Milder Winter sorgt fĂŒr geringere Heizkosten

11. Januar 2012
cc by flickr/ Manchester Library

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Nachdem die vergangenen beiden Winter extrem kalt waren, hĂ€lt sich die Jahreszeit aktuell bisher in den meisten Teilen Deutschlands zurĂŒck. An vielen Stellen verzeichnet man frĂŒhlingshafte Temperaturen. Dies wirkt sich natĂŒrlich auch positiv auf die Heizkosten aus.

Laut dem Vergleichsportal toptarif.de ist im Jahr 2011 im Vergleich zum Vorjahr der Bedarf an Heizenergie im Schnitt um 18,5 Prozent gesunken. Dazu trĂ€gt nicht nur der aktuell milde Winter bei, sondern auch das vergangene FrĂŒhjahr, das ĂŒberdurchschnittlich warm war. Wer mit Gas heizt könne sich laut dem Portal auf ein Ersparnis von rund 15 Prozent einstellen. Regional gebe es aber je nach der Preisgestaltung der Anbieter Unterschiede.

Leider sollten sich viele Verbraucher jedoch nicht zu frĂŒh freuen, denn bereits in den kommenden Wochen werden wieder etliche Anbieter ihre Preise erhöhen, so dass die Ersparnis wohl ausgeglichen wird. Nun ja, bemerkbar macht es sich am Ende aber auf jeden Fall.

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Velux bietet jetzt auch RollÀden

10. Januar 2012

Der vor allem fĂŒr seine Dachfenster bekannte Hersteller Velux stĂ¶ĂŸt in eine neue Produktgruppe vor und prĂ€sentiert in interessanten Videos das neue Angebot an RollĂ€den und Jalousien. Damit will Velux sein Sortiment vergrĂ¶ĂŸern und im fensternahen Bereichen expandieren. Doch sehen Sie selbst:

Aber auch im klassischen Bereich der Dachfenster bleibt Velux erfolgreich aktiv und prÀsentiert auch hier die Produkte in einem eigens produzierten Videoclip, den Sie hier finden:

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Möbelmesse IMM 2012: IndividualitÀt als Trend

9. Januar 2012
cc by flickr/ andrewarchy

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Eigentlich ist es ja schon ein Widerspruch in sich, individuelle Konzepte einfach zum Trend zu erklĂ€ren. Doch genau dies hört man in den letzten Jahren immer hĂ€ufiger. Online ist es in, sich seine Produkte selbst zusammenzustellen, vom neuen Schuh bis hin zum MĂŒsli. Dies ist nun auch endgĂŒltig in der Möbelbranche angekommen, wie sich laut eines Vorabberichts auf der Möbelmesse IMM in Köln vom 16. bis zum 22. Januar 2012 zeigen wird.

Zu den grĂ¶ĂŸten Möbel-Trends 2012 zĂ€hlt mit Sicherheit das Zauberwort IndividualitĂ€t. Immer mehr Hersteller bemĂŒhen sich, den Kunden bei der Auswahl des MöbelstĂŒcks gewisse Gestaltungsmöglichkeiten zu bieten. Dies gilt fĂŒr eigentlich alle Bereiche, vom Regal bis zum Sofa. So sucht man sich nicht mehr nur einen Bezug aus, sondern bestimmt, wie gewisse Lehnen bei der Couch angeordnet sind. Ja, sogar die Sitztiefe ist zum Teil an die WĂŒnsche der Kunden anpassbar. So gibt es auch EinzelstĂŒcke wie die grĂ¶ĂŸte Katze der Welt.

Zudem mĂŒssen die MöbelstĂŒcke am besten noch möglichst flexibel sein, das heißt so oft wie möglich umgebaut werden können. Wenn einem zum Beispiel ein Regal zu langweilig ist, können einzelne Kuben oder Bretter nach belieben ausgetauscht oder neu ausgerichtet werden. Tische oder Ähnliches mĂŒssen sich immer wieder neu verschieben lassen können, so dass zum Beispiel neue Formen entstehen. 2012 spielen also viel KreativitĂ€t und gestalterischer Eigensinn entscheidende Rollen.

