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Artikel Tagged ‘Dach’

Frühjahrs-Check: Haus nach Winter genau überprüfen

10. März 2011
cc by flickr/ marfis75

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So langsam, aber sicher scheinen wir uns auf den Frühling zuzubewegen. Nach dem eisigen Winter können nicht nur Straßen und Wege beschädigt sein, sondern auch das eigene Haus wurde eventuell in Mitleidenschaft gezogen. Daher sollte man in jedem Frühjahr sein Haus genau auf potentielle Mängel hin prüfen.

Schnee und Eis können zum Beispiel dazu geführt haben, dass Leitungen und Mauern gerissen sind und Dach und Fassaden feucht geworden sind. Hier besteht die Möglichkeit zu Schimmelbildung. Gleichzeitig sollte man auch sicherstellen, dass Dachziegel nicht beschädigt sind.

Ebenfalls locker könnten Dachrinnen, Antennen, Solaranlagen oder Schneefanggitter sein. Hat man dies nicht geprüft und ausgebessert und durch zum Beispiel das Herabfallen von losen Teilen kommt es zu einem Schaden, haftet der Hausbesitzer. Am besten macht man sich selbst eine Check-Liste, nach der man dann in jedem Jahr erneut potentielle Gefahrenstellen überprüfen und erkennen kann, oder lässt gleich einen Fachmann ran.

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Anbringen einer Solaranlage mit Sanierung verbinden

26. August 2010

Solaranlage by flickr, Matthias GrooteWer als Hausbesitzer sich eine Solaranlage zulegen möchte, sollte sich überlegen, ob er dies nicht gleich mit nötigen Sanierungsarbeiten verbindet. Dazu rät die Deutsche Energie-Agentur dena. Durch solch eine kluge Bauplanung könne man Geld, Aufwand und Zeit sparen.

Muss zum Beispiel bald das Dach neu eingedeckt werden, können hier die Solarkollektoren gleich mit montiert werden. Oder man entscheidet sich für dachintegrierte Kollektoren. Hierbei spart man an den entsprechenden Stellen die Ziegel.

Steht die Modernisierung der Heizung bald an, bietet sich die Installation einer Solarwärmeanlage an. Dies lohnt sich meist schon, wenn die Heizung älter als 15 Jahre ist. Die Solarwärmeanlagen können außerdem mit modernen Heizungsanlagen kombiniert werden.

Also, am besten so viele Baumaßnahmen wie möglich in Kombination erledigen lassen.

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Exklusiv und repräsentativ in Farbe und Form- Ideen aus Schiefer fürs Dach

24. August 2009
Ein Dach aus Schiefer: exklusiv und repräsentativ in Farbe und Form

Ein Dach aus Schiefer: exklusiv und repräsentativ in Farbe und Form

Ein Dach aus Schiefer kann sich ein Leben lang sehen lassen: Es ist ebenso vielseitig wie attraktiv. Verantwortlich für die besondere Faszination von Schiefer ist neben dem breiten Spektrum an unterschiedlichen Deckarten das außergewöhnliche Farb- und Lichtspiel des natürlichen Baustoffes. So schimmert Schiefer keineswegs nur dezent schwarz oder graublau, sondern ist auch in verschiedenen Rot- und Grüntönen erhältlich. Je nach Lichteinfall schillern die lebendigen Farben in verschiedenen Nuancen und sorgen so für ein abwechslungsreiches Erscheinungsbild auf dem Dach.

Dank der unterschiedlichen Formate der einzelnen Decksteine lassen sich selbst verspielte Dachformen realisieren: Egal ob imposante Fledermausgauben, verwinkelte sowie ineinander übergehende Dächer oder anspruchsvolle Türmchen – Dächer aus Schiefer demonstrieren handwerkliche Ästhetik par excellence und ermöglichen nahezu jede erdenkliche Konstruktion auf der Dachfläche. Für besonderes Aufsehen an Schieferfassaden sorgen zudem kunstvolle Ornamente und filigrane Mosaike in Form von Blumen-, Tier- oder Fantasiemotiven.

