Mit einem unverwechselbaren Fitmacher durch den Tag

9. MĂ€rz 2010
AroVera Trinkgel

AroVera Trinkgel

Das Aloe Vera Trinkgel von DocVital prĂ€sentiert sich als der Mittelpunkt einer Produktserie, die an Vielfalt und Innovation kaum zu ĂŒbertreffen ist. Dabei handelt es sich bei dem Aloe Vera Trinkgel nicht um ein einfaches Produkt, das als Zusatz mit dem Biosiegel ausgestattet ist. Vielmehr prĂ€sentiert es sich als starker Fitmacher, der im stressigen Alltag zu neuer Energie verhilft.

Es ist das erste Produkt der vielversprechenden AroVeraℱ Serie und kann den hohen Erwartungen durchaus gerecht werden. So hat es sich das Team von DocVital bei diesem Angebot nicht nehmen lassen, alle Versprechungen bedingungslos zu erfĂŒllen. Überzeugen kann der kleine Fitmacher fĂŒr den Alltag insbesondere durch das, was in ihm steckt.

WĂ€hrend die Aronia Beere den Mittelpunkt des Produktes bildet, sorgt die wohlschmeckende Honig-Essenz fĂŒr die passende Verfeinerung. Durch diese Zusammensetzung und der Auswahl hochwertiger Premium-Inhaltsstoffe liefert das Aloe Vera Trinkgel weit mehr Vitamine und NĂ€hrstoffe wie heute in einem Apfel zu finden sind. Bereits beim ersten Schluck wird somit das GefĂŒhl vermittelt, dass es sich bei dem Aloe Vera Trinkgel um eine unverwechselbare Energiespritze handelt.

Zu bekommen ist das Trinkgel ĂŒbrigens auf AroVera.com

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Haustauschen im Urlaub ist absoluter Trend!

9. MĂ€rz 2010

haus by flickr, pnwraBisher taten es vor allem die US-Amerikaner, doch langsam breitet sich der Trend ĂŒber Europa aus und auch die deutschsprachigen LĂ€nder kommen langsam auf den Geschmack. Keine Frage, Haustauschen in den Ferien ist in!

Immer mehr Menschen sind auf der Suche nach kostengĂŒnstigen und vor allem neuen Urlaubserfahrungen. Warum also nicht einfach das eigene Haus oder die Wohnung mit anderen Personen, die ebenfalls verreisen wollen tauschen. Frei nach dem Motto: Ihr macht bei mir Urlaub, ich bei euch…

So kommt man kostengĂŒnstig an alle möglichen Orte auf der Welt, muss sich nicht um teure UnterkĂŒnfte und Luxushotels bemĂŒhen und spart sich vor allem auch den Sitter fĂŒr die eigenen vier WĂ€nde in dieser Zeit. NatĂŒrlich basiert dies vor allem auf Vertrauen, weshalb die zahlreichen Haustausch-Communities auf strenge Kontrollen setzen.

Eine von ihnen ist zum Beispiel haustauschferien.com. Hier kann man sich nach und nach mit den entsprechenden Personen anfreunden, bevor man den Urlaubstausch dann wagt.

Eine echt gute Idee, zu der natĂŒrlich auch ein wenig GlĂŒck und Abenteuerlust gehört…

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Ein schönes Heim, ein Leben lang

5. MĂ€rz 2010

Wir alle streben nach einem schönen Heim, in dem wir unsere WohntrĂ€ume erfĂŒllen können. Manche können sich sogar den Wunsch nach einem eigenen Einfamilienhaus oder einer Eigentumswohnung erfĂŒllen.
Jeder kennt es – sobald man seine “Scholle” gefunden hat, steckt man viel Geld und Zeit in die Modernisierung, Einrichtung, die gesamte Innenarchitektur und en Garten bzw. Balkon.
Doch sollte man sich bei dem ganzen Wohntraumeifer auch selbst die Frage stellen, wie lange und wie viele Personen in den jeweiligen RĂ€umen wohnen sollen.