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Ikea ruft Hochstuhl Antilop zurĂŒck

6. Januar 2012
cc by geograph/ Ross

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Stellt euch vor, ihr setzt euer Kind in einen Hochstuhl und plötzlich öffnet sich der Gurt und das Kind fĂ€llt heraus. Dies war offenbar bei acht Kindern der Fall, die in dem rund 12 Euro teuren Hochstuhl Antilop von Ikea saßen. Das Unternehmen teilte dies selbst mit und ruft nun die StĂŒhle zurĂŒck.

Es mĂŒssen nun aber nicht alle Besitzer eines Antilop reagieren, sondern nur die, die eine bestimmte Charge gekauft haben. Betroffen sind laut Ikea die StĂŒhle mit den Produktionsdaten 0607-0911 (JJMM) und des Lieferanten mit der Nummer 17389. Diese Angaben findet man auf der Unterseite des Sitzes.

Wer einen Stuhl aus dieser Charge besitzt, sollte sich umgehend an Ikea wenden. DafĂŒr kommt man am besten in eine Filiale oder ruft bei der Service-Hotline an. Man erhĂ€lt dann kostenlos einen Ersatzgurt.

Ikea berichtet von acht FÀllen, in denen sich der Gurt einfach öffnete und das Kind herausrutschte. Drei Kinder hÀtten sich dabei leichte Verletzungen zugezogen. Eltern sollten also unbedingt die Nummer an der Unterseite des Modells checken und entsprechend reagieren.

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Selbstauskunft: Was muss der Mieter ĂŒber sich preisgeben?

4. Januar 2012
cc by flickr/ Zeitfixierer

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Will man eine neue Wohnung anmieten, dann will der potentielle Vermieter so einiges wissen. Dieser möchte sich natĂŒrlich ein Bild von seinem neuen Mieter verschaffen und feststellen, ob dieser auch zahlungsfĂ€hig ist. Der Mieter muss dafĂŒr einiges ĂŒber sich preisgeben. Doch wie viel muss man wirklich ĂŒber sich verraten?

Von der gesetzlichen Seite her gibt es theoretisch keinerlei Pflicht ĂŒber sich Auskunft zu erteilen, jedoch sind einige Antworten essentiell fĂŒr den neuen Vermieter und auch fĂŒr das VertrauensverhĂ€ltnis. Seine Personalien wie Name, Geburtsdatum und bisherige Adresse sollten unbedingt korrekt angegeben werden. Dies gilt auch nach Fragen zum Familienstand oder zur Anzahl der zukĂŒnftigen Bewohner.

Informationen zum ArbeitsverhĂ€ltnis und zum Verdienst gehören auch zu solchen Informationen, die man preisgeben sollte, denn der neue Vermieter benötigt eine gewisse finanzielle Sicherheit. Eine Schufa-Auskunft wird in diesem Zusammenhang ebenfalls immer hĂ€ufiger verlangt. Dies ist keine Pflicht, jedoch erhöht es natĂŒrlich die Chancen die Wohnung am Ende zu bekommen.

Persönliche Fragen, die nicht direkt etwas mit dem MietverhĂ€ltnis zu tun haben, wie beispielsweise zu Vorstrafen, Krankheiten, Parteizugehörigkeiten oder Ähnliches haben den Vermieter hingegen nicht zu interessieren. Auch ob der neue Mieter eine Rechtsschutzversicherung hat oder in einem Mietverein ist, ist Privatsache. Hier sollte man am besten gar nicht antworten, denn wer falsche Angaben macht, verletzt das VertrauensverhĂ€ltnis und riskiert entsprechende Konsequenzen.

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