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Artikel Tagged ‘Kamin’

Kamin-Trends 2011/2012

17. Oktober 2011
cc by flickr/ homedesigness

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Hatten Kamine frĂŒher eher eine funktionale Form und ĂŒberzeugten durch ihre angenehme WĂ€rme, so spielt in letzter Zeit die Ästhetik eine immer grĂ¶ĂŸer werdende Rolle. In den vergangenen Jahren hat man sich vom klassischen Kamin eher verabschiedet und sich hinbewegt zu neuen Formen, die man Drehen oder Verschieben kann. So spielt bei den Kamin-Trends 2011/2012 der mobile Effekt eine große Rolle.

Der Kamin dient nicht mehr nur alleine zum WĂ€rmen, sondern soll eine ganz besondere AtmosphĂ€re schaffen und das so modern und eindrucksvoll wie möglich. Dies zeigt sich beispielsweise darin, dass immer mehr Menschen sich fĂŒr Ethanol-Kamine interessieren. Diese benötigen keinen Kamin und können ĂŒberall dort aufgestellt werden, wo man möchte. Sie wĂ€rmen nicht so wirklich, sehen jedoch toll aus und sorgen fĂŒr ein Highlight im Raum oder auch im Garten.

GrundsĂ€tzlich gleichen Kamine immer mehr Kunstwerken, die im Raum im Fokus stehen. Die Flamme wird in Szene gesetzt, was auch der Trend zu großen Scheiben verdeutlicht. Aktuelle Kamine kann man beispielsweise auch drehen, so dass die WĂ€rme dorthin geleitet wird, wie man will.

Im Zuge der Diskussion um alternative Energien entscheiden sich manche fĂŒr die Möglichkeit den Kamin mit der Zentralheizung zu koppeln. Zudem ist der Eckkamin wieder auf dem Vormarsch. So wird der Kamin natĂŒrlich nie komplett seine Funktion verlieren, die modernen Kamine vernachlĂ€ssigen jedoch endlich nicht mehr die zeitgemĂ€ĂŸe Optik.

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Eigener Kamin: Tipps zum Einbau

30. September 2011
cc by wikimedia/ Alexander Z.

cc by wikimedia/ Alexander Z.

Ein Kamin oder Kachelofen in den eigenen vier WĂ€nden sorgt fĂŒr eine gemĂŒtliche AtmosphĂ€re und Behaglichkeit. Daher trĂ€umen wohl so manche gerade jetzt im Herbst von einer eigenen Feuerstelle. Bevor man sich ein Modell zulegt, sollte man jedoch einige Dinge beachten.

Wichtig ist im Vorfeld vor allem das GesprĂ€ch mit einem Schornsteinfeger. Dieser kann einem nicht nur Fragen in Sachen Brandschutz beantworten, sondern auch ob der vorhandene Schornstein fĂŒr einen Kamin geeignet ist, unter UmstĂ€nden muss nĂ€mlich ein zweiter geplant werden.

Zudem sollte man sich von einem Fachmann ĂŒber den Zweck der Feuerstelle beraten lassen. Will man sie nur fĂŒr die wohlige AtmosphĂ€re oder soll sie den Raum voll heizen? Bei einer Vollheizung ist eine WĂ€rmebedarfsrechnung vom Experten nötig.

Beim Kauf ist es wichtig, sich nicht nur vom Geschmack leiten zu lassen, sondern auch darauf zu achten, dass das GerĂ€t auch ein DIN- oder TÜV-Zeichen hat. Beim Einbau mĂŒssen die meisten wieder auf einen Fachmann setzen, denn diese Aufgabe ist fĂŒr Hobby-Heimwerker meist zu schwer. In einigen BundeslĂ€ndern ist es zudem Pflicht sich die fachgerechte Aufstellung bestĂ€tigen zu lassen. In Sachen Brennstoff ist ein ausgiebiger Blick in die Bedienungsanleitung mehr als ratsam, denn es dĂŒrfen nur geeignete Brennstoffe Verwendung finden.

