Eine Küche aus Lego – Bunter gehts wohl nicht mehr

26. Oktober 2009

legokitchenFür alle, die die Welt bunt lieben, haben wir heute einen Tipp: Wie wäre es denn mal mit einem Design aus Lego-Steinen, bunt zusammengewürfelt und doch irgendwie total schick?

Diese Idee stammt von den Designern Simon Pillard und Philippe Rosetti. Die beiden haben sich ganz einfach eine stinknormale Ikea-Küche genommen und sie mit sage und schreibe 20.000 Legosteinen besetzt. Heraus kam die wohl farbenfrohste Küchenzeile überhaupt. Reine Geschmackssache, aber auf jeden Fall etwas Besonderes.

Das lustige ist, dass durch den Glanz der Steine die gesamte Front fast schon wieder edel ausguckt. Wer sich dafür nun interessiert, kann sie aber auch leicht selber nachbauen: einfach die Kinder mit ein paar Freuden und etlichen Legosteinen einen Tag in die Küche setzen und abends das Werk bewundern oder den Freizeitpark LEGOLAND Deutschland in Günzburg besuchen… ;-)

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Schwarz bleibt, Gelb geht

25. Oktober 2009
Schwarz ist nicht gleich Schwarz: Das Design Kollektiv ECLECTCOLLECT spielt in Ihrer Kollektion "Dark Nights" mit glänzenden und matten Oberflächen in Schwarz

Schwarz ist nicht gleich Schwarz: Das Design Kollektiv ECLECTCOLLECT spielt in Ihrer Kollektion "Dark Nights" mit glänzenden und matten Oberflächen in Schwarz

Die Mode hat es wieder vorgemacht, denn hier lag Schwarz und Gelb schon lange im Trend. Anders als in der Politik geht Schwarz aber jetzt keine neuen Koalitionen mit anderen Farben ein. Schwarz ist sich nun selbst genug.

Losgelöst von der politischen Gegenwart tauchen die Designer jetzt alles in Ihre persönliche Lieblingsfarbe Schwarz und begehen eine elegante Feier der Oberflächen. Dieser Trend lebt geradezu von der Vielfalt der Materialien. Mit nur einer Farbe, aber unterschiedlichsten Materialien und Oberflächenstrukturen, steht den Designern eine ganze Palette von Farbtönen und -schattierungen zur Verfügung – von hellstem Grau bis hin zu dunkelstem Anthrazit. Das Cross-over aus Schwarz-Tönen zeigt, wie „farbig“ der Farb-Klassiker daherkommt.

Wie der Phönix aus der Asche entstehen dadurch eine unglaubliche Anzahl neuer, sehr facettenreicher Entwürfe, die durch ihre Oberflächenkontraste spannend und dabei immer elegant sind. Oder wie es Peter Philips, Creative Director der Make-up Kollektion Chanel, über sein limitiertes Make-up “Noir Obscure” ausdrückt: “Es ist die glamouröseste Form des Minimalismus.”

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Wie wird der Abwasch stylish?

23. Oktober 2009

stdryinglGerade komme ich, ganz glamourös, vom Abwasch… Ja, es war mal wieder so weit. Die Geschrirrberge sprachen schon fast mit mir und wollten einfach nicht darauf hören, als ich sie überreden wollte, mir eine Geschirrspürmaschine zu kaufen. Was fällt ihnen ein? ;-)

Wie kann man sich den Abwasch also schöner gestalten. Okay, laute Musik hilft, dann hört man auch nicht mehr das Geschirr-Geschwätz… Doch das Auge des Ästheten verlangt dann doch irgendwie nach etwas anderem. An dieser Stelle bin ich kürzlich über den Online-Shop To Dry For gestoßen.

Hier gibt es nichts spektakuläres oder total aufregendes, sondern einfach nur Geschirrtücher, doch die haben es vom Design her ganz schön in sich. Für jeden Geschmack ist etwas dabei. Und der Abwasch wird doch allein schon dadurch schöner, dass man nicht ständig Karos vor Augen hat, oder?

Wer dies genauso sieht, sollte dort mal vorbeischauen um die Zeit sinnvoll zu überbrücken bis der Tag gekommen ist, der Tag, an dem man eine Spülmaschine besitzen wird!

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Was für ein Wohntyp bin ich?

21. Oktober 2009

Wohntyp Test by WonderlaneGerade sind wir bei der Recherche über einen netten Test der Kollegen von living-at-home gestoßen. Er unterscheidet sich auf erfrischende Art und Weise von den üblichen Psychotests und macht ganz schön Spaß. Man sollte sich ein paar Minuten Zeit nehmen, denn bei den Bildern, die man beurteilen muss, ist es manchmal gar nicht so leicht sich zu entscheiden. Fast schon Wohn-Psychologie… ;-) Laut diesem Test bin ich der Wohntyp “Protest mit Tendenz zu Wellness:D und, so lustig es auch klingt, erstaunlicherweise haben sie recht. Ich liebe ausgefallene Möbel, die sich von der Masse abheben, gleichzeitig aber eine gemütliche und kuschelige Atmosphäre. Was ist euer Ergebnis?

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Die erste eigene Wohnung – Doch wo kommen die Möbel her?

20. Oktober 2009

Studentenbude by coco+kelleyDie erste eigene Wohnung ist wohl für jeden etwas ganz Besonderes. Da ist es dann auch egal, wenn alles erst einmal eher spärlich eingerichtet ist und nicht so elegant wie bei Mama und Papa. Doch man braucht gar nicht viel Geld um auch die ersten eigenen vier Wände einigermaßen wohnlich zu machen.

Die oberste Devise heißt hier Kreativität und vor allem Geduld. So eine erste Wohnung muss wachsen…

Der erste Schritt für viele ist wohl die Keller von Verwandten und Bekannten nach brauchbaren Dingen zu durchforsten. Ein paar Handgriffe und Dinge aus dem Baumarkt. Voilà, aus alt mach neu.

Nach und nach Flohmärkte und Onlineauktionen durchstöbern. Hier bekommt man mit viel Gespür und Geduld echte Hingucker zusammen. Aber wie gesagt, Zeit lassen, denn bei allem muss es auch noch funktional sein, da auch der Platz in ersten eigenen Bude meist nicht gerade riesig ist.

Hier bieten sich Doppellösungen an. Ein Küchentisch zum Ausklappen beispielsweise oder Bett und Couch in einem.

Indem man alte, bekannte Dinge aus ihrem bisherigen Kontext reißt, schafft man eine ganz neue Atmosphäre. Mit einem peppigen Anstrich oder besprayt macht Omas alte Kommode gleich wieder etwas her. Auch in Sachen Deko kann man hier ruhig alltägliche Dinge umfunktionieren: ein altes Weckglas, eine Kerze rein, mehrere davon aufstellen und schwupps schafft man Ambiente.

Eigene Fotos, die man auch günstig im Copyshop vergrößern lassen kann, oder Postkarten aus Kneipen geben den persönlichen und lustigen Touch.

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