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Artikel Tagged ‘Kinder’

So würden sich Kinder ihr Zimmer wünschen

19. August 2010

Basteln fürs Kinderzimmer by flickr, ChreguBeim nächsten Umzug oder Renovieren sollte man seinen Kindern ruhig einmal eine freiere Hand beim Gestalten des Kinderzimmers lassen, denn nicht selten haben die Kleinen von dem Raum eine ganz andere Vorstellung als ihre Eltern.

Laut einer aktuelle Umfrage steht bei den Kindern Platz an erster Stelle. Sie würden auch gerne auf das eine oder andere Möbelstück verzichten, wenn sie nur genug Platz haben, um sich auszutoben. Vielen Kindern ist es dabei auch wichtig, dass ihr Zimmer nicht so weit vom eigentlichen Aufenthaltsbereich der Eltern entfernt ist.

Wenn die Kinder also lieber im Wohnzimmer als in ihrem Zimmer spielen, muss dies nicht gleich heißen, dass sie ihr Zimmer nicht mögen. Es liegt ihnen in diesem Fall einfach häufig zu weit von den Eltern weg. Selbst, wenn sie sich zurückziehen und alleine spielen, spüren die Kleinen gerne die Anwesenheit der Eltern.

In Sachen Farbgestaltung kommt die Farbe Weiß an den Wänden gar nicht gut an. Kinder wollen es bunt und die Farbpsychologie gibt ihnen Recht: Ein nicht zu grelles Rot fördert zum Beispiel die Kreativität. Ebenso wie Grün, das gleichzeitig auch noch die Harmonie fördert. Orange und Gelb fördern die Behaglichkeit und sorgen für gute Stimmung. Rosa und Blau wirken beruhigend und fördern die Konzentration, sind also zum Beispiel gut für die Schlafecke geeignet.

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Mehrgenerationenhäuser sind wieder im Kommen

27. April 2010

Kinder by wiki, Arnold PlesseJahrhundertelang haben Familien auf diese Art und Weise unter einem Dach gelebt. Für die meisten war es selbstverständlich, dass man für die Großeltern sorgt, wenn es im Alter leider nicht mehr so geht, oder dass der Rest der Familie auf die Kinder aufpasst, wenn die Eltern arbeiten müssen. All dies hat sich in der Moderne etwas gelockert, manchmal positiv, häufig aber auch negativ.

Kein Wunder also, dass in den letzten Jahren immer mehr Menschen wieder über ein sogenanntes Generationenwohnen nachdenken. Jede Generation unterstützt hier die andere, man hat immer einen Ansprechpartner in seiner Nähe, die Kinder wachsen mit Menschen verschiedenen Alters auf, ist jemand krank, ist ebenfalls immer jemand da, usw. Generationenwohnen hat etliche Vorteile.

Bei aller Euphorie sollte man aber natürlich auch einige Dinge bedenken. Versteht sich die Familie untereinander so gut, dass langer Zusammenhalt garantiert ist? Was macht man, wenn es mal Streit gibt? Am besten sollte man schon vor dem Zusammenziehen feste Regeln ausmachen.

Natürlich sollte man darauf achten, dass jede Generation bzw. kleine Familie auch ihr eigenes abgeschlossenes Reich und jeder genug Privatsphäre hat. Die ältestes Generation sollte auf jeden Fall das Erdgeschoss beziehen, egal, wie fit sie noch sind, denn irgendwann kann der Zeitpunkt kommen, wo man für Barrierefreiheit sorgen muss. Hierbei sollte man auch an die finanziellen Mittel denken, die ein altersgerechter Ausbau mit sich bringen kann.

Hat man sich diesen Schritt gut überlegt und alles, so weit es geht, geklärt, steht einem Zusammenleben in einem Mehrgenerationenhaus nichts mehr im Wege.

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Familien wünschen sich große Kinderzimmer

4. März 2010

Kind by flickr, ChrequWenn es nach deutschen Eltern geht ist das ideale Kinderzimmer groß und praktisch. Das ergab eine Studie des Immobilienportals Immowelt.de. Dazu wurden 1.029 Personen befragt.

