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Artikel Tagged ‘Immobilien’

Steuern sparen leicht gemacht: Mit der Sanierung von Denkmal-Immobilien

1. Februar 2012

Altbausanierung

Altbausanierung - flickr/santanartist

Wer sich heute für eine eigene Wohnung oder ein eigenes Haus entscheidet, hat gute Gründe. Die einen möchten ihren Traum vom eigenen Lebensmittelpunkt leben, möchten in netter Umgebung und mit netten Menschen zusammen wohnen. Für die anderen wiederum ist wichtig, dass sie mit einer Investition in Eigentum zugleich auch dauerhaft in Vermögenswerte investieren, die deutlich sicherer sind als Anleihen, Aktien oder Papiere börsennotierten Unternehmen.

Wer sich für eine eigene Immobilie entscheidet, der sollte darüber hinaus auch bedenken, dass er dem Staat nicht unnötig Steuern schenkt. Deshalb kann es unter Umständen sehr attraktiv sein, in Immobilien zu investieren, die unter Denkmalschutz stehen. Zwar steckt beim Wiederaufbau solcher besonderen Objekte und der fachlich korrekten Sanierung viel Arbeit drin: Da der Gesetzgeber den Erhalt und die denkmalpflegerisch einwandfreie Instandsetzung solcher besonderen Immobilien fördern möchte, aber wegen der besonderen Anforderungen in bestimmten Vorschriften, hat er deshalb engagierten Investoren besondere Steuervergünstigungen eingeräumt. Die sogenannte Denkmalschutz-Abschreibung sieht vor, dass Kapitalanleger über den ungewöhnlich langen Zeitraum von zwölf Jahren den gesamten Sanierungsanteil des Baudenkmals steuerlich abschreiben können. Eigennutzer können dies über einen Zeitraum von zehn Jahren tun. Außerdem können auch die Sanierungskosten für selbst genutzte Denkmalimmobilien Berlin und andere Regionen innerhalb von zehn Jahren mit bis zu 90 Prozent geltend gemacht werden.

Praktisch bedeutet das, dass der Bereich der denkmalgeschützten Immobilien eine der lukrativsten Möglichkeiten darstellt, um Steuern in beträchtlichen Größenordnungen zu sparen. Dabei wird die Steuerersparnis umso größer, je größer bei der Immobilie der Sanierungsanteil Nicht zuletzt ist der Anleger auch berechtigt, das Objekt nach zehn Jahren steuerfrei zu veräußern. Und auch die Gewinne sind abgeltungssteuerfrei. Da sich Regelungen jedoch immer wieder ändern und es in den einzelnen Bundesländern auch noch darüber hinaus spezielle Vorschriften und Förderprogramme gibt, empfiehlt es sich, mit einem Steuerexperten vor Ort das Gespräch zu suchen und Möglichkeiten des optimalen Einsatzes auszuloten.

Doch der Aufwand lohnt sich. Gerade in den neuen Bundesländern konnten in den zurückliegenden Jahren viele Objekte saniert werden: Objekte, die nach Jahrzehnten der Mangelwirtschaft vom Verfallen und einem Abriss bedroht waren. So aber entstanden wunderschöne Jugendstilhäuser in alter Pracht, konnten Gutshäuser saniert und Wohnanlagen in altem Glanz fertiggestellt werden. Profiteure sind der Staat, die Kapitalanleger, aber auch die Eigennutzer: Während die einen weniger an den Fiskus abführen müssen, hat der Staat das Engagement für die einwandfreie Sanierung und Modernisierung von außergewöhnlichen Immobilien belohnt.

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Smart Home: Vernetztes Wohnen der Zukunft

16. Januar 2012
cc by wikimedia/ Jochen Jansen

cc by wikimedia/ Jochen Jansen

Wurden vor ein paar Jahren noch Häuser, in denen sich Heizung, Licht und Co. von einer zentralen Steuerkonsole aus regeln lassen, noch als absolute Zukunftsmusik gewertet, verbreitet sich dieses Prinzip heutzutage rasend schnell. Immer mehr Leute setzen auf das sogenannte Smart Home.

Dabei werden alle wichtigen Elemente des Haushalts über Smartphone oder Tablet Computer gesteuert, egal, wo man sich gerade aufhält. Musste man früher noch entsprechende Leitungen für ein System verlegen lassen, ist dies dank den drahtlos Netzwerken auch nicht mehr nötig. Kunden müssen nur noch in entsprechende Endgeräte investieren.

Dann lässt sich zum Beispiel die Heizung automatisch regeln. So schaltet sie sich zum Beispiel von selbst ab, wenn genug Sonnenlicht über den Sensor gemessen wird. Intelligente Systeme spielen in allen Bereichen von Licht bis hin zu Sicherheitstechnik eine immer entscheidendere Rolle. So lässt sich auch eine Menge Energie durch sie sparen.