Doch Schieferdächer bieten nicht nur optische Vorzüge, sondern überzeugen auch durch ihre hohe Beständigkeit. Wie die Experten von dach.de betonen, zählt der Naturbaustoff zu den langlebigsten Bedachungsmaterialien überhaupt und ist zudem extrem widerstandsfähig. Dabei ist kaum Pflegeaufwand nötig, um die zeitlose Schönheit des Natursteins zu erhalten, was sich wiederum positiv auf die Wirtschaftlichkeit von Schiefer auswirkt. Dank der hohen Haltbarkeit gilt der 400 Millionen Jahre alte Stein aus den Tiefen der Erde auch als ein vergleichbar preiswertes Baumaterial.

Liebhaber von Schiefer schätzen vor allem die große Vielfalt unterschiedlicher Deckarten am robusten Naturstein. Für jedes Haus bietet Schiefer eine maßgeschneiderte Lösung fürs Dach. Ob gerade Linien, Schwünge oder verspielte Formen – mit Schiefer sind kaum architektonische Grenzen gesetzt. Eine Dacheindeckung mit Schiefer bietet für Bauherren dabei zahlreiche Vorteile. Neben den technischen Gegebenheiten lassen sich mit Schiefer die jeweils individuellen ästhetischen wie finanziellen Vorstellungen ideal berücksichtigen.

Die Vorzüge des beliebten Dachbaustoffes hat inzwischen auch die moderne Architektur entdeckt. Doch auch zur Sanierung klassischer Altbauten ist Schiefer bestens geeignet. Die noble Optik eines Schieferdaches besticht auf jedem Haus – egal, ob Altbau oder Neubau.

Als “Königin” unter den traditionellen Verlegevarianten von Schiefer gilt dabei die “Altdeutsche Deckung”. Hier werden verschieden breite und hohe, zugerichtete Steine zur Dachfläche zusammen gefügt. Aufgrund der großen Flexibilität der “Altdeutschen Deckung” eignet sich diese Deckart auch für außergewöhnliche Geometrien des Daches. Gleiches gilt auch für die “Wilde Deckung”, die sich fast jeder erdenklichen Dachlandschaft elegant anpasst. Preislich mit am attraktivsten ist es die “Universal-Deckung”, die sich – ähnlich wie die “Rechteck-Deckung” – besonders für moderne Einfamilienhäuser eignet.

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Reparaturen am Dach

6. Mai 2009

So mancher Hausbesitzer schwingt beizeiten gerne einmal selbst den Hammer oder steigt beherzt aufs Dach, um dort verschiedenste Reparaturen in Eigenregie durchzuführen. Dagegen ist prinzipiell nichts einzuwenden, solange es sich dabei um reine Schönheitsmaßnahmen handelt. “Geht es jedoch um weiterführende Arbeiten auf dem Dach, sollte man diese besser professionellen Dachhandwerkern überlassen – und zwar im eigenen Interesse”, wie die Experten von dach.de, dem führenden Online-Portal rund ums Thema Dach betonen. Denn Fehler bei der Ausführung zeigten sich oft erst nach Jahren.

So holt beispielsweise bereits die Erreichbarkeit des Arbeitsplatzes viele Do-it-Yourselfer auf den Boden der Tatsachen zurück. Denn welcher Heimwerker verfügt schon über ein sicheres Gerüst? Wohl kaum einer! Doch ohne die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen wird das Arbeiten in luftiger Höhe schnell zum unkalkulierbaren Risiko. Ist man erst einmal oben, werden die Probleme für den Laien auch nicht kleiner: Wer weiß schon, in welcher Windlastzone sein Haus liegt und welche Windsogsicherungen die Fachregeln des Dachdeckerhandwerks hier vorschreiben?

Noch problematischer wird es bei der Asbestsanierung. Hier heißt es ganz eindeutig für den Laien: Hände weg! “Das ist ein ganz klarer Fall für einen Fachmann mit Spezialausrüstung”, betonen die dach.de-Experten. Schließlich ist Asbest krebserregend und darf laut Gesetz nur von einem dazu qualifizierten und zertifizierten Handwerksbetrieb beseitigt werden.

