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Artikel Tagged ‘Berlin’

Ikea Berlin Lichtenberg ab Dezember geöffnet

29. November 2010
cc by wikimedia/ Ardfern

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Bisher gibt es den schwedischen Möbel-Giganten Ikea dreimal in Berlin, in Spandau, Tempelhof und Waltersdorf. Ab dem 13. Dezember 2010 kommt noch eine vierte Filiale hinzu und zwar in Berlin-Lichtenberg.

Auf 21.000 mÂČ können sich dann Möbelsuchende und Dekofanatiker in altgewohnter Ikea-Manier mit allem, was das Wohnherz so begehrt eindecken. Das neue Haus befindet sich Landsberger Allee/ Ecke Rhinstraße und ist so auch mit der S-Bahn mehr als gut zu erreichen.

Bei dem GebĂ€ude handelt es sich nicht nur um das grĂ¶ĂŸte Ikea-Einrichtungshaus in Deutschland, sondern auch um ein ganz besonderes Projekt: Man hat versucht das Ganze so umweltfreundlich wie möglich zu gestalten. JĂ€hrlich werden ĂŒber 1.200 Tonnen CO2 gespart und zwar indem eine 4.000 mÂČ große Solaranlage ihren eigenen Strom produziert. FĂŒr die ToilettenspĂŒlung wird Regenwasser genutzt und AbwasserwĂ€rme hĂ€lt das GebĂ€ude im Winter warm und im Sommer kĂŒhl.

Alle 250 Stellen sind bereits besetzt und da die Eröffnung am Montag nach dem 2. Advent stattfindet, wird sicherlich fĂŒr die eine oder andere vorweihnachtliche Überraschung gesorgt werden. Zudem kann man natĂŒrlich auch die WeihnachtseinkĂ€ufe erledigen. Auf der Homepage von Ikea kann man den Stand der Arbeiten am Haus live via Webcam verfolgen und dort gibt es auch ein Gewinnspiel zur Eröffnung. Wir sind gespannt!

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Wohnzimmer alla primavera – Neuer Showroom Lampedo Kunsthandel in Berlin-Mitte

6. MĂ€rz 2009

luisa-und-ico-parisi-partners-desk-einzelanfertigung-fur-die-casa-zucchi-como-ausfuhrung-brugnoli-1968Am 23. Mai 2009 eröffnet der Showroom von Lampedo Kunsthandel in der Chausseestr. 104 in Berlin Mitte. Vintage Designfreunde, interessierte Besucher und Kunden des Lampedo Kunsthandels können sich von dem Charme ausgesuchter MöbelstĂŒcke des 20. Jahrhunderts ĂŒberzeugen. In den neu gestalteten RĂ€umen wird Lampedo-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Markus Winter, unterstĂŒtzt durch den Designexperten Arne Sildatke, eine Auswahl des erlesenen Angebots prĂ€sentieren.

Die Eröffnungs-Show wird unter dem Motto Italian Modernism and beyond stehen. Hierbei werden so berĂŒhmte Namen wie Gio Ponti, Luisa und Ico Parisi und Osvaldo Borsani mit hervorragenden Objekten vertreten sein. Doch auch Möbel von weniger bekannten Designern wie Paolo Buffa warten darauf von einem aufgeschlossenen und anspruchsvollen Kundenkreis entdeckt zu werden. Besonders in diesem Bereich bieten sich fĂŒr Sammler spannende Optionen, da viele StĂŒcke auf internationalem Parkett stetig an Wert gewinnen.

Lampedo

Die Lampedo Kunsthandel GmbH kann fundierte Erfahrung im Bereich Möbeldesign und Kunsthandwerk vorweisen. GeschĂ€ftsfĂŒhrer Markus Winter hat sich durch seine erfolgreiche TĂ€tigkeit als HĂ€ndler und Galerist einen exzellenten Ruf mit dem besonderen Schwerpunkt der frĂŒhen Moderne im 20. Jahrhundert erworben. Bereits in der Vergangenheit hat er mit exklusiven Ausstellungen zu italienischem Design auf sich aufmerksam gemacht. Das GeschĂ€ft gilt mit dieser Ausrichtung auf dem Berliner Kunstmarkt, wenn nicht sogar deutschlandweit, als einzigartig.

