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Artikel Tagged ‘Pflege’

Gartengeräte im Winter richtig lagern

14. Dezember 2011
cc by flickr/ Last Hero

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Gartengeräte werden in den meisten Fällen fast das ganze Jahr über beansprucht. Nur in den Wintermonaten haben sie kurz Pause. Lagert man die Geräte während der kalten Monate in der Garage oder dem Schuppen, sollte man sie auf die Winterruhe vorbereiten, damit sie einem auch im kommenden Jahr gute Dienste leisten.

Grundsätzlich sollten die Gartengeräte nur gereinigt eingelagert werden. Gute Modelle lassen sich auseinanderschrauben, damit man den Dreck mit einer Bürste oder einem feuchten Tuch auch komplett entfernen kann. Für Harz oder ähnlich zähe Verschmutzungen eignet sich ein Tuch, das man ein wenig in Alkohol tränkt. Sind die Geräte nicht gut gereinigt ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass sie im Winter rosten.

Dies führt dazu, dass sie rau werden und der Einsatz im Frühjahr schwerer wird. Experten raten zudem dazu Metallteile von Werkzeugen und Gartengeräten mit einer dünnen Schicht Leinöl zu versehen, denn so bleiben sie blank. Scheren und Co. müssen natürlich regelmäßig nachgeschliffen werden.

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Daunendecken regelmäßig vom Profi reinigen lassen

9. November 2011
cc by flickr/ SpecialKRB

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Trotz neuer Materialen schwören viele Deutsche im Winter zum Schlafen immer noch auf die guten alten Daunendecken. Diese sind ja auch besonders kuschelig, nur leider für Privathaushalte auch alles andere als leicht zu reinigen. Experten empfehlen daher die Daunenkissen und -decken regelmäßig von einem Fachmann reinigen zu lassen.

Bei Kissen sollte dies alle zwei Jahre geschehen, bei Decken alle vier Jahre. Profis haben hierfür extra Maschinen, bei denen die Federn aus der Decke entnommen werden und so gereinigt werden. Die Reinigung geschieht nur mit Wasserdampf und sollte daher ohne chemische Stoffe auskommen.

Nach dieser Reinigung kommen die Daunen wieder in die Decke zurück. Sie wird anschließend gewogen und bei Bedarf werden fehlende Daunen nachgefüllt. So kann man die nächsten Winter wieder eingekuschelt überstehen!

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Die Heizung fit für den Winter machen

12. Oktober 2011
cc by flickr/ warper

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Die Heizsaison hat wohl oder übel begonnen. Falls man es nicht schon getan hat, ist jetzt der richtige Zeitpunkt um seine Heizung fit für den kommenden Winter zu machen. Egal ob im Haus oder der Wohnung die Heizkörper sollten kontrolliert und wieder richtig eingestellt werden. Dies kann man in der Regel mit wenigen Handgriffen selbst erledigen.

Die meisten Deutschen haben immer noch Heizkörper, die mit Wasser funktionieren. Dabei ist es wichtig, die Luft herauszulassen, die sich während der warmen Monate gesammelt hat. Dies macht man einfach direkt am Entlüftungsventil mit einem Vierkantschlüssel oder einer Zange. Dabei sollte man unbedingt einen Lappen oder eine Schüssel parat haben, denn ist die Luft entwichen, kommt Wasser aus dem Ventil, das zu diesem Zeitpunkt wieder geschlossen werden kann.

Der Wasserdruck muss außerdem überprüft werden. Ist er zu niedrig muss Heizungswasser nachgefüllt werden. Dazu wird einfach ein Schlauch an das Einlassventil angeschlossen. Zudem empfiehlt es sich die Heizkörper auf Rost zu kontrollieren, denn dieser kann sich im Lauf der Zeit „durchfressen“ und ein Loch bilden, aus dem Wasser austritt. Diesen entfernt man vorsichtig mit einem Schleifpapier, reinigt die Stelle mit Seifenwasser und lackiert im kalten Zustand des Heizkörpers hitzebeständigen, umweltfreundlichen Heizungslack auf Acryl-Basis darüber.

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Der richtige Boden im Kinderzimmer

4. Juli 2011
cc by flickr/ Christian Heindel

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Das Kinderzimmer muss nicht nur schön aussehen, sondern natürlich auch praktisch sein, denn schließlich ist es das Refugium für das Kind und im Idealfall auch sein liebster Spielort. So wird viel über den Boden gerutscht und getollt und auf ihm garantiert auch gemalt und gerne mal etwas verschüttet. So sollte man sich genau überlegen, aus welchem Material der Boden im Kinderzimmer ist.

Eines ist sicher, der Boden muss einiges aushalten, daher sollte er so unempfindlich wie möglich sein. Gleichzeitig ist aber auch eine leichte Reinigung mehr als wichtig. Auf Fliesen oder Steinböden trifft dies eindeutig zu, jedoch sind sie nicht besonders bequem.

Die Stiftung Warentest rät Eltern daher zu Holz- oder Korkböden, die mit Wasserlack versiegelt sind. Teppichfliesen oder niederflorige Teppichböden sind auch möglich. Beim Verlegen darf hier aber kein lösemittelhaltiger Klebstoff verwendet werden. Natürlich ist die beste Alternative bzw. der beste Zusatz eine waschbare und kuschlige Decke, die man auf den Boden legt. Hat man dieses Problem gelöst, steht dem Spieleparadies eigentlich nichts mehr im Wege!

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Beim Parkettboden das Nachölen nicht vergessen

28. September 2010

Parkettboden by flickr, schoschieParkettböden sehen nicht nur gut aus, sie sind auch relativ pflegeleicht. Jedoch darf auch hier die passende Pflege natürlich nicht fehlen. Experten raten dazu, Parkettboden einmal im Jahr nachzubehandeln, besonders stark genutzte Stellen sogar häufiger.

Dies macht man am besten mit einem speziellen Öl. Der Vorteil bei Öl ist, dass es verhindert, dass keine anderen Flüssigkeiten in das Holz einsickern können. Gleichzeitig verschließt es aber die Poren nicht, was sich positiv auf das Raumklima auswirkt, dadurch dass die Holzporen Luftfeuchtigkeit aufnehmen und abgeben können.

Besonders stark genutzte Stellen auf dem Parkett wie der Flur oder der Platz, wo der Schreibtischstuhl steht, sollte man zwei bis dreimal jährlich nachölen. Dies kann man schnell selbst machen, ohne den restlichen Boden gleich mitmachen zu müssen. Der gesamte Boden ist dann, wie erwähnt, ungefähr einmal im Jahr dran.

Zur Parkettpflege eignet sich am besten Wachs. So wird der Boden wasserabweisend. Das Pflegewachs ist atmungsaktiv, geruchsneutral und verändert vor allem nicht die Farbe des Holzes. Achtung: Das Wachs nur sehr sparsam auftragen, da der Boden sonst extrem rutschig wird! Einmal im Jahr sollte man das Parkett mit dem Pflegewachs behandeln.

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