Auch mit der Wahl des richtigen Eindeckungsmaterials für die vorhandene Dachneigung sind Laien in der Regel überfordert. Angefangen bei der Anzahl der Lüfterziegel bis hin zur Anbringung der Dachrinnen mit entsprechendem Traufblech – nur die Wenigsten wissen, wie solch grundlegende Details korrekt auszuführen sind. Und wer kann schon mit Sicherheit sagen, ob die gewählte Eindeckung auch für die Unterkonstruktion geeignet ist? Wo bisher ein leichtes Wellplattendach als Eindeckung diente, wird der Dachstuhl wohl kaum ohne weiteres eine schwere Dacheindeckung tragen können.

Profiwissen ist auch gefragt, wenn es um die Anlegung einer regensicheren Durchdringung des Unterdachs und der Dämmung geht. Denn bei unsachgemäßer Verarbeitung kann Regen- und Stauwasser mitunter jahrelang unbemerkt in Kamineinfassungen oder Eindeckrahmen von Dachfenstern eindringen. Wird der Fehler schließlich bemerkt, ist eine umfassende, teure Sanierung meist unvermeidbar. In diesem Fall hat sich das vermeidlich kostengünstigere Selbermachen beileibe nicht gelohnt, sondern – ganz im Gegenteil – teure Mehrkosten verursacht.

“Handelt es sich dagegen um den Dachgeschossausbau, kann der Laie durchaus selbst Hand anlegen, beispielsweise bei der Zwischensparrendämmung”, räumen die Experten von dach.de ein. Vorausgesetzt natürlich, der motivierte Heimwerker weiß, was er tut. Denn auch hier kann schon der kleinste Fehler weit reichende Folgen nach sich ziehen, wie z.B. einen zugigen Dachraum oder krankmachenden Schimmel. Schließlich können selbst die hochwertigsten Werkstoffe und Bauteile rund ums Dach nur funktionieren, wenn sie absolut fehlerfrei eingebaut wurden.

“Es leuchtet ein, dass ein ausgebildeter Dachhandwerker wesentlich mehr Kompetenz und Erfahrung im Umgang mit einer fachgerechten Dämmung sowie der optimalen Ausführung aller Details besitzt als ein ungeübter Heimwerker”, geben die dach.de-Experten zu bedenken. Dies zeigt sich bereits beim angeblich kinderleichten Einbau eines Dachwohnfensters. Werden hier z.B. beim Anschluss der Dämmung Fehler gemacht, drohen schleichende Feuchtigkeitsschäden bis hin zur Schimmelbildung. “Im Zweifelsfall also besser gleich einen kompetenten Dachprofi beauftragen – das schont Nerven, Geld und Gesundheit!”, so das Fazit der Experten von dach.de.

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Romanische Tondachziegel – Südländischer Flair für Ihr Dach

22. März 2009

romanische-tondachziegelHausbauer fragen bei der Verwirklichung Ihres Eigenheims verstärkt nach mediterranen Dachziegeln. Hierbei entsteht häufig der Eindruck, dass sogenannte Mönch Nonne Halbschalen eingesetzt werden müssen. Dabei gibt es eine interessante und weitaus kostengünstigere Alternative: Romanische Dachziegel. Diese Dachziegel entsprechen in der Optik den Mönch Nonne Halbschalen, sind dabei aber zu verlegen wie herkömmliche Dachziegel. Durch die große Anzahl an mediterranen Farben ergibt sich dem Kunden eine besonders große Auswahl bei der Farbgebung. Die Rimini Baustoffe GmbH bietet nun ein neues Produkt in der Familie der romanischen Dachziegel. Der „Romana del Villaggio“ ist ein romanischer Tondachziegel der dem Kunden in 14 Farben zur Verfügung steht. Dieser Italienische Dachziegel ist wie alle Dachziegel nach aktuellen Normen bei Produktion und Frostbeständigkeit geprüft.

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