
Tasse Moustache © Peter Ibruegger
Unsere heutige kleine Entdeckung des Tages ist die die witzige Tasse von Peter Ibruegger. Sie haben morgens schlechte Laune und Ihr Partner, der Ihnen gegenĂŒber sitzt noch viel mehr? Diese Tasse wird Ihnen wenigstens fĂŒr kurze Zeit den Tagesanfang erleichtern, denn sie lĂ€dt ein zum kreativen Blödsinn-Machen am Morgen.
Wollten Sie nicht auch schon immer mal den Bart von Magnum, Charlie Chaplin oder Poirot? Die sechs berĂŒhmtesten BĂ€rte und deren TrĂ€ger hat Ibruegger in seiner witzigen Kollektion verewigt. Auf jeder Tasse befinden sich je zwei berĂŒhmte BĂ€rte, also auf jeder Seite einer. So kann man auch mal abwechseln…
Schön, dass manchmal die einfachsten Ideen die besten sind. Sonst gelten Tassen ja als eher einfallslose Geschenke, doch diese macht in unseren Augen eine wirklich Ausnahme.
Dekoration Geschirr, Moustache, Peter Ibruegger, Tasse

Glass Tank © Kyouei Design
Wir sind ja immer auf der Suche nach neuen Designideen, die das eigene Nest wohnlicher und auch gastlicher machen. Dieses kuriose Objekt ist auf jeden Fall ein Hingucker, bei dem trinkfreudiger Besuch nie auf dem Trockenen sitzt.
Das geschickt konstruierte Weinglas, mit dem passenden Namen Glass Tank, sorgt dafĂŒr, dass die GlĂ€ser nicht so schnell leer werden. Denn es schenkt praktisch automatisch nach. Doch auch das Design und die Konstruktion ĂŒberzeugt.
Japaner sind ja eigentlich nicht dafĂŒr bekannt, dass sie viel bechern. Doch fĂŒr seltsame Konstruktionen und Gadgets sind sie immer gut. So erklĂ€rt sich wohl auch die Erfindung des schrĂ€gen Glass Tanks von Kyouei Design.
Durch die spezifische Anordnung halten sich der Luftdruck auĂen und der FlĂŒssigkeitsdruck im BehĂ€lter die Waage, so dass das Glas immer nur bis zu einem bestimmten Punkt von Zauberhand nachgefĂŒllt wird.
Wohl das Highlight auf jedem Tisch und bei jeder Party. Was echte Weinkenner dazu sagen, ist uns leider noch nicht bekannt…
Dekoration Design, Geschirr, GlÀser, Glass Tank, Japan, Kyouei

Porzellansticker werten jedes Geschirr auf © Flickr/ studiosmith
Wer hat sie nicht bei sich zuhause irgendwo rumstehen, die alten guten Teller der UrgroĂmutter oder zusammengesammeltes Geschirr aus WG-Zeiten? Ja, Geschirr, an dem Erinnerungen hĂ€ngen, ĂŒberdauert die Zeiten, kommt dabei aber leider hĂ€ufig aus der Mode oder wird langweilig. Daher heute ein ganz einfacher Tipp, mit dem man selbst und vor allem ganz schnell Tasse und Co. aufpeppen kann.
Die Antwort heiĂt Porzellansticker. Diese gibt es inzwischen in unendlich vielen Motiven im Bastelladen oder auch fast ĂŒberall im Internet zu kaufen.
Und so einfach gehts: Das Geschirr, das man bekleben möchte, sollte unbedingt ganz trocken und vollkommen fussel- und fettfrei sein. Das gewĂ€hlte Motiv aus dem Bogen ausschneiden, dabei einen groĂzĂŒgigen Rand von gut 3 mm lassen.
Vorsichtig das Papier von der KlebeflĂ€che des Stickers lösen und das Motiv an die gewĂŒnschte Stelle kleben. Mit einem weichen und fusselfreien Tuch glatt streichen, damit sich keine Luftblasen bilden. Nun nur noch die durchsichtige Folie auf dem Sticker entfernen und das Ganze mindestens 2 Stunden trocknen lassen.
Und das beste an den Porzellanstickern ist, dass sie spĂŒlmaschinenfest sind und natĂŒrlich jedem Geschirr eine individuelle Note verpassen.
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