Streu- und RĂ€umpflicht: Wer muss wann im Winter ran?

12. Dezember 2011
cc by geograph/ P Flannagan

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Eigentlich gilt die allgemeine Streu- und RĂ€umpflicht seit Jahren, doch irgendwie gibt es in jedem Jahr aufs Neue in einigen Gemeinden Streitereien und Verwirrungen, daher an dieser Stelle ein kleiner Überblick ĂŒber die Pflichten von Hausbesitzern.

GrundsĂ€tzlich muss man im Winter tĂ€glich von 7 bis 20 Uhr dafĂŒr sorgen, dass vor dem Haus und im Eingangsbereich gerĂ€umt ist. Dazu zĂ€hlen auch die wichtigsten Wege beispielsweise zu den MĂŒlltonnen. An Sonn- und Feiertagen kann man jedoch auch etwas spĂ€ter beginnen, meist gegen 9 Uhr. Wie genau dies im einzelnen geregelt ist, bestimmen die StĂ€dte und Gemeinden.

Vor Haus und Eingang sollte laut dem Deutschen Mieterbund ungefĂ€hr 1,20 bis 1,50 Meter breit der Schnee entfernt werden. Bei Wegen zu ParkplĂ€tzen oder MĂŒlltonnen reiche ein schmaler Streifen von gut 50 Zentimetern aus. Streuen sei grundsĂ€tzlich wichtiger als Fegen. Schneit es stark, mĂŒssen die ZustĂ€ndigen mehrmals am Tag ran.

Eigentlich sind die Hausbesitzer dafĂŒr verantwortlich. In MietshĂ€usern kann diese Pflicht jedoch auch durch den Mietvertrag auf die Mieter abgewĂ€lzt werden, wobei der Vermieter meist immer noch haftet. Kosten fĂŒr einen Hausmeister oder einen RĂ€umdienst darf der Vermieter den Mietern im Rahmen der Betriebskosten anrechnen. Wer mit RĂ€umen dran ist, aber nicht kann, sollte dafĂŒr sorgen, dass Ersatz oder eine entsprechende Lösung gefunden wird.

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Ein kleines Bad groß rausbringen

9. Dezember 2011

Kleines Badezimmer

Kleines Badezimmer - flickr/KellyK

Eine Wohnung in einer großen Stadt, wie MĂŒnchen oder Berlin, kann je nach GrĂ¶ĂŸe ganz schön teuer werden. Deswegen sollte man an Platz einsparen, wenn man weniger fĂŒr die Monatsmiete ausgeben möchte. Oft muss dann das Bad in Sachen GrĂ¶ĂŸe Abstriche machen, aber was tun, wenn es so klein ist, dass man gar nicht weiß, ob ĂŒberhaupt Möbel hineinpassen? Aber auch fĂŒr MinibĂ€der gibt es genĂŒgend Einrichtungstipps, die jede Nasszelle zur WohlfĂŒhloase machen.

Generell gilt, dass jeder Platz und Stauraum genutzt werden sollte! Regale sollten bis unter die Decke ragen und ungenutzter Platz unter DachschrĂ€gen bietet guten Stauraum fĂŒr schöne Körbe und Kisten und wer noch eins braucht, fĂŒr den gibt es hier das passende Badregal.
Schon bei der Wahl der Lampe muss darauf geachtet werden, dass sie sich nicht zu niedrig im Zimmer befindet. Unpassend sind also HĂ€ngelampen, besser man entscheidet sich fĂŒr platzsparende Deckenspots.

Im Gegensatz zu Regalen sollten WaschbeckenunterschrĂ€nke und weitere Möbel nur in kleinen GrĂ¶ĂŸen gekauft werden, die auch im Tiefenmaß verkleinert sind, um die Bewegungsfreiheit im Bad nicht einzuschrĂ€nken. Bei der Art der Möbel sollte man mehr nach dem Prinzip “weniger ist mehr” arbeiten, da zu viele Muster und Ornamente das Bad optisch verkleinern.

Wer auch den Raum ĂŒber den SpĂŒlkasten nutzen will, der kann ein speziell dafĂŒr gefertigtes Regal nutzen. Auch eventuell vorhandene RegalwĂ€nde sollten nicht ungenutzt bleiben, sie eigenen sich zum Beispiel hervorragend fĂŒr Haken und Halterungen, an die man HandtĂŒcher oder einen Bademantel aufhĂ€ngen kann. Ist ĂŒber der BadtĂŒr noch freier Platz, so kann man ein Regalbrett anbringen, auf das man weitere GegenstĂ€nde platzieren kann. Sollte das kleine Badezimmer ĂŒber ein relativ breites Fensterbrett verfĂŒgen, so kann man dies auch als AblageflĂ€che, fĂŒr besonders schöne ParfĂŒmflakons oder Shampooflaschen verwenden.

