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Artikel Tagged ‘Immobilienkauf’

Immobilienkauf als lohnende Geldanlage

19. Oktober 2011

Stuckfassade

Stuckfassade - flickr/dessyllas

Besonders in Zeiten von wirtschaftlicher Unsicherheit und steigender Inflationsraten gewinnt der Immobilienkauf als lohnende Geldanlage immer mehr an Attraktivität. Ein Grund hierfür ist die bessere Übersichtlichkeit als z. B. die Anlage in Fonds oder Aktien. Doch es gibt noch weit mehr Gründe, die für den Kauf von Wohneigentum, wie z. B. Immobilien in Norderstedt, sprechen.

Als langfristige Kapitalanlage gibt es kaum eine sicherere Möglichkeit der Geldanlage, denn das Risiko des Wertverlustes ist trotz wirtschaftlicher Schwankungen nach wie vor sehr gering. Immobilien unterliegen nicht der Inflation. Bei guter Pflege und Instandhaltung bleibt der Wert einer Immobilie mit Sicherheit konstant oder steigt im Laufe der Jahre sogar an.

Ein weiterer Grund, der für den Kauf von Immobilien spricht, besteht in der Möglichkeit der Steuerersparnis. Wer als Eigentümer seine Immobilie vermietet, kann die Anschaffungskosten teilweise direkt als Werbungskosten absetzen. Oft können zudem erhöhte Abschreibungen steuerlich geltend gemacht werden. Natürlich dürfen hierbei auch die Mieteinnahmen nicht vergessen werden – als ständiges monatliches Einkommen sichern sie zunächst die Finanzierung der Immobilie und bleiben später als Rendite übrig.

Damit eine Immobilie jedoch eine lohnende Geldanlage ist, sollten einige Punkte beachtet werden. Bei Altbauten dürfen eventuelle Sanierungskosten zusätzlich zum angesetzten Kaufpreis nicht vergessen werden. Jedoch können z. B. bei denkmalgeschützten Gebäuden die Sanierungskosten zu 100% steuerlich abgesetzt werden.

Hierfür ist eine genaue Kalkulation erforderlich. Ein entscheidender Punkt beim Immobilienkauf ist natürlich die Lage der Immobilie. Es sollten Schulen, Einkaufsmöglichkeiten und Freizeiteinrichtungen in der Nähe sein, genauso wie eine Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel und Straßen gewährleistet sein sollte. Wer den Markt beobachtet, kann in ein Grundstück investieren, das in naher Zukunft für den Bau von Wohnungen oder Häusern genutzt werden soll. Hierbei kann der Anlagebetrag oftmals um ein Vielfaches gesteigert werden.

Generell kann also gesagt werden, dass die Anschaffung von Immobilien eine sichere und rentable Geldanlage ist. Jedoch sollte ein Kauf nur nach gründlicher Überlegung getätigt werden. Viele Städte bieten Zentren an, in denen sich potentielle Käufer unabhängig und ausführlich informieren können. Zudem können auch Fachleute und Spezialisten zu Rate gezogen werden – auf diese Weise wird Wohneigentum, wie z. B. Immobilien in Norderstedt, zu einer langfristigen und lohnenden Geldanlage.

Immobilienkauf ,

Umfrage belegt: Der Zeitpunkt ist günstig – neun von zehn Maklern raten zu Immobilienkauf

6. Mai 2009

- Mehrheit der Makler rechnet mit stabilen oder gar steigenden
Quadratmeterpreisen
- Jeder zweite Makler beklagt zurückhaltende Banken bei der
Finanzierung
- Käufer und Mieter achten verstärkt auf Energieverbrauch einer
Immobilie

Die Wirtschaftskrise erschüttert zunehmend die Realwirtschaft. Doch der Markt für Wohnimmobilien gilt insbesondere im Vergleich mit dem Ausland in Deutschland als solide. Das hat eine aktuelle Befragung unter 1.479 Maklern des Immobilienportals ImmobilienScout24 bestätigt: Neun von zehn Maklern raten jetzt zu einer Investition in “Betongold”.

Die Kaufempfehlung gilt allerdings bei der Hälfte der Befragten nur eingeschränkt: Neben dem Zeitpunkt muss auch die Lage der Immobilie gut gewählt sein. Für die restlichen 45,5 Prozent der Makler gilt jedoch: Sie bewerten das Preisniveau als günstig, bei niedrigen Zinsen. Das größte Hindernis sehen die Makler in den Banken: Mehr als jeder zweite Makler von Kaufimmobilien beklagt eine wachsende Zurückhaltung bei Immobilienfinanzierungen.

