
cc by flickr/ Sascha Nonn
Vor allem Frauen leiden hĂ€ufig unter kalten FĂŒĂen, die nicht zuletzt besonders im Winter auffallen und stören. Eine FuĂbodenheizung ist in diesem Zusammenhang ein besonderer Luxus, der sich natĂŒrlich vor allem im Badezimmer gut macht. Wem ein entsprechender Umbau zu teuer und zu aufwendig ist, der kann jedoch auch auf eine andere Methode setzen.
Darauf weist aktuell die Initiative WĂ€rme+ in Berlin hin. Eine elektrische FuĂbodentemperierung sei eine gute Alternative. Unter fast jedem Bodenbelag könne man solch eine Zusatzheizung in Form von dĂŒnnen Heizmatten verlegen. Ein elektronisches Thermostat ĂŒbernimmt dabei die Regulierung der Temperatur.
Ein solches System wĂŒrde laut den Experten sogar dazu fĂŒhren, dass man Energie spart, denn da die WĂ€rme vom kompletten Boden abgegeben werde, verteile sie sich besser in der Luft. Dies habe zur Folge, dass die Temperatur im Bad um bis zu zwei Grad wĂ€rmer empfunden werde. Diese zwei Grad könne man dann beim Heizen wegnehmen.
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Ach ja, es geht doch nichts ĂŒber ein gemĂŒtliches, warmes Bad, vor allem, wenn der FrĂŒhling sich mal wieder von seiner regnerischen Seite zeigt. FĂŒr immer mehr Menschen wird das Bad zu einem Lieblingsraum in der Wohnung oder im Haus. Und so wird hier auch immer mehr Wert auf Styling und Ambiente gelegt. GrĂŒnde um nach Möglichkeit die Wanne zum optischen Zentrum der WohlfĂŒhloase zu machen.
Eine Möglichkeit bietet hierzu die freistehende Badewanne von Ideal Standard aus der Reihe Celia. Die ĂŒberzeugt vor allem durch ihren schlichten, aber doch dezent auffĂ€lligen Unterbau. Die Wanne thront sozusagen auf einem Podest, so dass sie sich vor allem gut an einem Fenster macht.
Die ovale Wanne aus Acryl mit einer durch Glasfasern verstĂ€rkten AuĂenhĂŒlle kann man sich ganz nach persönlichen Vorlieben in verschiedenen Farben aussuchen, so dass sie sich harmonisch in das restliche Badezimmer einfĂŒgt. Ein echtes kleines Highlight, das man bewusst platzieren sollte.
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In letzter Zeit kristallisieren sich in Sachen Badtrend immer mehr zwei ganz genau gegensĂ€tzliche Strömungen heraus: WĂ€hrend die einen immer mehr auf glatte und kalte OberflĂ€chen und Materialien wie Glas, Chrom und Co. setzen, verschreiben sich die anderen vor allem den natĂŒrlichen Materialien und so werden sogar Badewannen und Waschbecken aus Holz gefertigt.
Holz und Wasser, ist da nicht ein Widerspruch in sich? Nein, Holz kann man durch Lacke und Ăle so versiegeln, dass wirklich kein Wasser eintritt bzw. auslĂ€uft. Und so hat sich das österreichische Unternehmen Solis ganz und gar der Anfertigung von Badeinrichtungen aus Holz verschrieben.
Die wunderbaren StĂŒcke sind allein schon aufgrund des Materials eine besonderer Hingucker, der bei den GĂ€sten garantiert fĂŒr Staunen sorgen wird. Zudem wirkt Holz meist beruhigend und warm auf uns Menschen, daher ist der WohlfĂŒhlfaktor in der hauseigenen Wellness-Oase automatisch erhöht.
Werft einfach mal einen Blick auf die Kreationen von Solis, von deren Homepage wir auch das Bildhaben…
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Gerade in Zeiten, in denen viele mehr auf ihr Geld achten mĂŒssen, spielt das Bad als Wellnessoase eine immer wichtigere Rolle. Schon lĂ€ngst will man sich nicht nur schnell im Badezimmer waschen, sondern sich in dem Raum wohlfĂŒhlen bzw. sich wie in seinem eigenen kleinen Spa fĂŒhlen.
Da spielen die Accessoires natĂŒrlich eine genauso wichtige Rolle wie die Einrichtung selbst. Klar, stylish muss es sein, modern, aber doch auch klassisch und zeitlos.
Genau diesem Motto hat sich der SanitÀrexperte treos verschrieben, der sein Unternehmen nun in einem neuen Erscheinungsbild prÀsentiert. Dazu hat zum Teil auch der renommierte Designer Jochen Schmidden beigetragen, mit dem das Unternehmen nun zusammenarbeitet.
Schmidden hat die neue Produktlinie im Bereich Mineralguss und Keramik entworfen, die genau den oben genannten Kriterien entspricht. Wer also demnÀchst sein Bad neu gestalten möchte, sollte sich diese Reihe von treos ruhig einmal ansehen.
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Wer hat nicht schon immer von einer romantisch, verspielten Dusche getrÀumt, die vielleicht optisch direkt an den Garten oder das Freie angrenzt. Und so manch einer stellt sich die Dusche ja sogar direkt in den Garten.
Optisch kann man bei diesem Wunsch jetzt Abhilfe schaffen, denn das Bad-Atelier MĂŒller in Bad Honnef hat ein bisher weltweit einzigartiges Verfahren entwickelt. Hierbei werden Ăste, BlĂ€tter, BlĂŒten oder auch Bambus direkt in Kunstharz gegossen und in die Duschwand aus Floatglas eingesetzt. So entsteht ein optisch einmaliger Eindruck, der einem das GefĂŒhl von Natur beim Duschen vermittelt.
Aber es muss auch nicht unbedingt Natur sein, denn in das Glas kann natĂŒrlich alles eingegossen werden, was man will: bestimmte Muster, die Initialen, Fotos oder auch Andenken. So kann sich ab jetzt jeder seine eigene Dusche designen und sie mit persönlichen StĂŒcken aufpeppen. Auf diese Weise wird das Bad zum EinzelstĂŒck und zum garantierten Blickfang.
Eine tolle Idee und unser Design der Woche!
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