So würden sich Kinder ihr Zimmer wünschen
Beim nächsten Umzug oder Renovieren sollte man seinen Kindern ruhig einmal eine freiere Hand beim Gestalten des Kinderzimmers lassen, denn nicht selten haben die Kleinen von dem Raum eine ganz andere Vorstellung als ihre Eltern.
Laut einer aktuelle Umfrage steht bei den Kindern Platz an erster Stelle. Sie würden auch gerne auf das eine oder andere Möbelstück verzichten, wenn sie nur genug Platz haben, um sich auszutoben. Vielen Kindern ist es dabei auch wichtig, dass ihr Zimmer nicht so weit vom eigentlichen Aufenthaltsbereich der Eltern entfernt ist.
Wenn die Kinder also lieber im Wohnzimmer als in ihrem Zimmer spielen, muss dies nicht gleich heißen, dass sie ihr Zimmer nicht mögen. Es liegt ihnen in diesem Fall einfach häufig zu weit von den Eltern weg. Selbst, wenn sie sich zurückziehen und alleine spielen, spüren die Kleinen gerne die Anwesenheit der Eltern.
In Sachen Farbgestaltung kommt die Farbe Weiß an den Wänden gar nicht gut an. Kinder wollen es bunt und die Farbpsychologie gibt ihnen Recht: Ein nicht zu grelles Rot fördert zum Beispiel die Kreativität. Ebenso wie Grün, das gleichzeitig auch noch die Harmonie fördert. Orange und Gelb fördern die Behaglichkeit und sorgen für gute Stimmung. Rosa und Blau wirken beruhigend und fördern die Konzentration, sind also zum Beispiel gut für die Schlafecke geeignet.
Jahrhundertelang haben Familien auf diese Art und Weise unter einem Dach gelebt. Für die meisten war es selbstverständlich, dass man für die Großeltern sorgt, wenn es im Alter leider nicht mehr so geht, oder dass der Rest der Familie auf die Kinder aufpasst, wenn die Eltern arbeiten müssen. All dies hat sich in der Moderne etwas gelockert, manchmal positiv, häufig aber auch negativ.
Wenn es nach deutschen Eltern geht ist das ideale Kinderzimmer groß und praktisch. Das ergab eine Studie des Immobilienportals Immowelt.de. Dazu wurden 1.029 Personen befragt.
Jaja, Merchandising kann manchmal extreme, aber auch sehr lustige Züge annehmen. Star Wars gehört wohl zu den Kultfilmen (Filmreihen), die am meisten von der dunklen Macht der Puppen, Actionfiguren, Kostüme, Computerspiele etc. angezogen werden. Es gibt nichts, was es nicht gibt. Und so können sich Fans von oben bis unten eindecken.
Kinder wollen meist toben, Eltern wollen sich ausruhen. Kinder mögen es zweckmäßig und verspielt, Eltern schön. Besonders im Wohnzimmer treffen diese beiden Ansichten immer wieder aufeinander. Man möchte sich abends entspannt auf die Couch legen, doch kommt man meist gar nicht soweit da man hier und da über Spielzeug stolpert.
