Archiv

Artikel Tagged ‘Bilder’

Das Dirt Poster – Hände schmutzig machen erwünscht

7. Januar 2010

roland-tiangco-poster dirtNa, da hatte Roland Tiangco mal eine gute Idee… Wohl das einzige fertige Poster auf der Welt, bei dem man sich noch die Hände schmutzig machen muss.

Ach ja, was waren das noch für Zeiten als sich für ein Bild an der Wand irgendwer durch Farbschichten gekämpft hat.;-) Heute holt man sich einfach ein Poster aus dem Handel und fertig ist die Wanddeko. Eigentlich viel zu lieblos und schade, oder?

Das dachte sich wohl auch Roland Tiangco und entwickelte das erste und bisher einzige Poster, bei dem man so eine richtig schöne Sauerei veranstalten kann, denn bevor man den fertigen Text an die Wand hängen kann, muss man ihn durch das bestreichen mit mitgelieferten “Dreck” erst einmal sichtbar machen… (komplette Bildreihe gibts hier)

Also, Seife bereit halten und das Hände-schmutzig-machen zum neuen Lebensmotto erklären!

Allgemein , , , , ,

Alternativen zu Fotorahmen

28. Dezember 2009

Fotos Bilderrahmen AlternativenGerade jetzt nach Weihnachten und zu Silvester hat man wieder etliche Möglichkeiten Fotos zu knipsen und diese aufzuhängen. Wer seine Bilder aber nicht in schnöden Bilderrahmen rumhängen oder rumstehen haben oder sie nicht einfach an die Wand pinnen will, sollte vielleicht überlegen, ob eine der folgenden Alternativen etwas für ihn ist: ;-)

Wie wäre es zum Beispiel mal damit einen ganz normalen Bügel für Hosen als Fotohalter zu missbrauchen. Sieht lustig aus und man kann den Platz des Bildes auch stets variieren.

Ein kleiner Hingucker können ebenfalls lustig bemalte oder bestickerte Klemmbretter sein, die man an die Wand hängt und dann das Foto einfach festklemmt. Mehrere nebeneinander sorgen für die ideale Optik.

Oder aber, und das ist fast schon unser Favorit: Einfach die Fotos in alte Einweggläser oder Flaschen packen. Sieht nicht nur lustig aus, sondern setzt die Liebsten noch mal extra in Szene.

Basteltipps, Dekoration , ,

Pixelartwork – Verschwommene Deko ganz stimmig

9. November 2009

PixelartworkGestochen scharfe Bilder? In Zeiten, in denen Fernsehern und Co. immer genauere Aufnahmen zeigen, setzt sich im Wohnbereich ein Trend durch, der das genaue Gegenteil der stetig wachsenden technischen Verbesserung ist.

Pixelartwork nennen sich die Bilder, die so aussehen als wären sie schlecht bearbeitet worden. Doch genau diese Optik ist beabsichtigt. Die Bilder spielen so mit unserer eigenen Wahrnehmung, denn, obwohl es nur einzelne große Kästchen sind, setzen wir sie im Kopf zu bekannten Motiven, Porträts etc. zusammen.

Ein echter Hingucker und als Deko für jeden Raum geeignet. Mal etwas anderes als die üblichen Bilder und Poster. (Hier gibts übrigens noch mehr Ansichten vom gezeigten Bild)

Und so gehts: Sich einfach das gewünschte Bild in Photoshop laden und dort “verpixeln”, zum Beispiel durch bloßes Vergrößern. Ab damit in den Copyshop und als Poster ausdrucken lassen. Alle, die lieber ein kleines Kunstwerk selbst erschaffen, können die Pixel natürlich auch durch verschiedenfarbige Quadrate per Hand kleben…

