Bei der Einrichtung sollte auf gesunde Stühle geachtet werden

23. Dezember 2011

Swopper Sitzhocker - flickr.com/chazlarson

Die erste eigene Wohnung und die erste Einrichtung sind immer etwas ganz Besonderes. Leider kommt kaum jemand, der sich zum ersten Mal eine Wohnung einrichtet, auch auf die Idee, gesunde Stühle oder Sessel zu kaufen. Die Gründe dafür sind verschieden, denn zum einen fehlt oftmals das Geld, um hochwertige und gesunde Möbel zu kaufen und zum anderen verschwenden vor allem junge Leute keinen Gedanken daran, dass das Sitzen auf modischen, aber ungesunden Stühlen irgendwann ein Problem für den Rücken darstellt.

Mit Swopper optimal sitzen
Wer sich schon einmal mit dem Thema gesundes und ergonomisches Sitzen vertraut gemacht hat, der weiß sehr wahrscheinlich auch über die Bürostühle von Swopper Bescheid, denn Swopper ist einer der bekanntesten Hersteller, wenn es ums gesunde Sitzen zu Hause und im Büro geht. Swopper Stühle haben auf den ersten Blick nicht viel mit „normalen“ Bürostühlen gemeinsam. Wenn man sich über die technischen Daten eines Stuhls von Swopper informiert, dann wird sehr schnell klar, dass diese Stühle perfekt sind, wenn man bei langem Sitzen den Rücken, die Sehnen, Muskeln und auch die Gelenke schonen will.

Im Internet bestellen
Das Internet ist eine gute Quelle, auch wenn es um gesundes Sitzen geht, denn hier kann man nicht nur viele interessante Dinge zu diesem speziellen Thema finden, sondern auch die Händler, die gesunde Büromöbel anbieten. Auch die Firma Swopper stellt sich und ihre breite Produktpalette im Internet vor. Wer auf der Suche nach außergewöhnlich schicken und gesunden Sitzmöbeln ist, der sollte mal zu Swopper klicken und sich das Sortiment in aller Ruhe ansehen. Hat einer der Stühle überzeugt, dann kann man Swopper sicher online bestellen und bekommt seinen persönlichen Lieblingsstuhl nach Hause geliefert. Wer auf einem Stuhl von Swopper sitzt, der kann lange sitzen, ohne das der Rücken sich bemerkbar macht.

Büromöbel ,

Verbraucherschützer: Stromverträge haben sich verbessert

21. Dezember 2011
cc by flickr/ Gunnar Wrobel

cc by flickr/ Gunnar Wrobel

Ausnahmsweise mal einigermaßen erfreuliche Nachrichten aus dem Energiebereich. Normalerweise befassen wir uns hier immer wieder mit Preiserhöhungen bei Strom oder Gas, mit Problemen beim Anbieterwechsel und und und. So hatte der Verbraucherzentrale Bundesverband nach eigenen Angaben mehrere Versorger wegen zweifelhafter Klauseln bei Stromverträgen abgemahnt. Und siehe da: Einige haben tatsächlich Verbesserungen vorgenommen!

So hätten sich laut den Verbraucherschützern 21 Unternehmen verpflichtet, beanstandete Klauseln zu überarbeiten oder sogar ganz zu entfernen. Dabei geht es zum Beispiel um Klauseln, die den Anbietern ziemlich willkürliche Preiserhöhungen gestatten oder solche zu Mahngebühren, die eindeutig höher als Porto- und Materialkosten ausfallen.

Beim Preiserhöhungs- und Kündigungsrecht könnten die Kunden mit zahlreichen Verbesserungen rechnen. Ein kleiner Schritt, der wohl viele angesichts der immer weiter steigenden Preise nicht wirklich besänftigen wird. Für die Verbraucherschützer ist es jedoch auf jeden Fall ein kleiner Erfolg.

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Altersgerechtes Wohnen: Frühzeitig an Umbauten denken

19. Dezember 2011

Wohl jeder möchte im Alter solange es geht in den eigenen vier Wänden wohnen. Da unsere Gesellschaft immer älter wird, wird das Thema altersgerechtes Wohnen in den kommenden Jahren immer zentraler werden. Aktuell schätzen Experten, dass sich bis zum Jahr 2050 die Altersgruppe der Über-80-Jährigen im Vergleich zu heute verdreifachen wird.

