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Artikel Tagged ‘Hausbau’

FertighÀuser werden immer beliebter

11. Januar 2011

RĂŒmpfte man frĂŒher beim Thema FertighĂ€user eher die Nase bzw. war demgegenĂŒber mehr als skeptisch, so setzen heutzutage immer mehr Leute ohne Bedenken auf das schnell gebaute Eigenheim.

Mittlerweile liegt der Fertigbauanteil bei 15%, was ein kontinuierlicher Anstieg in den letzten Jahren bedeutet. In den ersten zehn Monaten des letzten Jahres konnte die Branche einen Anstieg der Baugenehmigungen fĂŒr FertighĂ€user um 9,4% verbuchen. Die Gesamtzahl bei normalen Ein- und ZweifamilienhĂ€usern wuchs im Vergleich lediglich um 5,7%.

Vor allem gebildete und wohlhabende Menschen setzen interessanterweise heutzutage auf HĂ€user in Fertigbauweise. Dies liegt zum einen daran, dass Holz als Baustoff einen Imagewechsel erhalten hat. Es gilt als natĂŒrlicher und nachwachsender Rohstoff. Ebenso spielen Themen wie Energiesparen und WĂ€rmedĂ€mmung eine entscheidende Rolle. Mal sehen, ob sich dieser Trend fortsetzen kann. Interessant sind in diesem Zusammenhang natĂŒrlich auch die neuen FertighĂ€user von Ikea…

FertighÀser , ,

Stiftung Warentest kritisiert Ikea-FertighÀuser massiv

11. Mai 2010

Vor ein paar Wochen haben wir euch davon berichtet, dass man sich ab sofort nicht nur mit Ikea einrichten kann, sondern auch in ein komplettes Ikea-Fertighaus ziehen kann. Erste Projekte in dieser Richtung werden momentan nach und nach in Wiesbaden, Offenbach und Hofheim errichtet.

Grund genug fĂŒr die Stiftung Warentest sich die Ikea-HĂ€user namens Boklok, was soviel wie „Wohn klug“ bedeutet, genauer anzusehen. Das Grundprinzip an sich ist ja nicht falsch: ein modernes Eigenheim nach den neuesten Energiestandards und das auch schon ab 199.000 Euro. Nur leider lassen die Tester an den ReihenhĂ€usern kein gutes Haar.

ZunĂ€chst wurde die Bauweise unter die Lupe genommen. So seien einige WĂ€nde so konstruiert, dass man keinen Nagel oder eine Schraube einschlagen dĂŒrfe oder auch keine zusĂ€tzliche Steckdose installieren…

Aber vor allem der Bauvertrag fiel bei den Experten durch: So wĂŒrden manche Klauseln den Kunden gravierend einschrĂ€nken. Er mĂŒsse sich zum Beispiel dazu verpflichten fĂŒr 15 Jahre lang bei einem vorgeschriebenen Energieanbieter zu bleiben und dĂŒrfe nicht zu einem gĂŒnstigeren wechseln.

Ikea verlange zudem die komplette Schlussrate fĂŒr den Bau auf einmal, auch wenn noch Arbeiten ausstehen wĂŒrden. Die Baufirma behielte sich vor die Bauleistungen, die PlĂ€ne oder die Beschreibungen einfach so zu Ă€ndern. Die Haftung fĂŒr BaumĂ€ngel sei eingeschrĂ€nkt und ein Fertigungstermin werde auch nicht garantiert.

Ikea zeigte sich zu GesprĂ€chen mit der Stiftung Warentest bereit, könne die Kritik allerdings nicht nachvollziehen. Mal sehen, was hierbei herauskommt oder ob wir alle bald in einem unfertigen Haus wohnen, in dem man keine Bilder an den WĂ€nden aufhĂ€ngen kann, weil sonst die Konstruktion zusammenbricht… ;-)

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Wie kann man mit einem Passivhaus Geld sparen?

