Okay, ab einem gewissen Alter lassen viele ihre Skateboards in einer Ecke versauern. Doch das muss, wie wir gleich sehen werden, nicht sein. Die Seite Toxel.com hat die verschiedensten “Umgestaltungs-Ideen” aus und mit Skateboards aus aller Welt zusammengestellt. Und anscheinend gibt es nichts, was man aus den Brettern nicht machen kann…
Ob nun Treppen aus Skateboards, Tische, StĂŒhle, Uhren und und und. Der Fantasie sind hierbei wohl keine Grenzen gesetzt. Manche der Teile kann man direkt auch so kaufen, andere wiederum leicht nachbauen.
Wessen Fall Skateboards nicht so ganz sind, findet bei den Kollegen von Toxel auch noch jede Menge coole Design-Ideen, von schrĂ€g bis auĂergewöhnlich, von stylish bis hin zu so hĂ€sslich, dass es schon wieder etwas hat. Jeder Einrichtungs-Freak sollte sich diese Seite generell nicht entgehen lassen. Einer unserer Favoriten sind ĂŒbrigens die unterschiedlichsten Treppen. Da bekommt man doch fast Lust selbst zum Hammer zu greifen!
Dekoration, Möbel DIY, kreativ, Möbel, Toxel
Im Netz gibt es ja eine Menge Anleitungen fĂŒr allen möglichen Do-it-yourself-Kram, doch eine Seite lebt den Lifestyle des kreativen Recyclings. Wer schon immer mal einen Nudelkarton zu einer Lampe umfunktionieren oder sich ein SchlĂŒsselbrett aus Lego bauen wollte, ist hier richtig.
Hinter Objects of Desire steckt die Berliner Agentur dan pearlman, die sich das Motto “Lifestyle money can’t buy” auf die Fahne geschrieben hat. Und ganz genau so funktionieren ihre Bastelideen. Es soll möglichst schnell und einfach gehen, am besten mit Dingen, die man eh zuhause hat. Herauskommen muss nicht unbedingt etwas Sinnvolles, aber dafĂŒr ein Blickfang sein.
Und so finden alle Hobby-Bastler 75 Anleitungen auf dieser Seite mit sinnvollen und sinnfreien Ideen. Hauptsache eben man hat SpaĂ an der Sache und das Wohnen ist nicht zu einheitlich…
Dekoration DIY, Objects of desire, Recycling

Porzellansticker werten jedes Geschirr auf © Flickr/ studiosmith
Wer hat sie nicht bei sich zuhause irgendwo rumstehen, die alten guten Teller der UrgroĂmutter oder zusammengesammeltes Geschirr aus WG-Zeiten? Ja, Geschirr, an dem Erinnerungen hĂ€ngen, ĂŒberdauert die Zeiten, kommt dabei aber leider hĂ€ufig aus der Mode oder wird langweilig. Daher heute ein ganz einfacher Tipp, mit dem man selbst und vor allem ganz schnell Tasse und Co. aufpeppen kann.
Die Antwort heiĂt Porzellansticker. Diese gibt es inzwischen in unendlich vielen Motiven im Bastelladen oder auch fast ĂŒberall im Internet zu kaufen.
Und so einfach gehts: Das Geschirr, das man bekleben möchte, sollte unbedingt ganz trocken und vollkommen fussel- und fettfrei sein. Das gewĂ€hlte Motiv aus dem Bogen ausschneiden, dabei einen groĂzĂŒgigen Rand von gut 3 mm lassen.
Vorsichtig das Papier von der KlebeflĂ€che des Stickers lösen und das Motiv an die gewĂŒnschte Stelle kleben. Mit einem weichen und fusselfreien Tuch glatt streichen, damit sich keine Luftblasen bilden. Nun nur noch die durchsichtige Folie auf dem Sticker entfernen und das Ganze mindestens 2 Stunden trocknen lassen.
Und das beste an den Porzellanstickern ist, dass sie spĂŒlmaschinenfest sind und natĂŒrlich jedem Geschirr eine individuelle Note verpassen.
Dekoration DIY, Geschirr, Porzellansticker, Tipps