Kamin-Trends 2011/2012
Hatten Kamine frĂŒher eher eine funktionale Form und ĂŒberzeugten durch ihre angenehme WĂ€rme, so spielt in letzter Zeit die Ăsthetik eine immer gröĂer werdende Rolle. In den vergangenen Jahren hat man sich vom klassischen Kamin eher verabschiedet und sich hinbewegt zu neuen Formen, die man Drehen oder Verschieben kann. So spielt bei den Kamin-Trends 2011/2012 der mobile Effekt eine groĂe Rolle.
Der Kamin dient nicht mehr nur alleine zum WĂ€rmen, sondern soll eine ganz besondere AtmosphĂ€re schaffen und das so modern und eindrucksvoll wie möglich. Dies zeigt sich beispielsweise darin, dass immer mehr Menschen sich fĂŒr Ethanol-Kamine interessieren. Diese benötigen keinen Kamin und können ĂŒberall dort aufgestellt werden, wo man möchte. Sie wĂ€rmen nicht so wirklich, sehen jedoch toll aus und sorgen fĂŒr ein Highlight im Raum oder auch im Garten.
GrundsĂ€tzlich gleichen Kamine immer mehr Kunstwerken, die im Raum im Fokus stehen. Die Flamme wird in Szene gesetzt, was auch der Trend zu groĂen Scheiben verdeutlicht. Aktuelle Kamine kann man beispielsweise auch drehen, so dass die WĂ€rme dorthin geleitet wird, wie man will.
Im Zuge der Diskussion um alternative Energien entscheiden sich manche fĂŒr die Möglichkeit den Kamin mit der Zentralheizung zu koppeln. Zudem ist der Eckkamin wieder auf dem Vormarsch. So wird der Kamin natĂŒrlich nie komplett seine Funktion verlieren, die modernen Kamine vernachlĂ€ssigen jedoch endlich nicht mehr die zeitgemĂ€Ăe Optik.