Der neue Showroom wird einen einladenden Anziehungspunkt im Berliner Kunstbetrieb darstellen, der ein interessiertes und breit gefĂ€chertes Publikum mit unterschiedlichen Preisen von 500 bis 15.000 € anspricht. Dem immer internationaler werdenden Berliner Klientel werden sowohl StĂŒcke mit SammlungsqualitĂ€t wie auch Einsteigerobjekte prĂ€sentiert. Wissenschaftliches Know-How, internationale Erfahrung und fachliche Kompetenz auf höchstem Niveau werden auch in Zukunft das AushĂ€ngeschild von Lampedo sein.

Um diesen hohen Anspruch auch weiterhin zu sichern, wird das Lampedo Team im neuen Showroom von Herrn Arne Sildatke unterstĂŒtzt. Herr Sildatke ist ausgewiesener Experte fĂŒr angewandte Kunst, Architektur und modernes Design. Zurzeit arbeitet er an einem Forschungsprojekt zur Raumkunst der Weimarer Republik.

Besuchen Sie uns ab dem 23. Mai im neu gestalteten Showroom in der Chausseestrasse und lassen Sie sich vom Charme und der QualitÀt italienischer Vintagemöbel verzaubern!

Lampedo Kunsthandel GmbH
Chausseestrasse 104
D- 10115 Berlin
t +49 30 97 00 46 57
f +49 30 97 00 46 76

Beleuchtung, BĂŒromöbel, Innenarchitektur, Möbel ,

Star-Architekt bereichert Tagungslandschaft in Berlin

10. Februar 2009

seminaris-campushotel-berlinDas von Stararchitekt Helmut Jahn entworfene Seminaris CampusHotel Berlin, das am 16. MĂ€rz seine Pforten öffnet, wird neue Akzente auf dem Tagungsmarkt setzen und die Tagungslandschaft der Hauptstadt bereichern. Denn das neue Haus, so Hoteldirektor Oliver Heldt, bietet eine attraktive Architektur, vielfĂ€ltige Tagungsmöglichkeiten, komfortable Hotelzimmer, eine ausgezeichnete KĂŒche und einen erstklassigen Service in allen Bereichen.

Das Wissenschaftskonferenzzentrum “The Dahlem Cube” an der Takustraße in Berlin-Dahlem steht im Zentrum der Hotelanlage und ist nicht nur fĂŒr die GĂ€ste des Hauses ein echter Hingucker: Der glĂ€serne Bau von Helmut Jahn setzt die Reihe der architektonischen Glanzpunkte auf dem Campus der Freien UniversitĂ€t fort und passt so ausgezeichnet zu GebĂ€udekomplexen wie der sogenannten “Rostlaube”, der “Silberlaube” oder der Philologischen Bibliothek, die der britische Architekt Lord Norman Foster entwarf.

KernstĂŒck des “Dahlem Cube” ist der tageslichtdurchflutete Plenar- und Bankettsaal “Domus Variabilis”, dessen mehr als 700 Quadratmeter unterteilbar sind in fĂŒnf RĂ€ume. Hier werden bis zu 700 Personen zu Konferenzen und Kongressen zusammenkommen können. DarĂŒber hinaus gibt es weitere 13 Seminar-, Tagungs- und KonferenzrĂ€ume sowie zwei speziell eingerichtete Boardrooms. Dazu kommt ein eigenes Businesscenter mit Rezeption, AusstellungsflĂ€chen bis zu 1.000 Quadratmetern und natĂŒrlich ein Pausenbereich. Hausherr Oliver Heldt: “Und das alles ist selbstverstĂ€ndlich ausgestattet mit modernster Kommunikations- und Medientechnik und komplettem Tagungsequipment – so dass fĂŒr Tagungsveranstalter, fĂŒr Seminarleiter und Referenten kein Wunsch offen bleibt!” Damit im laufenden Betrieb immer kompetente Ansprechpartner da sind, werden die Veranstaltungen im Seminaris CampusHotel Berlin von einem professionellen Serviceteam betreut.

