Ach ja, was fĂŒr ein sonniger Tag heute. Bei solch einem Wetter könnte man doch sich glatt jetzt schon Gedanken zur diesjĂ€hrigen Gartendeko machen, denn die Gartenmöbelsaison kommt meist schneller als man denkt. Hier also die Trends fĂŒr 2010:
Eines fĂ€llt einem sofort auf: Die Hersteller setzen wieder mehr auf QualitĂ€t und Wertigkeit. Die Leute wollen zunehmendst keine Billigprodukte mehr und natĂŒrlich muss alles nach Möglichkeit Bio sein.
Interessant ist auch, dass im Zuge von Wirtschaftskrise und Co. auf der einen Seite immer mehr auf solide Klassiker gesetzt wird und auf der anderen Seite auf MultifunktionalitÀt. In Sachen Klassiker bekommen die Sonnenschirme wieder Fransen und auch modernisierte Gartenzwerge sieht man wieder.
Klassische braune Gartenmöbel werden in diesem Sommer mit knalligen Accessoires aufgepeppt. Orange ist hier die bestimmende Farbe, aber auch Lila, Rot und GrĂŒn bringen Farbe ins Spiel. Kissen, Vasen, aber auch StĂŒhle in diesen Tönen peppen den Garten sommerlich auf.
Alles muss in erster Linie gemĂŒtlich sein und dann noch ein wenig Style haben: Purismus war gestern! Die Gartenmöbel selbst muss man am besten nach eigenem GutdĂŒnken verĂ€ndern können. Zum Beispiel kleine Baukastensystem aus WĂŒrfeln, die man so stapeln und drehen kann, wie man gerade möchte, oder Lounge-Möbel, die man mit einem Handgriff zu einem behaglichen Liegeobjekt in Muschel- oder Wellenform umfunktionieren kann.
Dazu passend: Kunstobjekte auf dem Rasen aus Metall, Glas oder Holz.
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Alle Welt diskutiert ĂŒber Nachhaltigkeit und Wiederverwertbarkeit. Wir haben ein MöbelstĂŒck gefunden, dass diesen Gedanken auf eine ganz schön makabre Weise umsetzt.
Der Designer William Warren baut nĂ€mlich die sogenannten “Shelves For Life”. Das sind Regale, die man bei Bedarf mit ein paar einfachen Handgriffen in einen Sarg umbauen kann. Ja, ihr habt richtig gelesen!
Okay, kostensparend ist das Ganze ja, aber wollt ihr euren zukĂŒnftigen Sarg bereits jetzt in eurem Wohnzimmer stehen haben? Es sei denn natĂŒrlich ihr seid in der Gruft-Szene unterwegs…
Mehr gibt es dazu wohl auch nicht zu sagen. Wuah! Bilder findet ihr u.a. hier…
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Mit diesen Möbeln sind einem interessierte und ĂŒberraschte Blicke garantiert, denn sie sind eindeutig schick und skurril zugleich. Ja, manche der Möbel von Designer Jason Taylor wirken fast wie Kunstwerke.
Doch es sind keine, es sind ganz normale Möbel, die jeder auf der Seite des Designers kaufen kann. Ihr habt ĂŒbrigens richtig gesehen, das unter der Sitz- bzw. AblageflĂ€che sind Borsten, denn die Tische und Hocker sind tatsĂ€chlich an BĂŒrsten angelehnt. Vielleicht sind sie ja auch einfach direkt aus der Kulturtasche eines Riesen gefallen, man weiĂ es ja nicht…
Jedenfalls faszinieren einen die kratzbĂŒrstigen Teile augenblicklich!
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Auch in diesem Jahr zeichneten sich auf der Möbelmesse IMM Cologne wieder einige Trends ab. Besonders fiel auf, dass der Fokus wieder verstärkt auf die Couch gerichtet wird. War das Möbelstück jahrelang eher ein gemütliches Beiwerk, machen sich immer mehr Designer kreativ an dem Möbelstück zu schaffen.
Okay, in Zeiten, wo die Menschen immer mehr sparen müssen, macht eine besonders gemütliche Couch für das heimatliche Relaxen auch besonders Sinn… Wir haben jedenfalls die neuesten Trends in Sachen Möbel fĂŒr euch:
AuffÀllig ist vor allem, dass die Designs der 50er und 60er Jahre absolut im Kommen sind. Vor allem die organischen Formen, die sich zunehmend an der Natur orientieren. Vorbei die Zeiten, in denen Couches eckig und glatt waren! Es wird wieder bequem.
Durch etliche Extras versuchen die Designer es jedem zu ermöglichen Kopf, Arme und Beine so bequem ablegen zu können, dass jeder seine Lieblingsposition findet. Die Stoffe werden hautschmeichelnder, die BezĂŒge laden zum Ausruhen ein und die Polster werden dicker und gemĂŒtlicher. Kissen ĂŒber Kissen lassen schon den Betrachter leicht schlĂ€frig werden (im positiven Sinne
).
Auch die ĂŒblichen Couchbeine sind out. Die Möbel von heute stehen auf Kufen, langen Holzbeinen oder liegen nach orientalischem Vorbild auf dem Boden.
Und noch ein Trend: NatĂŒrlich Ăko-Möbel, QualitĂ€t und Handarbeit.
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Es gibt Menschen, die rĂŒcken gerne ihre Möbel in den Vordergrund und dann gibt es die Fraktion, die es am liebsten mögen, wenn der Inhalt die MöbelstĂŒcke ĂŒberstrahlt.
Letzteres ist garantiert das BĂŒcherregal mit dem lustigen Namen “Piniwini”, das wir hier entdeckt haben. In diesem Fall ist das eigentlich Regal auch nicht wirklich existent, denn die BĂŒcher, CDs oder DVDs scheinen einfach auf einem dĂŒnnen Stab, der aus der Wand ragt zu balancieren.
FĂŒr alle Minimalisten eine absolut clevere Idee und bei allem im Hintergrund bleiben wird sich der eine oder andere auf jeden Fall ĂŒber die Konstruktion den Kopf zerbrechen. Also doch ein kleiner Hingucker, bei allem Minimalismus…
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