Weitgehende Einigkeit herrscht auch bei der Marktentwicklung. Über die Hälfte der befragten Makler rechnet in den nächsten zwölf Monaten mit gleichbleibenden Quadratmeterpreisen. Mehr noch: 17,7 Prozent der Wohnungsvermittler erwarten sogar steigende Preise. Über ein Viertel der Makler gibt zudem an, dass es derzeit einen Anstieg bei den Kaufanfragen gebe, da Immobilien als krisen- und inflationssicher gelten.

Die Wirtschaftskrise hat zumindest für die Umwelt auch positive Seiten: Mehr als jeder dritte Makler macht derzeit die Erfahrung, dass Käufer und Mieter bei der Suche nach einer neuen Bleibe verstärkt auf den Energieverbrauch einer Immobilie achten (39,4 bzw. 36,6 Prozent).

Weiterhin auffällig: Die durchschnittliche Courtage bei Kaufimmobilien hat sich verringert und auch die Bereitschaft, bei Mietimmobilien Courtage zu zahlen, ist deutlich zurückgegangen – so die Beobachtung der Immobilienvermittler (16,6 Prozent der Makler bei Kaufimmobilien, 37,2 Prozent bei Mietimmobilien).

Das Immobilienberatungsunternehmen Immo Media Consult befragte 1.479 Makler, die im April 2009 eine Immobilie auf dem Internetportal ImmobilienScout24 inseriert haben.

Immobilienkauf

Immobilienkauf – Nicht nur auf Zinskonditionen achten – Qualität, Lage der Immobilie und Finanzierung wichtiger

22. März 2009

immobilienkauf,5 Prozent, 4,3 Prozent, 4,07 Prozent: Beim Immobilienkauf achten viele zu sehr auf die Konditionen des Kredits. Nach Angaben des Baugeldvermittlers HypothekenDiscount sind diese zwar wichtig. Allerdings gibt es heute spezielle Kredite für Familien oder junge Immobilienkäufer, die mitunter trotz etwas höherer Zinsen insgesamt preisgünstiger sind. Ebenso bedeutend wie individuelle Finanzierungslösungen sind laut der Aktion pro Eigenheim die Entwicklung der Lage sowie die Altersgerechtheit oder der Energieverbrauch des Objekts.

“Noch immer versuchen viele Immobilienkäufer, ihr Investment vor allem bei den Zinskonditionen zu optimieren”, sagt Max Schierer, Präsident der “Aktion pro Eigenheim”. Dabei sollten Käufer auch einen Blick darauf werfen, wie sich die Bevölkerung und die Infrastruktur im Umfeld des Objektes entwickeln. Große und mittelgroße Städte bieten meist bessere Chancen. Auch das Thema Alterstauglichkeit würde unterschätzt. “Wer beim Bau eines Hauses beispielsweise das Bad größer projektiert und vorab Variabilität bei der späteren Raumaufteilung schafft, minimiert spätere Umbaukosten und maximiert die Nachfrage bei einem späteren Verkauf”, erläutert Schierer. Dies erhöhe die Renditechancen. Bei der Finanzierung des Gebäudes geht es zudem nicht nur um die Höhe der Kreditzinsen. “Zwar verursachen wenige Prozentpunkte Konditionsunterschied beim Kredit bereits Mehrkosten in Höhe von mehreren tausend Euro”, erklärt Kai Oppel vom Baugeldvermittler HypothekenDiscount. Allerdings wiegen Faktoren wie Flexibilität oder Sicherheit bei der Finanzierung oftmals schwerer. So gibt es seit einigen Monaten eine spezielle Starterhypothek für junge Menschen. Die Zinssätze für den Kredit können zwar über den günstigsten Bestsätzen herkömmlicher Annuitätendarlehen liegen. Dafür biete das Spezialprodukt jedoch beispielsweise die Möglichkeit, den laufenden Tilgungssatz bis zu fünf Mal den aktuellen Lebensumständen anzupassen – etwa bei Nachwuchs oder bei einer Gehaltserhöhung. Auch die Umschuldung auf einen anderen Kredit beim Neukauf einer anderen Immobilie seien bei der Starterhypothek möglich. “Kredite, die Flexibilität bei der Tilgung und Rückführung bieten, können am Ende durch ersparte Kreditkosten unter Umständen um mehr als 10.000 Euro preiswerter sein, wenn man von den Optionen Gebrauch macht”, erläutert Oppel. Neben klassischen Annuitätendarlehen sollten Kreditnehmer auch nach Kreditarten wie der Familienhypothek, dem Flexdarlehen oder dem neuen Kredit “Münchner Reverse” fragen.

