Klar, Bücherregale sind praktisch und auch an den unterschiedlichsten Orten unterzubringen, am Ende bleibt ein Regal aber meist ein Regal, das nicht sehr viele Variationsmöglichkeiten bietet. Anders verhält es sich da mit dem „Play Shelf“ von Morgen Studio.
Im Prinzip eine simple Idee, die aber richtig etwas hermachen kann: Im Grunde besteht das Regal eigentlich aus etlichen kleinen Modulen, die man so stellen und zusammesetzen kann, wie man möchte. Entweder man stellt es normal an die Wand oder kreiert damit einen individuellen Raumtrenner.
Die Kästen laden dazu ein mit dem Möbelstück zu experimentieren und es immer wieder zu verändern. Das „Play Shelf“ selbst ist relativ teuer, doch mit etwas Kreativität kann man das Prinzip ja auch übernehmen und auf seine eigene Weise anwenden…
via StyleSpion
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Vitrine von USM
Gerade wer mit seinem Budget knapp bemessen ist, hat oft das Problem, dass die Möbel wild durcheinandergewürfelt sind und so selten ein gemütliches Flair in der (meist auch kleinen) Wohnung entsteht.
Viel Platz für Deko hat man obendrein eh nicht und auch wenn es hübsch aussieht, muss man ehrlich zugeben: die meisten Dekoelemente sind schreckliche Staubfänger. Egal ob sie ansehnlich auf der Kommode oder auf dem Bücherregal zwischen Romanen und Sachbüchern drappiert werden: der Staub sammelt sich und sieht nicht nur blöd aus, sondern ist auch schädlich und eklig dazu.
Ein weiterer Stimmungskiller ist hier ein massiver Kleiderschrank, der zwar äußerst praktisch sein kann und meistens auch groß genug ist, um selten gebrauchte Gegenstände darin zu verstauen, aber durch seine geschlossene Form schnell einengend wirkt und viel Raum raubt.
Eine recht gute Möglichkeit bieten hier Vitrinen. Nirgendwo steht vorgeschrieben, dass man in die Schubkästen einer Vitrine nicht auch Kleidung tun kann und die Glaseinsätze, die meistens in einigen Türen vorhanden sind, rücken Deko aber auch Gläser und Co ins richtige Licht.
Und apropos Licht: meistens lassen sich Vitrinenschränke auch noch per Knopfdruck beleuchten. Sieht schick aus, beleuchtet den Raum dezenter als eine Deckenleuchte und – sorgt für ein gewisses Flair.
Daumen hoch!
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Diese Woche steht bei uns im Zeichen der kreativen Bücherregale aus dem hohen Norden
: So sind wir beim Stöbern im Netz auf einen weiteren interessanten Entwurf gestoßen, bei dem vor allem die Inspiration der Designerin spannend ist.
Die 25-jährige Schwedin Malin Källman hat die Quelle ihrer Kreativität momentan nach eigenen Aussagen in der Evolutionstheorie von Darwin gefunden und in diesem Sinne auch gleich ein Bücherregal entworfen.
Wer schon immer mal die Krone der Schöpfung sein wollte und seinen mühsamen Weg dorthin über Stufen voller Bücher finden wollte, hat damit nun die Gelegenheit. Ziemlich praktisch für Wohnungen mit Emporen oder auch Dachschrägen, wobei bei letzterem das Aufsteigen zur Krone an die Spitze der Schöpfung schwierig wird…
In unseren Augen eine nette Idee und vor allem unsere Eintrittskarte raus aus dem Dasein als Affe!
Mehr Infos zur Designerin und ihrem Werk gibt’s übrigend hier…
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Manch einem Hobbybastler wird es so gehen. Man hat mal wieder an den eigenen Möbeln herumgebastelt, oder an was auch immer
, und am Ende bleiben viele kleine Holzstücke übrig. Die Designerin Amy Hunting hat eine ganz interessante Methode gefunden um diese wiederzuverwerten.
Und zwar hat sie einfach die Klötze zusammen mit ein paar Regalbrettern über Seile gezogen und fertig war das neue Bücherregal. So einfach, dass es schon fast wieder genial ist! Damit hat sie dann auch den zweiten Platz beim Green Furniture Award 2010 gemacht.
Das Regal kann man direkt auf ihrer Seite bestellen. Wer allerdings keine Lust hat, 500 Euro dafür zu bezahlen, kann ja auch mal selbst mit seinen übrigen Klötzen experimentieren.
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Auf dem Blog Kootoyoo haben wir ein ganz spezielles Regal zum Selberbauen entdeckt, dass sich mit nur ein paar Handgriffen und ohne Werkzeug montieren lässt. Und das ist doch schon mal was, oder?
Man holt sich einfach ein paar Röhren in allen Größen aus dem Baumarkt (zur Not muss man sie halt doch noch in der Breite zusägen) und befestigt diese mit Gurten aneinander. Und fertig ist das Regal, das man auch noch nach Lust und Laune ausbauen kann.
Auf diese Weise macht es sich bestimmt ganz gut im Kinderzimmer. Um es ein wenig schicker zu machen, kann man ja in die Röhren auch noch Regalbretter setzen, dann sieht der Inhalt nicht so hineingestopft aus. Auf jeden Fall eine nette und vor allem günstige Idee!
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