Schimmel in den eigenen vier Wänden ist nicht nur unansehnlich und eklig, sondern vor allem auch gesundheitsschädlich. Zu viel Feuchtigkeit in der Wohnung ist eine der Hauptursachen für Schimmel an Wänden, Fenstern und Co. Was kann man also tun, damit Schimmel gar nicht erst entsteht?
Regelmäßiges Lüften ist das Wichtigste. Es reichen schon viele Personen in einem Raum aus. Denn diese können durch ein starkes Schwitzen und aufgrund von Atem eine hohe Feuchtigkeit in Räumen produzieren. Daher ist ein regelmäßiges Stoßlüften zu jeder Jahreszeit sehr wichtig.
Bei Räumen, die eh zu Feuchtigkeit neigen, sollte niemals nasse Wäsche bei geschlossenen Fenstern getrocknet werden. Tropfnasse Wäsche sondert bis zu einem halben Liter Wasser pro Stunde ab, geschleuderte Wäsche 0,2 Liter. Schleudern der Wäsche ist also ebenfalls das A und O. Komplett nasse Wäsche niemals in geschlossenen Räumen zum Trocknen aushängen!
Ein weiterer Punkt, den viele Tierfreunde übersehen, ist, dass ein Aquarium Schimmel enorm begünstigen kann und eine der häufigsten Ursachen für Schimmel in der Wohnung ist. Daher sollte man sein Aquarium immer abdecken, damit nicht so viel Wasser verdunstet.
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Sommerzeit ist Urlaubszeit, und so fahren auch in diesem Jahr wieder etliche Deutsche in ihren wohlverdienten Urlaub. Vorher sollte man aber natürlich zuhause noch ein paar Dinge klären.
Zunächst sollte man sicherstellen, dass auch alle Rechnungen wie Miete, Strom, Telefon und Co. weiterbezahlt werden. Wohnt man in einem Mietshaus und ist genau in dieser Zeit an der Reihe, das Treppenhaus zu putzen oder den Rasen zu mähen, sollte unbedingt mit den Nachbarn sprechen und eventuell tauschen.
Der Hausmeister, der Vermieter oder die Hausverwaltung haben keinen Anspruch auf den Wohnungsschlüssel. Nur bei längerer Abwesenheit sollte man mitteilen, wo sich ein Zweitschlüssel für einen Notfall befindet.
Bei elektrischen Geräten empfiehlt es sich sie vom Netz zu nehmen. Um sich gegen Einbrecher zu schützen, sollten Nachbarn und Verwandte, die Blumen gießen und den Briefkasten leeren auch ab und an das Licht an und aus und die Rollläden auf und zu machen, damit das Haus bewohnt aussieht.
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Obwohl H&M in Sachen Klamotten-Kollektionen doch meist sehr werbefleißig ist, geht die Home Collection, die es seit einiger Zeit gibt, irgendwie unter. Ja, liebe Freunde, in H&M kann man nun auch wohnen, naja, zumindest in unzähligen Wohn-Accessoires von H&M.
Die Home Collection gibt es nur im Onlineshop der schwedischen Modekette und wird bei so manch einem Deko-Fan die Shopping-Lust wecken. Von Kissen über Bettlaken, Handtücher, Duschvorhänge bis hin zu Gardinen und Tischdecken kann man sich hier mit allem möglichen Deko-Kram eindecken.
Die aktuelle Kollektion orientiert sich sehr am Modetrend: Alles sehr verspielt, mit Polka Dots und ein bisschen im 50s-retro-Style. Ein Blick lohnt sich auf jeden Fall und die Preise sind wie eben immer bei H&M auch einigermaßen moderat.
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Ohne Gerichtsbeschluss darf ein Vermieter die Wohnung eines Mieters nicht eigenmächtig räumen, auch wenn der Mieter als unauffindbar gilt. Tut er dies trotzdem, haftet er für den entstandenen Schaden.
Dies geht aus einem Urteil des Bundesgerichtshofes hervor, auf das aktuell die Eigentümerschutzgemeinschaft Haus & Grund in Berlin hinweist.
In dem konkreten Fall ging es um einen Mieter, der über mehrere Monate hin verschwand und von seiner Familie als vermisst gemeldet wurde. Der Vermieter hatte daraufhin das Mietverhältnis gekündigt, die Wohnung ohne Räumungsbeschluss in Besitz genommen und sie geräumt.
Dem Mieter stand nun Schadenersatz zu, denn der Vermieter darf zwar eine Kündigung aussprechen, die Besitztümer des Mieters dürfe er aber nicht so einfach wegschmeißen. Der Vermieter habe laut der Richter âverbotene Selbsthilfeâ vorgenommen. Die Gegenstände hätten stattdessen aufbewahrt und in einer Bestandsliste erfasst werden müssen.
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Ach ja, bei diesen Temperaturen gibt es doch nichts Schöneres als sich und seine Seele einfach mal gemütlich in einer Hängematte baumeln zu lassen, dazu ein paar kühle Drinks… Wir verraten heute, was man beim Kauf der perfekten Hängematte beachten sollte.
Hängematten gibt es in allen Größen, von der Single-Variante bis hin zum XL-Modell für Pärchen. Am Material selbst sollte man auf keinen Fall sparen. Widerstandsfähig und leicht zu pflegen sollte es sein, denn schlechte Materialien neigen dazu schnell durchzuhängen oder auszuleiern. Kunstfasern sind leichter zu reinigen als Baumwolle oder Leinen.
Die Aufhängung ist besonders wichtig. Von Modellen aus Kunststoff ist abzuraten, da diese selten stabil sind. Besser ist eine Aufhängung aus Holz oder Metall. Auf das maximale Belastungsgewicht sollte man unbedingt achten!
Will man die Hängematte zwischen zwei Wänden befestigen, sollte man sich im Baumarkt von einem Fachmann beraten lassen und sich das entsprechende Zubehör für die unterschiedlichen Wandtypen holen.
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