Mieter muss unberechtigte Eigenbedarfskündigung beweisen

6. März 2009

Wird einem Mieter wegen Eigenbedarfs des Vermieters die Wohnung gekündigt und letzterer zieht dann doch nicht ein, so muss der Mieter beweisen, dass der Vermieter von Anfang an nicht vorhatte, die Wohnung selbst zu nutzen.

Wird einem Mieter zu Unrecht wegen Eigenbedarfs des Vermieters die Wohnung gekündigt, so hat er unter Umständen Anrecht auf Schadensersatz für seine Umzugskosten oder eine höhere Miete der neuen Wohnung. Allerdings muss der Mieter auch beweisen können, dass der Vermieter von Anfang an kein wirkliches Interesse hatte, in die Wohnung zu ziehen. Alleine der Umstand, dass der Vermieter doch nicht in die gekündigte Wohnung einzieht, reicht nicht aus, Schadensersatzansprüche geltend zu machen, entschied nach Angaben des Immobilienportals Immowelt.de der Bundesgerichtshof (Az.: VIII ZR 368/03).

Im verhandelten Fall wohnte der Vermieter in einer kleinen Kellerwohnung und der Mieter in der Erdgeschosswohnung eines Hauses. Der Vermieter kündigte seinem Mieter mit der Begründung, er wolle selbst in die größere Erdgeschosswohnung ziehen. Der Mieter zog daraufhin in eine teurere Wohnung um. Die Renovierungsarbeiten im Erdgeschoss zogen sich lange hin, doch statt selbst einzuziehen, vermietete der Vermieter letztlich die fertig renovierte Wohnung an einen anderen Mieter. Er selbst ließ die Souterrainwohnung umbauen und vergrößern und heiratete zwischenzeitlich. Nun war die Kellerwohnung größer und als Familienwohnung mehr geeignet.

Der erboste Ex-Mieter verklagte seinen alten Vermieter auf Schadensersatz: Er wollte die Umzugskosten und die Differenz zur alten und seiner jetzt höheren Miete ersetzt bekommen. Vor dem Bundesgerichtshof scheiterte nach Angaben des Immobilienportals Immowelt.de aber sein Anliegen: Er konnte nicht beweisen, dass der Vermieter gar kein echtes Interesse daran gehabt hätte, in die Erdgeschosswohnung zu ziehen. Vielmehr habe dieser schlüssig dargelegt, weshalb er dies nach der Renovierung doch nicht getan habe. Deshalb müsse jetzt der Mieter darlegen und beweisen, dass die Eigenbedarfskündigung nur vorgeschoben war – ansonsten gibt es keinen Schadensersatz.

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Frühjahrsfrische für den Garten

6. März 2009

Draußen sprießt vorsichtig das erste Grün. Jetzt heißt es Klarschiff machen im Garten, die Spuren des Winters beseitigen und erste Vorbereitungen für die neue Saison treffen, damit der Garten im Laufe des Jahres wieder seine volle Farbenpracht entfalten kann.

Der Frühling ist für die Gestaltung des Gartens besonders wichtig. Immerhin beginnt mit ihm die neue Saison. Entsprechend viel ist zu tun. Liebhaber eines frischen Grüns sollten ihren Rasen im Frühjahr mit einer scharfen Harke ausharken und abgestorbene Gräser oder Moos entfernen, erklärt das Immobilienportal Immowelt.de. Anschließend kann mit etwas Komposterde oder Dünger dem Wachstum nachgeholfen werden. Und kahle Stellen können jetzt mit einer Handvoll Rasensaat aufgefrischt werden.

Auch der Boden der Blumen- und Gemüsebeete – die im Winter brachlagen – braucht Aufmerksamkeit. Um die Erde mit neuen Nährstoffen zu versorgen, sollte man sie mehrmals umgraben. Dies lockert nicht nur den Boden, sondern erleichtert auch das Untermischen von Dünger und Kompost und somit die Versorgung mit neuen Nährstoffen. Wenn das Wetter langsam mild wird und der Boden nicht zu feucht ist, können Erbsen, Bohnen, Karotten, Frühkartoffeln und Zwiebeln gepflanzt werden. Zu den Blumen, die ebenfalls schon im März in den Garten gesetzt werden können, zählen Ringelblume und Wicke. Der März ist auch ideal, um Obstbäume und Beerensträucher zu pflanzen. Ab Ende März sollten dann die Rosen im Garten zurückgeschnitten werden. Auch Kräuterbeete legen Sie am besten im Frühling an.

Anfang April kann dann endlich mit der Aufzucht einjähriger Sommerblumen begonnen werden. Zwar ist der Boden für die meisten Sommerblumen noch zu kalt, die kommende Blütenpracht kann aber vorgezogen werden. Sorten wie Zwergdahlien oder Zinnien können beispielsweise in großen Schalen angesät werden. Ins Beet gesetzt werden sollten die Blumen aber erst nach den Eisheiligen. Denn trotz schöner Tage droht in den April-Nächten noch Frost. Daher schützt man bereits angelegte Beete am besten auch noch, zum Beispiel mit einem Stück wärmenden Vlies oder Folie.