Möchte man sich weitere Ideen und Anregungen suchen, erkundigt man sich am besten bei einem FachhÀndler, der sicher gerne berÀt.

BĂ€der ,

Jeder fĂŒnfte Deutsche will keinen Weihnachtsbaum

9. Dezember 2011
cc by flickr/ egkk privat

cc by flickr/ egkk privat

WĂ€hrend sich die einen wĂ€hrend der Weihnachtszeit voll in Dekoration und Co. stĂŒrzen, ist dies anderen fast schon ein Graus. Gehört fĂŒr die meisten Menschen in Deutschland immer noch ein Weihnachtsbaum zum Fest dazu, verweigern sich andere wiederum der Tradition. Letzteres gilt laut einer GfK-Umfrage im Auftrag eines Apothekenmagazins fĂŒr jeden fĂŒnften Deutschen.

Darin gaben 20,8 Prozent der MĂ€nner und Frauen an, in diesem Jahr keinen Weihnachtsbaum aufstellen zu wollen.Viele von ihnen haben darauf einfach keine Lust, andere schaffen es wiederum aus zeitlichen oder gesundheitlichen GrĂŒnden nicht. Der höchste Anteil mit 48,2 Prozent liegt bei den Menschen, die alleine leben.

Auch bei Leuten ĂŒber 70 Jahren wird auf den Baum verzichtet. Hier kaufen 31,4 Prozent keinen Baum zu Weihnachten. Insgesamt halten jedoch nach wie vor die meisten Menschen in Deutschland an der Tradition fest. Laut der Umfrage sind es 75,7 Prozent, fĂŒr die ein Baum zu Weihnachten einfach dazugehört.

Dekoration , ,

Hausnummern: Beleuchtung oft Pflicht

7. Dezember 2011
cc by flickr/ Gregor Joham

cc by flickr/ Gregor Joham

So manch einer wird nachts oder an einem spĂ€ten Winternachmittag schon einmal durch die dunklen Straßen geirrt sein und hat verzweifelt nach der richtigen Hausnummer gesucht. In der aktuell dunklen Jahreszeit weist daher aktuell das Branchenportal Licht.de darauf hin, dass in einigen Regionen Deutschlands es Pflicht ist, Hausnummern zu beleuchten. Nur leider halten sich einige trotzdem nicht daran.

So mĂŒssen Hausnummern zum Beispiel in Berlin und in Hamburg eigentlich beleuchtet sein, so Licht.de. Sind die Nummern selbstleuchtend so raten die Experten dazu, dass sie eine Höhe von mindestens zehn Zentimetern haben. Werden sie angestrahlt, empfiehlt sich eine GrĂ¶ĂŸe von 20 Zentimetern.

Das Anstrahlen von Hausnummern hat durchaus einen Sinn. Nicht nur, dass einen normale Besucher oder Postboten schwerer finden, eine schlecht lesbare Nummer kann auch im Ernstfall wichtige Minuten kosten, zum Beispiel wenn ein Krankenwagen kommen muss.

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Die richtige Wahl bei Pinsel und Farbrolle

5. Dezember 2011
cc by flickr/ Remy Sharp

cc by flickr/ Remy Sharp

Streichen ist fĂŒr die meisten Heimwerker in der Regel kein Problem, jedoch haben wir es wohl alle schon mal erlebt, dass das Ergebnis hinterher nicht so ganz ĂŒberzeugend war. Dies muss nicht unbedingt an der falschen Technik liegen, sondern fĂ€ngt meist bereits bei der Wahl der Streichwerkzeuge an.

Die QualitĂ€t spielt dabei ein große Rolle, vor allem bei Pinseln, denn nicht selten verlieren billige Pinsel Haare, die dann in der Farbe kleben bleiben. Man sollte bei Pinseln also nicht unbedingt zu den billigsten Produkten greifen. Synthetische Borsten eignen sich am besten fĂŒr Acrylfarben und Naturborsten Farben auf Kunstharzbasis oder solche mit Alkohol, Farb- oder LackverdĂŒnner. Flache Pinsel verwendet man am besten fĂŒr FlĂ€chen und runde fĂŒr feinere Stellen wie Ecken und Kanten.

Bei WĂ€nden raten die Experten in der Regel zu Walzen aus Lammfell, welche die Farbe besonders gut aufnehmen. Streicht man FlĂ€chen mit Lack greift man zu Schaumstoffrollen. Generell ist der Einsatz einer Farbwanne, in der man ĂŒberschĂŒssige Farbe abstreichen kann, fast schon Pflicht.

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