Im schlimmsten Fall steht man als Senior mit einem großen mehrstöckigen Einfamilienhaus da und kämpt mit den Kosten und vielen kleinen Handgriffen, die jeden Tag zu tun sind.
Oder Sie haben sogar Probleme die Treppen zum Keller oder Obergeschoss zu bewältigen.

Deshalb sollte man rechtzeitig darüber nachdenken, wo und in welcher Form man im Alter wohnen möchte. Immer seltener kann man als Senior bei den eigenen Kindern unterkommen, denn die sind in der Hektik des Alltags oft selbst schon mit den eigenen Lebensplänen vollkommen aus- oder überlastet, und das eigene Haus kann irgendwann auch einfach zu groß werden.
Neben den klassischen Altenheimen kommt auch immer öfter der Gedanke sogenannter Mehrgenerationenhäuser zum Tragen. Dabei schliessen sich mehrere Familien und Personen zusammen, um gemeinsam in einem Haus zu leben und sich zu unterstützen. So helfen die Senioren dann beim Aufpassen auf die Kinder der Familien und die Familien helfen beim Einkauf der Senioren und bieten Gesellschaft und organisieren gemeinsame Freizeitaktivitäten.

In Berlin gibt es ein neues Angebot für Rentner und Senioren. Betreutes Wohnen in Berlin nennt sich dieses Angebot und sorgt fĂŒr ein eigenstĂ€ndiges, selbstbestimmtes Leben der Senioren – gleichzeitig ist aber ĂŒber die Betreuer jederzeit Hilfe im Haushalt oder medizinische Hilfe greifbar, wenn die eigenen KrĂ€fte nicht mehr ausreichen. Außerdem sorgt betreutes Wohnen fĂŒr ein GemeinschaftsgefĂŒhl und ist gut gegen die Alterseinsamkeit.

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Familien wĂŒnschen sich große Kinderzimmer

4. MĂ€rz 2010

Kind by flickr, ChrequWenn es nach deutschen Eltern geht ist das ideale Kinderzimmer groß und praktisch. Das ergab eine Studie des Immobilienportals Immowelt.de. Dazu wurden 1.029 Personen befragt.

Laut den Befragten hat das ideale Kinderzimmer eine GrĂ¶ĂŸe von 16 Quadratmetern. Doch leider stimmt dieser Wunsch meist nicht mit der RealitĂ€t ĂŒberein, da das durchschnittliche Kinderzimmer in Neubauten zwischen zehn und zwölf Quadratmeter hat. Viele Eltern zeigten sich darĂŒber enttĂ€uscht.

Gleich nach der GrĂ¶ĂŸe (90%) gaben mehr als ein Drittel der Befragten an, dass vor allem der Boden qualitativ hochwertig und vor allem leicht zu reinigen sein muss. Sie wĂŒnschen sich also eine Arbeitserleichterung. Auf Platz drei landete mit immerhin noch 51%, dass das Zimmer gastfreundlich sein und ein Spielkamerad ohne Platznot im Zimmer ĂŒbernachten können muss.

Bei Großfamilien sieht die Verteilung dann schon wieder etwas anders aus: Sie setzen vor allem aufÜbersichtlichkeit, 94% der befragten Eltern von Großfamilien wĂŒnschen sich, dass das Kinderzimmer weder Nischen noch Winkel haben muss. Der leicht zu reinigende Boden landet aber auch hier wieder auf Platz zwei (88%).

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Regal, Leiter und Treppe in einem

2. MĂ€rz 2010
Regal © Danny Kuo

Regal © Danny Kuo

Nicht wenige von uns haben bestimmt ein oder mehrere Regale zuhause, die bis unter die Decke reichen und zu deren oberer FÀcher man nur mit Hilfe einer unschönen Leiter kommt.

Der Designer Danny Kuo hat sich zu diesem Problem auch so seine Gedanken gemacht und kam auf eine sowohl einfache als auch geniale Idee: Warum nicht einfach das Regal so konstruieren, dass man die unteren FĂ€cher als eine Art Treppe ausfahren kann.

Gesagt getan und so entstand  das StairCase, das man sehr schön auf Danny’s Homepage neben noch ein paar weiteren Projekten bewundern kann.

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