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Artikel Tagged ‘Einrichten’

So würden sich Kinder ihr Zimmer wünschen

19. August 2010

Basteln fürs Kinderzimmer by flickr, ChreguBeim nächsten Umzug oder Renovieren sollte man seinen Kindern ruhig einmal eine freiere Hand beim Gestalten des Kinderzimmers lassen, denn nicht selten haben die Kleinen von dem Raum eine ganz andere Vorstellung als ihre Eltern.

Laut einer aktuelle Umfrage steht bei den Kindern Platz an erster Stelle. Sie würden auch gerne auf das eine oder andere Möbelstück verzichten, wenn sie nur genug Platz haben, um sich auszutoben. Vielen Kindern ist es dabei auch wichtig, dass ihr Zimmer nicht so weit vom eigentlichen Aufenthaltsbereich der Eltern entfernt ist.

Wenn die Kinder also lieber im Wohnzimmer als in ihrem Zimmer spielen, muss dies nicht gleich heißen, dass sie ihr Zimmer nicht mögen. Es liegt ihnen in diesem Fall einfach häufig zu weit von den Eltern weg. Selbst, wenn sie sich zurückziehen und alleine spielen, spüren die Kleinen gerne die Anwesenheit der Eltern.

In Sachen Farbgestaltung kommt die Farbe Weiß an den Wänden gar nicht gut an. Kinder wollen es bunt und die Farbpsychologie gibt ihnen Recht: Ein nicht zu grelles Rot fördert zum Beispiel die Kreativität. Ebenso wie Grün, das gleichzeitig auch noch die Harmonie fördert. Orange und Gelb fördern die Behaglichkeit und sorgen für gute Stimmung. Rosa und Blau wirken beruhigend und fördern die Konzentration, sind also zum Beispiel gut für die Schlafecke geeignet.

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Das ist der Ikea Katalog für 2011 und der passende Spot

5. August 2010

So manch ein Ikea-Fan wird sich vielleicht jetzt schon fragen, was die schwedische Möbelhauskette uns im nächsten Jahr so beschert bzw. mit welchen Wohntrends wir 2011 konfrontiert werden. Davon kann man sich ab jetzt selbst einen Überblick verschaffen, denn auf der Seite von Ikea USA kann man schon jetzt einen Blick in den Ikea Katalog 2011 werfen.

„Hooray for the everyday“ lautet das Motto der großen Kampagne im nächsten Jahr und natürlich präsentieren wir euch auch wieder unter dem Beitrag den passenden Spot.

Wir müssen sagen, die Möbel, die uns nächstes Jahr erwarten, sind natürlich mal wieder typisch Ikea, aber irgendwie auch ein bisschen besser als die in diesem Jahr, aber über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten. Die Aufmachung hat sich jedoch auf jeden Fall verbessert.

So, und nun könnt ihr euch also jetzt schon mental auf die Wohntrends 2011 einstellen und alle Ikea-Hacker haben auch die Möglichkeit schon jetzt Ideen zu sammeln… ;-)

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LEDs sind der neue Trend im Möbeldesign

22. Juni 2010

LEDs by piqs, Windell OskayBisher wurde bei Möbeln direkt immer sehr wenig mit Licht gearbeitet bzw. dieses als gestalterisches Mittel eingesetzt. Kein Wunder, denn die alten Leuchten wurden schnell heiß und machten so den effektvollen Einsatz sehr schwer.

Mit LEDs sieht diese Sache aber schon ganz anders aus. Dies zeichnete sich auch auf der internationalen Möbelmesse im cologne in Köln deutlich ab. Wo das Auge hinsah, waren Möbel mit kleinen Lichtspielereien zu finden, von der Küchenzeile oder Schubladen, die dezent beleuchtet wurden, bis hin zur Schrankwand, die in poppige Farben getaucht ein echtes Highlight im Raum abgeben.

Durch diese Technik wird man in Zukunft die Möbel auf seine aktuelle Stimmung abstimmen können. Vorbei die Zeiten von Möbelstücken, die stets die gleiche Farbe hatten bzw. sich dies nur durch aufwendiges Streichen oder Umbauarbeiten ändern ließ. Durch einen Knopfdruck wechselt quasi das Design. Auch Dimmen ist möglich und ein Wechsel von Millionen von Farben.

Ebenfalls im Trend: Effektvolle Deckenbeleuchtungen und bewegliche Muster über der Dusche oder der Badewanne, die einen beim Entspannen in ein stimmungsvolles Licht tauchen. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt.

Natürlich kann man mit den LEDs auch selbst kreativ werden und sich Spots und Co. selbst einbauen. Kleinere Spots gibt es schon ab circa fünf Euro im Baumarkt. Je größer desto mehr muss man natürlich zahlen. Günstige Möbel zum Verarbeiten gibt es übrigens bei Jumbo-Discount.de

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Ratgeber: „Die Psychologie des Wohnens“ von Uwe Linke

17. Juni 2010

Ratgeber by wohnpsychologieMit Ratgebern ist das immer so eine Sache. Die einen schwören darauf, für die anderen ist dies nur leere Marketing-Strategie. Falls ihr zu der ersten Fraktion gehört, haben wir heute einen Ratgeber, der sich mit der „Psychologie des Wohnens“ beschäftigt.

Was auf den ersten Eindruck hoch wissenschaftlich klingt, will im Grunde nur auf nette Art und Weise Wege aufzeigen, wie man es sich in seinen eigenen vier Wänden am gemütlichsten macht. Vielen Deutschen wird es wohl so gehen, dass sie sich in manchen Räumen einfach nicht wohl fühlen oder einfach keine Ahnung haben, wie sie bestimmte Flächen am besten einrichten bzw. nutzen.

Das Buch „Die Psychologie des Wohnens“ von Uwe Linke zeigt einem Wege auf, wie man seine Wohnung selbst mit ganz neuen Augen betrachten kann, welche Farben, Materialien und Einrichtungsgegenstände am besten zu einem passen.

Anhand eines passenden Fragenkatalogs kann man dann seinen eigenen Bedürfnissen noch ein Stückchen näher kommen. Dazu gibt’s noch jede Menge Tipps und Tricks und natürlich darf auch das obligatorische Wohnen nach Sternzeichen nicht fehlen. Wohnen ist am Ende immer ein Abbild unserer Seele, davon ist der Autor überzeugt.

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Play Shelf von Morgen Studio – Ein Regal zum Spielen

5. Juni 2010

playsshelf by stylespionKlar, Bücherregale sind praktisch und auch an den unterschiedlichsten Orten unterzubringen, am Ende bleibt ein Regal aber meist ein Regal, das nicht sehr viele Variationsmöglichkeiten bietet. Anders verhält es sich da mit dem „Play Shelf“ von Morgen Studio.

Im Prinzip eine simple Idee, die aber richtig etwas hermachen kann: Im Grunde besteht das Regal eigentlich aus etlichen kleinen Modulen, die man so stellen und zusammesetzen kann, wie man möchte. Entweder man stellt es normal an die Wand oder kreiert damit einen individuellen Raumtrenner.

Die Kästen laden dazu ein mit dem Möbelstück zu experimentieren und es immer wieder zu verändern. Das „Play Shelf“ selbst ist relativ teuer, doch mit etwas Kreativität kann man das Prinzip ja auch übernehmen und auf seine eigene Weise anwenden… ;-)

via StyleSpion

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