1. September 2009

Ein Passivhaus stellt eine besonders energieschonende Bauweise einer Immobilie dar. Unter einem Passivhaus ist eine Immobilie mit einer speziellen LĂŒftungsanlage zu verstehen, die keine herkömmliche Heizungsanlage benötigt. Dies wird durch die optimale WĂ€rmedĂ€mmung des Hauses, das die Grundlage eines Passivhauses darstellt, gewĂ€hrleistet.
Der Namensteil „Passiv“ lĂ€sst sich aufgrund der Tatsache erklĂ€ren, dass ein solcher Haustyp seinen hauptsĂ€chlichen WĂ€rmebedarf aus passiven Quellen bezieht. Hierzu ist beispielsweise die Sonneneinstrahlung zu verstehen. Aus diesem Grund findet man in PassivhĂ€user des Öfteren besonders großflĂ€chige Fenster, die nach SĂŒden ausgerichtet sind, um ein Maximum an Sonnenenergie einfangen zu können.
Die AbwĂ€rme der im Haus befindlichen Personen und elektrischen GerĂ€te ist ebenfalls eine Energiequelle, die bei einem Passivhaus eine große Rolle spielt. Jeder Mensch und jedes GerĂ€t speichert WĂ€rme in sich und gibt diese nach und nach an seine Umwelt ab. Mithilfe einer effektiven LĂŒftungsanlage kann diese Abluft aufgefangen und gleichmĂ€ĂŸig im Inneren des Hauses verteilt werden. Dies macht ein Einsetzen der herkömmlichen Heizungsanlage an vielen Tagen unnötig.

Im Übrigen beschrĂ€nkt sich ein Passivhaus nicht auf einen bestimmten Haustyp. Hinsichtlich Material und GrĂ¶ĂŸe der Immobilie sind dem Hausbauer keinerlei Grenzen gesetzt.

Ein Passivhaus ist durch die in den letzten Jahren stets ansteigenden Energiepreise heutzutage beliebter als jemals zuvor. Viele Menschen entscheiden sich bewusst PRO Umweltschutz und CONTRA hohe Nebenkosten einer Immobilie.
Übrigens können auch bestehende HĂ€user nach den Standards eines Passivhauses umgebaut und saniert werden. Die einmaligen Mehrausgaben hierfĂŒr rechnen sich in der Regel bereits nach kurzer Zeit. Somit wird nicht nur der Umwelt ein Gefallen getan, sondern darĂŒber hinaus auch das Haushaltsbudget des Hausbesitzers deutlich entlastet.

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Exklusiv und reprĂ€sentativ in Farbe und Form- Ideen aus Schiefer fĂŒrs Dach

24. August 2009
Ein Dach aus Schiefer: exklusiv und reprÀsentativ in Farbe und Form

Ein Dach aus Schiefer: exklusiv und reprÀsentativ in Farbe und Form

Ein Dach aus Schiefer kann sich ein Leben lang sehen lassen: Es ist ebenso vielseitig wie attraktiv. Verantwortlich fĂŒr die besondere Faszination von Schiefer ist neben dem breiten Spektrum an unterschiedlichen Deckarten das außergewöhnliche Farb- und Lichtspiel des natĂŒrlichen Baustoffes. So schimmert Schiefer keineswegs nur dezent schwarz oder graublau, sondern ist auch in verschiedenen Rot- und GrĂŒntönen erhĂ€ltlich. Je nach Lichteinfall schillern die lebendigen Farben in verschiedenen Nuancen und sorgen so fĂŒr ein abwechslungsreiches Erscheinungsbild auf dem Dach.

Dank der unterschiedlichen Formate der einzelnen Decksteine lassen sich selbst verspielte Dachformen realisieren: Egal ob imposante Fledermausgauben, verwinkelte sowie ineinander ĂŒbergehende DĂ€cher oder anspruchsvolle TĂŒrmchen – DĂ€cher aus Schiefer demonstrieren handwerkliche Ästhetik par excellence und ermöglichen nahezu jede erdenkliche Konstruktion auf der DachflĂ€che. FĂŒr besonderes Aufsehen an Schieferfassaden sorgen zudem kunstvolle Ornamente und filigrane Mosaike in Form von Blumen-, Tier- oder Fantasiemotiven.

Doch SchieferdĂ€cher bieten nicht nur optische VorzĂŒge, sondern ĂŒberzeugen auch durch ihre hohe BestĂ€ndigkeit. Wie die Experten von dach.de betonen, zĂ€hlt der Naturbaustoff zu den langlebigsten Bedachungsmaterialien ĂŒberhaupt und ist zudem extrem widerstandsfĂ€hig. Dabei ist kaum Pflegeaufwand nötig, um die zeitlose Schönheit des Natursteins zu erhalten, was sich wiederum positiv auf die Wirtschaftlichkeit von Schiefer auswirkt. Dank der hohen Haltbarkeit gilt der 400 Millionen Jahre alte Stein aus den Tiefen der Erde auch als ein vergleichbar preiswertes Baumaterial.