Laut dem Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen werden kurzfristig 2,5 Millionen altersgerechte Wohnungen gebraucht. Daher raten die Experten dazu, so früh wie möglich an die wichtigsten Umbaumaßnahmen zu denken und nicht erst, wenn es zu spät ist. Dies ist alleine schon wichtig, da solche Umbauten meist eine Stange Geld kosten. Das Thema Barrierefreiheit spielt dabei eine entscheidende Rolle. Die Dusche sollte ebenerdig sein, Stolperfallen und Ähnliches müssen beseitigt werden, damit man mit Rollstuhl oder Gehhilfe keine Schwierigkeiten bekommt und Treppen sollten auf beiden Seiten ein Geländer beklommen oder gleich einen Treppenlift.

An Steckdosen muss man genauso gut hinkommen wie an Geschirr in Schränken oder Ähnliches. Nur um ein paar Punkte zu nennen. Bei den Umbauten kann man natürlich auch einiges falsch machen. Gut ist es, wenn man sich hier vor Ort von einem Experten beraten lässt. Zur eigenen Information gibt es Broschüren wie zum Beispiel „Barrierefrei Bauen und Wohnen“ des Bundesverbands Gesundheitsinformation und Verbraucherschutz.

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H&M Home: Frühjahr 2012

16. Dezember 2011
© H&M/ Mikkel Vang

© H&M/ Mikkel Vang

Farbenfroh und natürlich, so wird das Frühjahr 2012, wenn es nach H&M geht. Das schwedische Unternehmen konzentriert sich bekanntlich schon seit längerem nicht nur auf Mode, sondern auch auf Wohnaccessoires. Dabei werden oft die aktuellen Modetrends auf die Einrichtung übertragen. Dies gilt auch für den kommenden Frühling.

Bunte Kissenbezüge, Bettbezüge oder Handtücher in Farben wie Pink, Grün, Gelb oder Orange treffen auf leichte, natürliche und fast schon neutrale Töne wie Sand, Grau oder Weiß. Das Ganze wird durch leichte florale Nuancen ergänzt. Dieses Thema wird bei den Mustern aufgenommen: Grafische Muster wie Zick-Zack oder Polka Dots stehen Blüten- oder Fruchtprints gegenüber.

Laut H&M soll dies den Frühling einläuten und das sanfte Licht dieser Jahreszeit widerspiegeln. Alles fällt ziemlich romantisch und verspielt aus und erinnert teilweise an die 50er Jahre oder an den französischen Landhausstil. Wer es hell, freundlich und romantisch mag, wird bei den Wohnaccessoires von H&M auf jeden Fall auf seine Kosten kommen.

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Gartengeräte im Winter richtig lagern

14. Dezember 2011
cc by flickr/ Last Hero

cc by flickr/ Last Hero

Gartengeräte werden in den meisten Fällen fast das ganze Jahr über beansprucht. Nur in den Wintermonaten haben sie kurz Pause. Lagert man die Geräte während der kalten Monate in der Garage oder dem Schuppen, sollte man sie auf die Winterruhe vorbereiten, damit sie einem auch im kommenden Jahr gute Dienste leisten.

Grundsätzlich sollten die Gartengeräte nur gereinigt eingelagert werden. Gute Modelle lassen sich auseinanderschrauben, damit man den Dreck mit einer Bürste oder einem feuchten Tuch auch komplett entfernen kann. Für Harz oder ähnlich zähe Verschmutzungen eignet sich ein Tuch, das man ein wenig in Alkohol tränkt. Sind die Geräte nicht gut gereinigt ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass sie im Winter rosten.

Dies führt dazu, dass sie rau werden und der Einsatz im Frühjahr schwerer wird. Experten raten zudem dazu Metallteile von Werkzeugen und Gartengeräten mit einer dünnen Schicht Leinöl zu versehen, denn so bleiben sie blank. Scheren und Co. müssen natürlich regelmäßig nachgeschliffen werden.

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