Dekoration , ,

Bilder dekorativ an der Wand aufhängen

30. August 2009

Bei der Gestaltung des Wohnraums und der Verteilung der Dekoration sind die meisten kreativen Köpfe mit Eifer dabei. Doch spätestens wenn die Bilder an der Wand arrangiert, platziert und aufgehängt werden, ist Ratlosigkeit angesagt.
Oft endet das Aufhängen der Bilder in einem planlosen Herumgehämmere mit dem Ergebnis, dass die Bilder überhaupt nicht so hängen, wie man es sich vorgestellt hat.
Bilder, die nicht stimmig an der Wand hängen, verändern die komplette Raumgestaltung, die vermutlich jedem, der den Raum betritt, bewusst oder unbewusst, auffällt.
Passen die Bilder zu den Möbelstücken, der Tapete und der restlichen Dekoration der Wohnung? Eine wild gemusterte Tapete beispielsweise kann die Wirkung des schönsten Gemäldes verderben, wenn das Bild über keine neutrale Umrahmung, auch Passepartout genannt, verfügt. Im günstigsten Fall wiederholen sich die Farben der Bilder, der Möbel sowie der Dekoration im Raum.

Der richtige Platz für das Bild
Mehreren Bildern den richtigen Platz zu geben, ist besonders dann sehr schwierig, wenn sie unterschiedliche Themen behandeln oder Farben und Rahmen der Bilder nicht zueinander passen. In diesem Fall lohnt es sich, einen Bezug zwischen den Bildern herzustellen und diese zu gruppieren, zum Beispiel mehrere Hochzeitsfotos oder Familienfotos oder Bilder des gleichen Künstlers.

Bevor jetzt Hammer oder Bohrmaschine hervorgeholt werden, ist es ratsam, die Bilder auf dem Fußboden anzuordnen und zu überprüfen, wie die Bilder zusammenwirken.
Platzieren Sie die Bilder so, dass sie auch gesehen werden, also am Besten in Augenhöhe. Bedenken Sie auch, dass Bilder, die über einem Sofa hängen, aus der Sitzhöhe heraus betrachtet werden. Hängen die Bilder zu hoch, wirkt der Raum schnell abweisend und kühl. Richtig platzierte Bilder sorgen für Harmonie und Wärme in der Wohnung. Das gleiche gilt auch für Büroräume. Da muss man auch schauen, dass Bilder mit den Büromöbel harmonieren.

In etwas dunkleren Ecken oder Nischen wirken Bilder in gedeckten Farben optimal. Sehr helle Bilder wiederum benötigen viel Licht, sollten aber trotzdem nicht direkt gegenüber eines Fensters angebracht werden, da die Farben verblassen können. Wenn der Raum an sich zu dunkel ist, bieten sich Bilderleuchten zum Bestrahlen der Bilder an.
Auch die Struktur des Bildes sowie der Tapete spielen eine große Rolle. Glatte Bilder wie Fotografien, Kunstdrucke oder Poster, passen optimal zu strukturierten Tapeten. Bilder mit Textur, wie Collagen, wirken wiederum an glatten Wänden besser.

Gelungene Anordnung sorgt für Harmonie
Grundsätzlich sollte vor der Platzierung der Bilder noch einmal darauf geachtet werden, dass Bilder, Tapete, die Farbgebung, Möbelstücke, Vorhänge und die Dekoration des Raumes zueinander passen. Wenn Sie das Gefühl haben, dass ein Bild nicht mit den anderen Bildern stimmig ist, hängen Sie es lieber einzeln an einen anderen Platz.
Ist der Raum nur sehr klein, sollte man es tunlichst unterlassen, riesige Gemälde aufzuhängen, da das Zimmer somit noch kleiner wirken würde.
Bevor es nun an die Arbeit geht, ist es ratsam, eine Wasserwaage zur Hand zu haben und einen Helfer, der vor dem Hämmern oder Bohren die Bilder zur Probe an die Wand hält. Überprüfen Sie die Höhe der Bilder ausgiebig und nötigenfalls mit einer zusätzlichen Person. Die Wasserwaage wird dann benötigt, wenn zwei Bohrlöcher in die Wand gebohrt werden müssen. Nur so kann sichergestellt werden, dass das Bild hinterher gerade hängt.
Mit einem Nagel befestigte Bilder können anschließend mit der Wasserwaage ausgerichtet werden. Hängen Bilder schief an der Wand, wirkt das auf den Betrachter äusserst störend und sollte deshalb vermieden werden.

Dekoration, Innenarchitektur, Wandgestaltung , , , , , , , , , , , ,