Liebhaber von Schiefer schĂ€tzen vor allem die große Vielfalt unterschiedlicher Deckarten am robusten Naturstein. FĂŒr jedes Haus bietet Schiefer eine maßgeschneiderte Lösung fĂŒrs Dach. Ob gerade Linien, SchwĂŒnge oder verspielte Formen – mit Schiefer sind kaum architektonische Grenzen gesetzt. Eine Dacheindeckung mit Schiefer bietet fĂŒr Bauherren dabei zahlreiche Vorteile. Neben den technischen Gegebenheiten lassen sich mit Schiefer die jeweils individuellen Ă€sthetischen wie finanziellen Vorstellungen ideal berĂŒcksichtigen.

Die VorzĂŒge des beliebten Dachbaustoffes hat inzwischen auch die moderne Architektur entdeckt. Doch auch zur Sanierung klassischer Altbauten ist Schiefer bestens geeignet. Die noble Optik eines Schieferdaches besticht auf jedem Haus – egal, ob Altbau oder Neubau.

Als “Königin” unter den traditionellen Verlegevarianten von Schiefer gilt dabei die “Altdeutsche Deckung”. Hier werden verschieden breite und hohe, zugerichtete Steine zur DachflĂ€che zusammen gefĂŒgt. Aufgrund der großen FlexibilitĂ€t der “Altdeutschen Deckung” eignet sich diese Deckart auch fĂŒr außergewöhnliche Geometrien des Daches. Gleiches gilt auch fĂŒr die “Wilde Deckung”, die sich fast jeder erdenklichen Dachlandschaft elegant anpasst. Preislich mit am attraktivsten ist es die “Universal-Deckung”, die sich – Ă€hnlich wie die “Rechteck-Deckung” – besonders fĂŒr moderne EinfamilienhĂ€user eignet.

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Was zeichnet umweltbewusstes Bauen aus?

17. August 2009

Viele Menschen möchten heutzutage einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz leisten. Dieses Vorhaben erstreckt sich bei vielen Menschen auch auf den Hausbau. Hierbei sollte nicht nur auf die Verwendung von natĂŒrlichen Baustoffen und ungiftigen Substanzen geachtet werden, sondern ebenso auf eine schonende Aufbereitung des BaugrundstĂŒckes. Es ist beispielsweise kaum notwendig, sĂ€mtliche BĂ€ume und StrĂ€ucher vom GrundstĂŒck entfernen zu lassen. Dies nimmt dem GrundstĂŒck nicht nur seine NatĂŒrlichkeit, sondern schadet auch der Umwelt nachhaltig. BĂ€ume spenden Sauerstoff und stellen eine Nische fĂŒr viele Lebewesen dar.

Eines der zentralen Elemente beim umweltbewussten Hausbau ist zweifellos eine optimale WĂ€rmedĂ€mmung der AußenwĂ€nde. Nichts ist umweltbelastender als das Produzieren von WĂ€rme, die ungewollt und ungenutzt aus dem Inneren des Hauses austreten kann. Aus diesem Grund werden moderne FertighĂ€user einem Blower-Door-Test unterzogen. Hierbei wird die GebĂ€udehĂŒlle der entsprechenden Immobilie auf Leckagen und WĂ€rmebrĂŒcken untersucht, die fĂŒr das ungewollte Austreten von WĂ€rme verantwortlich sind. Bei diesem Verfahren wird eine bestimmte Menge Sauerstoff in das Innere des Hauses geleitet und protokolliert, wie viel dieser Menge sich nach Ablauf einer bestimmten Frist noch im Inneren des Hauses befindet. Die Messergebnisse werden hierauf mithilfe von Computerprogrammen ausgewertet und mit Sollwerten verglichen.

Wenn die Grundlage einer optimalen WĂ€rmedĂ€mmung geschaffen ist, kann der Hausbesitzer bereits sicher sein, dass die anfallenden Nebenkosten in aller Regel weit unter den ĂŒblichen Kosten liegen werden. Hierbei spielt das Energiebewusstsein der Hausbewohner natĂŒrlich eine entscheidende Rolle. Es ist dem Umweltschutz – und dem Geldbeutel – natĂŒrlich förderlich, wenn möglichst wenig Energie verbraucht wird. Energie sparen sollte somit zu einem der Meilensteine eines jeden Hausbewohners gehören.

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