Das Hotel wird ĂŒber 186 Zimmer und 372 Betten verfĂŒgen. Alle Zimmer und Suiten sind klimatisiert und ausgestattet mit Bad oder Dusche/WC, TV, einem großzĂŒgigen, gut ausgeleuchteten Schreibtischarbeitsplatz, Telefon mit Anrufbeantworter, Minibar und Zimmersafe, in dem auch ein Notebook Platz findet. Es gibt behinderten- und allergikergerechte Zimmer sowie Suiten mit Kitchenette, die einen lĂ€ngeren Aufenthalt gewĂ€hrleisten. Über gesicherte DatenzugĂ€nge und W-LAN wird man online gehen können. FĂŒr die Autos der GĂ€ste steht eine große Tiefgarage mit ĂŒber 140 ParkplĂ€tzen bereit.

Dazu wird es ein modernes Restaurant mit 160 PlĂ€tzen geben, in dem natĂŒrlich auch die Berliner und ihre GĂ€ste gut essen können, einen Faculty-Club & Bar, ein Lounge-CafĂ© und eine Terrasse im großen Innenhof.

Architektur , , , ,

Gravierte Marazzi Fliesen in TemporÀrer Kunsthalle Berlin

8. Februar 2009
Restaurant mit Marazzi-Fliesen aus der Serie SOHO und Gravuren nach EntwĂŒrfen von Prof. Krischanitz

Restaurant mit Marazzi-Fliesen aus der Serie SOHO und Gravuren nach EntwĂŒrfen von Prof. Krischanitz

Sie ist eine Zwischenlösung auf dem Weg zur Neugestaltung des Schlossplatzes. Sie wurde fĂŒr zwei Jahre gebaut. Sie erhĂ€lt keine öffentlichen Mittel. Und sie ist schon jetzt ein neuer Anziehungspunkt fĂŒr Kunstinteressierte: die TemporĂ€re Kunsthalle in Berlin mit einer AusstellungsflĂ€che von 600 qm.
Wer allerdings politische Entscheidungswege kennt, kann sich sogar gut vorstellen, dass „temporĂ€r“ in Berlin auch mehr als zwei Jahre bedeutet. Der Hauptstadt wĂŒrde es gut tun – der Kunst sowieso.

Nach etwas mehr als vier Monaten Bauzeit wurde die TemporĂ€re Kunsthalle am 29. Oktober 2008 mit einer Einzelausstellung von Candice Breitz feierlich eröffnet. Das von Prof. Adolf Krischanitz entworfene und geplante Bauwerk soll nach Aussagen der Betreiber fĂŒr die Dauer von zwei Jahren Schaufenster fĂŒr aktuellste Gegenwartskunst sein, die in Berlin entsteht und international Impulse setzt. Die TemporĂ€re Kunsthalle Berlin will darĂŒber hinaus ein Produktionsort sein, an dem neue Formate speziell fĂŒr diese Kunsthalle entwickelt und den Besuchern prĂ€sentiert werden. Ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm und regelmĂ€ĂŸige Publikationen, die in Zusammenarbeit mit den KĂŒnstlern entstehen, sollen die Dynamik und den Laborcharakter der Kunsthalle als Kommunikationsraum betonen.

„Die temporĂ€re Kunsthalle am Schlossplatz in Berlin ist ein Pavillon mit kurzer Errichtungsdauer. Die nachhaltige WirkungsprĂ€senz mit Strahlkraft in den öffentlichen Raum wird durch die Bespielbarkeit mit Kunst auch nach Außen erreicht. Das GebĂ€ude wird dadurch zum Kunstobjekt. Die mĂ€chtige Hallenkonstruktion verbirgt den eigentlichen Ausstellungsraum von 30 x 20 x 10,5 m“, erlĂ€utert Prof. Adolf Krischanitz.

