Die richtige Lage des Schlafzimmers

5. Dezember 2011

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Wer sich ein Haus baut, legt mit Sicherheit Wert auch auf ein separates Zimmer, das das Schlafzimmer werden soll. Wer bisher in einer teuren Mietwohnung in der Großstadt lebte, weiß, wie wichtig es ist, ein Zimmer, und sei es noch so klein, direkt als Schlafzimmer einzurichten. In einem Schlafzimmer sollte auch nicht viel mehr als das Bett bzw. die Betten oder das große Ehebett, ein Kleiderschrank und eventuell noch Nachränkchen stehen.  Das Schlafzimmer soll auch äußerlich Ruhe und Entspannung ausstrahlen, deswegen können Sie sich zum Beispiel bei der Wandgestaltung auslassen. Farben wie Pastelltöne oder Blau haben eine beruhigende Wirkung, ein pastelliges Grasgrün entspannt. Auch das ein oder andere Bild an der Wand kann ihren Schlafbereich zu einer Wellnessoase machen.

Bereits bei der Planung des Hauses sollte bedacht werden, wo das Schlafzimmer liegen soll. Dabei ist besonders zu beachten, dass es möglichst zum Garten hin liegt, sodass der Verkehrslärm sich nicht störend auf den nächtlichen Schlaf auswirken kann. Wer bei der Planung des Hauses einen Geomanten anstellt, sollte unbedingt such prüfen lassen, ob das Schlafzimmer nicht vielleicht auf einem ungünstigen Punkt oder gar auf einer Wasserader liegt. Dieser sollte gleich auch Hinweise dafür geben, welcher Weise und Richtung die Betten aufgestellt werden sollen. So manch einer hat sich schon Jahre lang mit Kopfschmerzen und einem Gefühl von Zerschlagenheit herum geplagt. Da halfen dann auch keine Massagen oder Nackenstützkissen und anderweitige Heilverfahren. Die Beschwerden resultierten einfach daraus, dass das Bett verkehrt aufgestellt war und möglicherweise direkt an einem geomantisch ungünstigen Punkt stand. Die Geomantie darf natürlich anderseits bewusst auch genutzt werden, um den aller günstigsten Ort für die Lage des Schlafzimmers und das Aufstellen der Betten zu bestimmen.

Das Schlafzimmer sollte innerhalb des Hauses ruhig liegen. Es sollte also nicht direkt neben einer Eingangstür oder der Küche liegen. Zudem sollte bedacht werden, daß Badezimmer, sowie Kinderzimmer in der Nähe liegen, damit man es bei nächtlichen Notfällen und Kindergeschrei nicht zu weit hat. Das ist besonders wichtig, wenn die Familie größer ist und vielleicht noch wächst.

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Gartenteich: So überstehen die Fische den Winter

2. Dezember 2011
cc by flickr/ gudruns-rosengarten

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Viele Deutsche haben einen Fischteich im eigenen Garten. Dabei sollte man unbedingt darauf achten, dass dieser nicht komplett zufriert, denn dies wäre der Tod für die Bewohner, da sich am Grund, wo sie sich in der kalten Jahreszeit aufhalten, Faulgase bilden. Diese müsse entwichen können, weshalb der Austausch der Luft möglich bleiben muss.

Dazu sollte man auf keinen Fall das Eis einschlagen, da auch dieser Druck für die Fische gefährlich sein kann. Pflanzen oder Halme in der Flachwasserzone helfen beim Luftaustausch. Man kann jedoch auch einfach ein Stück Holz oder Styropor auf der Oberfläche schwimmen lassen, damit das Eis nicht die gesamte Oberfläche bedeckt.

Ein Topf mit heißem Wasser, den man auf das Eis stellt, damit es schmilzt, wäre eine Variante, falls das Eis sich schon seinen Weg gebahnt hat. Entsprechende Heizer oder Ähnliches findet man jedoch auch im Baumarkt. Darauf weist der Zentralverband Gartenbau hin.

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Moderne Spulkästen im Bad

1. Dezember 2011

cc by flickr/ William Beutler

Wird ein Haus oder eine Wohnung saniert oder modernisiert, wird heutzutage ja nicht mehr nur Wert auf Funktionalität und Gebrauchstauglichkeit gelegt, sondern auch auf Stil und Aussehen. Das gilt für sämtliche Bereiche des Wohnens – auch für das Badezimmer, bzw. die Toilette.

