Ein Vermieter muss Ă€ltere Mietwohnungen zwar nicht dem aktuellen Stand der Technik anpassen. Werden allerdings Modernisierungen durchgefĂŒhrt, so mĂŒssen diese den neuesten technischen Normen entsprechen.
Mieter können nicht fordern, dass ihr Vermieter alte, aber noch funktionsfĂ€hige Fenster gegen moderne austauscht. EntschlieĂt sich der Vermieter allerdings zu einem Fensteraustausch, so mĂŒssen die Fenster den aktuellen Mindestanforderungen hinsichtlich Schall- und WĂ€rmeschutz entsprechen, berichtet das Immobilienportal Immowelt.de.
In einem aktuellen Urteil schlugen sich Berliner Landesrichter auf die Seite des Mieters, der sich ĂŒber die mangelhaften neuen Schallschutzfenster in seiner Mietwohnung mokierte (Az.: 67 S 64/07). Auch ein Gutachter stellte fest, dass die neuen Fenster nicht der aktuellen Norm fĂŒr Schallschutzfenster (DIN 4109) entsprechen, sondern vielmehr sogar noch schlechter seien als die alten Fenster, zitiert Immowelt.de das Urteil. Laut des SachverstĂ€ndigen lieĂen sich die Schallschutzanforderungen ohne besonderen technischen Aufwand einhalten. Deshalb muss der Vermieter jetzt nachbessern, entschieden die Richter.
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Monarchis hat viele gute GrĂŒnde fĂŒr den Einbau neuer Fenster
Neu-Ulm â Die Monarchis Grundbesitzgesellschaft mbH mit Firmensitz in Neu-Ulm erwirbt als Immobilien- und Finanzdienstleistungs-Unternehmen auch Ă€ltere, sanierungsbedĂŒrftige Wohn-Immobilien mit guter Bausubstanz in ganz Deutschland. Die Objekte werden bei Bedarf renoviert und unter energetischen Gesichtspunkten saniert. Dazu gehören beispielsweise der Einbau neuer Heizanlagen sowie die DĂ€mmung von Keller, Dach und Fassade. Diese MaĂnahmen fĂŒhren dazu, dass die Mietnebenkosten reduziert werden und die HĂ€user an Wert gewinnen. Ein wichtiger Teilbereich ist auch die Erneuerung der Fenster.
Die Fenster sind die Augen eines Hauses. FĂŒr die Bewohner geben sie von innen den Blick nach auĂen frei, sorgen fĂŒr BelĂŒftung und schĂŒtzen vor KĂ€lte, Hitze und/oder LĂ€rm. Und von AuĂen? Die Fenster bestimmen im Wesentlichen das Erscheinungsbild eines Hauses. Sie gestatten â teilweise â Einblicke in Lebenswelten. Sie sind aber auch Schutz gegen mögliche Eindringlinge.
Die wichtigste Motivation, neue Fenster einzubauen ist heute die Einsparung von Energie. Denn Energie sparen heiĂt Geld sparen. Mit neuen, wĂ€rmegedĂ€mmten Energiesparfenstern kann gegenĂŒber alten Fenstern mit Einfachglas bis zu 75 Prozent Energie eingespart werden. Wird die Heizung mit fossilen Brennstoffen wie Heizöl, Erdgas oder Kohle befeuert, bedeutet die Reduzierung der Heizenergie zusĂ€tzlich einen sehr positiven Umwelteffekt. Denn mit der Verringerung des Energieeinsatzes wird auch der AusstoĂ der klimaschĂ€dlichen CO2-Emissionen gesenkt. Eine Statistik sagt: WĂŒrden alle energetisch sanierungsbedĂŒrftigen Fenster in Deutschland sofort durch wĂ€rmegedĂ€mmte Fenster ersetzt werden, könnten fast 17 Prozent des Energiebedarfs fĂŒr RaumwĂ€rme eingespart werden. Dies entsprĂ€che der Vermeidung von rund 36 Millionen Tonnen CO2 im Jahr.
Ebenso interessant wie wichtig ist, dass die energetische Sanierung von Fenstern auf Antrag von der Kreditanstalt fĂŒr Wiederaufbau (KfW) durch zinsgĂŒnstige Kredite gefördert wird.
Neue, wĂ€rmegedĂ€mmte Fenster sind â naturgemÀà â sehr dicht. Das bedeutet, dass das Heiz- und LĂŒftverhalten den neuen UmstĂ€nden angepasst werden muss. Hierzu gibt es auf der Internet-Seite der Monarchis Grundbesitzgesellschaft mbH entsprechende Informationen. Die Monarchis-Tipps rund um Bauen und Wohnen sind immer ein Gewinn.
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