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Die Vorteile eines Holzspalters

18. Juni 2011

Holzspalter

Holzspalter

Die Nachfrage nach Holz zum Heizen wird immer grĂ¶ĂŸer. Damit das geschlagene Holz gut trocknen kann, mĂŒssen besonders dicke StĂ€mme gespalten werden. Dies geht mit einem elektrischen Holzspalter deutlich einfacher als mit einem Spalthammer oder einer Axt.
Holzspalter werden eingesetzt, um das geschlagene Holz aufzuspalten, damit es schneller trocknet. Die meisten GerĂ€te werden dabei hydraulisch betrieben. FĂŒr den benötigten Druck von einigen Tonnen, ist eine Öldruckpumpe fĂŒr zustĂ€ndig.

Der Antrieb:
Kleinere GerĂ€te besitzen einen 230 Volt Anschluss. Neben den elektrisch betriebenen Holzspaltern gibt es auch GerĂ€te mit Zapfwellenantrieb, die mit einem Traktor bedient werden können. Großer Vorteil dieser GerĂ€te ist, dass das Holz bereits im Wald gespalten werden kann.
Als Alternative gibt es Holzspalter mit Benzinmotor und welche die mit Wasserdruck (z.B. von einem Hochdruckreiniger) betrieben werden können.

Leistung:
Eine wichtige Kategorie bei der Wahl eines Holzspalters ist die Motorleistung, die Spaltkraft und der Betriebsdruck. Entscheidend ist hier vor allem die Spaltkraft (angegebenen in Tonnen). Sie gilt als Maß der Dinge fĂŒr die Kraft. Wie viel Spaltkraft ein GerĂ€t haben muss, hĂ€ngt dabei von der Art des Holzes (Durchmesser und LĂ€nge) ab.
FĂŒr einen privaten Anwender, bei dem es nicht auf hohe Geschwindigkeit ankommt, reicht eine Spaltkraft von fĂŒnf bis sechs Tonnen. Hier sollte in erster Linie die Verarbeitung von Weichholz (wie Kiefer und Fichte) im Vordergrund stehen. Wer dagegen hĂ€rteres Holz, wie z.B. Eichen- oder Buchenholz spalten möchte, sollte zu einem GerĂ€te mit einer Leistungsstufe von sieben bis neun Tonnen greifen.

Bauweise:
Holzspalter gibt es in verschiedenen Bauweisen (horizontal oder vertikale. Am meisten kommen vertikale GerÀte zum Einsatz. Der Baumstamm steht dabei auf einem höhenverstellbaren Tisch, so dass der Keil von Oben eindringen kann.

Bedienung:
Die Bedienung der GerĂ€te ist fĂŒr eine Person vorgesehen. Alle Maschinen verfĂŒgen ĂŒber eine Zweihandsteuerung. Dabei soll das Einklemmen von Fingern verhindert werden. WĂ€hrend der Arbeit darf sich keine weitere Person in unmittelbarer NĂ€he aufhalten (es besteht Verletzungsgefahr).

Einstellen der SpaltlÀnge:
Um schneller arbeiten zu können, lÀsst sich bei vielen GerÀten die SpaltlÀnge einstellen. Dadurch fÀhrt der Druckschuh nur so weit, wie es unbedingt sein muss. Der Spaltkeil bewegt sich je nach Modell zwischen 3 und 30cm pro Sekunde.

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Kachelöfen und Kamine als sinnvolle Öko-Heizquelle

14. Februar 2009

Kachelkamine bringen Besinnlichkeit in die eigenen vier WĂ€nde und lassen mehr als jede andere WĂ€rmequelle den Alltagsstress vergessen Foto:Sommerhuber

Kachelkamine bringen Besinnlichkeit in die eigenen vier WĂ€nde und lassen mehr als jede andere WĂ€rmequelle den Alltagsstress vergessen Foto:Sommerhuber

Sie sind ein attraktiver Blickfang, verbreiten ein besinnliches Ambiente und erzeugen ein gesundes Raumklima: Keine Frage, Kachelöfen und Kamine tragen zu einem…

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