Blickt man in ein modernes Bad, ist oft nicht mehr nur schlicht von einer Nasszelle zu sprechen, viele der heutigen Bäder und Toiletten sind wahre Oasen des Wohlfühlens. Dazu gehört natürlich auch die entsprechende, und vor allem ansprechende, Ausstattung der sanitären Anlagen. Nicht nur Wanne, Waschbecken und Toilettenschüssel sind von Bedeutung, wenn es um das Ambiente im Raum geht, auch der Spülkasten ist eine nicht mehr nur funktionelle Vorrichtung, sondern trägt entscheidend zum Raumgefühl bei und muss beim Bau oder der Modernisierung auf jeden Fall auch in Punkto Aussehen berücksichtigt werden.

Man kennt noch die Spülkästen früherer Tage – hoch oben über der Toilettenschüssel, durch ein blankes Rohr mit der Schüssel verbunden und mit einer Zugschnur zu bedienen – modernen Wohnansprüchen wird dies jedoch nicht mehr gerecht. In heutigen Bädern ist der Spülkasten oft hinter einer sog. Vorwandinstallation versteckt. Meist ist vom eigentlichen Kasten gar nichts mehr zu sehen, außer zwei Tasten in der Wand – zum Spülen und zum Stoppen des Vorgangs.

Doch es gibt auch Bäder, in denen diese Art der Installation nicht möglich ist, sei es aus Platzmangel oder aufgrund der Tatsache, dass die technischen Voraussetzungen der Umgebung dies nicht gestatten. In diesen Fällen gibt es jedoch Alternativen: die sog. Aufputz-Spülkästen, welche direkt über der Toilette an der Wand befestigt werden oder Toiletten mit integriertem Spülkasten.

Letztere Variante ist weniger auffällig, da das Design, die Farbe und das Material des Kastens mit dem der Schüssel identisch sind und beide Elemente eine abgeschlossene Einheit bilden. Für welche Variante man sich entscheidet, ist schlichtweg Geschmackssache.

Aber auch sichtbare Spülkästen müssen nicht unbedingt weniger elegant und modern sein als ein versteckter Kasten. Im Gegenteil: es gibt sie in den verschiedensten Farben und Formen. Ob farblich hervorstechend oder eher schlicht, ob traditionell eckig oder abgerundet – es besteht eine große Vielfalt und für jeden Geschmack und jeden Stil lässt sich der passende Spülkasten finden.

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Kleine Diele so einladend wie möglich gestalten

30. November 2011
cc by flickr/ Bicycle Bob

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Betreten wir ein Haus oder eine Wohnung, dann ist die Diele logischerweise das, was wir als erstes sehen. Hier verschafft man sich den ersten Eindruck von dem Zuhause und daher sollte man diesen Raum, auch wenn er nur klein ist möglichst freundlich und einladend gestalten. Manchmal ist dies jedoch leichter gesagt als getan, denn der Schnitt von Dielen lässt einem in der Regel nur wenig Platz für gestalterische Freiheit.

Trotzdem kann man mit ein paar Tricks für ein angenehmes Ambiente sorgen. Helligkeit ist generell der erste Trick, mit dem man die Diele bzw. den Flur nicht nur größer, sondern auch einladender wirken lässt. Der Raum sollte gut beleuchtet sein, aber gleichzeitig nicht zu grell sein. Kleine Spots schaffen Atmosphäre. Dementsprechend greift man am besten zu möglichst hellen Wand- und Bodenfarben und setzt hier und da durch dunklere Nuancen kleine Akzente.

Bei den Möbeln wählt man am besten viele kleine, anstatt mit einem großen Garderobenschrank den Raum zu erschlagen. Kleidung, Schuhe und Co. sollten geschickt versteckt werden zum Beispiel hinter Schiebetüren, damit der Flur nicht zum Klamottenlager wird. Größere Spiegel sorgen generell für optische Weite.

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Weihnachtsdeko: Trends 2011

28. November 2011
cc by flickr/ Dr. Froehlich

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Den 1. Advent haben wir bereits hinter uns und spätestens am kommenden Wochenende werden sich die meisten sicherlich an die Deko für Weihnachten machen. Dabei gibt es natürlich auch in diesem Jahr wieder ein paar Trends.

Bei der Deko geht es entweder glamourös, ungewöhnlich oder aber sehr traditionell zu. Kitschige, überladene und bunte Bäume im US-amerikanischen Stil sind eindeutig out. Viele besinnen sich wieder auf gute alte Dekoelemente wie Strohsterne, rote Äpfel oder Bienenwachskerzen. Wer es lieber klar und elegant möchte, der kombiniert Silber mit Liliatönen.

Es geht aber auch besonders: In diesem Jahr sind Vögel als Christbaumschmuck, allen voran Eulen gefragt. Die Lichter am Weihnachtsbaum sollten möglichst einen schönen Rotton haben, die die Wärme des Feuers nachahmen. Dazu gibt es mittlerweile sogar stromsparende LED-Lichterketten, die aussehen wie Kerzen und sogar zum Teil aus Wachs bestehen.

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