Die Stiftung Warentest hat sich etliche Waschmaschinen einmal genauer angesehen. Jedes Modell wurde einem Dauertest unterzogen, bei dem die Maschinen 1840 WaschgĂ€nge absolvieren mussten. Das entspricht einem durchschnittlichen Haushalt, der drei Ladungen pro Woche ĂŒber elf Jahre hinweg wĂ€scht.
Die meisten Waschmaschinen ĂŒberstehen dies gut mit leichten Gebrauchserscheinungen. Vor zwei Modellen warnt die Stiftung Warentest allerdings ausdrĂŒcklich: Die GerĂ€te des Typs Candy GO 1460 D verabschiedeten sich bereits nach 752 bzw. 1328 WaschgĂ€ngen und zwar mit einem lauten Knall.
In beiden Maschinen hatte sich in der Trommel eine SchweiĂnaht aufgelöst. Diese durchschlug den LaugenbehĂ€lter, durchbrach die Abdeckung und spitze und scharfe Teile flogen bis zu drei Meter weit durch den Raum!
Die Tester raten nun allen Besitzern dieses Typs nicht mehr mit der Maschine zu waschen. Bisher hat der Hersteller lediglich den Verkauf der GerĂ€te in Deutschland gestoppt, aber noch nicht zurĂŒckgerufen. SchadenansprĂŒche haben Kunden erst, wenn sie einen direkten Defekt nachweisen können oder es eben einen RĂŒckruf gibt.
Immerhin kann man sich sein Modell kostenlos von einem Fachmann untersuchen lassen. Termine können unter der Hotline 01805/62 55 62 vereinbart werden.
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Klar, BĂŒcherregale sind praktisch und auch an den unterschiedlichsten Orten unterzubringen, am Ende bleibt ein Regal aber meist ein Regal, das nicht sehr viele Variationsmöglichkeiten bietet. Anders verhĂ€lt es sich da mit dem âPlay Shelfâ von Morgen Studio.
Im Prinzip eine simple Idee, die aber richtig etwas hermachen kann: Im Grunde besteht das Regal eigentlich aus etlichen kleinen Modulen, die man so stellen und zusammesetzen kann, wie man möchte. Entweder man stellt es normal an die Wand oder kreiert damit einen individuellen Raumtrenner.
Die KĂ€sten laden dazu ein mit dem MöbelstĂŒck zu experimentieren und es immer wieder zu verĂ€ndern. Das âPlay Shelfâ selbst ist relativ teuer, doch mit etwas KreativitĂ€t kann man das Prinzip ja auch ĂŒbernehmen und auf seine eigene Weise anwenden…
via StyleSpion
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Vitrine von USM
Gerade wer mit seinem Budget knapp bemessen ist, hat oft das Problem, dass die Möbel wild durcheinandergewĂŒrfelt sind und so selten ein gemĂŒtliches Flair in der (meist auch kleinen) Wohnung entsteht.
Viel Platz fĂŒr Deko hat man obendrein eh nicht und auch wenn es hĂŒbsch aussieht, muss man ehrlich zugeben: die meisten Dekoelemente sind schreckliche StaubfĂ€nger. Egal ob sie ansehnlich auf der Kommode oder auf dem BĂŒcherregal zwischen Romanen und SachbĂŒchern drappiert werden: der Staub sammelt sich und sieht nicht nur blöd aus, sondern ist auch schĂ€dlich und eklig dazu.
Ein weiterer Stimmungskiller ist hier ein massiver Kleiderschrank, der zwar Ă€uĂerst praktisch sein kann und meistens auch groĂ genug ist, um selten gebrauchte GegenstĂ€nde darin zu verstauen, aber durch seine geschlossene Form schnell einengend wirkt und viel Raum raubt.
Eine recht gute Möglichkeit bieten hier Vitrinen. Nirgendwo steht vorgeschrieben, dass man in die SchubkĂ€sten einer Vitrine nicht auch Kleidung tun kann und die GlaseinsĂ€tze, die meistens in einigen TĂŒren vorhanden sind, rĂŒcken Deko aber auch GlĂ€ser und Co ins richtige Licht.
Und apropos Licht: meistens lassen sich VitrinenschrĂ€nke auch noch per Knopfdruck beleuchten. Sieht schick aus, beleuchtet den Raum dezenter als eine Deckenleuchte und – sorgt fĂŒr ein gewisses Flair.
Daumen hoch!
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Zum Thema Nachhaltigkeit, Abfallverwertung und Co. lassen sich zum GlĂŒck immer mehr Designer tolle Dinge einfallen. Wie kann ich Material, das ĂŒbrig bleibt, weiter verwerten? Wie vermeide ich im Allgemeinen MĂŒll?
Auf die Frage, was man mit den etlichen HolzabfĂ€llen machen kann, die fĂŒr die Entstehung von Möbeln und Co. so abfallen, hat der israelische Designer Yoav Avinoam eine einfache Antwort: einfach neue Möbel!
Die HolzabfĂ€lle werden dafĂŒr mit Harz vermengt und in die gewĂŒnschte Form gepresst, Dabei kann man dem neuen MöbelstĂŒck auch gleich Muster und Verzierungen geben. In der Form sind bereits Holzbeine verankert, so dass der neue Stuhl oder Tisch am Ende fast wie aus einem Guss ist.
Eine tolle Idee, die in unseren Augen gerne Schule machen könnte! Etliche Bilder zu Yoavs Möbeln gibt es u.a. hier…
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Fast jeder Mieter kennt Probleme wie langanhaltenden LÀrm im Haus, defekte Elektrik oder sonstige BeeintrÀchtigungen. Ist der Fall akut und die Nutzung der Wohnung beeintrÀchtigt, haben Mieter das Recht einen festen Prozentsatz der Miete einzubehalten.
Doch nicht immer kann man fĂŒr mehrere MĂ€ngel auch mehrere Teile der Miete mindern. Das geht aus einem Urteil des Amtsgerichts MĂŒnchen hervor, auf das in diesen Tagen die MietrechtsanwĂ€lte des Deutschen Anwaltsvereins hinweisen.
In dem konkreten Fall ging es um Mieter, die beim Einzug entdeckten, dass die Fenster der Loggia durch SchĂŒsse mit einem Luftgewehr beschĂ€digt waren. Der Vermieter tauschte die Scheiben anstandslos aus. Doch nach einer Weile wurden die Fenster wieder durchschossen und zudem war die Loggia stark durch Taubenkot verschmutzt.
FĂŒr jeden dieser MĂ€ngel behielten die Mieter jeweils 5% der Miete ein, wogegen der Vermieter schlieĂlich klagte. Am Ende gaben die Richter dem Vermieter recht: FĂŒr den Schaden aufgrund des Beschusses könnten die Mieter den Mietanteil einbehalten, da sie aufgrund der Wiederholungsgefahr die Loggia nicht benutzen könnten.
Die Mietminderung aufgrund des Taubenkots sei allerdings nicht gerechtfertigt. FĂŒhren also mehrere MĂ€ngel zur selben NutzungsbeeintrĂ€chtigung, kann der Mieter nur einmal die Miete mindern.
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