Nicht zuletzt könnten solche Geschichten, wie sie vor kurzem ein Australier erlebte, bald zu unserem Alltag gehören: Er selbst war gut 15 Flugstunden von Sydney entfernt im Urlaub. Über eine entsprechende Video-Funktion in seinem Smartphone überprüfte er regelmäßig sein Haus. Bei einer Kontrolle sah er einen Einbrecher in seinen vier Wänden und rief vom Urlaub aus die Polizei, die den Einbrecher schnappte.

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Wohnen wie Spock und mit Dr House als Nachbar

16. November 2011
cc by flickr/ Loren Javier

cc by flickr/ Loren Javier

Fast alle Deutschen haben Serien, die sie jede Woche gucken. So kam das Onlineportal Immonet auf die Idee seine User zum einen zu fragen, in welches Serien-Zuhause sie gerne einziehen würden und welchen Serienhelden sie zum anderen gerne als Nachbar hätten.

Siehe da, die Mehrheit der Befragten (32,8 Prozent) würde am liebsten wie Captain Kirk oder Spock in Raumschiff Enterprise wohnen. Die Gründe dafür liegen auf der Hand, schließlich ist die Zukunftsvision mit einigen Annehmlichkeiten und Abenteuern verbunden. Auf das angenehme Wohnambiente wollen hingegen 32,4 Prozent verzichten, denn sie würden gerne in dem Dorf von Asterix und Obelix leben. Über ein Viertel nannte das Zuhause der Simpsons als Traum-Wohnziel.

Auf die Frage hin, welche Serienfiguren man sich als Nachbarn wünschen würde, entschieden sich 25,7 Prozent für die Desperate Housewives. Ähnlich spannend und ziemlich zickig dürfte es auch als Nachbar von Dr House werden, denn für ihn entschieden sich sogar noch mehr, nämlich 27,3 Prozent. Den Außerirdischen Alf wollen 25 Prozent nebenan wohnen haben und 21,8 Prozent Spongebob. Na dann… ;-)

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Die Heizung fit für den Winter machen

12. Oktober 2011
cc by flickr/ warper

cc by flickr/ warper

Die Heizsaison hat wohl oder übel begonnen. Falls man es nicht schon getan hat, ist jetzt der richtige Zeitpunkt um seine Heizung fit für den kommenden Winter zu machen. Egal ob im Haus oder der Wohnung die Heizkörper sollten kontrolliert und wieder richtig eingestellt werden. Dies kann man in der Regel mit wenigen Handgriffen selbst erledigen.

Die meisten Deutschen haben immer noch Heizkörper, die mit Wasser funktionieren. Dabei ist es wichtig, die Luft herauszulassen, die sich während der warmen Monate gesammelt hat. Dies macht man einfach direkt am Entlüftungsventil mit einem Vierkantschlüssel oder einer Zange. Dabei sollte man unbedingt einen Lappen oder eine Schüssel parat haben, denn ist die Luft entwichen, kommt Wasser aus dem Ventil, das zu diesem Zeitpunkt wieder geschlossen werden kann.

Der Wasserdruck muss außerdem überprüft werden. Ist er zu niedrig muss Heizungswasser nachgefüllt werden. Dazu wird einfach ein Schlauch an das Einlassventil angeschlossen. Zudem empfiehlt es sich die Heizkörper auf Rost zu kontrollieren, denn dieser kann sich im Lauf der Zeit „durchfressen“ und ein Loch bilden, aus dem Wasser austritt. Diesen entfernt man vorsichtig mit einem Schleifpapier, reinigt die Stelle mit Seifenwasser und lackiert im kalten Zustand des Heizkörpers hitzebeständigen, umweltfreundlichen Heizungslack auf Acryl-Basis darüber.

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Neues Magazin: LandIdee Wohnen und Deko

17. August 2011
cc by flickr/ vince42

cc by flickr/ vince42

So manch einem wird das Magazin LandIdee ein Begriff sein, das seit 2009 auf dem Markt ist. Dieses bekommt nun einen kleinen Bruder und zwar das neue Magazin „LandIdee Wohnen und Deko“. Wie der Name schon vermuten lässt dreht sich dabei alles um natürliche Wohnideen für die eigenen vier Wände.

Laut dem LandIdee-Verlag möchte man in dem Heft das „Wohnen auf dem Land von seiner schönsten Seite“ präsentieren. So zeigt man vielfältige Möglichkeiten vom Landleben in Deutschland. Die Redaktion stellt dabei unter anderem ganz besondere Häuser mit ihrem ganz eigenen Stil vor.

Neben den Wohn- und Handwerksreportagen findet man in „LandIdee Wohnen und Deko“ auch noch jede Menge Tipps und Anregungen zum nachmachen, von Bastel-Ideen bis hin zur Anleitung um alte Möbel zu restaurieren. Seit der vergangenen Woche ist das Magazin für 3,80 Euro im Handel. Bei einem erfolgreichen Start, wird es regelmäßig erscheinen.

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