr den Tapetendruck.

Hochwertiges Material fĂŒr einen langen Augenschmaus

JuicyWalls druckt die Wunschmotive im individuellen Format auf einer hochwertigen Vliestapete. Diese lÀsst sich auch von Laien einfach an die Wand bringen und ist im trockenen Zustand abzieh- und sogar wieder verwendbar.

Die Wandgestaltung am Computer

Das HerzstĂŒck von JuicyWalls.com, der so genannte “Walldesigner”, eine hoch entwickelte Onlineapplikation, rundet das innovative Mass Customization-Konzept rund um die Wandgestaltung ab. Der Walldesigner ermöglicht es, eigene Motive exakt an die heimische WandgrĂ¶ĂŸe anzupassen. Eine virtuelle Raumansicht erlaubt einen ersten Einblick in den neuen Wohntraum. Spielerisch können RĂ€ume mit Tapeten bestĂŒckt werden. Um das Ganze authentisch wirken zu lassen, können verschiedene MöbelstĂŒcke im virtuellen Raum platziert und sogar die Bodenfarben geĂ€ndert werden.

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Erfolgreicher Tapetenwechsel – Showroom begeistert Interieur-Fans

26. April 2009

showroom-tapetenwechselDas Deutsche Tapeten-Institut hat sich mit seinem Showroom erfolgreich in Hamburg etabliert: Seit der Eröffnung im November 2008 haben zahlreiche Besucher die SchaurĂ€ume am Ballindamm besichtigt und sich ĂŒber die Vielfalt von Tapeten informiert. Verbraucher schĂ€tzen zudem das umfangreiche Workshop-Angebot.

Mit dem Showroom „Tapetenwechsel“ am Hamburger Ballindamm setzt das Deutsche Tapeten-Institut neue MaßstĂ€be in der Branche. Erstmalig prĂ€sentieren sich verschiedene Tapetenhersteller gemeinsam der Öffentlichkeit. Nach einer sechswöchigen Umbauphase wurde der Showroom im November 2008 feierlich eröffnet: HerzstĂŒck des flexiblen Gestaltungskonzepts sind bewegliche Kuben, die Tapeten wirkungsvoll in Szene setzen. Aktuell stehen die Trends 2009 im Mittelpunkt: AufwĂ€ndig gearbeitete OberflĂ€chen, lebendige GrĂŒn- und Aquatöne sowie vielfĂ€ltige Tier- und Pflanzenmuster geben vielerlei Anregungen, wie sich die eigenen vier WĂ€nde auffrischen lassen. Eine große Auswahl an MusterbĂŒchern liefert zusĂ€tzliche Inspirationen.

Workshops machen Lust auf Tapete:
Neben kontinuierlich wechselnden Ausstellungen bietet der Showroom attraktive Seminare zu vielfĂ€ltigen Themen an: Ob „Tapezieren fĂŒr AnfĂ€nger“, „Gestaltungsideen mit Tapete“ oder „Die Wirkung von Farben“ und vieles mehr – alle Kurse werden von fachkundigen Seminarleitern gehalten und verbinden theoretisches Fachwissen mit interaktivem Praxis-Know-how. Unter anderem steht eine speziell angefertigte Übungswand zur VerfĂŒgung, an der sich die Teilnehmer im Rahmen von Tapezierkursen versuchen können. Das Angebot wird begeistert angenommen: Zu jeder der Veranstaltungen verzeichnete das Institut ĂŒber 100 Anmeldungen. „Unser Ziel ist es, Verbrauchern mit dem Showroom einen echten Mehrwert zu bieten. Mit unserem bunten Workshop-Programm geben wir Besuchern jede Menge praktische RatschlĂ€ge und Gestaltungsideen an die Hand, wie das Zuhause mit Tapeten kreativ verĂ€ndert werden kann. Gleichzeitig beantworten Experten individuelle Fragen und gehen speziell auf die BedĂŒrfnisse der Kursteilnehmer ein“, so Karsten Brandt, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Deutschen Tapeten-Institut GmbH. Die Workshop-Anmeldung erfolgt einfach und unkompliziert ĂŒber die Website www.lust-auf-tapetenwechsel.de.

Asiatisches Ambiente – KirschblĂŒte und Feng Shui:
ZusĂ€tzliche Programmpunkte wie saisonale Blumen-Arrangements und attraktive Gewinnspiele sorgen fĂŒr weitere Highlights im Showroom Tapetenwechsel. Zum Osterfest lockten dekorative Blumen-Gestecke fĂŒr die „Großen“ und ein vergnĂŒgliches Eiersuchen fĂŒr die „Kleinen“ an den Ballindamm. Passend zum japanischen KirschblĂŒtenfest im Mai prĂ€sentiert der Showroom in diesem Monat Tapeten mit asiatischem Flair und japanisch anmutende Blumen-Dekorationen. Überdies können Besucher am Workshop „Feng Shui mit Tapete“ teilnehmen und am 16. Mai findet ein Fachvortrag zum Thema „Japanische Kunst in der Inneneinrichtung“ statt.

Weitere Informationen, Termine und fotografische EindrĂŒcke gibt es auf www.lust-auf-tapetenwechsel.de.

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BGH: Tapeten-Farbwahl im laufenden Mietvertrag dem Mieter ĂŒberlassen

19. Februar 2009

Neutrale Farbtöne erst bei Auszug erforderlich

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden, dass eine Schönheitsreparaturklausel unwirksam ist, wenn sie den Mieter auch wĂ€hrend der Mietzeit zu einer vorgegebenen Farbwahl verpflichtet. Auf ein entsprechendes Urteil (Az. VIII ZR 166/08) des BGH weist die EigentĂŒmerschutz-Gemeinschaft Haus & Grund hin.

Mit dem Urteil setzt der BGH seine Rechtsprechung zu Schönheitsreparaturen in der bekannten Weise fort: Durch Vorgaben zur Farbwahl im laufenden MietverhÀltnis werde der Mieter in seinem persönlichen Lebensbereich eingeschrÀnkt. Erst bei Auszug sei der Mieter verpflichtet, eine neutrale Farbgestaltung vorzunehmen.

Anwendung findet dieses Urteil jedoch nur auf solche Wohnungsteile, die leicht ohne SchĂ€den neu gestrichen werden können. Farbwahlklauseln beispielsweise fĂŒr Holzteile sind nach der Rechtsprechung des BGH auch im laufenden MietverhĂ€ltnis wirksam, weil das Lackieren von Holzteilen regelmĂ€ĂŸig mit einer SchĂ€digung des Holzes bedingt durch die Entfernung der alten Farbe einhergeht. „Mit dem Urteil setzt der BGH seine Linie konsequent fort und erschwert damit weiter eine praxisnahe Abwicklung eines beendeten MietverhĂ€ltnisses“, kritisierte Kai H. Warnecke, Rechtsexperte von Haus & Grund Deutschland, die Entscheidung des BGH. Schönheitsreparaturen seien seit Jahren ein wenig rechtssicherer Komplex, da sich das Bundesjustizministerium bei der letzten Novelle 2001 nicht in der Lage sah, dieses Rechtsgebiet gesetzlich zu regeln.

Mieten & Vermieten, Wandgestaltung , , ,