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Das Regelwerk der Immobilienwirtschaft: kompakt – handlich – umfassend

6. März 2009

Die neue Walhalla-Textausgabe “Das gesamte Immobilienrecht” bietet in einem Band eine einzigartige Zusammenstellung der zahlreichen Vorschriften, die Haus- und Grundbesitzer,…

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Neue Tisch- und Bodenleuchten mit energiesparender LED Technik

6. März 2009

thomas-leuchten-led-tischversion-daisyThomas Leuchten, Wien, ergänzt seine erfolgreiche Wandleuchte Daisy um weitere Varianten
LED Tischversion Daisy.

Mit der Anfang 2008 vorgestellten Wandleuchte Daisy stellte THOMAS LEUCHTEN, Wien, seine erste LED Leuchte vor. Die von dem Designer Thomas Gruber entwickelte Leuchte eignet sich hervorragend als Leseleuchte oder zur Beleuchtung von kleineren Vitrinen und findet seit ihrer Einführung großen Anklang im gehobenen Wohn- und Einrichtungsbereich und in der Hotellerie. Mit einer neuen Tisch- und Bodenversion baut THOMAS LEUCHTEN das erfolgreiche Produktkonzept jetzt weiter aus.

Was schon für die Wandversion galt, gilt auch für die beiden neuen Leuchten – puristisch im Design, auf das Wesentliche reduziert und in sorgfältigster Handarbeit hochwertig verarbeitet. Damit spiegeln die neuen Tisch- und Bodenleuchten das Designverständnis von THOMAS LEUCHTEN perfekt wieder, denn nicht kurzfristige Designtrends, sondern eine klare und zeitlose Formensprache bestimmt die Produktphilosophie der Wiener Leuchtenmanufaktur, verbunden mit einer Synthese aus Form, Funktion und optimaler Anwendung.

Die 100 cm hohe Daisy Bodenleuchte, ausgestattet mit einer 3W LED in den Lichtfarben Warmweiß oder Neutralweiß, wird in den Oberflächen Aluminium poliert oder Aluminium gebürstet angeboten. Ihr 50 cm langer Flexschlauch, an dessen Ende der Leuchtenkopf angebracht ist, weist die gleichen Oberflächen aus, ist aber auf Wunsch auch im schwarz verfügbar. Er ermöglicht die individuelle, der jeweiligen Anwendungssituation angepasste Ausrichtung der Leuchte. Rechteckige (22 x 16 cm) oder runde (Ø 20 cm), kippsichere Bodenplatte mit integriertem, anwenderfreundlichen Druckschalter EIN/AUS.

Die aus einer quadratischen, 12 x 12 cm messenden Fußplatte (Aluminium poliert/gebürstet) und einem 50 cm langen Flexschlauch bestehende Tischversion ist ebenfalls mit einer 3W LED bestückt (warmweiß/neutralweiß) bestückt und kann sich – wie die Bodenleuchte – ebenfalls individuell ausrichten lassen. Transparentes, stromführendes Kabel mit integriertem EIN/AUS- Schalter.

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Den Klang im Körper fühlen – Die Vis à vis von Trautwein

6. März 2009

trautwein-vis-a-visHotels bieten ihren Gästen vielerlei Erholungsmöglichkeiten. Die Gäste werden immer anspruchsvoller. Sie wünschen außergewöhnliche Behandlungen mit einem spürbaren Effekt.
Tauchen Sie ein in die Welt des Klangs. Begleitet von stimmungsvollem Licht atmen Sie
wunderbare Aromen. Die Vis à vis bietet Ihnen die einmalige Kombination verschiedener
Vitalisierungsenergien.
Durch den Einsatz von Klangwellen und Farblicht wird eine äußerst effektive Mikromassage
aller Zellen, Organe und Körperteile durchgeführt. Auch die Psyche wird positiv beeinflusst.
Die gesamte Sensorik und Motorik des Badenden wird spürbar aktiviert.
In der Vis à vis können eine oder zwei Personen gemeinsam das Bad genießen, nur Einzelbäder bietet die Solo-Version.

KLANGWELLENMASSAGE.
Tauchen Sie ein in die Welt des Klangs. Ob Rock, Pop, Klassik oder spezielle Entspannungsmusik, der Klang ist kristallklar. Die Wanne fungiert als Klangkörper und überträgt die Schwingungen auf den Badenden. So kann die Musik mit ungeahnter Intensität wahrgenommen werden – über das Ohr und in jeder Faser des Körpers. Hier können Sie Beethoven fühlen!

FARBLICHT.
Die flimmerfreie und spektralreine Unterwasserbeleuchtung der integrierten Hochleistungs-Farbstrahler färbt das Wasser mit stimmungsvollen Regenbogenfarben. Dieses Farblicht wirkt regenerierend und revitalisierend. Das Licht kann auch auf eine selbst gewählte Farbe fix eingestellt werden. Wie wichtig Licht für uns ist zeigt das Phänomen der Winterdepressionen und der Frühlingsgefühle.

AROMATHERAPIE UND ÖLDISPERSIONSBAD.
Durch entsprechende Aromazusätze kann das Badeerlebnis zusätzlich zu einem wahren Fest für die Sinne gemacht werden. Mit der Öldispersionsbrause kann hochwertiges Öl in Millionen von feinen Tröpfchen im Badewasser gebunden und von der Haut aufgenommen werden. Für eine Haut wie Samt und Seide.

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