Stiftung Warentest kritisiert Ikea-Fertighäuser massiv
Vor ein paar Wochen haben wir euch davon berichtet, dass man sich ab sofort nicht nur mit Ikea einrichten kann, sondern auch in ein komplettes Ikea-Fertighaus ziehen kann. Erste Projekte in dieser Richtung werden momentan nach und nach in Wiesbaden, Offenbach und Hofheim errichtet.
Grund genug für die Stiftung Warentest sich die Ikea-Häuser namens Boklok, was soviel wie „Wohn klug“ bedeutet, genauer anzusehen. Das Grundprinzip an sich ist ja nicht falsch: ein modernes Eigenheim nach den neuesten Energiestandards und das auch schon ab 199.000 Euro. Nur leider lassen die Tester an den Reihenhäusern kein gutes Haar.
Zunächst wurde die Bauweise unter die Lupe genommen. So seien einige Wände so konstruiert, dass man keinen Nagel oder eine Schraube einschlagen dĂĽrfe oder auch keine zusätzliche Steckdose installieren…
Aber vor allem der Bauvertrag fiel bei den Experten durch: So würden manche Klauseln den Kunden gravierend einschränken. Er müsse sich zum Beispiel dazu verpflichten für 15 Jahre lang bei einem vorgeschriebenen Energieanbieter zu bleiben und dürfe nicht zu einem günstigeren wechseln.
Ikea verlange zudem die komplette Schlussrate für den Bau auf einmal, auch wenn noch Arbeiten ausstehen würden. Die Baufirma behielte sich vor die Bauleistungen, die Pläne oder die Beschreibungen einfach so zu ändern. Die Haftung für Baumängel sei eingeschränkt und ein Fertigungstermin werde auch nicht garantiert.
Ikea zeigte sich zu Gesprächen mit der Stiftung Warentest bereit, könne die Kritik allerdings nicht nachvollziehen. Mal sehen, was hierbei herauskommt oder ob wir alle bald in einem unfertigen Haus wohnen, in dem man keine Bilder an den Wänden aufhängen kann, weil sonst die Konstruktion zusammenbricht…
Diese Woche steht bei uns im Zeichen der kreativen BĂĽcherregale aus dem hohen Norden
Manch einem Hobbybastler wird es so gehen. Man hat mal wieder an den eigenen Möbeln herumgebastelt, oder an was auch immer
Jahrhundertelang haben Familien auf diese Art und Weise unter einem Dach gelebt. Für die meisten war es selbstverständlich, dass man für die Großeltern sorgt, wenn es im Alter leider nicht mehr so geht, oder dass der Rest der Familie auf die Kinder aufpasst, wenn die Eltern arbeiten müssen. All dies hat sich in der Moderne etwas gelockert, manchmal positiv, häufig aber auch negativ.
Millionen von Deutschen nutzen die schönen Tage nicht nur zum Faulenzen und GenieĂźen, sondern auch zum FrĂĽhjahrsputz. Einmal durch die ganze Wohnung fegen und sich vom lästigen Staub des Winters befreien. Und bei der Sonne sieht man diesen ja auch viel mehr… 