Laut den Befragten hat das ideale Kinderzimmer eine Größe von 16 Quadratmetern. Doch leider stimmt dieser Wunsch meist nicht mit der Realität überein, da das durchschnittliche Kinderzimmer in Neubauten zwischen zehn und zwölf Quadratmeter hat. Viele Eltern zeigten sich darüber enttäuscht.

Gleich nach der Größe (90%) gaben mehr als ein Drittel der Befragten an, dass vor allem der Boden qualitativ hochwertig und vor allem leicht zu reinigen sein muss. Sie wünschen sich also eine Arbeitserleichterung. Auf Platz drei landete mit immerhin noch 51%, dass das Zimmer gastfreundlich sein und ein Spielkamerad ohne Platznot im Zimmer übernachten können muss.

Bei Großfamilien sieht die Verteilung dann schon wieder etwas anders aus: Sie setzen vor allem aufÜbersichtlichkeit, 94% der befragten Eltern von Großfamilien wünschen sich, dass das Kinderzimmer weder Nischen noch Winkel haben muss. Der leicht zu reinigende Boden landet aber auch hier wieder auf Platz zwei (88%).

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Tauntaun Sleeping Bag – Star Wars im Schlaf erleben

11. November 2009

tauntaun_sleeping_bagJaja, Merchandising kann manchmal extreme, aber auch sehr lustige Züge annehmen. Star Wars gehört wohl zu den Kultfilmen (Filmreihen), die am meisten von der dunklen Macht der Puppen, Actionfiguren, Kostüme, Computerspiele etc. angezogen werden. Es gibt nichts, was es nicht gibt. Und so können sich Fans von oben bis unten eindecken.

Das hat sich wohl auch ThinkGeek gedacht und den Wahn ein bisschen mit einem sympathischen Augenzwinkern auf die Spitze getrieben: Wir alle kennen wohl die Szene, wo Luke Skywalker fast erfriert und sich, um nicht zu sterben, eine Art “Schlafsack” in das warme Fleisch seines Reittieres (Tauntaun) schneidet. Für viele wohl ziemlich eklig.

Diese Szene kann man nun kuschelig und gemütlich und weit entfernt von Blut und Co. zuhause nachspielen. Ja, es gibt einen Tauntaun Schlafsack. Sieht ganz schön bequem aus und ist wohl ideal für junge und jung geblieben Star Wars Fans. Der Reißverschluss-Zipper hat sogar die Form eines Lichtschwerts, um, ja, es ist leider so, den Bauch aufzuschneiden…

Für alle Nerds und dies es mit Humor nehmen…

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Wie kommen Eltern und Kinder beim Wohnen zu ihrem Recht?

2. September 2009

wohnen-mit-kindern-by-tina-kellerKinder wollen meist toben, Eltern wollen sich ausruhen. Kinder mögen es zweckmäßig und verspielt, Eltern schön. Besonders im Wohnzimmer treffen diese beiden Ansichten immer wieder aufeinander. Man möchte sich abends entspannt auf die Couch legen, doch kommt man meist gar nicht soweit da man hier und da über Spielzeug stolpert.

Doch es muss nicht immer so chaotisch sein. Mit ein paar einfachen Tricks kommen alle zu ihrem Recht. Das Problem mit dem herumliegenden Spielzeug lässt sich in erster Linie durch Stauraum lösen. Achten Sie darauf, dass Kisten oder Schubladen in Kinderhöhe sind, so dass sie stets wissen wo ihr Spielzeug ist und, dass sie direkt am Aufräumprozess beteiligt werden. Bunte Kisten mit Rollen eignen hierfür am besten.

Insgesamt sind flexible Möbel mit Rolle die beste Lösung, da sie mit nur ein paar Handgriffen von der Tobfläche zur kuscheligen Ecke umgewandelt werden können. Zwei Sofas, die man z.B. zu einer Liege- bzw. Spielfläche zusammenschieben kann, wäre solch eine Lösung.

Auch flauschige Teppiche und Kissen sorgen dafür, dass die Kinder einen abgegrenzten Spielbereich haben und Eltern auf der gleichen Ebene auch mal gemütlich ein Buch lesen können.

Das wichtigste im Allgemeinen ist hier aber: Sein Sie kreativ und vor allem flexibel!

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