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Nachdem die vergangenen beiden Winter extrem kalt waren, hält sich die Jahreszeit aktuell bisher in den meisten Teilen Deutschlands zurück. An vielen Stellen verzeichnet man frühlingshafte Temperaturen. Dies wirkt sich natürlich auch positiv auf die Heizkosten aus.
Laut dem Vergleichsportal toptarif.de ist im Jahr 2011 im Vergleich zum Vorjahr der Bedarf an Heizenergie im Schnitt um 18,5 Prozent gesunken. Dazu trägt nicht nur der aktuell milde Winter bei, sondern auch das vergangene Frühjahr, das überdurchschnittlich warm war. Wer mit Gas heizt könne sich laut dem Portal auf ein Ersparnis von rund 15 Prozent einstellen. Regional gebe es aber je nach der Preisgestaltung der Anbieter Unterschiede.
Leider sollten sich viele Verbraucher jedoch nicht zu früh freuen, denn bereits in den kommenden Wochen werden wieder etliche Anbieter ihre Preise erhöhen, so dass die Ersparnis wohl ausgeglichen wird. Nun ja, bemerkbar macht es sich am Ende aber auf jeden Fall.
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Wer Heizungen wie Öl- oder Gasheizungen bei sich zuhause hat, der weiß, dass der Schornsteinfeger einmal im Jahr zur Kontrolle der Geräte kommt. Bisher war im Bundes-Immissionsschutzgesetz verankert, dass einmal jährlich eine Umweltschutzmessung durchgeführt werden musste, doch dies wurde im vergangenen Jahr geändert.
Dank immer neuerer Geräte, die sich zum Teil selbst regulieren können, ist eine entsprechende Messung bei Heizungen, die über zwölf Jahre alt sind, nur noch alle zwei Jahre Pflicht, bei jüngeren Modellen nur alle drei Jahre. Die Mehrzahl der Verbraucher wird dies jedoch erst einmal nicht merken, denn die meisten kommen nach wie vor einmal im Jahr aufgrund von anderen wichtigen Sicherheitskontrollen.
Nur bei dem Blick auf die Rechnung, wird es so manch einer feststellen, denn mit dem neuen Besuchsrhythmus müssen natürlich weniger Punkte erledigt werden. Ab 2013 könnten sich die Preise wieder ein wenig ändern, denn dann beginnt auch im Schornsteinfegerhandwerk der freie Wettbewerb und der Preisdruck könnte steigen.
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Bei vielen Hausbesitzern sind in den kommenden Monaten Modernierungsarbeiten geplant. In diesem Zusammenhang raten Experten auch dazu, alte Heizpumpen gegen neue auszutauschen. Die alten Modelle sind wahre Stromfresser und lassen die Rechnung schnell in die Höhe schießen. Wer sich für neue entscheidet, kann also langfristig bares Geld sparen.
Wo man bisher eine 100- Watt-Pumpe brauchte, reicht bei einem neuen Gerät eines mit 20 Watt. Die Pumpenleistung sollte so knapp wie möglich ausgelegt sein. Für jeden Heizkörper sind 0,5 bis 1 Watt absolut ausreichend. Die älteren Pumpen können ihre Leistung nicht dem tatsächlichen Bedarf anpassen und pumpen daher stark, auch wenn man nur geringe Wärme benötigt.
Neue Modelle hingegen passen sich dem Bedarf an. Zudem schalten sich die meisten während des Sommers, also wenn sie nicht benötigt werden, aus, was bei den alten Heizpumpen nur selten der Fall ist. Wer sich den Einbau einer neuen Pumpe nicht leisten kann, sollte also wenigstens nach der Heizperiode das Gerät ausschalten.
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Die meisten von uns sind glücklich, wenn sie ein Schnäppchen machen können. Doch besonders bei Haushaltsgeräten sollte man dabei aufpassen, denn vermeintlich günstige Angebote können teure Reparaturen nach sich ziehen. Dies ist das Ergebnis einer Erhebung des Verbraucherzentrale Bundesverbands.
So kostet zum Beispiel bei Kühl- und Gefrierschränken je nach Kundendienst die Erneuerung der Beleuchtung 70 bis 135 Euro, der Austausch der Türdichtung 74 bis 205 Euro und der Tausch des Kompressors 250 bis 1.000 Euro.
Beim Backofen geht es noch teurer. Hier kann unter Umständen alleine der Wechsel einer defekten Beleuchtung einen mit bis zu 300 Euro belasten. Bevor man sich für ein vermeintliches Schnäppchen entscheidet, sollte man sich also unbedingt über die Leistungen im Falle einer Reparatur informieren. Dies ist auf der Seite verbraucherinfothek.de möglich.
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Nun kann man es kaum leugnen, dass der Winter direkt vor unserer Tür steht. Die Kälte nervt die meisten von uns nicht nur, sondern sie kann auch schnell hohe Kosten verursachen. Um unsere Räume warm zu halten müssen wir immer tiefer in die Tasche greifen und so manch einer hat schon wieder Panik vor der neuen Jahresendabrechnung, denn der letzte Winter war lang…
Gut, wer sich hier für eine gut isolierte Wohnung entschieden hat oder in eine Isolierung investiert hat. Dies kostet natürlich am Anfang, jedoch im Laufe der Jahre holt man die Kosten wieder rein. Dies beginnt bei der Doppelverglasung der Fenster und hört beim Dach auf. Dafür kann man sich auch einen Energieberater ins Haus holen, der einem einfache Tricks verrät und aufzeigt, wo am eigenen Haus oder in der eigenen Wohnung die Schwachstellen liegen.
Im Zuge der hohen Heizkosten setzen auch immer mehr Deutsche auf Holzöfen. Vor allem auf dem Land, wo Holz leicht und günstig zu bekommen ist, hält der gute alte Holzofen wieder Einzug. Ansonsten kann man natürlich auch selbst etwas für die Heizkosten tun wie zum Beispiel die Räume immer konstant warm halten und zwischendurch nur kurz stoßzulüften. Immer wieder neues Hochheizen in unregelmäßigen Perioden verbraucht sehr viel Energie.
Natürlich kann man auch die Preise der Anbieter im Internet vergleichen, denn schon mit einem einfachen Wechsel des Anbieters sparen Mieter und Immobilienbesitzer bares Geld.
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