Die Halle hat eine GrundflĂ€che von 20 x 56,25 m und eine Höhe von 11 m. Über den Eingangsbereich gelangt der Besucher in ein Foyer mit Kasse, Buchladen und den flankierenden NebenrĂ€umen. Von dort erschließt sich der Ausstellungsraum. Im sĂŒdlichen GebĂ€udeabschnitt befindet sich das Restaurant.

Die Halle wurde als Holzkonstruktion mit FachwerktrĂ€gern geplant. Sie besteht aus ĂŒber 100 vorgefertigten Elementen aus Vollholz mit Faserzementplatten, die jeweils 2,50 m breit und 11 m lang sind. Sie wurden auf den umlaufenden Streifenfundamenten errichtet und montiert. Beginnend am sĂŒdlichen Ende, stellte man die drei RĂ€ume Restaurant, Ausstellungsraum und Foyer nacheinander fertig. Nach der Aufstellung der WĂ€nde folgte pro Bauabschnitt die stabilisierende Montage des Dachs. Erst abschließend wurde die Bodenplatte vor Ort aus Beton gegossen. Die AusstellungsflĂ€che im Inneren umfasst 600 qm. Genutzt wird aber auch die Außenfassade. Die kĂŒnstlerische Gestaltung kann als direkte Bemalung der Faserzementplatten oder als VerhĂŒllung durch bedruckbare Industriebanner erfolgen. Insgesamt steht hier eine FlĂ€che von knapp 1.700 qm zur VerfĂŒgung. Die erste Außenarbeit realisierte der Linzer KĂŒnstler Gerwald Rockenschaub, der die Fassade mit einem Motiv, das an zwei abstrahierte weiße Wolken auf strahlend blauem Grund erinnert, bemalen ließ.

Beheizt wird die Ausstellungshalle je nach Erfordernis der einzelnen RĂ€ume ĂŒber Luftheizung, Konvektoren und Strahlungsheizkörper.

Dank Sponsoring keine öffentlichen Mittel
Der Bau der TemporÀren Kunsthalle Berlin wurde durch die Startfinanzierung des MÀzens Dieter Rosenkranz und die Förderung der Stiftung Zukunft Berlin möglich. Da die Kunsthalle keine öffentlichen Mittel erhÀlt, benötigt sie privates Engagement aus Wirtschaft und Gesellschaft.
An dem Bau beteiligten sich Unternehmen und stellten kostenlos Bau- und Einrichtungsprodukte zur VerfĂŒgung. Dazu gehören unter anderem Dornbracht, Alu König Stahl, Delta TĂŒrsysteme, Eternit, FSB, KEIMFARBEN, Philips, SchĂŒco International, Villeroy & Boch Austria, Vitra, WIRUS, Zumtobel Licht und der italienische Fliesenhersteller MARAZZI.

Besucher genießen auf Marazzi-Fliesen
FĂŒr das Restaurant lieferte Marazzi die Fliesen. Das Besondere: Das Feinsteinzeug im Format 60 x 60 cm mit grafischen Dekoren nach EntwĂŒrfen des Architekten Prof. Krischanitz wurde im italienischen Werk in Sassuolo speziell fĂŒr dieses Projekt gefertigt. Die Fliesen aus der Serie SOHO in der Farbe Anthrazit sind dem Basaltstein nachgebildet. Durch die weichen OberflĂ€chen schafft das Feinsteinzeug eine warme und ruhige AtmosphĂ€re. „Wir waren sofort von der Idee begeistert, uns an der TemporĂ€ren Kunsthalle zu beteiligen“, erklĂ€rt Christoph Thaler, Vertriebsleiter Deutschland und ergĂ€nzt: „Insbesondere hat uns die Idee gefallen, eine individualisierte, mit Gravuren versehene Fliese auf der Basis der Serie SOHO zu produzieren. Aufgrund unserer flexiblen Fertigungstechnologie sind wir in der Lage, solche Anforderungen von Planern und Bauherren zeitnah umzusetzen.“

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