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In letzter Zeit rĂŒcken bei immer mehr Menschen zum GlĂŒck Themen wie Ăkologie und Umweltschutz in den Vordergrund, so auch beim Wohnen. Alternative Materialien und Baumittel zu den bisher verwendeten werden immer beliebter. So ist ein neuer Trend ein eigentlich alter Bekannter: Lehmputz ist angesagt.
Lehmputz ist eine der Ă€ltesten und bewĂ€hrtesten Bautechniken der Menschheit. LĂ€ngere Zeit wurde sie von anderen Verfahren abgelöst, nun entdeckt man sie wieder zur Gestaltung von Innen- und AuĂenwĂ€nden.
Lehmputze bestehen aus den Naturprodukten Ton, Sand und Schluff (Feinstsand). Damit sind sie zum einen frei von Schadstoffen und vollstĂ€ndig recyclebar, aber auch gut fĂŒr Allergiker. Zudem speichern sie RaumwĂ€rme und regulieren die Luftfeuchtigkeit, so dass das Raumklima durch Lehmputz das ganze Jahr ĂŒber angenehm ist.
Inzwischen gibt es bei Lehmputz sogar eine breite Farbpalette, mit der man diese Technik kombinieren kann, so dass man auf modernes Einrichten und Wohnen nicht verzichten muss. Etliche Faktoren sprechen also fĂŒr die Wiederentdeckung dieser alten Methode! Daumen hoch!
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Nun kann man es kaum leugnen, dass der Winter direkt vor unserer TĂŒr steht. Die KĂ€lte nervt die meisten von uns nicht nur, sondern sie kann auch schnell hohe Kosten verursachen. Um unsere RĂ€ume warm zu halten mĂŒssen wir immer tiefer in die Tasche greifen und so manch einer hat schon wieder Panik vor der neuen Jahresendabrechnung, denn der letzte Winter war lang…
Gut, wer sich hier fĂŒr eine gut isolierte Wohnung entschieden hat oder in eine Isolierung investiert hat. Dies kostet natĂŒrlich am Anfang, jedoch im Laufe der Jahre holt man die Kosten wieder rein. Dies beginnt bei der Doppelverglasung der Fenster und hört beim Dach auf. DafĂŒr kann man sich auch einen Energieberater ins Haus holen, der einem einfache Tricks verrĂ€t und aufzeigt, wo am eigenen Haus oder in der eigenen Wohnung die Schwachstellen liegen.
Im Zuge der hohen Heizkosten setzen auch immer mehr Deutsche auf Holzöfen. Vor allem auf dem Land, wo Holz leicht und gĂŒnstig zu bekommen ist, hĂ€lt der gute alte Holzofen wieder Einzug. Ansonsten kann man natĂŒrlich auch selbst etwas fĂŒr die Heizkosten tun wie zum Beispiel die RĂ€ume immer konstant warm halten und zwischendurch nur kurz stoĂzulĂŒften. Immer wieder neues Hochheizen in unregelmĂ€Ăigen Perioden verbraucht sehr viel Energie.
NatĂŒrlich kann man auch die Preise der Anbieter im Internet vergleichen, denn schon mit einem einfachen Wechsel des Anbieters sparen Mieter und Immobilienbesitzer bares Geld.
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Wo frĂŒher Kartoffeln lagerten, breiten sich heute GĂ€stezimmer, Fitnessraum oder Arbeitszimmer aus. Das ist nicht ohne Folgen fĂŒr die baulichen Anforderungen geblieben. Durch die geĂ€nderte Funktion der KellerrĂ€ume mĂŒssen bereits bei der Planung des Hauses viele Details beachtet werden. Die fachgerechte Abdichtung der KellerwĂ€nde gehört dazu.
Teure GrundstĂŒcke und wenig Platz im Haus sind die GrĂŒnde, warum der Keller zum Wohnraum wird. Ein Kellerraum ist jedoch in Bezug auf anfallende Feuchtigkeit besonders gefĂ€hrdet. Eine gute Abdichtung entscheidet darĂŒber, ob der Innenraum behaglich genutzt werden kann oder nicht. Leider gehört die Bauwerksabdichtung und damit auch die Abdichtung der KellerwĂ€nde, noch immer zu den Bereichen, die schon bei der Planung und auch spĂ€ter bei der AusfĂŒhrung hĂ€ufig vernachlĂ€ssigt werden. Und das, obwohl Fehler bei der Abdichtung erdberĂŒhrter Bauteile spĂ€ter kaum wieder behoben werden können. KellerwĂ€nde sind nach dem VerfĂŒllen der Baugrube von auĂen nicht mehr zugĂ€nglich, spĂ€tere Sanierungen sind damit aufwĂ€ndig und teuer.
Idealerweise wird daher die Abdichtung der KellerwĂ€nde vor dem Baubeginn unter BerĂŒcksichtigung eines Bodengutachtens mit gröĂter Sorgfalt vom Fachmann geplant. Als Abdichtungsmaterial haben sich Polymerbitumen- und Bitumenbahnen bewĂ€hrt. Fachgerecht verarbeitet sorgen die robusten Abdichtungsbahnen ĂŒber Jahrzehnte fĂŒr angenehm trockene und wohnliche KellerrĂ€ume.
Mehr Informationen und nĂŒtzliche Tipps rund um die Flachdach- und Bauwerksabdichtung gibt es unter www.derdichtebau.de. Einfach per Mausklick oder telefonisch unter 069-25561314 kostenlose Infos und BroschĂŒren anfordern.
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