Immobilienkauf

Immobilien kaufen in der Finanzkrise – ein Käufermarkt?

6. März 2009

Die Finanzkrise und ein sich daraus entwickelnder Abschwung der Realwirtschaft führt zu Gewinnern und Verlierern – auch auf dem Immobilienmarkt. Wer jetzt verkaufen muss, dem stehen weniger Kaufinteressenten gegenüber als noch vor zwei Jahren während der Boomphase. Die geringere Nachfrage führt in den meisten Lagen zu sinkenden Immobilienpreisen.

Nicht jeder Angestellte ist in Deutschland zur Zeit von Arbeitslosigkeit bedroht – Beamte schon gar nicht – und wer jetzt etwas Eigenkapital und einen „sicheren” Job hat, der kann durchaus bei passender Finanzierung einen guten Kaufpreis beim Kauf einer Immobilie erzielen. „Der Immobilienmarkt entwickelt sich seit ein paar Monaten eindeutig zu einem Käufermarkt”, so Jens Gause, Geschäftsführer von der Hausinspektor GmbH. „Deutschlandweit erleben wir gerade eine erhöhte Verhandlungsbereitschaft der Verkäufer.” Dies ist auf eine große Unsicherheit bei Käufern und auch Verkäufern auf die drohende Krise zurückzuführen.

Käufer sollten sich jedoch von Schnäppchen nicht blenden lassen, nichts überstürzen und auf Nummer sicher gehen. Eine Beratung durch einen Fachmann vor dem Kauf ist bei jeder Immobilie angebracht. Mögliche Mängelbeseitigungskosten und Sanierungs- und Renovierungskosten sollten vor dem Kauf in die Finanzierung eingeplant werden und nicht erst danach. Hier bietet z.B. Der Hausinspektor GmbH (www.der-Hausinspektor.de) Hilfe. Die deutschlandweit vertretenen Gutachter beraten Kaufinteressierte über Wert und Zustand ihres Wunschobjektes und unterstützen sie auch bei der Kaufpreisverhandlung. So sichert sich der Käufer ab, dass keine unerkannten Mängel auf ihn zukommen und die Immobilie den Preis auch wirklich wert ist. Auch der vorgelegte Energieausweis des Verkäufers ist häufig zu hinterfragen, denn kaum ein Haus aus den Siebzigern ist energetisch auf dem aktuellen Stand, auch wenn der Energiepass dies aussagt. Gause: „Erst nach einer ausführlichen Beratung durch einen Gutachter kann eine sichere Kaufentscheidung getroffen werden und eine realistische Verhandlungen geführt werden.

Wer jedoch zur Zeit um seinen Arbeitsplatz bangen muss, sollte die Finger vom Immobilienkauf lassen. „Eine Immobilie ist eine langfristige Investition. Wer nach ein bis vier Jahren wieder verkaufen muss, der macht meistens ein schlechtest Geschäft!” weiß Jens Gause zu berichten. Kaufnebenkosten von ca. 10% , eine drohende Vorfälligkeitsentschädigung und ein rascher Verkaufszwang, z.B. auf Grund von Arbeitslosigkeit können erhebliche finanzielle Wunden reißen, die eine Miete für diesen Zeitraum leicht übersteigen können. In diesem Fall sollte die variablere Mietimmobilie dem Kaufobjekt vorgezogen werden. Wenn sich die Lage gebessert hat, ist ein Kauf dann natürlich zu überlegen.

Wer als Verkäufer eine überhöhte Kaufpreisforderung hat, wird es momentan in den meisten Lagen ohne Verhandlungsbereitschaft schwer haben, einen Käufer zu finden. Da hilft entweder die Reduzierung des Kaufpreises oder langer Atem – in der Hoffnung, dass die Wirtschaft schnell wieder anzieht. Solvente Käufer können dagegen mit einem fairen Kaufpreis rechnen.

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